Asylanten- und Zigeunerkriminalität

5. November 2015

Rottweil und Umgebung. Laut Staatsanwaltschaft Rottweil ist die Identität des in Tuttlingen mit einer Stichverletzung aufgefundenen Mannes geklärt. Es handelt sich um einen 18-jährigen Asylbewerber aus Algerien, der jedoch weder in der Notunterkunft in Tuttlingen noch in einer anderen Flüchtlingsunterkunft im Präsidiumsbereich untergebracht ist. auf. Wieder ein Beispiel, wie die Herren Asylbetrüger hinreisen, wo sie wollen.

Dazu gehören auch die 18 „Flüchtlinge“, die ihre neue Heimat in Biesingen und Sunthausen verschmähten und untertauchten, man fand sie noch nicht. Haben wahrscheinlich Asyl in Hamburg oder sonstwo beantragt? Toller Artikel da in der Neckarquelle, so hat man die Helfer verarscht! Wenn die Lügenpresse dann wieder einen verlogenen „Faktencheck“ bringt, steht davon nix drin!

Stockach. Vier besoffene Asylanten wollen fünften aus Fenster von Flüchtlingsunterkunft werfen! Guck da!

Efringen-Kirchen: Polizei in Flüchtlingsunterkunft: Schwangere wird durch Schlag verletzt! Guck da!

Zigeunerbande ermittelt: Einbrüche in den Landkreisen Böblingen (Herrenberg, Gärtringen, Holzgerlingen, Grafenau, Steinenbronn, Jettingen und Schönaich), Rottweil und Esslingen, sowie in Bayern und Nordrhein-Westfalen. (PM)

Dazu die üblichen Einbrüche der bisherigen Klientel, Drogenkriminalität und so weiter. Je mehr „Flüchtlinge“ ins Land kommen, desto mehr wird die Kriminalität steigen. Und wenn es jetzt im Winter kalt wird, werden wir auch mehr aus dem Inneren der Flüchtlingslager zu hören kriegen!

28 Antworten to “Asylanten- und Zigeunerkriminalität”

  1. Schantle Says:

    Die libanesischen Großfamilien im Ruhrgebiet, Bremen und Berlin gehören schon lange zu den größten Verbrecherbanden in der BRD. Sind alle auch als „Flüchtlinge“ gekommen!!!

    Libanesischer Familienclan soll Flüchtlinge geschleust haben

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/razzia-libanesischer-familienclan-soll-fluechtlinge-geschleust-haben-id11253492.html

    Sogar die dummen Schweden haben die Schnauze voll!!!

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7562694/schweden-will-seine-fluechtlinge-nicht-mehr.html

    Frankreich führt Grenzkontrollen ein!!!

    Täter oft nur 12 Jahre alt! Klar, ist ja geschickt, wenn man nicht eingesperrt werden darf und immer unschuldig ist.

    Wilhelmsburg: Flüchtlinge greifen Polizeihunde an

    Die Flüchtlings-Krise wird in Hamburg dramatischer: Die Feuerwehr ist durch zunehmende Einsätze in Lagern am Limit. Ein Flüchtling wurde angeblich von einem Bahn-Mitarbeiter verprügelt, ein anderer auf Sylt getötet. Und in Wilhelmsburg gingen Asylbewerber erstmals sogar auf Polizisten und ihre Diensthunde los.

  2. Schantle Says:

    Vorsicht vor der Lügenpresse:

    Straftaten gegen Asylanten aufgebauscht! Die meisten Leute meinen, alles seien Brandstiftungen. Nein, wenn ich sage, die Asylanten gehören rausgeschmissen, dann ist das Volksverhetzung und auch eine Straftat. Dasselbe, wenn ich „Asylanten raus“ ans Heim spraye!

    Von Januar bis zum 2. November hat sich die Zahl der Straftaten gegen Asylunterkünfte mit 637 im Vergleich zum gesamten Vorjahr mehr als verdreifacht (2014: 199).

    Wie das Bundeskriminalamt (BKA) der „Welt“ mitteilte, handelt es sich bei den Straftaten überwiegend um Sachbeschädigungen (216), Propagandadelikte (123) und Volksverhetzungen (74). Doch auch die Gewaltdelikte gegen Flüchtlingsunterkünfte sind deutlich angestiegen.

    Die bisherige Höchstmarke aus dem vergangenen Jahr (28) wurde mit 104 Gewalttaten in diesem Jahr bereits deutlich überschritten. Allein im dritten Quartal 2015 wurden mit 303 Straftaten mehr Straftaten gegen Asylunterkünfte verzeichnet als im gesamten letzten Jahr. Unter den Gewalttaten waren 53 Brandstiftungen (davon 8 Versuche), im letzten Jahr waren es 6 Brandstiftungen.

    Und bitte nicht vergessen, dass die Asylanten ihre Unterkünfte oft selber anzünden! Dazu kommt: viele Fälle sind nicht aufgeklärt. Wird aber alles gleich den Rechtsradikalen untergeschoben!

  3. Joe Miller Says:

    Lol – einen Tag zuvor hat der Asylbewerber mit einem Kopfstoß die Seitenscheibe eines Streifenwagens eingestoßen……wer zahlt das wohl ? Zieht man es von seinem Taschengeld ab?……und am nächsten Tag macht erweiter. In der Kopfstoßmeldung war kein Wort von Asylbewerber zu lesen…erst jetzt in der weiteren Meldung….
    Winnenden: Mit Messer bedroht
    Eine 40 Jahre alte Betreuerin in der Asylunterkunft in der Albertviller Straße wurde am Mittwochmittag von einem 35 Jahre alten Unterkunftsbewohner mit einem Messer bedroht. Der Mann betrat gegen 13.30 Uhr das Betreuungsbüro, schrie und fuchtelte mit einem Messer herum, zeigte es auf die Betreuerin und hielt es sich auch selbst gegen den Hals. Der 35-Jährige wurde durch zwei Streifenbesatzungen in Gewahrsam genommen und in der Folge stationär in eine Klinik aufgenommen. Bereits in der vorangegangenen Nacht fiel der 35-Jährige auf, als er an einer Tankstelle betrunken randalierte, mit einem Kopfstoß einen Streifenwagen beschädigte und in der Folge in polizeilichen Gewahrsam genommen werden musste.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3166239

  4. Friederika Says:

    ‚EU erwartet weitere 3 Millionen Flüchtlinge bis Ende 2016

    Die Europäische Union erwartet bis Ende 2016 noch weitere drei Millionen Flüchtlinge. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Für dieses Jahr rechnet allein Deutschland mit mehr als einer Million Migranten.‘

    Auszug aus Focus online, 05.11.2015

    http://www.focus.de/politik/deutschland/zustrom-ungebremst-eu-erwartet-weitere-3-millionen-fluechtlinge-bis-ende-2016_id_5064920.html

  5. Oskar A. Says:

    Diese rührseligen Geschichten im Schwabo. Ich kann sie nicht mehr lesen. „Unbegleitete junge Flüchtlinge brauchen unseren Schutz.“ Eher umgekehrt !!!
    Außerdem heißt es grundsätzlich bei Auseinandersetzungen nur noch „Gerangel“ bzw. „Rangelei“, auch wenn sie tödlich ausgehen. Zum Kotzen!


    Das Stadtjugendamt betreut unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

    Villingen-Schwenningen. Diese jungen Menschen werden im gesamten Landkreis untergebracht. Auch in Villingen-Schwenningen wohnen sie zum Beispiel in betreuten stationären Jugendeinrichtungen.

    Die Jugendlichen, die von der Stadt betreut werden, sind meistens im Alter von 16 bis 18 Jahren und kommen aus Syrien, dem Kosovo, Eritrea, Gambia, Somalia und dem Senegal. So wie Nour und Ali. Das Heimatland der beiden 17-jährigen ist Syrien.

    Was Nour sich in Deutschland erhofft, kann er ganz klar sagen: „Ich möchte die Sprache lernen und eine Ausbildung zum Frisör machen“, sagt der Sohn einer Frisör-Familie.

    Sie leben im Kifaz in VS.

  6. Schemberger Says:

    (Tuttlingen) Gefährliche Körperverletzung mit Messer – Jugendliche stellen sich der Polizei

    Wie wir berichteten, erlitt am Dienstagabend im Freizeitpark „Umläufle“ ein 18-jähriger Mann eine schwere Stichverletzung nachdem es offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen ihm und einer Gruppe Jugendlicher gekommen war. Am Mittwochnachmittag erschienen die vier mutmaßlichen Täter auf dem Polizeirevier in Tuttlingen und stellten sich. Zwei der Jugendlichen, darunter der Haupttäter, räumten ein, dass es zwischen ihnen, dem Opfer sowie dessen Begleiter zunächst zu gegenseitigen Provokationen gekommen sei. Schließlich wäre die Konfliktsituation eskaliert. Im Verlauf der Auseinandersetzung habe schließlich einer dem 18-Jährigen eine Stichverletzung mit einem Messer beigefügt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand trafen sich die beiden Parteien zufällig. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund ist auszuschließen.

    Die vier Jugendlichen sind allesamt 15 Jahre alt und haben Migrationshintergrund.
    pm

  7. Schemberger Says:

    (Deißlingen) Einbruch in Wohnhaus

    Bislang unbekannte Täter sind am Mittwoch, im Zeitraum von 13 Uhr bis 19 Uhr, in ein Wohnhaus im Scheibenbühlweg gewaltsam eingedrungen. Die Einbrecher stemmten auf der Gebäuderückseite eine Terrassentür auf und durchstöberten alle Räume im Haus. Die Langfinger stahlen ein Briefmarkenalbum im Wert von mehreren hundert Euro. Der verursachte Schaden an der Terrassentür beträgt etwa 1.000 Euro. Personen die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Rottweil (Tel.: 0741 477-0) in Verbindung zu setzen.

    (Villingendorf) Täter erbeuten Goldmünzen

    Goldmünzen im Wert von mehreren tausend Euro haben Kriminelle bei einem Einbruch am Mittwoch, in der Zeit zwischen 18.30 Uhr und 20.15 Uhr, in der Klippeneckstraße erbeutet. Während der kurzen Abwesenheit des Hausbesitzers brachen die Eindringlinge ein Fenster auf und durchsuchten die Wohnräume. Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt das Polizeirevier Rottweil (Tel.: 0741 477-0) entgegen.

    (Rottweil-Bühlingen) Einbruch in Gemeindehaus – Täter ohne Beute

    Unbekannte sind im Zeitraum zwischen Mittwoch, (28.10.2015) und Mittwoch, (04.11.2015), in das Gemeindehaus Bühlingen eingedrungen. Die Täter hebelten ein Fenster zur Teeküche auf und suchten offensichtlich nur Bargeld. Ohne Beute und einem angerichteten Sachschaden von etwa 300 Euro verließen die Einbrecher das Gebäude wieder.

    (Epfendorf) Einbrecher versuchen in Wohnhaus einzudringen

    Unbekannte haben am Mittwoch, im Zeitraum von 17 Uhr und 18.45 Uhr, versucht in ein Wohnhaus in der Hadwigstraße einzubrechen. Die Hauseigentümer stellten an der Terrassentür massive Aufbruchspuren fest. Den Tätern gelang es nicht in die Wohnung einzudringen. Der verursachte Schaden an der Tür ist allerdings beträchtlich und wird mit etwa 2.000 Euro beziffert.

  8. Schemberger Says:

    (Spaichingen) In Wohnhaus eingebrochen

    Unbekannte sind am Mittwoch, in der Zeit von 18.45 Uhr bis 22.45 Uhr, in ein Wohnhaus in der Heubergstraße eingedrungen. Die Einbrecher stemmten ein Fenster auf und durchstöberten das gesamte Haus. Die Diebe erbeuteten Orden und Armbanduhren von über 2.000 Euro. Hinweise zu verdächtigen Personen und Fahrzeugen nimmt das Polizeirevier Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) entgegen.

    (Geisingen) Einbrecher in der Wildtalstraße unterwegs

    Bisher unbekannte Täter haben am Mittwoch, im Zeitraum zwischen 13.30 Uhr und 21.15 Uhr, versucht in ein Wohnhaus in der Wildtalstraße einzubrechen. Den Tätern gelang es offensichtlich nicht das massive Küchenfenster des Anwesens aufzustemmen. Die Einbrecher suchten kurz entschlossen das Nachbargebäude auf und öffneten dort gewaltsam eine Terrassentür. Die Langfinger erbeuteten neben einer Armbanduhr auch einen Geldbeutel mit Ausweispapieren und Bargeld von etwa 120 Euro. Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt das Polizeirevier Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) entgegen.

  9. Schemberger Says:

    (Dotternhausen) Schlafzimmerfenster aufgebrochen und eingestiegen

    Unbekannte Täter sind am Mittwoch, zwischen 17.20 Uhr und 19 Uhr, im Lembergweg in ein Wohnhaus eingestiegen. Die Einbrecher hebelten das Schlafzimmerfenster auf. Im Haus durchsuchten sie in mehreren Zimmern sämtliche Schränke und Schubladen und erbeuteten zwei Fotoapparate, ein Smartphone, Schmuck, Bargeld und andere Gegenstände im Gesamtwert von zirka 4.000 Euro.

    alles Meldungen von heut

  10. support Says:

    @Schemberger
    Gute Arbeit! Sehr informativ 😉

  11. support Says:

    Was mir gerade noch einfällt, ich fuhr gestern gegen 14.30h durch Deißlingen und sichtete eine Frau, 35-40jahre, schlank, stark nach vorne geneigte Frontzähne, rötliche Haare mit einem Kopftuch und einer umgehängten Tragetasche die merkwürdig ein Haus auskundschaftete. Tippte auf zig. Herkunft, auch im Bereich der Buswendeplatte ein Mann, 20-25 jahre mit dunklem Taint, schwarze Haare der neben seinem Fahrrad telefonierte, schade das ich es eilig hatte…

  12. support Says:

    „POL-RT: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen – Ermittlungen gegen 21-Jährigen wegen versuchtem Totschlag

    Reutlingen (ots) – Tübingen (TÜ): Der 21-jährige, der am Mittwoch in einem Wohnheim in der Oftried-Müller-Straße mehrere Schüsse auf Polizeibeamte abgab, soll im Laufe des Donnerstags auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft Tübingen und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen ermitteln wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

    Wie bereits berichtet, hatte ein 21-jähriger Patient der Medizinischen Klinik am Mittwochnachmittag, gegen 16.30 Uhr, in einem nahegelegenen Wohnheim einem Polizeibeamten die Dienstwaffe aus dem Holster gerissen und anschließend mehrere Schüsse abgegeben. Bereits am Dienstag, 03.11.2015, war es in Mössingen-Öschingen zu einem Widerstand mit dem Beschuldigten gekommen, bei dem vier Polizeibeamte verletzt worden waren. Der 21-Jährige war daraufhin in eine psychiatrische Klinik eingeliefert worden. Durch die Klinik wurde beim Amtsgericht Tübingen ein Unterbringungsbeschluss beantragt, der am Mittwochnachmittag eröffnet werden sollte. Aufgrund gesundheitlicher Probleme war eine Verlegung des jungen Mannes in die Medizinische Klinik erforderlich. Gegen 16.25 Uhr flüchtete der Beschuldigte unbekleidet aus dem Klinikgebäude. Das Pflegepersonal verständigte umgehend über Notruf die Polizei und verfolgte den jungen Mann.

    Eine Streife des Polizeireviers Tübingen konnte den Beschuldigten nur kurze Zeit später in einem nahegelegenen Wohnheim in der Otfried-Müller-Straße stellen. Dort kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der Beschuldigte die Dienstwaffe eines Polizeibeamten aus dem Holster reißen konnte. Dabei gab er zwei Schüsse ab, wovon einer gezielt gegen die Polizeibeamten gerichtet war. Durch die Schussabgabe wurde niemand verletzt. Der 21-jährige konnte von den vor Ort befindlichen Beamten überwältigt und festgenommen werden, wobei auch Pfefferspray und Schlagstock eingesetzt wurde. Eine Beamtin und ein Beamter trugen hierbei leichte Verletzungen davon, die ambulant behandelt wurden. Der Festgenommene wurde bei dem Gerangel ebenfalls leicht verletzt und musste aufgrund seines psychischen Zustands stationär in eine Klinik aufgenommen werden.

    Der Beschuldigte war in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Rohheitsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten und war deshalb auch bereits in Haft.“

    PM

    Merkwürdig das man das Wohnheim in den Zeitungen gar nicht erwähnt, harte Nummer nun schon einen Polizisten zu entwaffnen und ging zum Glück noch harmlos aus und beim nächsten Mal????

  13. Friederika Says:

    Wie wir wissen, verfügen Flüchtlinge selten über Pässe, Geburtsurkunden, Schul- oder Arbeitszeugnisse.

    Das Gleiche gilt für nicht mehr vorhandene medizinische Befunde, Röntgenaufnahmen, Anamnesen, vielleicht sogar für phsychologische Gutachten? Wer sieht z.B. einem Menschen/Flüchtling an, ob er suizidgefährdet ist? – Vielleicht hatte er sogar einen Betreuer in seinem Herkunftsland?
    Wir werden auch nie erfahren, wer schon einmal wegen Drogenhandels, Mord, Betrug, Überfalls etc. im Herkunftsland im Gefängnis saß.

  14. support Says:

    Hardheim: Streitigkeiten in Gemeinschaftsunterkunft Leichte Verletzungen erlitt ein 24-Jähriger bei einer Auseinandersetzung am Mittwochabend in einer Hardheimer Gemeinschaftsunterkunft. Aus bislang unbekannten Gründen geriet der 24-Jährige mit einem 30-Jährige in Streit infolge dessen der Jüngere einen Tisch umwarf. Im Gegenzug warf der Ältere einen Teller nach seinem Kontrahenten. Dieser verfehlte sein Ziel und zersplitterte auf dem Boden. Durch die umherfliegenden Keramiksplitter erlitt der 24-Jährige leichte Verletzungen und konnte nach einem ambulanten Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen werden.

    Hardheim: Protest in Gemeinschaftsunterkunft löst Polizeieinsatz aus Zu einem größeren Polizeieinsatz kam es am Mittwochnachmittag in einer Gemeinschaftsunterkunft in Hardheim, als zahlreiche Bewohner eine Protestaktion starteten. Kurz nach 14.30 Uhr teilte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Polizei mit, dass es zu Schwierigkeiten im Eingangsbereich der Unterkunft gekommen sei. Offenbar wollten etwa 80 bis 100 Personen demonstrieren und Geld, das ihnen zustünde, einzufordern. Zudem bemängelten sie das Essen. Die Polizei musste mit 18 Beamten anrücken, um die aufgebrachte Stimmung zu beruhigen. Nach zahlreichen Gesprächen sowie diversen Hinweisen auf die rechtlichen Möglichkeiten ließen die Personen von ihrem Vorhaben ab. Die Polizei konnte etwa 1,5 Stunden später wieder abrücken. Zu Ausschreitungen oder ähnlichem kam es nicht.
    PM
    _______________________________________________
    So manche Handlampe wo für den Land- und Bundestag kandidiert bzw. kandidieren will, sollte zuerst 6Monate ehrenamtliche Tätigkeit als Unterstützung der Schutzpolizei insbesondere am Wochenende und bitte in Stuttgart-Ost oder Mannheim-Jungbusch vorweisen können. Solche Brüder und Schwestern, insbesondere von den Grünen an der vordersten Front. Die Windeln aber bitte nicht vergessen :mrgreen:

    Es grüßt herzlichst der Hansel^^

  15. Friederika Says:

    ‚Flüchtlingskrise

    500.000 Überstunden: Polizei geht wegen Grenzkontrollen „auf dem Zahnfleisch“

    Die Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze fordern der Bundespolizei derzeit alles ab. Die Überlastungsgrenze sei längst überschritten, warnt der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei. Weil die Beamten an der Grenze nonstop im Einsatz sind, bleiben zudem andere wichtige Aufgaben außen vor.‘

    Auszug aus Focus, 05.11.2015
    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-polizei-macht-500-000-ueberstunden-wegen-grenzkontrollen_id_5064420.html

  16. Michelmütz Says:

    Leute, mir wird’s zu viel. Ich kann die ganzen Straftatbestände gar nicht mehr verarbeiten – vom illegalen Grenzübertritt angefangen.
    Ich kann nicht mehr.
    Ich habe heute einem „Bereicherer“, den irgendeine Dumpfbacke aufs Amt geschickt hatte – wohl zur falschen Stelle – und der dort die junge Sachbearbeiterin auf üble Weise beleidigte und gar nicht mehr aufhören wollte … er sollte nämlich ans andere Ende der Stadt zur richtigen Stelle gehen, was dem „Flüchtling“ dann doch zu viel war … er jammerte und schimpfte, er sei erst seit kurzer Zeit in Deutschland und – sinngemäß – so ließe er sich nicht behandeln blabla.
    Ich hatte das große Glück, ihm in seiner Landessprache zu sagen: „Geh nach Hause, wenn es dir hier nicht gefällt. Nur ein paar Idioten freuen sich, dass du hier bist. Die meisten Menschen wollen dich hier nicht. Hau ab. Bitte.“
    Einfache Sätze, die ich gerade noch hinbekomme.
    Da war Stille.
    Und Stille.
    Keiner hatte’s verstanden, außer er.
    Er ging mit hochrotem Kopf raus und ich hatte eine Scheißangst.
    „Was haben sie zu dem gesagt?“, fragte mich einer, der auch warten musste.
    „Er soll sich nicht aufregen und nach Hause gehen.“
    Die Sachbearbeiterin wirkte sichtlich entspannt. Aber ich ahbe mich 10-mal umgesehen als ich raus bin aus dem Amt. Und das will ich nicht. Ich will meine Meinung sagen undich will sie auch jemandem ins Gesicht sagen dürfen, ohne mit Angst durch die Straßen gehen zu müssen.

  17. genug bereichert! Says:

    Was sind denn hier für Idioten unterwegs ?

    Der eine wiederholt alte Meldungen aus diversen Schmierblättern die keine Sau interessieren…..und der andere Idiot beobachtet verdächtige Zigeuner mit schiefen Zähnen ????

    Habt ihr Lack gesoffen ihr Deppen ?

    Das bringt rein gar nichts…euer dümmliches Geschreibe….

  18. Schantle Says:

    genug bereichert!

    Benimm dich, die Meldungen sind alle tagesaktuell von der Polizei. Ansonsten fliegst du raus, wenn du nochmals beleidigend wirst.

  19. Schantle Says:

    (VS-Villingen) Raubdelikt vor einem Einkaufsmarkt „An der Schelmengaß“, Polizei sucht Zeugen

    Nach einem Raubdelikt, dass sich am Donnerstagabend, gegen 21.15 Uhr, vor dem Eingangsbereich eines „Netto“-Einkaufsmarktes „An der Schelmengaß“ ereignet hat, sucht die Polizei Zeugen. Dort sollen vier unbekannte, männliche Personen einen 43-jährigen alkoholisierten Mann körperlich angegangen, diesen zu Boden gedrückt, getreten und schließlich die Geldbörse aus der Jacke des Mannes gestohlen haben. Bei den Tätern soll es sich um vier dunkel gekleidete Männer im Alter zwischen etwa 30 und 40 Jahren mit dunklen Haaren – vermutlich Ausländer – gehandelt haben. Einer der Gesuchten soll einen Schnauzer tragen.

    (Hüfingen) Wohnungseinbruch in der Bregstraße

    Über eine zuvor aufgehebelte Terrassentüre an der Rückseite einer Doppelhaushälfte sind unbekannte Täter am Donnerstagabend, in der Zeit von 17.40 Uhr bis etwa 20.00 Uhr, in eine Wohnung einer Haushälfte in der Bregstraße eingedrungen. Dort begaben sich die Einbrecher in ein Schlafzimmer im Obergeschoss des Hauses, durchwühlten Schränke und sonstige Behältnisse und erbeuteten so Bargeld im Wert von etwa 200 Euro.

    (Neuhausen ob Eck) Streitigkeiten in Asylbewerberunterkunft

    In der Nacht zum Freitag kam es gegen Mitternacht zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung in der Notunterkunft im Gewerbepark. Ein 34-jähriger Asylbewerber aus dem Kosovo hielt sich in der Gemeinschaftsunterkunft im Sanitärbereich der Frauen auf. Dies missfiel einem 27-jährigen Syrer, weshalb die beiden Männer aneinander gerieten und mit den Fäusten aufeinander einschlugen. Der 34-Jährige wurde durch einen Faustschlag an der Lippe verletzt und musste mit dem Rettungswagen in die Klinik eingeliefert werden. Die hinzugerufenen Streifenbesatzungen des Polizeireviers Tuttlingen beruhigten die aufgeheizte Stimmung. Ermittlungen wegen der begangenen Körperverletzungen wurden eingeleitet.

    (Geisingen) Einbrecher in Kirchen-Hausen unterwegs

    Unbekannte Täter haben am Mittwochabend, gegen 18.30 Uhr, versucht in ein Wohnhaus einzudringen. Die Einbrecher hebelten an der Balkontüre im Erdgeschoß. Ein Hausmitbewohner der sich im Obergeschoß aufhielt, wurde durch die Geräusche aufgeschreckt und machte im Erdgeschoß das Licht an, um nach der Ursache zu schauen. Die überraschten Langfinger suchten sofort das Weite. Die später an der Balkontüre entdeckten Einbruchspuren waren nicht zu übersehen. Der Schaden beträgt etwa 1.000 Euro.

    PM 6.11.15

  20. Michelmütz Says:

    @genug bereichert: Ha, das mag ja sein, dass in die Tasten hauen nichts bringt, will sagen: nichts verändert, nichts bewegt.
    Aber eines vergiss mal nicht: Wer hier mitliest, kann in ein paar Jahrzehnten nicht sagen „Ich hab‘ von alledem nichts gewusst.“

  21. support Says:

    @@genug bereichert
    Früher SED gewählt und heute planlos? Bis bald im Irish^^

  22. genug bereichert! Says:

    @ Michelmütz..

    ist doch alles alter Käse…wenn hier jeder Furz vom Asylforderer wiedergegeben wird.

    Das bringt doch nichts!

    Sogar unsere Exekutive will den Quark nicht mehr hören und macht in der Regel nichts gegen die allseits bekannten Rechtsbrecher !

    Dümmliche Debatten gegen irgendwelche Arnies oder Sonjas sind ebenso nutzlos wie langweilig!

    Besser ist es wenn man diesen Leuten die Asylforderer in den Vorgarten stellt,besser ist das wenn man Zigeuner aufmerksam macht wer ein Herz für sie hat !

    Diese Idioten hocken in ihren Buden und schwafeln was von Integration…? Außer ihrem Geschwafel kommt da nämlich nichts!

    Deshalb muss gelten:

    Asylforderer,Zigeuner,Kosovoalbaner und alle sonstigen Bereicherer unserer Kultur unverzüglich zu denen die sie hier ansiedeln wollen !!!

    Ab zu den Sonjas und Arnies…wo ist denn das Problem ?

    ich will diese Leute nicht,ich brauche sie nicht und ich will sie noch nicht mal sehen!

    Ist doch ganz einfach!

    Dämliche Debatten will ich auch nicht und schon gar keine wiedergekäuten Pressemeldungen die unendlich öde sind…

    @ support

    Bist du dumm oder willst du nur witzig sein ?

    Deine SED Visionen kannst du behalten,das ist ebenfalls alter Käse….die Scheiße kennt schon fast keiner mehr !

    Mach mal die Augen auf und sieh dich um in deinem Nest aus dem du kommst…engagiere dich dort..Du wirst gebraucht !

    Ich habe es da besser,kein einziger Asylforderer oder Zigeuner im Dorf.

    Noch Fragen ?

    Nein ?

    dann leg dich wieder hin oder lies noch ein wenig von der Scheiße die Sonja und Co,verbreiten…kannst auch noch von Honni träumen…..der hatte damals lediglich ein paar Schlitzaugen in die verrottete Ostzone gelassen….

  23. Oskar A. Says:

    @ Schantle:
    Der Schwabo schreibt zu dem Überfall „An der Schelmengaß“ in VS natürlich sowohl im Online- wie auch im Print-Bereich nicht, dass es sich bei den Tätern vermutlich um Ausländer handelt! Ein Dislike! 😦

  24. Oskar A. Says:

    Der 19-Jährige aus dem „bundesweit agierenden Trio“ wurde ja vorübergehend auf freien Fuß gesetzt. Und schon gehen die Einbrüche im Raum Oberndorf, Bösingen oder Dürbheim munter weiter. Wenn man da über keinen Zusammenhang mehr spekulieren darf? Die Polizei ist doch machtlos.

  25. Oskar A. Says:

    Hat keiner mehr blonde Haare, blond stirbt aus!

    Tuttlingen (ots) – Von Dienstag auf Mittwoch brachen Unbekannte in ein Gasthaus in der Balgheimer Straße ein. Sie hebelten mit brachialer Gewalt die Eingangstüre auf und öffneten gewaltsam zwei Geldautomaten. Aus einem Gerät entwendeten sie den Dispenser. Wieviel Geld entwendet wurde, ist bislang nicht bekannt. Am vergangenen Sonntag, dem 01. November hielt sich nach Zeugenaussagen ein junger Mann auffällig in der Nähe der Automaten auf. Er wird wie folgt beschrieben: Circa 165 cm groß, schwarze Haare, schlank, etwa 20 Jahre alt, mit dunklen Augen und ausgeprägten Augenbrauen. Der Mann trug eine Jeans sowie ein dunkles Langarmhemd. Hinweise bitte an die Polizei, Spaichingen, Tel. 07424/9318-0.
    PM

  26. Oskar A. Says:

    Und der schwäbische Häuslebesitzer muss seine Fenster, Türen und Kellerschächte verriegeln und vergittern lassen für teures Geld. Wie pervers ist das alles? Kann man da nicht Kretschmann & Co. persönlich haftbar machen? 😉

  27. genug bereichert! Says:

    Was schreibt so ein murrender Schwabe weiter oben ?

    Die Polizei sei machtlos ?

    Hat man dir ins Gehirn geschissen du nutzloser dummdeutscher Michel ?

    Park mal deine Karre falsch,oder poste mal deine ehrliche Meinung in einem Deppennetzwerk wie Fratzenbuch – und schwupps wird dich die volle Härte der Exekutive treffen du Doof !!!

    Hast du hohle Hose immer noch nicht begriffen wie der Hase läuft ?

    Lass dich umtaufen auf Hassan oder schmeiß deinen Ausweis weg und mache auf traumatisierten Syrer,dann darfst du auch mal rebellisch sein ohne Konsequenzen von der Trachtentruppe in blau belästigt zu werden.

    Mutti hat gesagt:

    Ihr schafft das!

    Aber hör auf mit deinem Gemaule Schwäbli,das bringt nämlich nichts !

    UND

    Hört auf ständig was vom Schwabo zu lallen,wer diesen Quark liest hat eh kein Hirn in der Kalotte !

    Ständig daraus zu zitieren zeugt von Grenzdebilität !

  28. Oskar A. Says:

    @genug bereichert:

    Mir hat man nur ins Gehirn geschissen, du hast schon keines meeeehr! Oder Zack, wer auch immer du bist!


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: