Kriminalität im Landkreis Rottweil

30. Oktober 2015

Kreis Rottweil. Der CDU-Abgeordnete Stefan Teufel hat im Landtag eine Kleine Anfrage über „Kriminalität im Landkreis Rottweil“ gestartet und vom Innenminister Antwort gekriegt. Immerhin gibt der Innenminister, was die ausufernden Diebstähle und Räubereien angeht, klar zu:

Erkenntnisse aus polizeilichen Ermittlungsverfahren deuten dabei darauf hin, dass zumeist ausländische Tätergruppierungen vermehrt überörtlich und mit hoher Mobilität agieren und dabei zunehmend organisiert vorgehen. Parallel zum Zuzug von Zuwanderern aus Südosteuropa im Rahmen der sogenannten „Armutsmigration“ ist auch ein Anstieg der Tatverdächtigenzahlen aus diesen Ländern festzustellen.

‚Zigeuner‘ darf er natürlich nicht sagen! Zur Zeit gerät die Kriminalität wegen der Völkerwanderung als Thema sowieso etwas in den Hintergrund, aber es gibt kein Vertun: Tag und Nacht wird im Kreis und im Bezirk der Polizeidirektion Tuttlingen weiterhin geklaut und eingebrochen. Und je mehr „Flüchtlinge“ wir zusätzlich zu den bereits vorhanden ausländischen, meist osteuropäischen Banden hereinlassen, umso krimineller wird es werden. Manche Asylanten haben sich nur noch nicht akklimatisiert und wissen nicht, wie sanft hier Verbrecher behandelt werden.

Von 13.483 Wohnungseinbrüchen 2014 wurden 1.893 aufgeklärt. Mit Stichtag 1. September 2015 haben wir im Kreis Rottweil 361 Polizeibeamte, die aber keineswegs jeden Tag auf der Matte stehen, denn es gibt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, Abordnungen zur temporären Verstärkung anderer Organisationseinheiten bzw. Dienststellen, Mutterschutz, Elternzeit. Auch die Asylanten binden jetzt Dutzende von Polizisten, was die Einbrecher freuen wird. Hier die Antwort der Regierung vom September auf Teufels Fragen! Die Kriminalstatistik kam ja bereits im Mai heraus!

13 Antworten to “Kriminalität im Landkreis Rottweil”

  1. Schantle Says:

    Auswahl von gestern:

    (Freudenstadt) Einbruch ins Büro der Flüchtlingsunterkunft

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben unbekannte Täter in das Büro der Flüchtlingsunterkunft in der Lauterbadstraße eingebrochen. Die Unbekannten wuchteten die Bürotüre auf, drangen ein und rissen einen Tresor aus der Bodenverankerung. Zum Abtransport bedienten sich die Gauner einer Schubkarre, die später samt Tresor auf einem Feldweg in Nähe des Erlenweges wiedergefunden wurde. Der Tresor war aufgebrochen, das darin aufbewahrte Bargeld fehlte. Neben dem Tresor nahmen die Eindringlinge aus dem Büro auch noch ein Handy mit. Der Gesamtschaden geht in die Tausende. Ein Tatverdacht besteht bisher nicht.

    (VS-Villingen) Einbrecher hebeln Haustür an einem Mehrfamilienhauses auf und werden von Hausbewohnerin überrascht

    Zwei Einbrecher haben am Mittwochvormittag, gegen 10.30 Uhr, eine Haustür eines Mehrfamilienhauses in der Friedrichstraße aufgehebelt. Als den Einbrechern im Treppenhaus eine Hausbewohnerin entgegenkam flüchteten die Männer aus dem Haus. Die Bewohnerin konnte noch beobachten, wie sich den beiden Einbrechern eine Frau anschloss, die sich unweit des Mehrfamilienhauses aufgehalten hatte. Einer der Einbrecher trug einen roten Anorak. Die Frau hatte schwarze Haare, die zu einem Knoten zusammengebunden waren. Hinweise nimmt das Polizeirevier Villingen (07721 601-0) entgegen.

    (VS-Villingen) Einbruch in Autohaus

    Offensichtlich nur auf Bargeld hat es ein Einbrecher abgesehen, als er in der Nacht zum Donnerstag gewaltsam in das Gebäude eines Autohauses im Gewerbegebiet, in der Ortsstraße Neuer Markt, eingedrungen ist. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Euro. Mit einem Stein hatte der Einbrecher ein Fenster eingeschlagen und war danach in das Gebäude eingestiegen. Der Täter erbeutete einen geringen, zweistelligen Bargeldbetrag. Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge die im Zeitraum zwischen Mittwochabend, 20.30 Uhr, und Donnerstagmorgen, 6 Uhr, im Gewerbegebiet wahrgenommen wurden, nimmt das Polizeirevier Villingen (07721 601-0) entgegen.

    (VS-Schwenningen) Bargeld während der Chorprobe aus Vereinsheim gestohlen

    Während sich Vereinsmitglieder am Mittwochabend, im Zeitraum zwischen 20 Uhr und 21.30 Uhr, in ihrem Vereinsheim in der Rietenstraße zur Chorprobe zusammengefunden haben, hat ein bislang unbekannter Dieb die Gelegenheit ausgenutzt und das Vereinsheim unbemerkt betreten. Aus einer Geldkassette, die in der Küche aufbewahrt wurde, entwendete der Unbekannte den Kasseninhalt von circa 300 Euro. Hinweise zu verdächtigen Personen, die am Mittwochabend in der Nähe des Vereinsheims wahrgenommen wurden, nimmt das Polizeirevier Schwenningen (07720 8500-0) entgegen.

    (Trossingen) Einbruch in Gaststätte – Spielautomaten aufgebrochen

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind unbekannte Täter in eine Gaststätte am Rudolf-Maschke-Platz gewaltsam eingedrungen. Die Einbrecher stemmten auf der Gebäuderückseite eine Tür brachial auf und drangen in den Gastraum ein. Hier hebelten die Eindringlinge fünf Spielautomaten auf und stahlen daraus das Bargeld. Insgesamt wird der entstandene Schaden auf mehrere tausend Euro geschätzt

    (Gosheim) Einbrecher versuchen in Bäckerei einzubrechen

    In der Nacht zum Donnerstag haben unbekannte Täter versucht in eine Bäckereifiliale in der Hauptstraße einzudringen. Die massive Eingangstür hielt dem Aufbruchsversuch allerdings stand. Der verursachte Schaden an der Tür beträgt mehrere hundert Euro.

  2. Schantle Says:

    Immendingen
    Zweite Asylunterkunft bleibt Beschluss
    Gemeinderat steht ohne nochmalige Diskussion zur Vermietung des Erma-Gebäudes an den Landkreis

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/immendingen/Zweite-Asylunterkunft-bleibt-Beschluss

    „Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge haben ein großes Potential“, wird Kinderarzt Iskenius zitiert. „Sie sind häufig starke Persönlichkeiten, eine Bereicherung für die Gesellschaft.“ Sie hätten eine monate-, oft jahrelange Flucht mit unglaublichen Ausnahmesituationen hinter sich. „

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Wohngruppen-fuer-junge-Fluechtlinge

    Stimmt! Als Kriminelle auch!

  3. Klepfer Says:

    @schantle

    Ich war neulich berufsbedingt in so einer Wohngruppe für unbegleitete Jugendliche. Grundsätzlich halte ich das für eine ganz vernünftige Maßnahme. Da geht man hin und versucht eben diese unbegleiteten Jugendlichen, die im dem mir bekannten Fall auch alle wohl sicher den Asylstatus zuerkannt bekommen werden, in ordentlichen Verhältnissen ausserhalb der sonst üblichen Heimunterkunft mit lebenserfahrenen, deutschstämmigen Erwachsenen als Betreuungspersonal zusammenzubringen. Nachdem wir diese Jugendlichen wohl so oder so in unserem Land behalten werden lohnt sich m.E. die Investition auch. Nachdem ich mit den Kindern sogar gesprochen habe (in meinem Fall handelte es sich um 2 junge Mädchen im Alter von 12 – 16), hatte ich den Eindruck, dass man mit etwas gutem Willen was daraus machen könnte. Natürlich ist dieser erste Eindruck nicht repräsentativ, aber er ist authentisch.

    Wir brauchen ja Einwanderung. Allerdings muss die Einwanderung unseren Bedürfnissen entsprechen. Diese Aktion ist daher auch als ein Versuch zu verstehen, eben die Einwanderer gezielt zu fördern bei denen sich die Förderung auch lohnt.

  4. Dr.med.Wurst Says:

    Sorry Klepfer,

    wir brauchen Familienpolitik, die den Namen auch verdient und Arbeitsplätze, die genügend Geld abwerfen, dass man nach ein 40 Std. Woche davon leben kann….Wir wissen alle, dass die aktuellen Zahlen von 2.6 Mio. Arbeitslosen Schwindel sind, wenn ca. 8 Mio. in irgendwelchen Maßnahmen des Staates stecken.

    Sozialleistungen für Flüchtlinge sparen und in die Erziehung stecken….man kann nur noch in die Zukunft investieren, denn die Babyboomer sind das Krebsgeschwür unserer westlichen Welt und solange die hier atmen werden wir alle nur dazu benutzt ihren Arsch im Warmen zu halten, wie sie es seit ihrer Geburt gewohnt sind.

    Anstatt wie RotGrünSchwarz an allen Ecken bewährte Dinge zu zerstören ohne auch nur ansatzweise etwas als Ersatz zu bieten das funktioniert,gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Den Teilen der Gesellschaft, die sich asozial und sogar gegen sie wenden auf breiter Linie den Hahn abdrehen als nur wegzuschauen und alles ignorieren, solange es für einen selbst noch funktioniert.

    Aber die 68er sehen Gesellschaft als Experiment….wir haben es ja vom Vize und der GRÖFAZ gehört….Danke, Nein!

  5. Klepfer Says:

    @Dr. med. Wurst

    Das ist schon alles recht, allein mir fehlt der Glaube. Familienpolitik, die in der Reproduktion des deutschen Volkes wenigstens in den Bereich einer schwarze Null bringen würde gibt es nicht. Die Blüte der Emanzipation und damit verbundene Verweiblichung der Gesellschaft trägt nun ihre Früchte.

    Die Mädels gehen alle irgend einen Bullshit studieren, arbeiten irgend einen dummen Rätätä, meinen dann sie seien „megawichtig“, erwarten Ehemänner, die sich in Haushalts- und sonstige Pflichten „partnerschaftlich“ hineinteilen und wollen frühestens mit 43 noch „schnell ein Kind einschieben“. Das ist die deutsche Realität.

    Wenn es mit 43 Lenzen mit dem Balg dann biologisch nicht mehr klappt, kommt im Allgemeinen die grosse Depression. Die Damen begreifen, dass sie ihr Leben weggeworfen haben und schütten sich die Pillen rein. Das ganze Rottenmünster ist voller outgeburnter drogenabhängiger kinderloser Frauen in der beginnenden Menopause.

    Last but not least haben viele unserer männlichen Geschlechtsgenossen einfach keine Lust mehr diese kindischen Spielchen mitzumachen und reduzieren ihre Beziehungen zum weiblichen Geschlecht auf Mutti zum Wäschewaschen und auf den One-night-stand in der Dizze oder im Puff für die sonstigen Bedürfnisse. Viele halten sich auch eine halbwegs feste Freundin, die sie nach dem Wochenende aber wieder aus der Bude rausschmeissen können. Das spart Genöle über den nicht rausgetragenen Müll und macht das Leben im Allgemeinen leichter. Witzigerweise sind damit viele so richtig glücklich. Bei uns Männern ist der Hunger nach Kindern ja meistens eh nicht so „brennend“ wie bei dem Weibsvolk. Depressionen bekommen wir zumindest normalerweise nicht.

    Der Wunsch nach der klassischen Familie mit drei bis vier Kindern und Eltern, die sich ohne ideologische Muster ihrer Kinder annehmen, ist in der Gesellschaft mittlerweile nur noch am Rande vorhanden.

    Quintessenz:

    Daher sind vernünftige pragmatische Maßnahmen zur GEWOLLTEN Einwanderung durchaus sinnvoll. Ich halte es für richtig, wenn ich mir die jungen Asylanten mit Potenzial gezielt rauspicke und sie dann fördere. Alles andere wie Betreungsgelder, Kindergelderhöhungen oder Ausbau von Kitas ist in diesem Land nicht zielführend und wird keinen grundsätzlichen Wandel bedingen.

    Wir müssen uns von der alten Denke verabschieden und einen neuen Weg des Pragmatismus suchen, der uns erlaubt, unseren Lebensstandart wenigstens ansatzweise zu halten.

    Einem Mediziner wie Dir kann man es vielleicht anders erklären: Unser Land gleicht einem Aidskranken. Eine direkte Behandlung der Krankheitsursache ist derzeit nicht möglich, es kann aber symptomatisch therapiert werden.

  6. Bergbewohner Says:

    da schreibt wieder einer, der sagt, was wir alles müssen. Das kann ich nicht ab, von diesen Leuten gibt es zuviele!

  7. klepfer Says:

    @Bergbewohner

    Hihi! Du wirst Dich noch umgucken, was Du in Zukunft alles tun musst und daran bin ich garantiert nicht schuld.

    🙂

  8. Dr.med.Wurst Says:

    Klepfer,

    ich schließe mich dem Bergbewohner an!

    Ich vermute Dich aufgrund der Schreibe in der Generation 50-60, die jetzt mächtig Schiss davor hat ohne echte Beitragszahler in Rente gehen zu müssen. Leuten Deiner Generation gehts vornehmlich darum, den Hintern im Trockenen zu halten, da wir dann halt schnell einem Pragmatismus das Wort geredet.

    Die Babyboomer haben die ganze Gesellschaft als eine Art Wellnessoase um sich herum aufgebaut und so modifiziert, dass die Sicherung des Lebensstandard nur eine Art Codewort für deren eigene Besitzstandswahrung ist. Da wollen die wohlhabenden 25% auf Kosten der 75% versorgt werden, die selbst von der Hand in den Mund leben müssen. Klasse!

    Noch schöner ist, wie man denen auch gleich noch eine mitgibt, wenn die nicht mitspielen wollen. Da wird „pragmatisch“ einfach eine neue Schicht noch ärmerer Menschen importiert, um das größer werdende Erpressungspotential der 75% gegenüber den gesellschaftlichen Gewinnern zu mindern.

    Damit kann man den Spieß umdrehen und den verarmten Schichten die Pistole auf die Brust setzen, frei nach dem Motto: Wenn Du den 1-Euro-Job nicht willst, dann machtst der Syrer für 10 Cent!

    Das Ganze wird dann noch als Chance für Deutschland verkauft! Nur damit ist halt nicht die Chance für ganz Deutschland, sondern nur diejenige für die schon fetten 25% gemeint.

    Es bleibt ja nicht bei Sprüchen, es werden Nägel mit Köpfen gemacht: Es wird schon nicht mehr über das befristete Bleiberecht gemäß des Asylsstatus gesprochen und einer impliziten Rückführung sondern direkt von Integration oder sogar Staatsbürgerschaft für die neuen Arbeitsdrohnen gesprochen. Schnell noch den Mindestlohn aushebeln und schon haben wir legal chinesische Verhältnisse mit nicht mehr ausweisbaren „deutschen“ Neubürgern, die dann auch noch die Demographie zu ungunsten der Bio-Deutschen so verschieben, dass ein gesellschaftlicher Widerstand der 75% an „Multikulti“ und widerstrebenden Gesellschaftsvorstellungen nicht mehr zu erwarten ist. Was könnte man noch tun, um eine Gesellschaft völlig zu beherrschen?

    Und was soll das Geschwafel von der alten Denke?

    Die alte Denke war, dass man Deutscher werden konnte, wenn man einen direkten Vorfahren mit deutschem Pass hatte.

    Das hat man unter RotzGrün so aufgeweicht, dass heute alles eingebürgert wird, was nur ansatzweise einen Antrag lesen und unterschreiben kann. Da war nie der Nutzen für Deutschland im Gespräch sondern das war nur der Versuch von RotzGrün ihr Wählerpotential auf Kosten der Allgemeinheit zu erhöhen.

    Das ist also neue Denke! Funktioniert aber nicht! Deine Idee von einem Einwanderungssystem nach kanadischem Vorbild kannst Du auch knicken. Das führt nur dazu, dass du in absehbarer Zeit 500.000 reiche Chinesen in Deutschland hast, die hier alle nur ihr Kohle vor den Salon-Pseudo-Kommunisten des ZK in Sicherheit bringen wollen. Deren Nachwuchs besetzt dann die wichtigen Stellen für unseren eigenen Nachwuchs an den Unis, weil die im Schnitt alle bessere Noten haben und fleißiger sind und gehen nachdem sie eine deutsche Ausbildung für lau bekommen haben dann wieder zurück ins Mutterland! Unser technischer Nachwuchs bleibt auf der Strecke und wir brauchen als Lösung „pragmatisch“ dann noch mehr Einwanderung! Merkst Du was?

    Abgesehen davon läuft unsere Bildungssystem auf dem Zahnfleisch. Du kannst auf der Welt nicht so viele Qualifizierte finden, wie wir Versager auf unseren Schulen züchten, also sinnlos!

    Unsere einzige Chance ist unsere Ausbildung und unsere deutschen Tugenden, so abgedroschen das auch klingt! Denn warum kauft das Ausland Waren aus Deutschland, die 30% teurer ist als vergleichbare heimische Ware? Weil da noch immer das Bild des hart arbeitenden und fleißigen Deutschen besteht! Wenn man also lauter Leute aus anderen Kulturen importiert, die nichts damit am Hut haben, dann wird das Image und auch der Standort darunter leiden. Dann brauchst Du Dich um Lebensstandard keine Sorgen mehr machen!

    Man könnte aus diesem Land viel mehr machen, wenn man die Leute mitnehmen würde als nur ihr Ausgestoßen sein zu managen. Wer es nicht schafft das Potential von 8 Millionen Menschen Deutschen zu heben, der soll mir nicht erzählen, dass er es schaffen wird, das mit 8 Millionen nicht integrierbaren Muslimen und nur geringer Bildung zu schafffen!

    Aber das sind unsere Babyboomer! Den Kopf im Arsch und keinen Plan! Hauptsache es bleibt was für sie hängen!

    Solange die und ihre Zöglinge am Ruder sind und nicht aus dem politischen Verkehr gezogen werden sehe ich für dieses Land keine große Zukunft!

    Wenn wir Glück haben wird aus dieser Krise eine neuen Generation hervorgehen, die mit sich und ihrer Geschichte im Reinen sein wird.

    Vielleicht werden sie sich daran erinnern, wie feige ihre Eltern in einer der größten Staatskrisen nach 45 waren und was sie ihnen hinterlassen haben. Meine Hoffnung ist, dass sie, wie alle Kinder, gegen ihre Eltern rebellieren werden und 68 sich unter anderen Vorzeichen widerholt.

  9. klepfer Says:

    Ich bin 47. Von der Rente -wenn es denn eine gibt- bin ich noch 20 Jahre entfernt.

    Es tut mir leid, aber die Grünrotschwarzen haben das Ius Sanguis bei ihrer letzten Staatbürgerrechtsreform leider endgültig abgeschafft. Das kommt nicht wieder. Jeder Versuch es wieder einzuführen würde mit einem unsäglichen „Du-böser-Nazi“-Geheul beantwortet. Dafür fehlen in Deutschland auch dauerhaft die Mehrheiten.

    Deinen Wunschtraum höre ich wohl, allein mir fehlt da völlig der Glaube. Du hast schon recht – das Problem ist, dass die Deutsche Gesellschaft in tutto mittlerweile so egozentrisch, so verweichlicht und so verschwult ist, dass nur noch eine kleine produktive Elite den Laden am Laufen hält. Nur die hat ein Interesse an Änderung. Der Rest profitiert und wird vom Staat irgendwie alimentiert. Mit 25% gegen die 75% der Mehrheit man nicht anstinken. 1968 unter anderen Vorzeichen wird sich daher nicht wiederholen.

    Red mal mit Deinen eigenen Kindern (Du hast -glaube ich- welche) und frage sie, ob es für sie wünschenswert ist, drei oder vier Kinder zu haben, mit 25 zu heiraten und in einer monogamen Paarbeziehung mit fester Rollenverteilung zu leben (nur so gibt es nämlich Bevölkerungswachstum). Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Wenn ich meine Söhne so etwas frage winken die zumindest ab. Die sehen das mit dem Heiraten eher als etwas, das man eventuell – vielleicht – unter Umständen mal mit mitte 30 nach der zweiten Promotion machen kann. Wenn überhaupt. Dazu müssen sie allerdings erst noch von einer wunderbaren Fee ins Bett gezerrt und mit Zauberstaub betäubt werden. Vorher machen die gar nix.

    Ich finde es besser, die derzeitigen Realitäten aktiv zu gestalten und zu lenken als sich mit maximalen Wunschvorstellungen den gesellschaftlichen Wahrheiten ganz zu verschliessen. Vielleicht liege ich auch falsch.

    Du sprichst von 8 Millionen Deutschen, die Du mitnehmen möchtest. Was sind das für Leute? Die tatsächliche Arbeitslosenanzahl lag im Februar bei ca. 3,8 Millionen.

    Quelle: http://finanzmarktwelt.de/die-tatsaechliche-arbeitslosenquote-in-deutschland-10577/

  10. Dr.med.Wurst Says:

    Arbeitslosenzahlen sind Schall und Rauch, Klepfer!

    Du musst alle miteinbeziehen, die sich in irgendwelchen Maßnahmen der „Agentur fürn A“ befinden, die verhindern dass diese offiziell in der Statistik als Arbeitslose auftauchen.

    Im Sinne der 25% zu 75% hast Du mich offensichtlich falsch verstanden:

    Die 25% sind die, die durch ihren höheren politischen Hebel in diesem Land ein Ding nach dem anderen drehen können, von dem nur sie allein profitieren. Die anderen 75% werden abgezogen und beschissen.

    Das Perverse an der Sache ist ja, dass die Reichen und Besitzenden dann um die Ecke kommen und das so drehen, dass sie den Rest über Wasser. Vordergründig richtig, andererseits haben sie das Geld den anderen vorher aus der Tasche gezogen, entweder weil sie keine anständigen Löhne zahlen oder in Sachen Vermögenst-, Schenkungs- und Erbsteuer seit 20 Jahren den Puderzucker so in den Arsch geblasen bekommen haben, dass ihnen schön kleine Zuckerbläschen aus der Nase kommen.

    In den 25% ist für mich der Unternehmenslenker, der Banker genauso wie der Zahnarzt, der Finanzbuchhalter oder alle Besserverdiener drin, Leute die in irgendeiner Form auf ihre Weise von der Umverteilung von unten nach oben profitieren. Der Rest muss schauen wo er bleibt oder lebt auf Pump.

    Hartz4 und all dieser Mist ist doch nur dazu da um zu verhindern, dass alle auf die Barrikaden gehen. Wenn es für Alfred E. Neumann für Fusel und Zigaretten reicht, dann sollte Ruhe im Karton sein, so zumindest das Kalkül. Zum Leben zu wenig und zum Sterben zuviel! Nebenher erfüllt diese Masse an Aussätzigen dann ja auch noch den Zweck, der verbliebenen Mittelschicht als Schreckgespenst die Angst vor dem sozialen Abstieg bis ins Mark zu jagen, damit die noch besser funktioniert, produktiver ist und nicht aufmuckt.

    Ich widerspreche Dir bzgl Kinder und verstehe Dein verengte Sicht der Dinge nicht. Wieso soll es nicht möglich sein sein 2,0 Kinder in die Welt zu setzen ohne eine feste Rollenverteilung? Ich denke auch, das Frauen sich selbst verwirklichen sollten. Warum 50% des Potenzials dieser Erde in den Wind schießen? Die Problematik sind doch eher Papa und Mama, die der verzogenen Göre halt nicht den Weg weisen sondern sogar noch ermuntern einen Doktor in indogermanischer Philatelie zu machen, was am Ende gleichbedeutend mit programmierter Arbeitslosigkeit ist.

    Das man heute Kindern nicht mehr vermitteln kann, dass die Familie ein Ideal ist liegt daran, dass die Kinder von klein auf dazu gedrillt werden zu glauben,
    a) dass promiskuitiv zu leben und sich durch alle Betten zu bumsen eine tolle Sache ist
    b) dass ist die Patchworkfamilie der Normalzustand ist
    c) das mit 12 Jahren Pornos schauen ok ist
    d) dass die Erwachsenen heute keine Erzieher, sondern nur noch die besten Freunde ihre Kinder sein wollen und es toll finden, wenn ihre Kinder sich „liken“

    Ich gehöre jedenfalls zu der Kategorie Mensch, der seinen Kindern das vorlebt, an was er glaubt, d.h. ich lebe mit meiner Frau seit langer Zeit zusammen und lasse mich von meinen Kindern nicht mit Vornamen anreden.

    Es gibt im Übrigen zwar gesellschaftliche Wahrheiten, die Frage ist nur ob ich diese akzeptieren muss und mich daran entlangschlängele ohne jemals etwas zu verändern. Ich denke man muss immer mit einem Maximalziel starten, Merkel ist genau das: Nur machen was gerade geht.

    Aber für mich gilt was Saint Exupery gesagt hat:

    Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

    Ich sehe leider nur die Rautenpragmatikerin die vor der Trommel sitz und nicht weiß wie sie den Takt schlagen soll!

  11. support Says:

    Zum Glück isind afrikanische Verhältnisse noch nicht Alltag in RW:
    „Sieben Tage die Woche und bis zu 18 Stunden täglich schafften zwei Frauen in verschiedenen deutschen Bordellen an – einem Sekten-Guru zuliebe. Die 25 und 29 Jahre alten Prostituierten erwirtschafteten ihm auf seinen Wunsch hin 1000 Euro pro Tag, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Düsseldorf mitteilten.

    Um diese Summe zu erreichen, hätten die beiden Frauen den Freiern sämtliche Sonderwünsche erfüllt. Ohne eigenes Einkommen und völlig isoliert lebten sie in Bordellen im Rheinland, in Hessen, Hamburg und Stuttgart. Der 29-jährige Guru dagegen wohnte mit Frau und Kind in einem feudal eingerichteten Kölner Reihenhaus. Von seinen Sex-Sklavinnen habe er sich als „Heiliger“ oder „Gesandter“ ansprechen lassen.

    Der Mann habe die Frauen dazu gebracht, sich zur Bestrafung selbst durch Schläge zu züchtigen. Sein 26-jähriger Zuhälter-Gehilfe habe sich auf sein Geheiß hin nach einer Verfehlung sogar einen Finger abgeschnitten, um seinem Gebieter „ein Opfer zu bringen“, berichteten die Ermittler.

    Die beiden Männer säßen nun wegen des Verdachts des schweren Menschenhandels und der Zuhälterei in Untersuchungshaft. Sie waren in Köln und Stuttgart festgenommen worden. Die Ermittler beschlagnahmten dabei 91.000 Euro Bargeld.

    Ein aufmerksamer Zeuge hatte beobachtet, wie eine der Frauen, eine 29-jährige Deutsche, auf einem Düsseldorfer Bordellgelände mit zwei Männern stritt. Er alarmierte die Polizei. Die Beamten vermuteten, dass die Frau trotz gegenteiliger Äußerungen nicht freiwillig in den Bordellen anschaffte.

    Nach dreimonatigen Ermittlungen hatte sich der Verdacht erhärtet, und eine Spezialeinheit nahm den selbst ernannten Heiligen in seinem Kölner Haus fest. Die beiden Frauen seien aus den Bordellen geholt worden und würden nun intensiv betreut.
    dpa“


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