Öko-Ortsgruppe Rottweil verbietet Glyphosat und Fleisch und Wurst sind auch krebserregend!

27. Oktober 2015

Rottweil. Seit Monaten treiben die Grünen eine Glyphosat-Sau durchs Bioland. Das Unkrautmittel, schon bei allen Frauen in der Muttermilch, soll krebserregend sein – was sonst. Da durften der grüne Hubert Nowack, Beruf Zimmermann, und sein grün angestrichener CDU-Stadtratskollege Günter Posselt, Beruf Rechtsanwalt, also zwei Chemie-Nobelpreisträger, nicht fehlen. Der Rottweiler Stadtrat verbietet dem eigenen Betriebshof Glyphosat. Die Arbeiter dort müssen jetzt das Zehnfache schaffen und das Unkraut von Hand rausreissen!

Natürlich stimmten auch Ingeborg Gekle-Maier (Grüne), Beruf Dipl.-Schreibtischhockerin, und Jens Jäger, Rentner, dafür. Artikel guck da! Da es der grünen Öko-Ortsgruppe jetzt wieder langweilig ist – beim Unkrautjäten wird man sie nicht finden -,  ein Tipp von mir: Rotes Fleisch von Rind, Schwein, Schaf, Pferd und Ziege, Schinken und alle Sorten Wurst sind seit gestern laut derselben WHO auch krebserregend. So schlimm wie Zigaretten. Kein Witz!

Auf Nowack! Angreifen! Gemeinderat muss Fleisch ächten! Die paar Metzgereien in der Stadt per Gesundheitsamt schließen! Nur noch Öko-Veggiescheisse fressen! Oder uns das Essen gleich ganz verbieten!

Glyphosat in Christbäumen! Weihnachtskrebs! Oh, Nowack hilf! Frage an Ingeborg Gekle-Maier: Ist bald nur noch Biolandwirtschaft erlaubt?

100 Milliarden Tiere fressen Gentechnik-Futter! Der Milchertrag der Kühe und das Schlachtgewicht von Schweinen, Rindern und Geflügel haben im gesamten Zeitraum stetig zugenommen, die Zahl kranker Tiere und bestimmter Krankheitszeichen stetig abgenommen. und die Menschheit vermehrt sich! Aber die Grünpisser können das nicht zugeben!

Ein vier Kilogramm schwerer Säugling der am stärksten belasteten deutschen Mutter müsste 2778 Liter Muttermilch pro Tag trinken, um den Grenzwert bei Glyphosat zu überschreiten!

Lieber Gott, schenke uns endlich ein rabiates Unkrautmittel gegen die Grüne Pest!

12 Antworten to “Öko-Ortsgruppe Rottweil verbietet Glyphosat und Fleisch und Wurst sind auch krebserregend!”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

  3. Schantle Says:

  4. Dr.med.Wurst Says:

    Naja, ich bin da mal Ausnahmsweise der Ansicht, dass das Verbot das einzig Richtige ist!

    Monsanto ist eine Schweinefirma, das Zeug ist definitiv der letzte Dreck! Gerade als heimatverbundener Mensch läuft mir eine Schauer über den Rücken wenn ich sehe, dass der Konzern mit allen Mitteln versucht, die Artenvielfalt zu torpedieren:

    Über Lobby in den USA und der EU wird versucht das Einpflanzen von Saatgut zu kontrollieren, sprich alles muss vorab vom Staat genehmigt werden, der Bauer darf nicht mehr selber entscheiden, welches Saatgut gepflanzt werden darf. Der Staat wird wiederum von Monsanto ordentlich geschmiert damit nur noch die Sorten von Monsanto zugelassen werden bzw. Alternative Saatguthersteller verlieren.

    Parallel werden Bio-Patente auf allerlei Pflanzen z.B. vom EU-Patentamt in München an Monsanto vergeben, die es schon seit tausenden von Jahren gibt, denen der Konzern aber irgendein nutzloses Gen eingepflanzt hat. Dadurch wird dieses „Know how“ der Schöpfung auf einmal zu 100% „Intelectual Property“ von Monsanto. Wer dann noch Kartoffeln der Sorte XYZ will, wird sie entweder nicht mehr finden oder nur noch die Genvariante bekommen.

    Gefickt eingeschädelt, Monsanto!

  5. Oskar A. Says:

    Tabak, Asbest, Zigaretten, Fleisch und Wurst, alles steht in einer todbringenden Reihe. Kommt doch noch die fleischlose Zeit bzw. nicht nur der staatlich verordnete „Veggieday“, sondern auch das „Veggieyear“? Na, dann mal Prost! Schütt ich halt Alkohol in mich rein! 😉

  6. Oskar A. Says:

    Laut SPIEGEL-Online darf ich aufgrund der Empfehlungen der WHO zur Senkung des Darmkrebsrisikos nur noch Geflügel essen. Nix mehr mit gemischtem Gulasch aus Rind und Schwein oder Schweineschnitzel. Das wird ja unsere muslimischen Mitbürger sehr erfreuen. 😦

  7. support Says:

    Bei youtube gibt es viele „schöne“ Filmchen über Geflügelfarmen, einfach mal im Detail betrachten.

  8. Klepfer Says:

    Es gibt schon ein paar Sachen, die so gesundheitsschädlich sind, dass der Staat regelnd eingreifen sollte. Obwohl man z.B. bei Asbest seit ca. 1900 wusste, dass das Zeug fast zwangsläufig Lungenkrebs auslöst, wurde es in Deutschland erst 1993 ganz verboten.

    Man muss sich ja nicht absichtlich umbringen.

  9. Oskar A. Says:

    Ja, Schantle, gegen die grüne Pest scheint „kein Kraut gewachsen zu sein“. Solch ein „Kraut“ wäre schon einen Nobelpreis wert!

  10. Friederika Says:

    Nicht zu vergessen die Amalgamplomben, die heute noch in manchen Mündern anzutreffen sind – oder Zahnprothesen, Zahnspangen etc.

  11. Schantle Says:

    Stuttgart – Krebsgefahr durch verarbeitetes Fleisch? Das ficht unser aller (Baden-Württemberger) Ministerpräsident Winfried Kretschmann nicht an. Stattdessen veranlasste ihn die Debatte am Dienstag zu einem lockeren Spruch: „Wenn man einen Sack Kartoffeln isst, dann ist man auch tot“, sagte der 67-Jährige am Dienstag in Stuttgart. „Jedenfalls habe ich jetzt persönlich keine Angst vorm Schwarzwälder Schinken.“

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.krebswarnung-fuer-wurst-liebhaber-kretschmann-haut-nen-spruch-raus

  12. Doc Says:

    Leute!
    Ihr denkt zu kurz!
    Das gefährlichste ist doch das Atmen.
    Über 99% aller Atmer sterben früher oder später.
    Außerdem hat schon Pfarrer Kneipp erklärt „ständige Turn- und Atemübungen töten die Bakterien“.
    Was er uns nicht verraten hat, ist, wie man den Biestern das Turnen und Atmen beibringt, aber wenn schon Bakterien gefährdet sind, wie sehr dann erst ein komplizierter, mehrzelliger Organismus?
    Außerdem ist bekannt, daß auch die bösen Nazis bisweilen geatmet haben, zumindest, bis die Schlinge rechtschaffener US-Justizmörder dem ein Ende setzte!


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