Zigeuner aus Rumänien betteln Benzin

18. November 2015

Region Rottweil. Die Dummheit der Deutschen ist unermeßlich, kein anderes Volk der Welt ist so dämlich:

Auf der Kreisstraße 4762 zwischen Empfingen und Betra haben am Dienstagabend sogenannte Benzinbettler versucht, hilfsbereite Verkehrsteilnehmer zu betrügen. Drei Insassen eines dunklen Fahrzeugs hatten vorgetäuscht, über kein Bargeld für Benzin zu verfügen. Mehrere Autofahrer sollten deshalb einen geringen Geldbetrag auslegen. In einem Fall sicherten die Männer zu, dass man Geld später überweisen würde. Eine Polizeistreife konnte die Insassen des ausländischen Fahrzeugs, einem BMW 530 mit Rechtslenkung, in der Nähe von Empfingen kontrollieren. Es handelte sich um durchreisende rumänische Staatsangehörige. Den Männern konnte bislang noch kein strafbares Handeln nachgewiesen werden. Deshalb bittet das Polizeirevier Horb (07451 96-0), dass sich weitere potentiell geschädigte Verkehrsteilnehmer melden.

Die Polizei nimmt diesen Fall zum Anlass vor solchen Trickbetrügern zu warnen. Die Betrüger gehen immer mit der gleichen beziehungsweise ähnlichen Masche vor. Am Straßenrand wird ein Gefährt abgestellt, so dass der Eindruck entsteht, dass Hilfe benötigt wird. Ziel ist es, eine Panne vorzugaukeln und so Verkehrsteilnehmer zum Anhalten zu bewegen. Die Betrüger lassen dann wissen, dass sie kein Geld mehr für Benzin hätten und erwarten Bares von den hilfsbereiten Mitmenschen. Im Tausch dafür bieten sie wertlosen Schmuck oder bieten an, dass das ausgelegte Geld zurück überwiesen wird. Möglicherweise bieten die Betrüger auch im Tausch Geld in ausländischer Währung an, wobei dann der Wert nicht in Relation mit dem Wechselkurs der überreichten Euros steht. Bei dem Gold- oder Silberschmuck handelt es sich meistens um wertlosen Modeschmuck. Bankdaten könnten von den Trickbetrügern missbraucht werden. Eine Überweisung wird zudem niemals stattfinden. Die Polizei rät deshalb, immer ein gesundes Maß an Misstrauen gegenüber solchen Situationen walten zu lassen. Im Zweifel sollte die Polizei verständigt werden.

So die aktuelle Polizeimeldung. Ich wünsche den Zigeunern viel Glück! Möglichst viele blöde Deutsche sollen auf die Schnauze fliegen! Wer sich so blöd anlügen lässt, für den habe ich kein Mitleid!

18 Antworten to “Zigeuner aus Rumänien betteln Benzin”

  1. Pegasus Says:

    Und in München hat die Polizei keine Zeit mehr, um überhaupt zum Tatort zu kommen. Unser Rechtsstaat wurde von der Merkel buchstäblich ausgehebelt.

    Münchner Polizei: Keine Zeit zum Fangen von Dieben – „Bitte selber festhalten!“

    Grafing bei München: Diebe räumten einen Juwelierladen aus, die Polizei wollte aber nicht kommen – laut einem Beamten war keine Streife verfügbar und die Mitarbeiter des Geschäfts sollten die Täter bitte selber festhalten, berichtet der Münchner Merkur.

    Zwei Männer hätten in Grafing bei München am vergangenen Freitag einen Juwelierladen ausgeräumt. Wie der Inhaber des Ladens gegenüber der Zeitung berichtet, sei er an diesem Tag krank gewesen und von einer Verkäuferin vertreten worden. Am Abend ließen sich, so der Juwelier, zwei vermeintliche Käufer eine halbe Stunde lang verschiedene Schmuckstücke zeigen, wobei ihnen die Goldketten einige Male aus der Hand gefallen seien – ein üblicher Trick von Dieben, die auf eine solche Art die Schmuckstücke verschwinden lassen.

    Als die Verkäuferin bei der Inspektion in Ebersberg angerufen und gesagt habe, dass zwei Männer gerade dabei seien, Schmuck zu stehlen, habe ein Polizeibeamter geantwortet, dass gerade kein Fahrzeug verfügbar sei und die Angestellten die Täter bitte selber festhalten sollten, bis die Polizei später eintreffe.

    Nach diesem Vorfall habe der Juwelier sich entschlossen, trotz Krankheit selber zu seinem Geschäft zu fahren. Vor dem Laden habe er sogar einen der beiden Männer mit einer Frau gesehen, die offensichtlich zu der Diebestruppe gehörte. Ganz ungestört seien die beiden aber in einem Auto mit einem britischen Kennzeichen weggefahren. „Ich bin dem Auto noch nachgelaufen. Ich hab‘ geglaubt, mir haut’s gleich den Schalter raus“, so der Bijoutier.

    Als er der Polizei das Kennzeichen durchgeben wollte, hätte man ihm aber gesagt — mit ausländischen Autonummern könne man nichts anfangen.

    Es sei Schmuck im Gesamtwert von bis zu 20. 000 Euro gestohlen worden. Nun möchte der Juwelier gegen die Polizei „wegen unterlassener Hilfeleistung“ klagen.

  2. Klepfer Says:

    Buhuhaha! Versucht das mal im Urlaub in Rumänien. 😉

  3. Friederika Says:

    Bevor das Weihnachtsgeschäft so richtig boomt, sind die Auslagen leergeräumt, die Geschäftsinhaber, Verkäuferinnen traumatisiert von dem Geschehenen im Krankenstand.
    Weiter so! Als Nächstes werden dir die Einkaufstüten aus der Hand geklaut – es ist ja bald Weihnachten. Das Fest der Liebe, des Friedens und Großherzigkeit.

    Noch ein, zwei Jahre, dann gibt es keine attraktiven Geschäfte mehr in den Städten oder man wird geduldig in einer Schlange von Security auf den Einlass in einen Shop warten müssen.

  4. Kawumm Says:

    Die Zeiten werden wohl bald vorbei sein – betteln bringt zu wenig!

    Es wird demnächst einfach zugegriffen und es wird sich genommen was gefällt !

    Täter haben nichts zu befürchten,die Zahlen beim Wohnungseinbruch sprechen eine deutliche Sprache.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/152583/umfrage/entwicklung-der-polizeilichen-aufklaerungsquoten-bei-wohnungseinbruchdiebstahl-seit-1995/

    Da hier viele Integrationsschwafler und Gutmenschen unterwegs sind,ist doch klar,dass die jeweiligen Täter nur Peter,Jürgen,Klaus und Norbert sein können.
    Hie und da wird wohl auch ein Michael oder Heinz dabei sein – klar sicher,sicher–

    Habe auch keinen Bock wie viele andere hier mit diesen idiotischen Gutmenschen zu debattieren.

    ich hoffe nur,dass diese ignoranten Deppen baldigst Besuch bekommen,von Peter und Heinz oder dessen Freunden.

    Alla gut –

  5. trygg1979 Says:

    Im Ernst ? Vor knapp 2 – 3 Wochen dasselbe
    Spiel 200 m von der Tanke in Gammertingen entfernt dasselbe Spiel – allerdings mit einem silbernen Kombi und einer Frau welche sich mitten auf die Fahrbahn stellt.
    Die Presse berichtete, mahnte zur Vorsicht.
    Die Polizei zuckte mit den Schultern und fuhr täglich einmal an der Tanke vorbei.
    Mehr könne man nicht tun.
    Scheinbar ist man auch nicht zu Austausch mit anderen Dienststellen, Zeugen, Opfern oder des Zeitungslesen fähig ….. da gibt es genug Hinweise !

  6. Normalverbraucher Says:

    Ja, Diebe fangen kostet Geld und auch den Knast gibst nicht für lau. Und Geld ist in der Staatskasse nur für die Steckenpferde der Herrschenden. Also keine Leute zum Diebe fangen, das kostet, aber Radarfallen bleiben und dafür hat man Leute, denn die bringen Kohle.

  7. Dummsgschwätz Says:

    Diebe fangen ist unangenehm und könnte gefährlich sein, da sind Radarfallen doch sehr viel bequemer. Man kommt am Abend heil und entspannt Heim, und der Umsatz stimmt.

  8. Friederika Says:

    Heute steht auf einem Discounter-Parkplatz wieder eine Securitykraft, die fast unbemerkt sich Notizen macht, was ja i. O. ist.

    Aber wer zahlt die Kosten für die Security? Natürlich der dumme Verbraucher in Form von steigenden Lebensmittelpreisen.

    In der Stadionstraße auch immer häufiger zu beobachten: Jogginghosentragende, finster dreinblickende Männer mit dunklem Teint und mit ein, zwei Kfz-Kennzeichen unter dem Arm. Florierender Gebrauchtwagenhandel?

  9. Friederika Says:

    NRWZ und Schwabo: Interviewt die Kunden auf den von Security bewachten Parkplätzen vor den Lebensmittelgeschäften, was die davon halten? Runter von den Stühlen, raus zu den Parkplätzen.

  10. support Says:

    Ich bin zwar kein Kunde vom Lidl und so manchem Käsblättle würde ich im Interview was ganz anderes erzählen als wie dem Sepp recht wäre!

    Aber die Security ist im Einsatz wegen den parkenden Nicht-Kunden und somit Falschparkern, ich denke nicht das die Kosten auf die Konsumenten umgelegt werden.

  11. Friederika Says:

    @support – Da täuschst du dich jetzt aber. Die stehen nicht nur wegen der Falschparker dort. Das habe ich schon ganz anders erlebt.
    Diebstähle, aufgerissene und nicht mehr verkaufbare Verpackungen schlagen sich in den Inventuren und am Jahresende in der GuV wieder. Absolute Verluste, die sich auf Dauer nicht mit Abschreibungen ausgleichen lassen.

    Ob nun virtuelle Security-Programme oder der Mann vor dem Laden, beide sollen für Ordnung und Sicherheit sorgen. Das sind zusätzliche horrende Ausgaben, die ein Betrieb zu bewältigen hat. Entweder wird das vorhandene Personal gekürzt oder die Ware verteuert.

  12. Friederika Says:

    @support – Die Warenhausdetektive habe ich doch glatt vergessen – auch die sind nicht gratis. Gelle. 😉

  13. support Says:

    @Friederika
    Die sind aber überall inn RW zugange, also beim Lidl kostet alles das selbe, ob nun in der Stgt.-Innenstadt oder z.B. in Zimmern.
    Natürlich wird es irgendwann auf die Kunden umgelegt wenn noch zusätzlich 2-4 „Schränke“ von Securitys an den Kassen bzw. am Ausgang stehen. In Berlin z.B. im KDW und in London je nach Laden längst die übliche Praxis, aber da kommen ja auch keine armen Kunden 🙂

  14. Friederika Says:

    @support – Glaub halt weiter an das Gute.
    Die Preiserhöhung stand allgemein für Geschäfte, die Security einsetzen.

    Aber irgendwann gibt es keine Läden mehr vor Ort, alles läuft nur noch online ab und eine Security stellt die Waren zu. So wird es aussehen.

    Security im Krankenhaus
    Mitarbeiter werden durch Sicherheitsdienst geschützt
    Nach Attacken auf Ärzte und Pflegekräfte will das Klinikum Lünen seine Notaufnahme bewachen lassen. Auch andere NRW-Krankenhäuser setzen Security ein.

    http://www.sat1nrw.de/aktuell/security-im-krankenhaus-113938/

    Wer zahlt hier letzten Endes- deiner Meinung nach?

  15. Schantle Says:

    (Loßburg) Bettler verschafft sich Zugang zu Wohnung und stiehlt Geldkassette

    Ein unbekannter Bettler hat sich am Dienstag, zwischen 12.15 Uhr und 12.45 Uhr, in einem Wohnstift in der Hauptstraße, unter einem Vorwand, Zugang zur Wohnung einer 83-Jährigen verschafft. Der Unbekannte verwickelte die Rentnerin in ein Gespräch und bat um eine Spende. Während die 83-Jährige in der Küche für den Bettler ein Brot anrichtete, nutzte der Unbekannte die günstige Gelegenheit und entwendete eine Geldkassette. In der Geldkassette hatte die Rentnerin mehrere hundert Euro aufbewahrt. Als der Dieb fluchtartig die Wohnung verließ, wurde die 83-Jährige misstrauisch und entdeckte den Diebstahl. Der Dieb war etwa 40-45 Jahre alt, circa 160 bis 165 Zentimeter groß, untersetzt, hatte ein osteuropäisches Aussehen und dunkle Haare. Der Mann war möglicherweise Brillenträger und dunkel gekleidet.
    pm

  16. Schantle Says:

    (Geislingen) Frau klaut nach misslungenem Geldwechseltrick Trinkgeldkasse aus Frisörgeschäft

    Eine unbekannte Frau hat am Mittwoch gegen 16 Uhr aus einem Frisörgeschäft in der Vorstadtstraße die Trinkgeldkasse einer Angestellten gestohlen. Die Diebin kam zusammen mit einer Komplizin kurz zuvor in den Frisörsalon. Die beiden Frauen verwickelten die anwesende Mitarbeiterin an der Kassentheke in ein Verkaufsgespräch und versuchten zunächst mittels Geldwechseltrick an Bargeld zu kommen, was nicht gelang. Als ihnen die Frisörin kurz den Rücken zudrehte, nahm eine der beiden Täterinnen die Trinkgeldkasse vom Tresen und steckte sie ein. Danach verließen sie das Geschäft, ohne etwas gekauft zu haben. Beide Frauen werden als ungepflegt, um die 20 Jahre alt, zirka 170 cm groß, mit langem dunklen Haar und südländischem Aussehen beschrieben. Die eine trug eine dunkle, die andere eine grau-schwarze Strickjacke. Zeugen, die die beiden Diebinnen gesehen haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich zu melden (Tel. 07433 264 0).

    (Hechingen-Bisingen) Südländisch aussehende Betrügerinnen mit Geldwechseltrick unterwegs – die Polizei warnt

    Weil die Angestellte einer Apotheke in der Steinhofener Straße die Masche schon kannte, ist zwei Betrügerinnen am Mittwoch, kurz nach 15 Uhr, ihr Geldwechseltrick misslungen. Die beiden südländisch aussehenden Frauen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren suchten sich in der Hohenzollern Apotheke in Bisingen ein günstiges Kosmetikprodukt aus und bezahlten mit einem Hunderteuroschein. Nach Herausgabe des Rückgeldes begannen die schwarzhaarigen, weiblichen Trickser um den Verkaufspreis des Artikels zu feilschen. Weil die Angestellte nicht darauf einging, gaben die 150 – 160 cm großen Täterinnen das Produkt samt Wechselgeld zurück. In Kenntnis dieser Betrugsart zählte die Apothekenmitarbeiterin das Geld genau nach und stellte fest, dass der herausgegebene Fünfzigeuroschein fehlt. Nach entsprechendem Vorhalt fiel der Geldschein plötzlich auf wundersame Weise zu Boden, wurde von einer der Betrügerinnen aufgehoben und zurückgegeben. Danach verließen die weiblichen Trickser die Apotheke in Richtung Steinhofen. Mehr Glück hatten die zwei Frauen zirka 25 Minuten zuvor in einem Frisörgeschöft in der Haigerlocher Straße in Hechingen. Dort gelang es ihnen mit genau derselben Masche 40 Euro zu erschwindeln. Beide Täterinnen trugen Jeanshosen und Turnschuhe. Eine Frau war mit einer grünen Sommerjacke, die andere mit einem schwarzen Kapuzenpulli mit Sternemuster bekleidet. Diese beiden Fälle und ein ähnlich gelagerter Fall in Geislingen sind für die Polizei Anlass genug, erneut vor solchen Geldwechseltricks zu warnen. Es ist damit zu rechnen, dass es in der Region zu weiteren Geldwechseltricksereien kommen wird. Deswegen der Hinweis an alle Geschäftsinhaber, sei es im Einzelhandel oder im Dienstleistungsgewerbe: wenn bei ihnen vermeintliche Kundinnen oder Kunden auftreten, die günstige Artikel mit großen Scheinen bezahlen wollen, die um den Kaufpreis feilschen und den Kauf am Ende mit Herausgabe des Wechselgeldes rückgängig machen, müssen bei ihnen die Alarmglocken schrillen. Zählen sie das Wechselgeld sofort nach, lassen sie dabei die Kundschaft nicht aus den Augen und fordern sie Fehlbeträge sofort zurück. Lassen sie sich von unerwarteten Aktionen nach dem Erwischtwerden nicht beeindrucken. Betrüger sind meistens auch gute Schauspieler. Rufen sie Arbeitskolleginnen oder Kollegen zur Unterstützung. Verständigen sie bei festgestelltem Wechseltrick unbedingt die Polizei und erstatten sie Anzeige. Weitere Informationen erhalten sie zuverlässig und kostenlos bei ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle und den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen.

  17. Friederika Says:

    Künftig Securitycheck vor und im Friseursalon, Blumenladen, Buchhandlung, also überall dort, wo mit Bargeld bezahlt wird?

    Lieber Support, dann greif mal tief in die Tasche für einen einfachen Cut – falls du nicht schon eine Glatze hast 😉

  18. support Says:

    @Friederika
    Das Thema war ja der Lidl in RW und noch keine Großstadt, sei ganz beruhigt! Dort wird nur wegen den Falschparkern kontrolliert…
    Hanoi, bin noch etwas jünger und meine Frisöse kommt zum Hausbesuch 😛


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