Neuhausen ob Eck: Gambische Drogenhändler

18. November 2015

Region Rottweil. Dass schwarzafrikanische Illegale und Asylanten in Deutschland oft Drogenhändler sind, ist längst bekannt, so auch im Asylheim Neuhausen ob Eck:

Im Zuge eines Ermittlungsverfahrens wegen des dringenden Verdachts des fortgesetzten und gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmittel gegen verschiedene Asylbewerber gambischer Herkunft führte das Kriminalkommissariat Tuttlingen am heutigen Mittwochmorgen, in der Zeit von etwa 06.00 bis 09.00 Uhr, eine groß angelegte Durchsuchungsaktion in der Asylbewerberunterkunft im Gewerbepark (Flugplatz) Neuhausen ob Eck durch. Für die umfänglich geplante Durchsuchungsmaßnahme lag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil ein entsprechender richterlicher Beschluss vor.

Im Laufe der Durchsuchung wurde ein 29-jähriger Gambier als Hauptverdächtiger vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Rottweil beantragte gegen diesen Mann Haftbefehl. Der 29-Jährige wurde noch am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt und schließlich in Haft genommen. Weiterhin wurde ein 42-jähriger Gambier wegen des aktuellen Besitzes von Betäubungsmitteln sowie ein 23-Jähriger gleicher Herkunft wegen einem bereits bestehenden Haftbefehl von den eingesetzten Beamten vorläufig festgenommen.

Bei der Durchsuchung waren – neben 14 Kripo-Beamten des Kriminalkommissariats Tuttlingen – das Hauptzollamt Singen mit 28 Beamten und acht Diensthunden sowie 50 Beamte des Polizeipräsidiums Einsatz, darunter Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten aus Böblingen sowie ein Einsatzzug aus Göppingen eingesetzt. Die Durchsuchung führte zum Auffinden von umfangreichen Beweismitteln. So konnte Betäubungsmittel aus verschiedenen, im Freien befindlichen „Depots“ sowie Mobiltelefone und auch „iPad´s“ sichergestellt werden.

So die Polizei. Illegale Schwarzafrikanerinnen, z.B. aus Nigeria, ob Asyl oder nicht, gehen dafür oft der Prostitution nach. Meist verdienen sie sich die Reise schon per Prostitution. Auch längst bekannt.

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13 Antworten to “Neuhausen ob Eck: Gambische Drogenhändler”

  1. Wach-Rüttler Says:

    Die kulturelle Bereicherung durch Fachkräfte für Rauschgifthandel schafft sichere Arbeitsplätze bei der Polizei, beim Zoll, bei der Justiz, beim Justizvollzug und bei Rechtsanwälten. Sind das nicht großartige Perspektiven?! Ich bin jetzt schon gespannt, wie Gutmensch Arni diese Aktion bewertet.

  2. support Says:

    Die Zollfahndung ist meist effektiver als die Kollegen von gewissen Länderbehörden, hoffentlich wurde da gnadenlos „entrümpelt“?
    Unser Schreiberling darf noch auf endlos spannende Geschichte warten trotz kurzer Einsicht wieder zum Oberschreiberling mutiert, vielleicht besser „bann“?
    Den wird hier keiner überzeugen da zu tief verkapselt bereits seiner Jugend, gell. Screenen, drucken und jeden hier Erwähnten kontaktieren, macht er ua. bereits seit Jahren!

    Meine Empfehlung: Werbungs-Boykott, Zeitung ungelesen vor die Redaktion werfen und verhungern lassen!

  3. support Says:

    seit 🙂

  4. Klepfer Says:

    @Schantle

    Das „illegale“ (von Mutti offiziell eingeladene) Schwarzafrikanerinnen kollektiv der Prostitution nachgehen ist unbewiesen und daher reine Spekulation. Es ist extrem unfair, alle schwarzen Frauen einem allgemeinen Prostitutionsverdacht auszusetzen. Deine Argumentation gewinnt, wenn sie fair bleibt.

    Auch das sind Schwarzafrikanerinnen: http://www.rundschau-online.de/eifelland/st–matthias-in-euskirchen-afrikanische-nonnen-uebernehmen-kloster-in-der-suedstadt,16064602,30457054.html

  5. support Says:

    „Illegale Schwarzafrikanerinnen, z.B. aus Nigeria, ob Asyl oder nicht, gehen dafür oft der Prostitution nach. Meist verdienen sie sich die Reise schon per Prostitution.“

    Ich lese da nur ein oft und meist also nicht pauschal ALLE!
    Es gibt hierzu news zu einem aktuellen Fall von afrikanischer Zwangsprostitution von der Sitte aus dem Bereich Essen der mit Stuttgart usw. zutun hatte, einfach lesen und sich bilden!

  6. support Says:

    Sigmaringen sz 18.11.2015

    Das SRH-Krankenhaus Sigmaringen hat nach massiven Bedrohungen durch Flüchtlinge die Notbremse gezogen. Seit einigen Tagen wird die Notaufnahme nachts durch Sicherheitskräfte bewacht. Da es sich nicht mehr sicher fühlte, drohte das Pflegepersonal zwischenzeitlich damit, dass es für den Nachtdienst nicht mehr zur Verfügung steht. „Unser Pflegepersonal war total beunruhigt“, sagte Pflegedienstleiterin Silvia Stärk im Gespräch mit der SZ.

    Die Zahl der Übergriffe auf Krankenschwestern gibt das SRH-Krankenhaus mit 40 im Monat September an. Asylbewerber beschimpfen Krankenschwestern verbal und regelmäßig kommt es auch zu tätlichen Übergriffen, berichtet die Pflegedienstleiterin. Zwei Mal pro Woche würden Mitarbeiter von Flüchtlingen, die sich in der psychischen Ausnahmesituation befinden, angespuckt oder gebissen. Außerdem: „Die Männer kommen einem sehr nahe, sie halten die bei uns übliche natürliche Distanz nicht ein“, sagt Silvia Stärk.

    Im alkoholisierten Zustand verhielten sich die Flüchtlinge besonders aggressiv. Nach Angaben der Krankenhausleitung kommen Flüchtlinge in 80 Prozent der Fälle betrunken in die Notaufnahme. Wenn Frauen im Nachtdienst arbeiten, ist es besonders schwierig. Die Flüchtlinge aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen so gut wie nichts sagen. Laut Polizei werden betrunkene Asylbewerber im Notfall in die Notaufnahme zur Behandlung gebracht, teilt die Sprecherin der Erstaufnahmestelle mit. „Soweit uns bekannt ist, liegen der Polizei bisher keine Anzeigen wegen Übergriffen auf Krankenhauspersonal vor“, schreibt Andrea Huthmacher weiter in ihrer Stellungnahme.

    Generell gelte auf dem Gelände der Erstaufnahmestelle die Hausordnung, wonach der Konsum von Alkohol verboten ist. „Was die Bewohner außerhalb der Einrichtung konsumieren, können wir von hier aus nicht beeinflussen“, teilt Huthmacher mit.

    Das Krankenhaus hat deshalb reagiert und einen Sicherheitsdienst beauftragt, der die Pflegekräfte schützen soll. Immer, wenn eine Pflegekraft in der Notaufnahme allein arbeitet, wird sie von einem Sicherheitsmitarbeiter begleitet. Dabei handle sich um geschultes Personal, das die Männer beruhige, wenn es zu Auseinandersetzungen komme. Von Sonntag bis Donnerstag ist dies von 0 bis 6 Uhr der Fall, am Freitag und Samstag von 22 bis 6 Uhr.

    Geschäftsführer Willi Römpp zieht nach einigen Tagen eine positive Zwischenbilanz: „Unsere Mitarbeiter haben nun ein besseres Sicherheitsgefühl.“ Die Anwesenheit des Sicherheitsdiensts wirke deeskalierend, allerdings ist die Zahl der Übergriffe nicht weniger geworden.

    UNGLAUBLICH!!

  7. Schantle Says:

    Klepfer,
    ich rede nicht von Diplomatenfrauen oder UNO-Botschafterinnen, sondern von den „normalen“ Illegalen! Und da ist es genauso wie ich sage, ich beobachte das schon lange:

    http://www.focus.de/panorama/welt/aus-nigeria-nach-europa-gelockt-verflucht-verkauft-versklavt-frauen-werden-mit-vodoo-zauber-zur-prostitution-gezwunge

  8. support Says:

    Auffallend häufig sind es Heranwachsende gambischer Herkunft, die verbotene Tütchen verkaufen. Sie kommen aus Fellbach, Schorndorf, Tübingen, Rottweil, Villingen-Schwenningen.
    http://goo.gl/Oqlwep

  9. Dummsgschwätz Says:

    @support
    „Wir kommen nicht über die Kleindealerebene hinaus“ ist doch eine Bankrotterklärung.

    Da merkt so ein Fahnder, daß die „von unten“ herangewachsen“en Ghambier aus einem anderen Holz geschnitzt sind.
    Dem kann so ein Fahnder zwar drohen, der lässt sich nicht einschüchtern, der hat nichts zu verlieren, im Gegensatz zu einem Deutschen.
    Komischerweise beobachten die Fahnder den Mann beim Inventurmachen an der Grasnarbe „die ganze Zeit“, wissen aber nicht woher er mit seiner Ware kommt???
    Sie wissen nicht, wo sein Handy die letzten Stunden und Tage eingeloggt war???
    Bei der Vielzahl an Verkäufern von „verbotenen Tütchen“, (Schreiberling: das heißt verbotene Substanzen, wo sind Tütchen verboten?) muss die Anlieferung in großen Mengen vonstatten gehen.
    Und solche Anlieferungen sind bei „die ganze Zeit“-Beobachtungen nicht auffällig?

  10. Schantle Says:

    Das führt dazu, dass nicht wenige Flüchtlinge die Notquartiere einfach auf eigene Faust verlassen – und nicht mehr wiederkommen. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass vor allem die Starken weiterziehen, die Schwachen dagegen, also vor allem Familien, bleiben“, so der Stuttgarter Regierungspräsident. Und er erzählt eine kleine Episode: Aus der Esslinger Schelztorhalle, die ebenfalls als Notunterkunft des Landes genutzt wird, ist vor kurzem „über Nacht“ die Hälfte der Bewohner einfach verschwunden. Im Gegenzug tauchen an manchen anderen Quartieren auch mal plötzlich Flüchtlinge auf eigene Faust auf, die dort eigentlich nicht hingehören.

    Manchmal reicht das Gerücht, anderswo sei das Essen besser

    Die Gründe sind vielfältig. Mal spricht sich schlicht herum, dass anderswo das Essen besser sein soll. Manche wollen weiter in andere Länder oder zur Verwandtschaft in anderen Teilen Deutschlands. Deshalb vermeiden sie eine Registrierung und verlassen die Notquartiere heimlich. Wieder andere wollen nicht in einer Turnhalle oder einem Zelt übernachten und ziehen deshalb weiter.

    Was zunächst kurios klingt, ist für die Behörden ein großes Problem. „Die Flüchtlinge sind bestens vernetzt, treten sehr selbstbewusst auf und wissen genau, wo sie hinwollen“, weiß Schmalzl. Dabei müsse der Staat aber aufpassen, noch den Überblick zu behalten: „Das ist natürlich auch eine Sicherheitsfrage. Darum muss sich die Politik kümmern“, fordert er.
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zelte-und-turnhallen-fluechtlinge-tuermen-oft-aus-notquartieren

  11. Dummsgschwätz Says:

    „„Die Flüchtlinge sind bestens vernetzt, treten sehr selbstbewusst auf und wissen genau, wo sie hinwollen“, weiß Schmalzl.“
    Haben Sie geglaubt, Herr Regierungspräsident, daß traumatisierte Menschen nicht „selbstbewusst“ auftreten können?

    Diese Menschen können selbstbewußt auftreten, weil sie einfach wissen, daß sie hier nur gewinnen können. Sie sind sich ihrer Macht „selbst bewußt“, anders als der einheimische Gummirücken.

    Mir hat schon vor 25 Jahren ein Türke erklärt, er könne hier alles machen. Zur Not gehe er ein paar Jahre in die Türkei zurück und komme mit neuem Ausweis als sein Bruder oder Onkelsohn wieder.
    Einheimische können so nicht denken…

  12. Pro Rottweil Says:

    Da sind unsere Facharbeiter 😀


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