Ergenzingen „selbstverständlich halal“!

29. Oktober 2015

Region Rottweil. Ganz stolz ist die schwäbische Catering-Firma Albfood aus Haigerloch-Gruol. Sie liefert „selbstverständlich halal“. So schleimt man sich bei mohammedanischen Asylanten ein. Auf christliche Flüchtlinge wird keine Rücksicht genommen und auf uns Deutsche bald auch nicht mehr!

Wer sitzt in der Notunterkunft Ergenzingen? 500 Asylanten wurden dort vor sechs Wochen hingebracht. Das linke Schwäbische Tagblatt machte eine Reportage und fand rein zufällig einen Architekten, einen Rechtsanwalt und den Besitzer einer Möbelfabrik, was ganz normal ist, denn in den Flüchtlingslagern treten sich die vielen syrischen Diplom-Ingenieure, Chefärzte und Professoren auf die Füße, so tolle Flüchtlinge, wie wir kriegen.

Wir können von diesen Leuten nur profitieren. Sie steigern unser Bruttosozialprodukt, bewahren uns vor dem Aussterben und zahlen uns allen bald die Rente! Darum ist es selbstverständlich, dass wir den Moslems dort das richtige Essen spendieren:

Das Catering der Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtung (BEA) in Ergenzingen hat an diesem Tag die Firma Albfood aus Haigerloch-Gruol übernommen. „Wir sind eigentlich eine Metzgerei mit Partyservice“, erklärt ein Mitarbeiter. Aber schon länger mit dem Regierungspräsidium im Geschäft. „Wir beliefern die Flüchtlingsunterkünfte in Sigmaringen und Hechingen.“ Selbstverständlich „halal“, das heißt: ohne Schweinefleisch.

Hier der lange Bericht für die Anhänger der Schleuserkönigin Wir-schaffen-das-Merkel, eine Art Schutzheilige dieser kriminellen Branche (Weltwoche 44/2015).

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11 Antworten to “Ergenzingen „selbstverständlich halal“!”

  1. Klepfer Says:

    Es ist doch hanebüchener Quatsch, den Muselmanen provokant Schweinefleisch auf den Teller zu knallen!

    Es liegt nahe, dass islamisch Sozialisierte das nicht essen wollen und auch nicht können. Ich als Mitteleuropäer würde in China auch alles tun, um eine eingelegten Schlange an Bambussprossen zu vermeiden.

    Man muss in der emotionsgeladenen Situation aufpassen, dass man nicht Herz und den notwendigen Pragmatismus im Umgang miteinander verliert.

    Aus eigener Anschauung weiss ich, dass die Asylanten meistens aus mehreren Gerichten auswählen dürfen. Da kann dann ruhig auch ein halales Gericht dabei sein.

    Anders ist es z.B., wenn es bei der Schulspeisung plötzlich aus politisch korrekter Bequemlichkeit überhaupt kein Schweinefleisch mehr serviert wird. Das ist m.E. nicht zu tolerieren, da Schweinefleisch zu unserer deutschen Esskultur gehört.

    P.S. Off Topic aber zu Schweinefleisch passend – Eine Methode, muslumanische Selbstmordattentäter von ihrem Vorhaben abzubringen wäre, ihre Leichen grundsätzlich in Schweinekadaver einzunähen, damit sie Ihrem „Allah“ auch im Paradies als Schwein entgegentreten können. Orthodoxe Islamisten haben mit so etwas wohl ziemliche Probleme, weil sie zum Teil glauben, nach dem Tod wieder leiblich aufzuerstehen.

    Entsprechendes haben die Israelis bereits überlegt oder auch schon durchgeführt. Osama im Saukopf…

  2. Klepfer Says:

    In Österreich und in Frankreich gibt es ähnliche Diskussionen hinsichtlich der Schulspeisung:

    https://www.unzensuriert.at/content/0015165-FN-B-rgermeister-f-hren-Schulkantinenessen-mit-Schweinefleisch-wieder-ein

  3. support Says:

    Wo die ob in Ergenzingen, Meßstetten, Donau. usw. Massenschläger-Camps immer diese Eisenstangen her bekommen? In meinem Haus gibt es keine einzige, höchstens ich flexe das Geländer auseinander.
    Ist doch nicht mehr normal was da abgeht!!

  4. Michelmütz Says:

    „Man muss in der emotionsgeladenen Situation aufpassen, dass man nicht Herz und den notwendigen Pragmatismus im Umgang miteinander verliert.

    Aus eigener Anschauung weiss ich, dass die Asylanten meistens aus mehreren Gerichten auswählen dürfen. Da kann dann ruhig auch ein halales Gericht dabei sein. “

    So ist es. Erst einmal sind sie „Gäste“ und so behandeln wir sie. In dem Moment, in dem SIE, die Gäste, sich ausfallend benehmen, müssten (!) sie zu spüren bekommen, was wir davon halten, wenn sie das Gastrecht missbrauchen.

    Wenn sich das – zumal als Arabe – nicht vestehen sollten, müssen wir davon ausgehen, dass sie nicht als Gäste gekommen sind. So einfach is des.

  5. Schantle Says:

    Es geht nicht darum, Moslems Schweinefleisch auf den Teller zu knallen,
    sondern es geht um den Stolz, mit dem eine schwäbische Dorffirma heraustrompetet: selbstverständlich halal.

    Vor 10 Jahren wußten die nicht, was halal ist und heute ist es selbstverständlich. Heute muss es jeder Dorftrottel wissen! So sieht man den Fortgang der schleichenden Islamisierung im Land.

    Dass es dann für Christen auch kein Schweinefleisch mehr gibt, liegt oft daran, dass es sich für eine Firma nicht rentiert, mehrere verschiedene Essen zu machen, und dann ist eben irgendwann alles halal! Das Beispiel der Schulküchen hatten wir erst vor wenigen Wochen:

    https://rottweil.wordpress.com/2015/10/14/kein-schweinefleisch-mehr-in-der-mensa/

  6. Schantle Says:

    Polizeieinsatz in Essen
    20 Streifenwagen im Einsatz: Mehrere Verletzte bei Schlägerei vor Asylunterkunft

    http://www.focus.de/regional/essen/polizeieinsatz-in-essen-20-streifenwagen-im-einsatz-mehrere-verletzte-bei-schlaegerei-vor-asylunterkunft

    Tausende Flüchtlinge verlassen Unterkünfte auf eigene Faust

    „Sie sind schlicht nicht mehr da“ – etliche Flüchtlinge verschwinden täglich aus Brandenburger Erstaufnahmen, ohne sich abzumelden. Für die Behörden ist das ein ernstes Problem.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148206719/Tausende-Fluechtlinge-verlassen-Unterkuenfte-auf-eigene-Faust

    Deutschlands Asyl-Chef freut sich über Flüchtlinge

    Vielmehr sehe er den momentanen Massenandrang an Asylsuchenden positiv, denn diese seien zu 70 Prozent erwerbsfähig, lobte Weise, der auch Chef der Bundesagentur für Arbeit ist. „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, daß da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/deutschlands-asyl-chef-freut-sich-ueber-fluechtlinge/

  7. Schantle Says:

    Necla Kelek ist eine ausgewiesene Expertin seit vielen Jahren, was moslemische Einwanderung angeht:

    Viele der meist männlichen, meist muslimischen Zuwanderer kommen aus einer Stammes- und Clankultur, in der der Clanchef über die Männer herrscht und Männer über Frauen. Diese Werteorientierung würden die neu zugewanderten Männer nicht von heute auf morgen an der deutschen Grenze ablegen, sagt die Berliner Soziologin Necla Kelek. Sie warnt die deutsche Gesellschaft vor falsch verstandener Toleranz.

    http://www.mainpost.de/ueberregional/meinung/Flucht-Diese-Frauen-sind-rechtlich-nicht-geschuetzt

  8. Michelmütz Says:

    A bisl OT … aber ich hab’s erst diese Woche entdeckt, dabei ist der schon länger auf Sendung:

    Sommerloch 2014 https://youtu.be/zG4FCFYII6Q

    GrünInnen: https://youtu.be/H3k2fmnozl8

  9. Michelmütz Says:

    „Ein Adventure-Game für die ganze Familie“ – zynisch, aber auf den Punkt gebracht:

  10. Beata Schepp Says:

    ich weiß nicht, ob es nicht zu aufwendig ist Halal-Fleisch für Flüchtlinge zu servieren, und wir damit uns doch schlecht machen … halal ist nicht nur kein Schweinefleisch (was ich als Christin doch nicht mag, für mich muss es auch nicht sein), sondern man muss besondere Regeln bei der Schlachtung vornehmen (schächten ohne Betäubung. Tierschutz!), und die Schlachtung darf nur von Muslimen nach bestimmten Ritualen vorgenommen werden – da sehe ich Intoleranz (wir, ungläubige, dürfen das Tier nichtmal berühren, weder vor – noch nach dem Schlachten, damit wird das Fleisch unrein – bei diesen Forderungen sehe ich Probleme). Sonst, wenn nur Schweinefleisch fehlt, ist nicht so tragisch, das muss nicht sein – aber Halal bedeutet doch was anderes. Ich habe aber viele muslimische Bekannte für die es nicht Halal sein muss, sie essen gerne mal mein Wildgulasch auch.


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