Schramberg: Parfümerie leergeräumt

22. November 2015

Kreis Rottweil. In Schramberg wurde am Wochenende die Parfümerie Butta beklaut. Ganze Regale sind leer. Dazu ein Autohaus in Tuttlingen und diverse Häuser und Wohnungen. Nach welchem System das alles abläuft, bleibt völlig schleierhaft. Möchte wissen, was der Polizei die groß angekündigte neue Einbrecher-Software nützen soll?

Schramberg: Besonders schwerer Fall des Diebstahls aus Parfümerie – Zeugenaufruf

Vermutlich in der Nacht zum Freitag sind unbekannte Täter in eine Parfümerie in der Hauptstraße gewaltsam eingedrungen. Aus dem Innern des Geschäftes entwendeten die Einbrecher eine große Anzahl von Parfümerieartikel im Wert von mehreren tausend Euro. Zeugen, denen im Zeitraum zwischen Freitagabend, 22.45 Uhr, und Samstagmorgen, 8.15 Uhr, verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schramberg, Telefon 07422 2701-0, in Verbindung zu setzen.

Die NRWZ hat ein Foto, guck da! Ziemlich wirr das alles, wenn man regelmäßig die Polizeiberichte liest?

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16 Antworten to “Schramberg: Parfümerie leergeräumt”

  1. Friederika Says:

    Wie schon öfters erwähnt:

    Es wird solange geklaut, bis Deutschlands Geschäfte leergeräumt, die Inhaber ruiniert sind und nur noch Online-Buden zum Einkaufen vorzufinden sind.

  2. support Says:

    Die Bürger hast vergessen, das sind die letzen in dieser Opferfolge der Täter-Gruppierungen. Es wird nur noch die Kriminalität laut „g*schönten“ Statistiken verwaltet und der BM wo eine Ansprache hält und auf diese Statistiken verweist, ausgebuht oder ausgelacht…
    Ich frage mich ernsthaft, diese Herrschaften haben doch auch Familie usw., wie können die sich noch jeden Morgen grinsend im Spiegel betrachten? Fällt das einem leichter mit 9×19 by HK dienstlich und auch privat ausgerüstet? Oder liegt es am Bonus ähm Schweigezahlungen?

    Vermutlich schon aber erinnert mich sehr an die letzten Tage des Nazi-Reiches und der DDR, auch da sind welche nach 40Jahren Dauerschlaf im zuletzt genannten, ganz neu aufgewacht 🙂

    Hartz4 wird es für solche im nächsten Level nicht mehr geben da abgeschafft!?

  3. Friederika Says:

    Im obigen Fall sind die „Mitarbeiter“ die Bürger.

    Bürger „Käufer“ wird in der nächsten PM wieder einmal auf dem Weg zum Geschäft oder auf dem Nachhauseweg überfallen.

  4. support Says:

    Jo darum Pfefferspray als „Feuerlöscher“ oder eben dei Wellholz und noch ein gezielter Tritt^^

    Des sagt doch alles!!
    http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/angst-in-der-fluechtlingskrise-600-prozent-mehr-nachfrage-pfefferspray-bundesweit-fast-ausverkauft_id_5067456.html

  5. Baurebub. Says:

    zumindest die Volksgruppe die auf Duftwasser aus ist ..sollte bekannt sein .Das pfeifen nun wirklich schon die Spatzen !

  6. support Says:

    Jo eben Baurebub!

    Und wer kein pepper mehr bekommt und au koi Nudelholz zuhause hat da empfehle ich ein crashkurs in Triple-i Krav Maga, stellt schon längst eine trainings unit beim KSK dar!

    Schlagt diesen Räubern einfach die Birne platt wobei ich Bezeichnung Räuber so ziemlich lächerlich empfinde, erinnert mich zumindest an den Hotzenplotz. Es handelt sich jedoch um Kriminelle und nicht um diese verharmlosende Bezeichnung in der Presse! Nach erfolgtem Angriff sofort die Fresse nach Gutdünken eintreten, diese Bastarde verstehen nur diese „Sprache“!!

    good luck 🙂

  7. Kawumm Says:

    alles schön und schlecht soweit –
    nur wie geht es weiter ?

    wird es bald rumpeln in unserem Land ?

    wird der Moslem ein Massaker auf einem oder mehreren Weihnachtsmärkten veranstalten?

    wird Mutti dann wieder lediglich die Raute machen?

    wird nichts passieren und es bleibt,dass der Deutsche nur Zahlemann mimen darf?

    wer wird dann wohl in den jeweiligen Talgschauen hocken und laber ?

  8. support Says:

    Reutlingen (ots) – Nürtingen (ES): In einer Asylbewerberunterkunft in der Neuffener Straße ist in den frühen Samstagmorgenstunden ein 16-jähriger Tunesier von drei algerischen Asylbewerbern mehrfach missbraucht und dabei so schwer verletzt worden, dass er stationär in der Klinik aufgenommen werden musste.

    Bewohner aus der Asylantenunterkunft waren zusammen mit einem Dolmetscher am Samstagmittag auf dem Polizeirevier Nürtingen vorstellig geworden und hatten mitgeteilt, dass ein junger Mann in der Nacht von mehreren Männern vergewaltigt worden sei und im Wohnheim gegen seinen Willen festgehalten werde. Mehrere Streifen fuhren nach dieser Mitteilung zur Unterkunft und trafen dort auf einen 16 Jahre alten tunesischen Asylbewerber, der entsprechende Verletzungen aufwies. Sieben tatverdächtige Bewohner der Unterkunft wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Im Zuge der Befragungen der ausschließlich arabisch sprechenden Personen, einschließlich des Geschädigten, stellte sich im Laufe des Samstagnachmittags heraus, dass der 16-Jährige die Algerier in Stuttgart kennengelernt hatte und man zusammen in die Unterkunft nach Nürtingen ging. Im Zimmer der Beschuldigten soll es dann in den Morgenstunden gegen den Willen des Jugendlichen zum sexuellen Missbrauch durch die drei 19-, 27- und 34-jährigen Tatverdächtigen gekommen sein. Nach den äußerst schwierigen Ermittlungen zum mutmaßlichen Tatablauf wurden vier der Festgenommenen am Samstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt, nachdem feststand, dass sie mit der Tat nichts zu tun hatten. Der 16-Jährige kam zur ärztlichen Behandlung in die Klinik und wurde dort aufgrund seiner Verletzungen stationär aufgenommen.

    Die drei Beschuldigten wurden am Sonntagnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter beim Amtsgericht Kirchheim vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Beschuldigten wurden daraufhin in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Weitere Ermittlungen sind noch im Gange. (jh)

    PM

  9. Klepfer Says:

    Erst die vom Propaganda- und Gleichschaltungsministerium in Zusammenarbeit mit der Abteilung „Selbstzensur“ freigegebene politisch korrekte Meldung aus dem Südkurier:

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Mann-spricht-drei-Maedchen-an-und-bietet-ihnen-Geld;art372512,8321612

    Der Text:“….Mann spricht drei Mädchen an und bietet ihnen Geld

    Drei Schülerinnen sind am Donnerstag gegen 11.45 Uhr an der Zughaltestelle Mitte-Siedlung -gegenüber dem Wyndham Garden Hotel- von einem unbekannten Mann angesprochen worden.

    Der etwa 30 bis 40 Jahre Mann bot den Mädchen Geld an, wenn sie mit ihm gehen würden. Währenddessen kamen noch drei weitere Männer hinzu.

    Die Mädchen lehnten das Angebot ab, stiegen in einen Zug ein und informierten zu Hause ihre Eltern. Die Polizei sucht Zeugen (0771 83783-0)….“

    Dann der vom Schwabo ohne Zensur (! – Respekt ich hoffe, das ist keine Ausnahme) abgedruckte Polizeibericht zur gleichen Sache: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.blaulicht-vom-20-november-asylbewerber-bei-raubueberfall-verletzt-page9.f4da2e3e-d857-4a64-b3df-709cb2c1ceab.html

    Der Text:“….Donaueschingen: Drei Schülerinnen sind am Donnerstag, gegen 11.45 Uhr, an der Zughaltestelle Mitte-Siedlung von einem unbekannten Mann angesprochen worden. Der etwa 30 bis 40 Jahre alte Ausländer, indischer oder arabischer Herkunft, bot den Mädchen Geld an, wenn sie mit ihm gehen würden.Währenddessen kamen noch drei weitere Männer hinzu. Die Mädchen lehnten das Angebot ab, stiegen in einen Zug ein und informierten zu Hause ihre Eltern.

    Hinweise nimmt das Polizeirevier Donaueschingen unter der Telefonnummer 0771/837830 entgegen…“

    Der Abteilung Selbstzensur des Südkuriers sei angeraten, die Artikel über Ausländerkriminalität doch zukünftig mit einem „Sieg Grün!!!“ ggfs. noch mit einem „Sieg Gender“ als politischem Statement abzuschliessen. Dann weiss der Leser wenigstens woran er ist.

    Für richtigen Journalismus gilt nämlich auch weiterhin der Satz von Hanns-Joachim Friedrichs: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“

  10. support Says:

    Jo Klepfer, das ist der Schmierkurier live aber keine Sorge! Genau diesem Schmierblatt geht es als erstes an den „Kragen“, denen laufen die Abonnenten bereits seit Jahren davon! Was der Trippl in VS ist, nennt sich in RW ********* 🙂

    Es gibt Bilder von der verkokelten LEA Stube, da darf man sich den den Rest erahnen. Tippe noch immer auf Grillen im geschlossenen Raum mittels Brandbeschleuniger die Grillkohle entfacht?

  11. support Says:

    (VS-Schwenningen) Streit unter zwei Flüchtlingen endet in Arrestzelle

    Zwei 25-jährige Flüchtlinge sind am Sonntagabend, gegen 23 Uhr, in der Notunterkunft auf dem Messegelände in Streit geraten. Dabei kamen auch die Fäuste zum Einsatz. Zwei Polizeistreifen unterbanden die Auseinandersetzung. Weil einer der Schläger nicht zu beruhigen war, musste er auf Anordnung eines Bereitschaftsrichters die Nacht in einer Arrestzelle verbringen. Bei der Durchsuchung seiner Kleidung fanden die Beamten eine geringe Menge Marihuana. Gegen den 25-Jährigen werden jetzt Anzeigen wegen Körperverletzung und wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz an die Staatsanwaltschaft vorgelegt.

    (VS-Schwenningen) Unbekannter versucht von einem Passanten Geld und Zigaretten zu erpressen – Polizei sucht Zeugen

    Ein bislang unbekannter Ausländer hat am Donnerstagnachmittag versucht von einem betrunkenen 50-jährigen Passanten Bargeld und Zigaretten zu erpressen. Der 50-Jährige lief auf dem Gehweg der Bürkstraße und war auf dem Nachhauseweg, als er plötzlich von hinten am Oberarm gepackt wurde. Ein unbekannter Mann drohte ihm Gewalt an, wenn er ihm nicht Bargeld und Zigaretten übergeben würde. Als der 50-Jährige erklärte, dass er kein Bargeld und keine Zigaretten besitzt, ließ der Unbekannte von ihm ab und lief davon. Der Täter war etwa 170 Zentimeter groß, trug ein Kapuzenshirt, eine Jeanshose, bunte Schuhe und eine Schildmütze. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schwenningen (07720 8500-0) entgegen.

    PM


  12. Wirklich bockelhart, die Verbrechen, die ihr da aufführt. Unfassbar, was in Deutschland tagtäglich passiert. Da fliegen Fäuste unter Asylbewerbern! Da wird eine geringe Menge Marihuana gefunden! Und gemessen an diesem „unbekannten Ausländer“, der Bargeld und Zigaretten zu erpressen versucht und dann unverrichteter Dinge von dannen zieht, ist das hier natürlich Kleinkram:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kindesmissbrauch-kinderarzt-legt-umfassendes-gestaendnis-ab-a-1064199.html

    Allerdings: Was es nutzt, bei einer Personenfahndung die Herkunft der Täter aus einem Text zu streichen, erschließt sich auch mir nicht.

  13. support Says:

    Für mich ein sehr relevanter Unterschied ob Straftaten von Deutschen oder von Asylanten begangen werden!
    Wenn ein Deutscher in der Türkei vergewaltigt, dann geht diese Meldung unzensiert einmal um die Welt und wenn ein Türke in Deutschland vergwaltigt, was ist dann?
    Ja für sie natürlich nicht aber für mich und viele Deutsche, Europäer usw. sehr wohl!

    Sie dürfen gerne vom Prozess in Tübingen über diese Gruppenvergwaltigung berichten, würde mich nicht wundern wenn sie als Schreiberling gar kein Zutritt bekommen!

  14. Schantle Says:

    (Tuttlingen) Versuchter Einbruch in Bäckerei

    Unbekannte Täter haben in der Nacht von Sonntag auf Montag versucht, eine Eingangs-Schiebetüre zu einem Bäckerei- und Metzgereigeschäft an der Ecke Wilhelmstraße und Bahnhofstraße aufzuhebeln. Ein Zulieferer der Bäckerei entdeckte am Montagmorgen, gegen 04.40 Uhr, die beschädigte Eingangstüre zur Bäckerei, die dem Einbruchsversuch vermutlich standgehalten hatte. Die Polizei Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) ermittelt nun wegen des versuchten schweren Diebstahls und bittet um sachdienliche Hinweise.

    (Tuttlingen) Unbekannter Täter versucht in die „AWO-Wärmestube“ einzudringen

    Ein Toilettenfenster eingeworfen und so versucht, in die Räumlichkeiten der „AWO-Wärmestube“ in der Karlstraße einzudringen hat ein unbekannter Täter im Zeitraum von Samstagabend, 18 Uhr, bis Sonntagvormittag, 11 Uhr. Zuvor kletterte der Unbekannte über ein verschlossenes Eingangstor und richtete dann durch seine Tat schließlich rund 300 Euro Schaden an dem Toilettenfenster der Wärmestube des Fördervereins Wärmestube für den Landkreis Tuttlingen e.V. an, die von der AWO (Arbeiterwohlfahrt) Sozialen Dienste gGmbH betrieben wird. Eventuell wurde der Täter gestört und drang so nicht in das Gebäude ein. Hinweise zu der Tat nimmt das Polizeirevier Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) entgegen.

    (Tuttlingen) Eingangstüre eines Mehrfamilienhauses in der Oberen Hauptstraße aufgehebelt

    An einem Gebäude in der Oberen Hauptstraße, kurz vor der Kreuzung Möhringer Straße, ist von einem unbekannten Täter in der Zeit von Samstagabend bis Montagmorgen eine Haustüre eines Mehrfamilienhauses aufgehebelt worden. Den Täter gelang es hierbei nicht, die Türe vollständig zu öffnen. Die Polizei Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) nimmt Hinweise zu dem versuchten Einbruch entgegen.

  15. Schantle Says:

    (Rottweil) Einbruch in Firma – Bargeld aus Kaffeeautomat gestohlen

    Unbekannte Täter sind im Zeitraum von Freitag, 17 Uhr, bis Sonntag 10.30 Uhr, in eine Firma in der Rheinwaldstraße eingedrungen. Die Einbrecher schlugen ein Fenster ein und verschafften sich so Zugang in das Gebäude. Im Aufenthaltsraum brachen die Eindringlinge den Kaffeeautomaten auf und stahlen das Münzgeld. Der Gesamtschaden beträgt etwa 1.500 Euro. Hinweise zu den unbekannten Tätern nimmt das Polizeirevier Rottweil (Tel.: 0741 477-0) entgegen.

  16. Dummsgschwätz Says:

    @Peter Arnegger
    Ich sehe das wie support: Für mich ein sehr relevanter Unterschied ob Straftaten von Deutschen oder von Asylanten begangen werden!

    Ein Verbrechen ist und bleibt zu bestrafendes Unrecht, egal wer wo ein Verbrechen begeht.
    Allerdings ist es ein großer Unterschied, ob Gäste oder Einheimische ein Verbrechen ausüben.
    Wenn ein Deutscher in diesem Land ein Verbrechen verübt, wird er nach den hiesigen Gesetzen verurteilt.
    Und das meißt mit voller Härte.
    Bei einem „Gast“ wird sein meißt „traumatischer“ Hintergrund berücksichtigt, seine „schwierige“ Kindheit etc. und wie die letzten Jahre offensichtlich zu sehen ist, sehr milde, wenn überhaupt verurteilt.
    Oder vielleicht können Sie sich vorstellen, wie es einem Richter geht, wenn er vom Täter zu hören bekommt: Ich weiß wo dein Haus wohnt? Diese Frage hat sicher noch nie ein Deutscher gestellt.
    So könnte ich mir vorstellen, daß manch ein Richter sich verleiten lässt, sein Haus sicher zu halten.

    Schon mal was von Kuscheljustiz gehört?

    Vielleicht erinnern Sie sich an den Deutschen Marco W. der über Wochen medial die Presse hoch und runtergepeitscht wurde, für letztlich den Verdacht der Vergewaltigung über 8 Monate türkischer Knast. Wurde diesem jungen Mann später für seine Knast-Traumatisierung von irgendwem geholfen?


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