Blockieren Asylanten Hallen an Fasnacht?

4. November 2015

Rottweil / Narrweil. Der Alemannische Narrenring denkt schon voraus an Fasnacht und sieht ein neues Asylantenproblem: Können wir noch Fasnet feiern oder sind unsere Turn- und Festhallen mit Asylbewerbern und -betrügern belegt?

Durch die Belegung von Turnhallen mit Flüchtlingen könnten in der kommenden Fastnachtssaison manche Veranstaltungen ins Wasser fallen. „Im Jahr 2016 schwebt hier ein Unsicherheitsfaktor mit“, sagte der Präsident des Alemannischen Narrenrings (ANR), Augustin Reichle, der Deutschen Presse-Agentur. „Es uns bekannt, das aufgrund der Vielzahl der Asylbewerber, die zu uns kommt, hier Engpässe entstehen.“

Zwar suchten viele Zünfte nach Alternativen. Dabei seien aber einige Fragen offen, sagte Reichle. „Entsprechen die Alternativlösungen den Anforderungen des Veranstalters und der Behörden, zum Beispiel unter dem Gesichtspunkt Brandschutz? Wieviele Gäste bekomme ich in einer Alternativunterkunft unter? Rechnet sich die engagierte Band noch?“ Fastnachtsbälle könnten von den Einschränkungen ebenso betroffen sein wie mancher Umzug im Land. „Wenn keine Unterbringung davor und danach möglich ist, kann sich auch die Frage stellen, ob der Umzug überhaupt stattfindet“, sagte Reichle.

Betrifft uns das bis dahin? Guck da! Vielleicht sollte auch die Narrenzuft Rottweil ein „Zeichen der Willkommenskultur“ setzen und für die kommende Fasnet die zunfteigenen Narrenkleidle nur an traumatisierte Flüchtlinge verlosen? Das würde der „Integration“ dienen? Oder man könnte auch seinen Bajass oder Schantle bei einer Asyl-Kleidersammlung im Landratsamt abgeben? (Mein Ronne bleibt aber bei mir! Ich sag’s gleich!)

23 Antworten to “Blockieren Asylanten Hallen an Fasnacht?”

  1. Schantle Says:

    Es gibt noch viele leerstehende Dorfwirtschaften!!

    Adler Post in Blumberg-Zollhaus wird Unterkunft für Flüchtlinge

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/blumberg/Adler-Post-in-Blumberg-Zollhaus-wird-Unterkunft

    Bräunlingen erwartet 84 Asylbewerber – doch die Stadt rechnet mit mehr

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/braeunlingen/Braeunlingen-erwartet-84-Asylbewerber-8211-doch-die-Stadt-rechnet-mit-mehr

    Üble Gerüchte im Asylbewerberheim

    Ein übles Gerücht macht derzeit die Runde: In Laufenburg erzählt man sich von einem Toten im Flüchtlingsheim. Dabei ist die Geschichte komplett frei erfunden, wie sich herausstellte.
    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Ueble-Geruechte-im-Asylbewerberheim

    Und warum gibt es üble Gerüchte? Weil man von der Lügenpresse bis auf den heutigen Tag angelogen wird. Im übrigen auch von Behörden und höheren Polizeichargen! Würden die immer korrekt sagen, was lost ist, gäbe es keine Gerüchte!

  2. Schantle Says:

    Immendingen:
    Jetzt anderswo untergebracht: Flüchtlinge verhindern Unterbringung neuer Flüchtlinge

    In Immendingen haben Insassen einer Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge aggressiv und mit Unmut auf die geplante Unterbringung von rund 200 Neuankömmlingen reagiert und deren Unterbringung verhindert.

    Die herbeigerufene Polizei musste einschreiten und Auseinandersetzungen entgegenwirken. Die rund 200 mit Bussen herangebrachten Neuankommenden wurden in der Folge auf andere Unterbringungen verteilt – unter anderem in Villingen-Schwenningen.

    http://www.rtf1.de/news.php?id=11122

    SPD-Stadtrat Dr. Nachbaur:
    Bad Dürrheim soll Flüchtlingsunterkunft selbst bauen

    http://www.nq-online.de/nq_54_32604_SPD-Stadtrat-Dr-Nachbaur-Bad-Duerrheim-soll-Fluechtlingsunterkunft-selbst-bauen.html

    Furtwangen
    Stadt rechnet nächstes Jahr mit 100 Asylbewerbern

    Bürgermeister Josef Herdner hat jüngst neue Zahlen vorgestellt. Derzeit prüft die Verwaltung die Anmietung weiterer Immobilien
    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/furtwangen/Stadt-rechnet-naechstes-Jahr-mit-100-Asylbewerbern

  3. Friederika Says:

    Zumindest sollte man bei der kommenden Fasnet auf Verkleidungen wie Schaich, Haremsdame, Nonne etc. bei Hallenveranstaltungen und Dorfumzügen verzichten. Könnte zu Missverständnissen führen. Vielleicht ist es auch ratsam, den Alkoholkonsum einzuschränken, um nachts wachsam den Nachhauseweg in Gruppen antreten zu können.

  4. Schantle Says:

    Flüchtlinge wollen nicht auf die Bad Dürrheimer Dörfer

    Alles war in den Flüchtlingsunterkünften in Biesingen und Sunthausen für die Neuankömmlinge vorbereitet, aber keiner kam. „Uns fehlen die Worte“, zeigt sich die Leiterin der Abteilung Soziales bei der Stadtverwaltung, Sibylle Baumeister, fassungslos. Geplant war für 10.30 Uhr die Ankunft von sechs Tamilen aus Sri Lanka in der städtischen Flüchtlingsunterkunft in der Biesinger Baarstraße 12. Ursprünglich sollten es acht sein. Sibylle Baumeister hatte mit ihrer Kollegin Claudia Laufer und dem Rathaus-Hausmeister Eberhard Zimmermann alles vorbereitet.

    Als Spende hatten sie Töpfe und Putzutensilien in die Einrichtung mit ihren fünf Zimmern, der Küche, dem Bad und dem Esszimmer gebracht. Stadtpläne und kopierte Busfahrpläne wollten sie verteilen. Der Haustürschlüssel war mehrfach kopiert worden. Eine Stunde hatten sie gestern auf das Eintreffen der angekündigten Flüchtlinge gewartet. Auf Nachfrage erfuhr Sibylle Baumeister nach deren Verbleib übers Telefon von Walter Reuter vom DRK, dass nur einer der 18 Asylbewerbern bereit gewesen sei, zu kommen. Die anderen mit Namen bekannten Flüchtlinge seien in ihren Gemeinschaftsunterkünften in Unterkirnach, St. Georgen, Donaueschingen und Villingen nicht aufzufinden gewesen. Alle waren im Vorfeld darüber informiert worden. „Wir haben neben unserem üblichen Tagesgeschäft richtig Gas gegeben.“ bedauerte Sibylle Baumeister gegenüber der NECKARQUELLE diese Tatsache. In Sunthausen war vor zwei Wochen der Einzug von zwölf Asylbewerbern aus Eritrea auf der Lehrenstraße geplant. Das hatte sich zerschlagen, weil sich auch hier einige aus dem Staub gemacht hatten und somit nicht alle Betten, wie geplant, mit einer Nationalität belegt werden konnten. Nun, zwei Wochen später, sollten gestern ab 11 Uhr Asylbewerber aus Pakistan dort einziehen. Nun ist offen, wann die nächste Ankündigung mit der Asylbewerberverteilung vom Landratsamt erfolgen wird.

    Gespannt sind nun Sibylle Baumeister und Claudia Laufer darauf, ob sich zum Monatsende am Freitag diese bereits in der Stadt angemeldeten Asylbewerber auf dem Amt für Soziales blicken lassen und hier ihr monatliches Taschengeld in Höhe von 326 Euro abholen. Dieser Betrag wird vom Landratsamt zur Verfügung gestellt und im Rathaus persönlich ausgezahlt. Damit bestreiten die Asylbewerber ihre Verpflegung, die Bekleidung und ihre Handykosten. Wie Baumeister erzählte, sollten die Asylbewerber für gemeinnützige Tätigkeiten für 1,05 Euro pro Stunde, wie beispielsweise beim städtischen Bauhof für das Laubeinsammeln, vermittelt werden. An Unpünktlichkeit sei man ja gewöhnt, aber das sei nun die Härte. „Können die Asylbewerber hier machen, was sie wollen?“ zeigt sich Sibylle Baumeister entsetzt. Nachdem die Residenzpflicht, sich in den Landkreisen aufhalten zu müssen, nach den 90er-Jahren abgeschafft worden war, können die Flüchtlinge aufgrund dieser Lockerung in ganz Deutschland verweilen. Und gerade dies mache den Behörden, wie dem Landratsamt und der Kommune die Sache sehr schwer, weil man nichts über den Verbleib der Flüchtlinge wisse. „Das ist unser täglich Brot, damit müssen wir klar kommen“, so die Leiterin der Abteilung für Soziales im Rathaus. Bedauerlich sei in dem Zusammenhang, dass die Stadt den 25 bis 30 Ehrenamtlichen, die sich bereit erklärt hatten, ihre Freizeit zur Integration der Flüchtlinge zu opfern, nun vorläufig absagen musste. So habe man auch Handwerker eingespannt und unter Druck gesetzt, um die beiden Flüchtlingsunterkünfte fristgerecht wohnbar zu gestalten. Deutschlehrer waren ebenso involviert. Wie es von Sibylle Baumeister hieß, hätten einige Bewohner der Kernstadt und der Stadtteile Interesse gezeigt, leerstehende Wohnungen und Häuser zu vermieten. Oft scheitere das an den Grenzen der Mieten, die gezahlt werden. Viele Dürrheimer hätten Interesse, geflohene Familien mit Kindern aus Syrien aufzunehmen, doch diese bevorzugen lieber die Städte und nicht das Land.

    http://www.nq-online.de/nq_54_32531-28_Fluechtlinge-wollen-nicht-auf-die-Bad-Duerrheimer-Doerfer.html

    Die Residenzpflicht wurde von Grünrot und den Kommunisten der Mauermörderpartei gekippt. Dass hierher keine schwer Traumatisierten, sondern zu 90 Prozent Asylbetrüger kommen, ist eine Tatsache! Und dass wir keinen Rechtsstaat haben und hier jeder Illegale durch Deutschland reist, wie er will, auch!

  5. Michelmütz Says:

    Wow, so etwas liest man inzwischen wirklich selten. Aber ob da ein „Durchbruch“ im Hirn stattfinden wird?
    Ich hab’s bisher nur einmal persönlich erlebt, dass ein „Gutmensch“ die Brocken hingeschmissen hat und nichts, aber auch gar nichts mehr mit Räffjutschies zu tun haben will. Ich hoffe, das ist ansteckend …

  6. Oskar A. Says:

    Da man gegenwärtig überhaupt nicht informiert wird, weder durch die Stadt RW noch durch die Presse, wann die ca. 1.000 Flüchtlinge nach Rottweil kommen, gehe ich schon davon aus, das unsere Hallen an Fasnet 2016 belegt sind. Fasnet ist ja nächstes Jahr sehr früh und sicher sehr kalt. Vielleicht muss man sich die Räumlichkeiten auch teilen. Ein Kommentar von kommunaler Seite wäre sehr nützlich. Aber die erfahren das auch selbst sehr spät.
    Wenn die Flüchtlinge das mitbekommen, dass Schantle, Narro und Federahannes mitspringen, gibt es nur eines: Sollen selbst reinschlüpfen, ist die beste Integration. 😉

  7. Oskar A. Says:

    Vielleicht hat Sonja R. einen guten Ratschlag, was man mit den Flüchtlingen an Fasnet macht. Erst organisiert man einen Flüchtlingsumzug und dann lässt man die Hexen tanzen? Sie wird am 6. November sicher alle Fragen beantworten können. 😉

    Der Grüne Kreisverband Rottweil veranstaltet am 6.November ab 19 Uhr einen „Grünen Stammtisch” Gasthaus „Kreuz“, Oberreute Schramberg-Sulgen. In geselliger Runde wollen wir mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern über aktuelle kommunale und regionale Themen sprechen.

    Vor Ort sein werden die Landtagskandidatin Sonja Rajsp aus Lauterbach sowie Zweitkandidat Volker Goerz aus Waldmössingen, außerdem Jürgen Herbst vom Grünen Kreisvorstand des Kreisverbands Rottweil. (NRWZ)

  8. Schemberger Says:

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/ursula-von-der-leyen-bundeswehr-hilft/bitblt-820×461-a3e51d71c8dda868e84c15b7e77b675bec3f935b/wide

    Und darum haben wir die Bundeswehr! Ein Slowake hat es gestern gesagt in Talkshow. wir sind Weicheier!

  9. Klepfer Says:

    Hehe! Man könnte ja den für 8,5 Millionen Euros frisch gerichteten Kapunziner mit Asylanten belegen. Dazu passt, dass der scheinbar omnipotent heilige und bei Verwaltung und Presse hoch angesehene Volksbankoberfuzzi Henry Rauner als Vorsitzender der Bürgerinitiative Kapuziner Rottweil e.V. immerhin 1000 Asylanten in einer Stadt wie Rottweil für machbar hält. Würde mich interessieren, ob das auch noch gilt, wenn es sich bei den mit Asylanten zu besetzenden Liegenschaften wie beim Kapuziner um das Spielzeug der oberen Zehntausend handelt. Merkels dummes Geschwätz scheint wohl auch unreflektierte narzistische Profilerotiker und -neurotiker des lokalen Umfeldes anzustecken.

    Der Link: https://rottweil.wordpress.com/2015/10/24/rauner-1000-asylanten-in-rottweil-machbar/

    Wenn es nach mir ginge, würde man die 1.000 Asylanten in seine s*****s Bank hineinpferchen. Da gibt es dann auch kein Problem zur Fasnet. 🙂

  10. Schantle Says:

    Flüchtlingskrise
    Toter auf Sylt, Hamburger Polizei lässt Hunde los

    Erneut ist es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften gekommen. Auch außerhalb ist die Stimmung gereizt. In Itzehoe soll ein Flüchtling aus dem Zug geworfen worden sein.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148433660/Toter-auf-Sylt-Hamburger-Polizei-laesst-Hunde-los.html

  11. Schantle Says:

    Support verschoben

    Tuttlingen (ots) – (Tuttlingen) Personalien des mit Stichverletzungen aufgefundenen jungen Mannes sind ermittelt

    Die Identität des am Mittwochabend auf der Stuttgarter Straße mit einer Stichverletzung aufgefundenen Mannes (siehe Pressemitteilung vom 03.11.2015) ist geklärt. Es handelt sich um einen 18-jährigen Asylbewerber aus Algerien, der jedoch weder in der Notunterkunft in Tuttlingen noch in einer anderen Flüchtlingsunterkunft im Präsidiumsbereich untergebracht ist. Der Mann hielt sich zu Besuch im Landkreis Tuttlingen auf. Die Umstände der Tat sind weiterhin unklar. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund liegen Staatsanwaltschaft und Polizei nicht vor. Die Kriminalpolizeidirektion in Rottweil wurde mit den Ermittlungen betraut.

  12. Schantle Says:

    Asylantenpack macht Terror hier:

    Straßenkämpfe in Hamburg
    Unter Beifall: Flüchtlinge stellen sich Polizei in Angriffs-Stellung entgegen

    53 Eritreer hatten sich am Dienstag auf der Straße vor der Erstaufnahmeeinrichtung versammelt und die Fahrbahn blockiert. Das teilte die Polizei am Mittwoch mit. 30 weitere Flüchtlinge hätten sie vom Gehweg aus mit rhythmischem Klatschen unterstützt, hieß es. Der Grund für den Aufruf: Die Flüchtlinge zeigten sich unzufrieden damit, dass ihr Aufenthalt in der Einrichtung schon zu lange andauert.

    Als die Polizei die Demonstranten aufforderte, die Fahrbahn zu räumen, haben diese sich in Angriffshaltung aufgestellt, wie die Polizei weiter mitteilt. Die Beamten hätten daraufhin vier Hunde eingesetzt.

    Tritte gegen Diensthunde

    Etwa zehn Personen aus der Gruppe begannen, auf die Diensthunde einzuschlagen und einzutreten, wie die Polizei berichtet. Die Polizisten habe dann ihre Schlagstöcke eingesetzt den Tieren die Beißkörbe abgenommen. Ein 35-jähriger Eritreer und ein Mitarbeiter eines Wachdienstes wurden gebissen.

    http://www.focus.de/regional/hamburg/strassenkaempfe-in-hamburg-unter-beifall-fluechtlinge-stellen-sich-polizei-in-angriffs-stellung-entgegen

  13. Schantle Says:

    SPD-Stinker, haltet doch einfach eure dumme Lügenfresse wegen Pegida:

    SPD-Friedensnobelpreisträger Willy Brandt vergleicht CDU_Mann als Goebbels:

    Zwar schien Brandt die Fassung zu verlieren, als er den Kanzler bezichtigte, die Unwahrheit zu sagen. Doch trotz aller Erregung brachte er unter, was er hatte loswerden wollen. In gezielter Verwechslung sprach er Kohl als Reagan an. Und er hieb auf Geißler ein: „Ein Hetzer ist er, seit Goebbels der schlimmste Hetzer in diesem Land.“

    Auch diese Formulierung war wohl überlegt: Sie insinuiert den Vergleich, ohne ihn zu ziehen. Brandt: „Soll mir doch mal einer sagen, wann es bei uns seit Goebbels einen so begabten Demagogen wie Geißler gegeben hat.“

    Guck da im Spiegel, ihr Heuchelfritzen!

    http://www.spiegel.de/

  14. klepfer Says:

    @Erzengel

    Idiot.

  15. Erzengel Says:

    klepfer@ Danke du bist a Hauptkerle lach

  16. Friederika Says:

    ‚UN-Kommissar enthüllt
    Warum die Flüchtlinge genau jetzt nach Europa strömen

    In Syrien herrscht seit viereinhalb Jahren Krieg, in Afghanistan gar seit rund 36 Jahren. Doch warum, so fragen sich viele, kommen scheinbar alle Flüchtlinge genau jetzt nach Mitteleuropa?
    UN-Flüchtlingskommissar António Guterres hat den Grund genannt: Es gibt nicht mehr genug Geld, um die Menschen vor Ort zu vesorgen.‘

    Auszug aus:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_75983774/fluechtlinge-warum-migranten-genau-jetzt-nach-europa-stroemen.html

  17. Schantle Says:

    Beim Bote ist die Hallenfasnet+Asyl heute das Titelthema.

    Markdorf/Lahr/Balingen/Rottenburg/Nagold/Lörrach – Der Alemannische Narrenring schlägt Alarm: Weil Flüchtlinge in Turnhallen einquartiert werden, könnten Fastnachtsveranstaltungen in Gefahr sein. Tatsächlich scheint die Situation nicht so dramatisch.

  18. Friederika Says:

    Der Bevölkerungsstand des Landkreises Rottweil betrug am 30.09.2014 „135.955“ Seelen.

    Zitat Sonja R. aus der NRWZ, 04.11.2015:

    „Konkret ist es im Kreis Rottweil so: Einige wenige „Hansel“ hetzen im Internetblog.

    Demgegenüber stehen acht Hilfsnetzwerke im Kreis mit etwa 450 aktiven Helferinnen und Helfern. Das neunte Netzwerk ist gerade in Gründung. Die Facebook-Gruppe „Netzwerk Willkommen“ hat 531 Mitglieder, die „Flüchtlingshilfe RW – TUT – VS“ 756.“

    Die Facebook-Gruppe lasse ich außen vor, Likes sind für mich nicht repräsentativ.

    Der Anteil der Helfer beträgt unter Zugrundelegung des obigen Bevölkerungsstandes im Landkreis Rottweil gerade einmal 0,33 %.

    Aktuell und die Zahlen nach oben korrigiert, würde dies bedeuten: Etwa 2 – 3 % der Einwohner wollen uns täglich mitteilen, wie gut Flüchtlinge für den Landkreis RW sind. Haha!

  19. support Says:

    @Friederika
    Die Frau hat mächtig den Durchblick noch dazu wenn man Liker als potenz. Helfer betrachtet und genau diese grösstenteils von Asylanten stammen haha

  20. Friederika Says:

    @support – Sie sollte auch beachten, dass hinter jedem „Hansel“ im Blog noch zig weitere in der Realität stehen, die, aus welchen Gründen auch immer, kein Internet oder keinen PC haben, und die derzeitige Flüchtlingspolitik massiv verurteilen.

  21. support Says:

    @Friederika
    So ist es, selbst der fehlende Weitblick fehlt der guten Frau!

    Der Fisch fängt immer zuerst am Kopf an zu stinken 😉


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