Heini und Iwan: Stromkunden zahlen dreifach!

21. November 2015

Rottweil / Energieende-Land. Immer wenn ein neuer Sturm oder Orkan übers Land zieht, denken dumme Dackel, Windenergie sei jetzt aber gut. Ein mehrfacher Irrtum! Erstens müssen Windräder ganz aus dem Wind gedreht und abgestellt werden, wenn es stark stürmt, dass sie nicht in Fetzen fliegen. Zweitens…

… produzieren die noch laufenden Windmühlen zuviel Strom, den keiner braucht, der Preis geht in den Keller und der überflüssige Strom ins Ausland. Im Extremfall zahlt die Netzagentur dem Ausland sogar Geld, dass es den Restmüll abnimmt. Aber die Windmüller kassieren einen hohen, festen Abnahmepreis, den wir Kunden bezahlen.

Drittens wird das Netz durch Stürme extrem unstabil. Im Norden haben sie zuviel Strom, in den Süden kommt mangels Leitungen nix, die Spannung schwankt. Darum müssen im Süden Reservekraftwerke mit Öl und Gas anspringen und das Netz stabilisieren. Auch aus Österreich und der Schweiz beziehen wir in solchen Fällen Strom! Von CO2 einsparen keine Spur. Alles nur grüne Verarsche!

Und all das zahlt der Stromkunde mit höheren Preisen, guck da! Sogar Steinkohlekraftwerke mußten tagelang angeworfen werden, guck den Irrsinn genauer da! Und was steht im grünen Mistblatt taz dazu? Nix von alledem, man will die Bürger nur verarschen, bei den Grünen normal!

 

5 Antworten to “Heini und Iwan: Stromkunden zahlen dreifach!”

  1. Schantle Says:

    Grüne: Windkraftgegner „Extremisten“

    EEG, das steht für „Erneuerbare-Energien-Gesetz“. Fast 50 Bürgerinitiativen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben sich mittlerweile im „Bündnis Energiewende für Mensch und Natur“ zusammengeschlossen.

    Der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Piroth schätzt die Zahl der aktiven Mitglieder im Bündnis auf 500 bis 1000. Warum die spektakuläre Flugzeug-Aktion? „Diese Energiewende ist eine wahre Luftnummer“, heißt es beim Bündnis. So sei das wichtigste Ziel – Kohlendioxid zu reduzieren – nicht erreicht. „Nicht mehr als eine Kugel Eis sollte die Energiewende im Monat für eine Familie kosten“, heißt es auf der Homepage des Dachverbands. „Mittlerweile werden seit dem Atomausstieg 2011 die zusätzlichen Kosten für einen Durchschnittshaushalt Ende 2016 auf 540 Euro geschätzt, Tendenz steigend.“ Und auch bei der Bürgerbeteiligung seien die Ziele nicht erreicht worden.

    Am Samstag, 21. November, veranstalten die Bürgerinitiativen in Neustadt/Weinstraße eine große Diskussionsveranstaltung unter dem Titel: „Energiewende Erkennbar Gescheitert“. Im Saalbau sind von 10 bis 12 Uhr Infostände aufgebaut, von 12 bis 16 Uhr gibt es Vorträge und eine Diskussionsrunde mit Politikern, Windkraftexperten und Naturschützern.

    Veranstalter sind das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natur“ (www.energie-mensch-natur.de) sowie der Bundes-Dachverband „Vernunftkraft“ (www.vernunftkraft.de)

    Stattdessen müssen sich die Bürgerinitiativen im Landtag beschimpfen lassen. So hatte der Energieexperte der Grünen-Landtagsfraktion, Bernhard Braun, in einer Debatte vor einer Woche die Windkraftgegner als „Atomlobbyisten“ bezeichnet. Und weiter: Bei den Mitgliedern des bundesweiten Dachverbands „Vernunftkraft“, mit dem auch die rheinland-pfälzischen Bürgerinitiativen kooperieren, handele es sich um „Extremisten in diesem Bereich“. Es seien „Extremisten gegen Windkraft“.

    http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/rheinland-pfalz/gruene-windkraftgegner-extremisten_16391806.htm

  2. häberle Says:

    @Schantle: Danke, dass Du immer wieder die ganze Absurdität der Energiewende thematisierst und viele (meist) wertvolle Fakten dazu lieferts. Allein ich zweifle langsam am Verstand der Mitbürger: nach der letzten Umfrage vom 20.11 würden in BW immer noch 27% die Grünen wählen – Wie teuer muss der Strom noch werden, was muss noch geschehen und wie weltfemd muss die Grüne Politik noch werden (Bsp Gender *) bevor die Leute mal reagieren?

  3. Klabauermann Says:

    Es gibt Tausende von Windradeli in den USA, die nach

    Ablauf der Fördermittel abgestellt wurden und jetzt so

    dastehen und vergammeln.

  4. Hadumoth Says:

    Einst sagte es Joschka Fischer doch ganz richtig: „Man muss den Deutschen nur das Geld wegnehmen, egal wofür, Hauptsache sie haben es nicht“.


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