Rottweiler Staatsanwalt läßt Verbrecher laufen

1. November 2015

Rottweil. Einen Zechpreller in Tuttlingen, der in die beklaute Kneipe mit einem Samuraischwert zurückkam, dort die Fensterfront und das Glas der Eingangstür zertrümmerte und dann mit diesem Schwert auf die Polizei losging, die einen Warnschuß abfeuern mußte, ließ die Staatsanwaltschaft Rottweil gleich wieder laufen, obwohl der Verbrecher wohnsitzlos ist. Wer kommt da noch mit?

Ein 24-Jähriger ist am Freitagabend, gegen 19 Uhr, in einer Gaststätte in der Oberamteistraße mit einem Samurai-Schwert auf Polizeibeamte losgegangen. Zuvor hatte sich der 24-Jährige geweigert die Zeche zu bezahlen und hatte das Lokal durch ein Toilettenfenster verlassen. Nach wenigen Minuten war der 24-Jährige mit einem Samurai-Schwert zur Gaststätte zurückgekehrt, zertrümmerte die Fensterfront sowie die Glasfront der Eingangstür. Als gleich darauf Polizeibeamte an der Gaststätte eingetroffen waren, zeigte der 24-Jährige auf Ansprache oder Aufforderungen keinerlei Reaktion. Nachdem die Polizisten Pfefferspray eingesetzt hatten, um den aufgebrachten Mann zu bändigen, hob der 24-Jährige das Schwert mit beiden Armen über seinen Kopf und ging damit drohend auf die Beamten zu. Als die Distanz zwischen ihm und den Beamten nur noch wenige Meter betrug, gab einer der Polizeibeamten einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab. Der 24-Jährige legte gleich darauf das Schwert beiseite, so dass er letztendlich durch die Beamten überwältigt und vorläufig festgenommen werden konnte. Personen wurden nicht verletzt. Der wohnsitzlose Mann wurde nach einer ärztlichen Untersuchung zunächst in einer Arrestzelle untergebracht und am Samstagmorgen, nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen, wieder entlassen. (PM)

Man kann also eine Kneipe kaputtschlagen, der Polizei mit einem Schwert den Schädel spalten wollen, und ein paar Stunden später ist man wieder frei, obwohl man keine Adresse hat! Das ist ein Freispruch erster Klasse, der Fall wird nie vor Gericht kommen, und der Mann zahlt keinen Cent. Oder hat ihm die Rottweiler Staatsanwaltschaft einen Peilsender ins Hirn gebaut? Die Einheimischen müssen sich dafür gleichzeitig ein neues Melderecht gefallen lassen:

Die Vermieterbescheinigung kehrt zurück. Ab November 2015 müssen Vermieter Mietern wieder schriftlich den Ein- und Auszug bestätigen. Vor über 10 Jahren war dies abgeschafft worden.

Guck da! Und die BamS läßt uns heute wissen:

Derweil könnte der Zustrom der Flüchtlinge noch größer sein als gedacht. Nach aktuellen Zahlen, die das Bundesinnenministerium nach Brüssel gemeldet hat, sind von Januar bis September rund 600.000 Flüchtlinge nach Deutschland eingereist. Die Dunkelziffer dürfte jedoch nach BamS-Informationen aus Regierungskreisen um 20 Prozent höher liegen.

Hintergrund: Tausende Flüchtlinge sind illegal über die „grüne Grenze“ eingereist und haben sich nicht registrieren lassen. Die Bundespolizei führt an der bayerisch-österreichischen Grenze nur stichprobenartige Kontrollen durch. Etwa zehn Prozent der Flüchtlinge würden überprüft und erfasst.

Wir Einheimischen werden von Politik und Behörden wie dumme, untertänige Halbdackel behandelt, während Ausländer hier tun und machen können, was sie wollen. 120.000 rennen also anonym durchs Land, dürfen demnächst ein Konto eröffnen ohne Namen und Adresse oder mit frei erfundenen Daten auf einem Freßzettel. Und der Mörder vom Heiligenhof war nebenbei gesagt ein wohnsitzloser Zigeuner!

21 Antworten to “Rottweiler Staatsanwalt läßt Verbrecher laufen”

  1. support Says:

    „Am Ende des Tages sollte man in den Spiegel schauen können“ ?
    Was Geld und Macht bewirkt…

  2. Oskar A. Says:

    Die Spiegel sind doch alle grünrot blind angelaufen. 😉

  3. support Says:

    TUT war schon zu CDU Zeiten ein heisses Pflaster,
    das heute morgen wieder einer mittels Messer niedergestochen wurde sagt wohin die Reise geht…
    Als Bürger zieht man sich besser zurück und baut seine Hütte zur Burg aus oder tritt die Flucht an sofern das so einfach wäre.
    Die „Schlinge“ zieht sich immer weiter zu!

  4. Oskar A. Says:

    @ support
    Ja, da hast Du recht. Tuttlingen nachts – No-Go-Area! Und Helloween entwickelt sich auch immer mehr zu einem Deppenfest. Überall Besoffene und Randale. Auch in Rottweil und Umgebung.

  5. Brezelwerfer Says:

    VS-Schwenningen
    Streit um ein Stück Kuchen endet mit einem Schlag ins Gesicht

    Ein 27-Jähriger ist am Samstagmittag in der Flüchtlingsunterkunft „Messe“ wegen eines Stück Kuchens mit einem 26-Jährigen in Streit geraten. Der zunächst verbal geführte Streit endete damit, dass der 27-Jährige seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht schlug. Dadurch erlitt der 26-Jährige eine Platzwunde im Gesicht. Beide Streithähne konnten beruhigt werden. Gegen den 27-Jährigen wird eine Anzeige wegen Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft vorgelegt.

    Wegen eines Stück Kuchens muss die Polizei ausrücken!!!!

  6. support Says:

    @Brezelwerfer
    Interessant wird es erst wenn solche Leute unsere Nachbarn werden, auf diese Integration darf man höchst gespannt sein!! Inzwischen ist meine Klingel deaktiviert, ich mache nur noch Leuten nach telefonischer Ankündigung auf. Vor kurzem 4 dunkle Gestalten vor der Haustür, kam gerade heim. Die sich vorgestellt und das sie Flüchtlinge aus Syrien wären und hier Arbeit suchen. Ajo was sollte ich denen für eine Arbeit anbieten? Das Haus „schwarz“ anmalen lassen? War dann wieder froh als die das schnallten (no work here) und weiterzogen*omg*

    @Oskar A.
    Helloween so ein Dreck, typisch USA, ist doch nicht mehr normal!

  7. Brezelwerfer Says:

    @support
    Bist du selbstständig, weswegen die bei dir um Arbeit anfragten oder Auskundschaftung der Umgebung?

  8. Oskar A. Says:

    Was ist die NRWZ eigentlich noch? Noch nicht einmal mehr eine Wald- und Wiesenzeitung, eher ein Pleiten- und Pannen-Käsblatt. Die Tuttlinger Tat in der Kneipe als „Action mitten in Tuttlingen“ und „kein Geld, aber Durst“ zu verniedlichen, da muss sich doch jeder Polizist, der zu solchen Einsätzen gerufen wird, verarscht fühlen. Und dann den Vorfall zuerst in Rottweil anzusiedeln. Das war ja nicht die erste Panne! Und mit mir will er nicht mehr in Kontakt treten, weil ich ihn in seiner journalistischen und/oder persönlichen Ehre gekränkt habe. Einfach lächerlich! Das ist wirlich die kleinste, nicht kleine Heimatzeitung für die Region RW.

    „Kein Geld, aber Durst: Polizist stoppt mit Samuraischwert randalierenden Zechpreller per Warnschuss“ (NRWZ).

  9. support Says:

    @Brezelwerfer
    Nein bin nicht selbstständig, jedenfalls waren die bei jedem in der Strasse und wohnen keine 600m weiter, die bezogen privaten Wohnraum. Nächstes Mal drücke ich denen eine Adresse in Lauterbach in die Hand und sage da gibt es genug Jobs als Eierkocher, Bettenmacher, Masseur, Kassier und was weiß ich noch was da für Dienstleistungen gesucht werden, gell 85DD :mrgreen:

  10. Brezelwerfer Says:

    @support
    Was ist, wenn ein guter Nachbar deine Hilfe benötigt und du ihn wegen der abgestellten Klingel nicht hörst? Fenster vergittern, Klingel abstellen, in der Dunkelheit nicht mehr außer Haus gehen et cetera ist der falsche Weg. Wir müssen uns präsent zeigen.

  11. support Says:

    @Brezelwerfer
    Das läuft über den kleinen Dienstweg, nur keine Sorge.

    SPD Stegner aus Kiel bei Jauch, keine Ahnung wer solche Leute bisher wählte?

  12. Wach-Rüttler Says:

    @support
    Eine großartige Idee, dunklen Gestalten auf Jobsuche die Adressen von Gutmenschen in die Hand zu drücken. Zu dieser Gruppe zählen auch alle CDU-Mitglieder, die Merkels Kurs wortlos hinnehmen. Mit ordentlich Druck von der Basis würde sich Asyl-Mutti keine Alleingänge gegen das GG und deutsche Interessen erlauben. Damit die CDU-Mitglieder an der Basis aufwachen, sollten wir sie ebenfalls als Anlaufstellen für Einwanderer auf Jobsuche benennen. Willkommen sind solche Jobsucher bestimmt auch bei allen CDU-Oberbürgermeistern und Landräten, die den Schleimer-Brief an Merkel unterzeichnet haben.

  13. Oberndorfer Narro Says:

    Es wäre doch eine echte Aufgabe für die NRWZ und den Schwabo, hier mal nach den Hintergründen zu recherchieren, die die Freilassung des Samurai-Täters begründen. Ich denke, dass dies viele Menschen interessieren würde und zudem würde die Recherche nicht unter Zeitdruck stehen.

  14. Markus Says:

    Schantle guck mal hier! Die Asyltanten sind fassunglos.

    Flüchtlinge wollen nicht auf die Bad Dürrheimer Dörfer

    Alles war in den Flüchtlingsunterkünften in Biesingen und Sunthausen für die Neuankömmlinge vorbereitet, aber keiner kam. „Uns fehlen die Worte“, zeigt sich die Leiterin der Abteilung Soziales bei der Stadtverwaltung, Sibylle Baumeister, fassungslos. Geplant war für 10.30 Uhr die Ankunft von sechs Tamilen aus Sri Lanka in der städtischen Flüchtlingsunterkunft in der Biesinger Baarstraße 12. Ursprünglich sollten es acht sein. Sibylle Baumeister hatte mit ihrer Kollegin Claudia Laufer und dem Rathaus-Hausmeister Eberhard Zimmermann alles vorbereitet.

    http://www.nq-online.de/nq_54_32531-28_Fluechtlinge-wollen-nicht-auf-die-Bad-Duerrheimer-Doerfer.html

  15. support Says:

    @Markus
    Solch ein Bericht kam schon vor 9Monaten im Schwabo, auch über die Situation in Omishausen (Bad Dürrheim)
    Glaube die Friederika hatte ihn damals verlinkt.

    Jedenfalls ist die Situation kein Einzelfall, tritt bundesweit so auf nur wird davon meist nicht berichtet!

  16. support Says:

    (Meßstetten) Auseinandersetzung unter mehreren Flüchtlingen – zwei Männer werden leicht verletzt – vom 31.10.2015

    Durch das schnelle Eingreifen des Sicherheitsdienstes und mehrerer Polizeistreifen konnte am Freitagabend, gegen 23 Uhr, eine Auseinandersetzung zwischen mehreren syrischen und irakischen Flüchtlingen in einem Gebäude der LEA in der Geißbühlstraße eingedämmt und die erhitzen Gemüter beruhigt werden. Offensichtlich waren kulturelle Meinungsverschiedenheiten Ursache dieser Konfrontationen. Ein 18-Jähriger wurde leicht im Gesicht verletzt. Eine Zimmertüre war beschädigt worden.

    PM

  17. Schantle Says:

    Schwertangriff ist Sachbeschädigung! hahaha

    „Wir haben das rechtlich geprüft”, so Staatsanwalt Grundke auf Nachfrage, es handele sich „um keine Tat, die einen Haftbefehl rechtfertigt.” Den Schwertangriff, von dem es ein wackeliges Handyvideo gibt, hat die Ermittlungsbehörde als Sachbeschädigung gewertet. Nicht als versuchten Totschlag. Denn diesen Straftatbestand zeichnen ein paar Merkmale aus – „wovon eines”, so Grundke, „nicht gegeben war.” Der Sprecher der Rottweiler Staatsanwaltschaft führt das gegenüber der Presse nicht weiter aus. In dem Handyvideo ist nur zu sehen, dass sich die Gewalt des Mannes gegen die Glasfront der Kneipe richtet. Sachen, eben. Sachbeschädigung, damit.

    Und der Polizist, der dann schoss, der war doch vorher bedroht worden? Grundke geht darauf nicht ein, wiederholt nur, dass seine Kollegen den Fall rechtlich geprüft und gewürdigt hätten.

    aus NRWZ

  18. Markus Says:

    Anlieger fordern Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme

    Anlieger der Flüchtlingsunterkünfte in Villingen machen weiter Druck auf die Stadt und den Landkreis. Dieser Tage übergaben sie 445 Unterschriften, verbunden mit zahlreichen Forderungen, an den Oberbürgermeister und den Landrat.

    Wichtig sind den Anliegern auch weitere Ordnungsmaßnahmen. Den Flüchtlingen sollen die deutschen Regeln des Zusammenlebens in einer „Pflichtveranstaltung der Kripo“ und respektvolles Verhalten im Umfeld des Heims beigebracht werden. Außerdem müssten die Unterkünfte personell aufgestockt werden, um die Ordnung zu gewährleisten und die Entstehung von Subkulturen zu verhindern. In dem Schreiben wird ferner ein Ende des unkontrollierten Zustroms an der Grenze, schnellere Asylverfahren und zügige Abschiebung gefordert.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/Anlieger-fordern-Begrenzung-der-Fluechtlingsaufnahme;art372541,8270294

  19. Oskar A. Says:

    NRWZ hat recherchiert, war nur Sachbeschädigung.
    Was sind das immer für komische Formulierungen? „…zum nicht hundertprozentigen Verständnis mancher unserer Leser.“ Kann der Arni nicht einfach schreiben: Der Wohnsitzlose ist … wieder auf freiem Fuß, zum Unverständnis mancher unserer Leser. Was sollen immer diese unsinnigen Verklausulierungen. Gibt es ein 90- oder 80prozentiges Verständnis bzw. Unverständnis. Geh mal wieder in die Lehre! 😦

    „Der Wohnsitzlose ist jedenfalls wieder auf freiem Fuß, zum nicht hundertprozentigen Verständnis mancher unserer Leser. Woher er denn stamme, wenn er anderswo als in Deutschland eine Adresse habe, will die NRWZ noch wissen? „Nicht aus Syrien”, lässt sich Staatsanwalt Grundke entlocken, mehr nicht.“ (NRWZ)

  20. support Says:

    Wenn die NRWZ sich schon die Mühe macht, wurde der Wilflinger Ramadan Täter inzwischen abgeschoben oder vermutlich weiterhin durch den dt. Steuerzahler finanziert, inhaftiert?

  21. Oberndorfer Narro Says:

    Die NRWZ hat genau die richtigen Fragen ganz konkret gestellt. Wenn dann ein Staatsanwalt wie ein Wackelpudding antwortet, ist dies für den Journalisten leider das Ende der Fahnenstange und sicher frustrierend. Das Übel liegt in der Nicht-und Teil-Information der Staatsanwaltschaft.


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