LEA Meßstetten nach Massenschlägerei okay?

15. November 2015

Region Rottweil. Nach der Massenschlägerei mit bis zu 200 Asylanten in der LEA-Meßstetten am Freitagabend bleibt die Lage anscheinend gespannt. Es waren auch Sicherheitskräfte angegriffen worden. Die Polizei sagt, dass es eine auffällige Zunahme solcher Zwischenfälle gebe. Die Beamten seien beunruhigt.

Die Polizeimeldung steht bereits im Vaihingerhof-Kommentar! Dass die Situation noch angespannt sei, meldeten gestern abend mehrere Blätter, im Zollern-Alb-Kurier kommt auch das Rote Kreuz zu Wort! Neben 100 Polizisten waren auch 80 Rettungskräfte vor Ort:

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) des Zollernalbkreises war heute Abend mit einem Großaufgebot bei der Landeserstaufnahmestelle (LEA) Meßstetten im Einsatz. Die Disponenten der Integrierten Leitstelle Zollernalb in Balingen waren zunächst mit einer unklare Lage konfrontiert, weshalb neben dem Rettungsdienst sofort weitere Einsatzfahrzeuge der umliegenden DRK-Bereitschaften zum Einsatz beordert wurden. Nach ersten Lagemeldungen kam es zu Unruhen innerhalb der LEA mit einer Vielzahl von Beteiligten, weshalb die Einsatzstärke des DRK sofort sehr hoch gesetzt und gehalten wurde. Rund 80 Einsatzkräfte des DRK, darunter auch Notärzte, waren vor Ort. Vor der LEA richtete das DRK einen Bereitstellungsraum ein und beorderte nur die Einsatzfahrzeuge auf das Gelände, die benötigt wurden. Mehrere Personen wurden leicht verletzt und versorgt. Über die genaue Zahl der Patienten wird nachberichtet.

Ergänzung (Samstag):

Ergänzend zu der gestrigen Pressemitteilung um 22.18 Uhr teilen wir mit, dass vom DRK insgesamt elf Patienten ambulant versorgt wurden. Diese waren hauptsächlich durch den Einsatz von Reizgas betroffen, zwei Patienten verbrachte der DRK-Rettungsdienst zur näheren Untersuchung in nahegelegene Kliniken. Vier Personen betreute das DRK vor Ort, sie waren unverletzt. Von den Patienten waren zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes betroffen.

Schönes Beispiel, wieviel diese Scheinasylanten bereits jetzt kosten! Mann oh Mann, wie bescheuert muß man sein, wenn man die „Flüchtlinge“ als „Bereicherung“ ansieht. Das sind Problemfälle und riesige Kosten auf Jahrzehnte!

11 Antworten to “LEA Meßstetten nach Massenschlägerei okay?”

  1. Oskar A. Says:

    Und weiter geht es mit nächtlichen Überfällen, diesmal wieder in VS: Täter gebrochenes Deutsch, leicht brauner Teint (nicht mehr dunkel oder dunkelbraun?) und französischer Akzent. Ein Migrant aus Frankreich, ein (ehemals) Marokkaner, nur leicht gebräunt? Wie gesagt, der Teint wird immer heller! Auffällig immer: sehr jung und relativ klein (160 bis 170 cm). Unbegleitete Asylbewerber, Asylanten aus einer Unterkunft in VS? Die Frage wird uns die Presse nicht beantworten (dürfen oder können). Sorry, Schantle, gehört nicht ganz hier hin. 😉

    Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Freitag auf Samstag einen 31-Jährigen überfallen, der über die Villinger Straße in Richtung Hindenburgring ging.

    Wie die Polizei mitteilte, wurde das Opfer von einem Unbekannten in gebrochenem Deutsch angesprochen und am Arm gehalten. Nahezu zeitgleich traten von hinten drei weitere Personen an den Geschädigten heran und schubsten ihn um. Auf dem Boden liegend traten die Männer auf ihn ein und raubten Handy sowie Geldbeutel. Der Haupttäter hatte den Geschädigten kurz vor der Tat auf dem Weg vom Autohaus Südstern zur Sparkasse bereits kurz angesprochen. Dieser wird wie folgt beschrieben: Circa 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 Meter groß, leichte brauner Teint, sprach gebrochen Deutsch mit vermutlich französischem Akzent. Der Geschädigte wurde nicht verletzt. Er stand unter Alkoholeinfluss. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Villingen, Telefon 0 77 21/601-0 oder an die Polizei Donaueschingen, Telefon 0771/837830. eb
    (Neckarquelle vom 14.11.15)

  2. Oskar A. Says:

    Vorfall in den PM der POL-TUT und im Schwabo noch nicht veröffentlicht.

  3. Schantle Says:

    Doch kommt in PM schon am 13.!

  4. support Says:

    Die Leute die hier für eine gescheiterte Politik den Kopf hinhalten müssen, können einem nur noch Leid tun.

    Für was bedarf es überhaupt 100 Beamte im Einsatz? Da reichen 20, die verteilt auf 3 TPZ Fuchs den Unruheherd lokalisieren, kurze Lautsprecherdurchsage in den jeweiligen Sprachen: Sofort auf den Boden und die Hände über den Kopf!

    Und wer nicht folgen will, wird mittels Rubber Buck Shot zum Liegen gebracht, danach noch 5 Malis ohne Maulkorb im Zugriff. Jede Wette, da ist die nächste Zeit erstmal Ruhe im Puff!

  5. Kawumm Says:

    Polizei ?

    Fehlanzeige,diese Truppe ist nur noch im Einsatz wenn es um irgendwelche Idiotengipfel geht !

    Dort stehen die dann in Reih und Glied um ein paar linke Plärrer z.B. vom bunten US Präsidentchen fernzuhalten.

    Wie der Steuerzahler in seiner Stadt zurecht kommt interessiert da keinen,Migrantenclans,Rocker und sonstige Kriminelle lachen nur über die lachhafte harmlose Exekutive!

  6. Friederika Says:

    „Tumulte wegen Brötchens:
    der Tag nach der Massenschlägerei in Meßstetten

    Offenbar war es eine Kleinigkeit bei der Essensausgabe, ein Streit um ein Brötchen, der am Freitagabend in der LEA eskalierte. Die Folge: Tumulte mit 200 bis 300 Beteiligten und ein Großeinsatz der Polizei.

    Als am Samstagmittag ein Fernsehteam des Norddeutschen Rundfunks auf dem Gelände der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge auftaucht, reagieren die Wachleute der Security angespannt. […]“

    Quelle: ZAK online, 15.11.2015
    http://www.zak.de/artikel/details/289317/Messstetten-Tumulte-wegen-Broetchens-der-Tag-nach-der-Massenschlaegerei-in-Messstetten

    Immerhin gibt es für die Schläger noch „einen Tag“ danach, denen beim Attentat in Paris umgekommenen Menschen blieb dieser verwehrt.

    Schauen wir mal, was der NDR sendet!

  7. Kawumm Says:

    Muss ehrlich sagen,dass mich irgendwelche Zitate aus irgendwelchen Käseblättchen nicht interessieren!

    Wozu diesen nutzlosen,gegenderten und durch Parteiorgane abgesegneten zusammengeschmierten Zeilenschrott erwähnen?

    Wer wachen Geistes ist,braucht nur Augen und Ohren zu öffnen um zu sehen und zu erleben was Sache ist !

    Hier hat ein anderer Stelle jemand geschrieben,dass es durchaus Sinn macht eventuell vorhandene Zeitung-Abos zu kündigen und diesen Schrott nicht zu finanzieren.

    Das ist wie ich finde eine sinnvolle Maßnahme,Zitate aus solchen gleichgeschalteten Druckerzeugnissen sind wertlos.

    Eine Auseinandersetzung mit Zeilenknechten die zumeist aus Praktikanten bestehen – ist wenig hilfreich mit dem Umgang mit der Wahrheit,die von diesen Leuten so lange zurechtgebogen wird bis sie in ihre Welt passt.

    Fakten posten hilft da mehr.

    Wollte heute mal auf eine Demo gehen – Anlass:

    Moslems gegen die Botschaft des IS

    oder

    Wir Moslems weinen mit Paris

    oder

    Wir – die gut integrierten Migranten – setzen ein Zeichen gegen den weltweiten Terror unserer Galubensbrüder.

    Moment muss noch gucken wo mal eben eine Demo stattfindet –
    ( kann ja nicht so schwer sein,gehe mal davon aus,dass dies an jeder Dönerbude möglich ist )

    Selbst der dummdeutsche Michel schafft es ja auch,Teddys an alle möglichen Reffjutschies zu organisieren und diese komplett auf Dauer zu alimentieren -da ist doch eine kleine Demo keine Sache?

    Moment,ich suche noch –
    Ähhh,ja – Augenblick noch –
    Geht gleich los –
    Hmmmm-
    Ja –

    egal – sind sicher noch alle im Schockzustand,die Glaubensbrüder?
    Malen sicher noch Plakate mit dem schönen Wort:
    „WARUM ???“

    Zur Not glotze ich dann heute den Jauche,der weiß ja alles der erklärt dann alles erschöpfend ( ist er doch einer der beliebtesten Deutschen ) So einer kann ja nicht irren – aber nein –

    Muahahahahahahahaha
    ( Zum Glück habe ich gut lachen )

  8. support Says:

    (Meßstetten) 40-jähriger Asylbewerber in Haft – vom 15.11.2015

    Im Zusammenhang mit den Unruhen in der Landeserstaufnahmestelle in Meßstetten wurde gegen ein von der Polizei noch am Freitagabend vorläufig festgenommener Mann in Haft genommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen erließ das Amtsgericht Hechingen am Samstag Haftbefehl gegen den 40-jährigen Mann.

    PM

  9. Kawumm Says:

    kennt hier jemand den Leitfaden für Asylbetrüger ?

    oder die Strategie von extremen Islamisten,welche zu Abertausenden in Schäubles erwähnter Lawine angerollt kamen und kommen?

    wer beobachtet eigentlich noch Pierre Kackvogel ?
    wo sind die Koranverteiler alle hin ?

    kennt jemand die Strategie der Sinti und Roma,die aus ungeliebten Zigeunern einen traumatisierten Syrer macht ?

    schon mal ein Handy ausgewertet,welches eifrigst den ganzen Tag von den ach so armen Traumatisierten befingert wird ?

    Nein ?

    Ach so,das erklärt vieles !

    Ist auch egal,Mutti schafft alle!

  10. support Says:

    Wenn es nicht so traurig wäre, aber da hat Pauli vollkommen recht, in der LEA gibt es kein geschultes Personal, und wie heisst es so schön, der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Aber wenn, dann bitte richtig , oben anfangen den ob nun Herr Maier oder EHC Leiterin Frau Karwath, egal wer und wo , da ist keiner geschult ( sorry doch , ein paar von der Krankenstation ) sonst kommen alle aus verschiedenen Schichten und unterschiedlichen Berufen, weder Wissen noch Qualifikation ist von Interesse. Man kann auch hingehen und das böse Brödchen nun an die Wand stellen,( wäre auch nicht das erste mal , das was materiele schuld wäre. ) Brödchen weg , dann ist auch das Problem weg, so wie bei den Wasserkochern, die nachdem einer im Januar austickte und sein Kind mit heissem Wasser übergoss , Lösung war , alle Wasserkocher einziehen.
    ——————————————————————————–
    Über die Berichterstattung vom ZAK , sowie auch vom Schwabo, kann man sich doch nur Totlachen, den mit der Wahrheit sind die Medien so weit weg, wie man nur weg sein kann, Ihr seit zufrieden mit dem was Euch die LEA Leitung gibt , ob nun von Frank Meyer oder von der EHC Leitung. Ich habs noch in den Ohren, wie man bei einem Meeting sagte : werft der Presse ein Stück Käse zu, dann gehen Sie auch nicht in die Speisekammer. Genau das triff es auf den Punkt. AM TOR IST SCHLUß !!!!!, so war es und so wird es auch weiterhin sein. Das einzige was wohl helfen würde, wäre ein Pressebüro auf dem Gelände , das von freien Jonarlisten rund um die Uhr besetzt werden kann, die direkt aus der LEA berichten könnten ohne Zensur. Da es sowas nicht geben wird, bekommt die Presse halt weiterhin ihr stückchen Käse und die Gerüchte (an denen meistes auch ein Stück Wahrheit hängt ) gehen weiterhin durch das Netz. Fakt ist , es gab Verletzte, Security mußte von der Polizei beschützt werden , Ein hoher Sachschaden durch eingeschmissene Glasscheiben in der Kantine und Infopoint des EHC und das alles wegen einem Brödchen und nur weil die LEA mal wieder kurzzeitig überbelegt ist ( was ja schon immer gerne von Herrn Meyer gesagt wird) . Meine Meinung : lieber ein Gerücht zuviel, als eine Wahrheit zu wenig.
    ——————————————————————————–
    Wir berichten Wahrheitsgemäß (anhand unserer politisch konditionierten Auffassung), allerdings auch nicht über alles (unbequemes wird entschärft)… Wäre wohl die Bessere Einleitung für diesen Artikel gewesen, oder?
    ——————————————————————————–
    Zum Verständnis Eurerseits… Lügen kann auch Verschweigen sein „wink“-Emoticon Lügen ist auch sich als Presse dumm zu stellen und den Job nicht richtig zu machen… Nicht nachzufragen, nur bestimmte Fotos zu veröffentlichen… All diese Punkte sind in den Augen vieler Leser das Lügen welches Euch vorgeworfen wird. Aber mit der Minimalauslegung des Begriffs Lügen habt Ihr recht, das macht Ihr noch nicht… Aber die ethische Definition des Begriffs, welche Euer Berufsbild auszeichnet wurde stark verletzt!

    Mal unter uns, seht Ihr nicht eine Mitschuld Eurerseits anhand der Zurückhaltung und Entschärfung von Informationen an Glaubwürdigkeit zu verlieren und die Bürger langsam zum Kochen zu bringen?

    Eure Quellen und vor allem die anonymen Quellen, sollte die Polizei und die Mitarbeiter der LEA sein, anstatt an diesen wie geschrieben „vorbei“ zu recherchieren. Damit meine ich nicht den Pressesprecher der Polizei, sondern die Polizisten die rein gehen müssen, die Mitarbeiter und ex Mitarbeiter der LEA… Und das ist mein Vorwurf! Mir kommt es so vor, dass Ihr bereits aufgearbeitete Informationen erneut aufbereitet und denkt, dass dies ausreichend Pressearbeit sei. Euer aktuelles Problem bei der Glaubwürdigkeit sind nicht Bürger die etwas von Bürgern hörten… Sondern Bürger die von ihrer Familie und Kameraden die in der LEA oder der Polizei arbeiten, mitbekommen was läuft! Das ist der Hauptfaktor der Eure Glaubwürdigkeit beschädigt. Denn entweder Ihr seid unfähig solide Pressearbeit zu leisten – oder Ihr seid gesteuert… Beides keine Punkte die sich in der Reputation des ZAK gut machen!
    ——————————————————————————–
    Bem zak schreiben bestimmte tacheles, nur seltsam das die ganzen Vorgänge nie in einer Zeitung bzw. einer PPM in Erscheinung traten! Alles unter dem Deckmantel: Vertuschen?

  11. Schantle Says:

    Nach einer Massenschlägerei unter Asylbewerbern ist Haftbefehl gegen ein 40-jährigen Mann erlassen worden. Das Amtsgericht Hechingen sei dem Antrag der Staatsanwaltschaft nachgekommen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein Streit an der Essensausgabe der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Meßstetten war am Freitagabend eskaliert, unter den 200 bis 300 Beteiligten zogen sich mehrere Menschen leichte Verletzungen zu. Auch Mitarbeiter des Sicherheitspersonals wurden angegriffen. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, rückten etwa 100 Polizisten an. Die Situation blieb auch nach Ende des Einsatzes angespannt, ein Teil der Beamten blieb vorerst vor Ort. Polizisten wurden nicht verletzt. Am Sonntag hatte sich die Lage schließlich beruhigt.

    Die Hintergründe des Zwischenfalls waren zunächst unklar. Wegen sprachlicher Schwierigkeiten dauere es mit der Aufklärung, sagte ein Polizeisprecher. In der LEA sind nach Polizeiangaben rund 3000 Menschen untergebracht, darunter viele Asylbewerber aus Syrien. In der Einrichtung im Zollernalbkreis war es zuletzt im Oktober sowie zuvor im September zu schweren Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen gekommen. Dabei waren Bewohner der Einrichtung einmal auch mit Eisenstangen aufeinander losgegangen. Der Polizeisprecher sagte, dass es eine auffällige Zunahme solcher Zwischenfälle gebe. Die Beamten seien beunruhigt.

    Badische/ dpa heute


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: