Landratsamt-Hochhaus bleibt wegen Asyl stehen

19. November 2015

Kreis Rottweil. Wer erinnert sich noch in Rottweil? Heisse Diskussion vor ein paar Monaten: Landratsamt abreissen oder sanieren? Wie der Bote aktuell mitteilt, hat sich die Frage erstmal wegen den explodierenden Kosten für die Asylanten erledigt. Das Hochhaus bleibt wegen Geldmangel stehen. Vorschlag Ronne:

Landratsamt in billige Zeltstadt auslagern und das Hochhaus als Asylunterkunft herrichten. Es wäre ein Leuchtturm der Willkommenskultur für ganz Germoney!

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17 Antworten to “Landratsamt-Hochhaus bleibt wegen Asyl stehen”

  1. Dr.med.Wurst Says:

    Schulen und Bildungseinrichtungen sanieren, die es bitter notwendig hätten, siehe AMG, kannste auch für die nächsten Jahre knicken. Mehr Lehre auch, die gibts nur für die Asylis!

    Hauptsache die schwarze Null steht!

    Dass wir auch Leute brauchen, die überhaupt erstmal so viel erwirtschaften, dass der Staat eben rauskommt, dass wird Euch allen dann in 10 Jahren aufgehen, wenn die Kinder der Asylis von der Hauptschule direkt in Hartz4 rutschen und Eure im Glauben an die Leistungsgesellschaft erzogenen Kinder neben den 2 Rentnern pro Kopf dann auch noch einen Immigranten/Asyli zusätzlich mitschleppen dürfen!

    Detroit lässt grüßen!
    Hat nur 20 Jahre gebraucht um so zu werden….

  2. Pro Rottweil Says:

    @peter Arnie wo bist du? Ich möchte dich loben. Hab gerade den nrwz artikel im fb gelesen, den finde ich gar nicht schlecht. Eine Freundin von mir wohnt in meßstetten, sie erzählt es zwar ein wenig anders zB haben die Bürger dort wirklich langsam die Schnauze voll und sind sehr unzufrieden mit der Situation. Aber du machst langsam Fortschritte. Finde ich zumindest 😀

  3. Pro Rottweil Says:

    naja vllt schreibt er den nächsten selbst. Arnie ich geb die Hoffnung nicht auf bei dir 😀 wäre auch zu schön gewesen. Das was ich nicht verstehe ist, wo ist das Problem ehrlich zu schreiben??

  4. support Says:

    Mit einem vermutlich grün durchwuchertem und links drehenden Hirn gestalltet sich eine realistische Berichterstattung in diesem Fall explizit sehr schwierig?

    Was an dem Bericht auch merwürdig klingt, woher will den bitte der dt. Doofbürger wissen welcher Polizist in der LEA gerade krank zuhause im Bett liegt? Das Areal ist abgeschirmt, da kommt keiner zufällig rein um zu schauen wer gerade kzH ist!

  5. Pro Rottweil Says:

    Da stimme ich dir zu 100% zu. Die gleiche Frage hab ich mir auch gestellt. Man kommt als nicht Flüchtling da gar nicht rein. Und ich bezweifle auch ernsthaft, das die Bürger wissen welcher Polizist dort seit wann ist, oder fehlt oder irgendwas.

  6. support Says:

    Falls doch mal wieder ein neues Interview da oben erfolgen sollte, dann darf man gerne nachfragen warum Mitarbeiter von EHC usw. laut Arbeitsvertrag verpflichtet sind, keine negativen Fakten, extern zu berichten. Ich denke, dies betrifft auch die Beamten die dort ihren Einsatz versehen?

  7. Pro Rottweil Says:

    Das ist dass Problem, die Menschen hier sind besorgt. Aber keiner von oben sagt was. Und wenn man was zu diesem Thema hört, dann ist 80% davon beschönigt oder verlogen. Aber wir sollen einfach nur unseren Mund halten und schön zur Arbeit fahren. Irgendwoher muss das Geld ja kommen, das die Politiker für Flüchtlinge usw ausgeben können. Ich fühl mich echt verarscht. Und die Merkel ist bei mir unten durch… Die ist die schlimmste von allen

  8. Dummsgschwätz Says:

    … und war sie schon immer, nur wollte das niemand wahrhaben.

  9. support Says:

    Ich denke, die Masse des Geldes kommt nicht aus irgendwelchen Einnahmen sondern frisch aus den Rotationsdruckpressen der EZB und wird bereits auf Vorrat gedruckt?

    Hier zwei interessante Erzählungen von Insidern bezüglich der LEA Meßstetten:
    „Wenn es nicht so traurig wäre, aber da hat Pauli vollkommen recht, in der LEA gibt es kein geschultes Personal, und wie heisst es so schön, der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken. Aber wenn, dann bitte richtig , oben anfangen den ob nun Herr Maier oder EHC Leiterin Frau Karwath, egal wer und wo , da ist keiner geschult ( sorry doch , ein paar von der Krankenstation ) sonst kommen alle aus verschiedenen Schichten und unterschiedlichen Berufen, weder Wissen noch Qualifikation ist von Interesse. Man kann auch hingehen und das böse Brötchen nun an die Wand stellen,( wäre auch nicht das erste mal , das was materieles schuld wäre. ) Brötchen weg , dann ist auch das Problem weg, so wie bei den Wasserkochern, die nachdem einer im Januar austickte und sein Kind mit heissem Wasser übergoss , Lösung war , alle Wasserkocher in der LEA einziehen.
    ——————————————————————————–
    Über die Berichterstattung vom ZAK , sowie auch vom Schwabo, kann man sich doch nur Totlachen, den mit der Wahrheit sind die Medien so weit weg, wie man nur weg sein kann, Ihr seit zufrieden mit dem was Euch die LEA Leitung gibt , ob nun von Frank Meyer oder von der EHC Leitung. Ich habs noch in den Ohren, wie man bei einem Meeting sagte : werft der Presse ein Stück Käse zu, dann gehen Sie auch nicht in die Speisekammer. Genau das triff es auf den Punkt. AM TOR IST SCHLUß !!!!!, so war es und so wird es auch weiterhin sein. Das einzige was wohl helfen würde, wäre ein Pressebüro auf dem Gelände , das von freien Jonarlisten rund um die Uhr besetzt werden kann, die direkt aus der LEA berichten könnten ohne Zensur. Da es sowas nicht geben wird, bekommt die Presse halt weiterhin ihr stückchen Käse und die Gerüchte (an denen meistes auch ein Stück Wahrheit hängt ) gehen weiterhin durch das Netz. Fakt ist , es gab Verletzte, Security mußte von der Polizei beschützt werden , Ein hoher Sachschaden durch eingeschmissene Glasscheiben in der Kantine und Infopoint des EHC und das alles wegen einem Brödchen und nur weil die LEA mal wieder kurzzeitig überbelegt ist ( was ja schon immer gerne von Herrn Meyer gesagt wird) . Meine Meinung : lieber ein Gerücht zuviel, als eine Wahrheit zu wenig.“
    Quelle:FB

  10. Pro Rottweil Says:

    Das wird für uns noch böse enden. Da bin ich mir sicher!! Warum stoppt denn keiner die Merkel?? Kann wirklich KEINER was gegen diese verrückte, alte Frau unternehmen.. Hätte ich nur halb soviel Mist gebaut wie die, dann wäre ich schon längst mein Job los.

  11. Pro Rottweil Says:

    Wo ist eigentlich Arnie heute?? Der wird doch wohl nicht recherchieren 🙂

  12. Oberndorfer Narro Says:

    Man sollte nicht so auf den Herrn Arnegger losgehen. Immerhin getraut er sich mehr als mancher seiner Kollegen. Was bringt denn dazu im Gegensatz der „Schwarze Bote“ ?

  13. Schantle Says:

    Oberndorfer Narro

    stimme zu und hab auch schon öfters gesagt, die NRWZ ist umsonst.
    Andererseits bringt der Arnegger dann so Artikel, wie den über Nuhr un RW Blog, da wird einem schlecht.

  14. support Says:

    Und wenn er wüsste wer hier schreibt, würde umgehend sein RA das Kommando übernehmen!
    Nächste Option, ein weiterer Anzeigenschalter boykottiert seine linke Berichterstattung, man darf gespannt abwarten 🙂

  15. Dr.med.Wurst Says:

    Das Problem mit Arnegger ist einfach, dass er ein ziemlicher Linksausleger ist und schon immer war, aber er will sich halt nicht outen!

    Deshalb schreibt er dann auch hin und wieder Artikel, die ganz passabel daher kommen, aber immer mal wieder sind welche dabei, die in dem o.g. Kontext wie ein Freudscher Versprecher wirken.

    Ich kann besser mit Leuten leben, die zu ihren innersten Überzeugungen stehen und aus ihrem Herzen keine Mördergrube machen wie mit solchen, die sich vordergründig an den Mainstream anschleimen und ihr wahres Ich halt doch nicht verheimlichen können.

    @ Schantle: Den Spruch, dass die NRWZ ja umsonst sei kannst Du Dir auch sparen! Wer Scheiße, die es überall in Hülle und Fülle und sogar kostenfrei gibt, vom Boden aufhebt und erwartet, dass sie sich in der Hand zu Gold verwandelt, der wird sich die Hände umsonst schmutzig machen.

  16. support Says:

    @Dr.med.Wurst
    Volle Zustimmung, das trifft den Nagel auf den Kopf! Zumindest sollte man als selbstständiger Schreiberling zwischen den persönlichen Ansichten und der eigentlichen Arbeit als angebliches Sprachrohr für den Bürger trennen können, in diesem Fall leider nicht zutreffend.


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