Liebe grüne Sonja*in Rajsp*in!

23. November 2015

Rottweil*in. Sonja*in, warst Du auch bei die Parteitag*in der Grün*innen am Wochendend*in? Wir Bürger*in sollen ja jetzt jeden Text*in mit * schreiben, weil „Transsexuell*innen, Transgender*in und intersexuelle Person*in nixe wissen, ob sie eine Schwanz*in oder eine Vagina*in in der Hos*in drin haben und sie drum ein Trauma*in haben. Wir haben ja sonst kein Problem*in. Keine Flüchtling*innen, keine Asylant*in, keine Terrorist*innen. Einfach nix*in!

Hast Du auch abgestimmt für die Lauterbacher*innen? Noch eine Bitt*in! Da ihr Grün*innen ja anscheinend nix zu tun habt, könntest Du*in vielleicht alle meine Artikel*innen traumafrei mit Sternchen*in übersetzen, dass auch LESBITitt*innen und Schwanzlos*innen hier mitlesen können? Dankeschön*in! Dein Schantle*in! Guck da in Zeitung*in!

7 Antworten to “Liebe grüne Sonja*in Rajsp*in!”

  1. SonjaRajsp Says:

    Lieber Herr ääh Dings,

    …Schantle*in?? Haben Sie vor, das Geschlecht zu wechseln? Respekt! Finde ich toll, dass Sie sich dazu bekennen. Das ist keine Schande!

    Grüne Grüße!

  2. Baurebub. Says:

    Liebe Grüne.
    Schön daß ihr das Gendern nicht lasst.Bitte weiter so. Das Sternchen find ich Klasse. Muss unbedingt allen Bürgern vermittelt werden. Klärt auf…nutzt auch den Wahlkampf. Es gibt immer noch uninformierte Mitmenschen. Die gilt es ins Genderboot zu holen.Könnte man nicht auch das Sternchen irgendwie auf die Wahlplakate bringen. Das wäre so schön !

  3. Hadumoth Says:

    Schantle,
    ich schlage vor, wir stürmen die Apotheken und kaufen die gesamten Schmerzmittelbestände auf. Das schicken wir dann der Sonja. Damit sie nicht mehr so arg zu leiden hat.

    Soviel idiologische Beschränktheit muss doch grausig weh tun.

  4. Hadumoth Says:

    Ach ja, Rajsp,
    noch etwas: Bewerben Sie sich doch als Hofnarr, pardon, Hofnärrin bei Herrin Kretschmann, als solche dürfen Sie Ihm/Ihr sogar mal die Meinung geigen.
    Wäre doch ein lustiges Leben und Sie müssten nicht in der strunzlangweiligen Provinz versauern.

    Mit amüsierten Grüßen!

  5. Dummsgschwätz Says:

    Die „Provinz“ Lauterbach ohne Direktverbindung mit „Öffis“
    nach Stuttgart war schon mal der Grund für die Unpünktlichkeit bei einer Sitzung.
    Auf die Frage ihrer Mitgrün*innen warum sie nicht mit „Öffis“ fahre, mußte Sonja kleinlaut zugeben, daß es in ihrer Wohnregion leider weniger „Öffis“ gibt als in Stuttgart und sie so eben auf´s Auto angewiesen sei.

  6. Schantle Says:

    Sonja hat keine Probleme! Und der Arnegger auch nicht! Von Vorsicht halten die nix! Erst muss die Scheisse da sein, aber dann ist es zu spät!

    Doch nun ist in der nordrhein-westfälischen Landespolitik schon wieder von „No-go-areas“ die Rede. Anlass ist ein vertrauliches Lagebild der Polizei über kriminelle Familienverbände an fünf Brennpunkten im Duisburger Norden, das Jäger dem Innenausschuss des Landtags zugeleitet hat. Es ist ein ungeschönter Erfahrungsbericht des zuständigen Einsatztrupps, der seit mehr als zwei Jahren in den Problemquartieren unterwegs ist. Die Beamten beschreiben detailliert, wie vor allem libanesische Großfamilien diverse Straßenzüge untereinander aufteilen, um ihren kriminellen Geschäften (Schutzgelderpressung, Rauschgifthandel oder Raub) möglichst ungestört nachgehen zu können.

    „Die Straße wird faktisch als eigenes Hoheitsgebiet angesehen. Außenstehende werden zusammengeschlagen, ausgeraubt und drangsaliert. Straftaten gehören zur ,Freizeitbeschäftigung‘“, heißt es über zwei libanesische Großfamilien in Duisburg-Laar. Nirgendwo ist das Problem laut Bericht jedoch derart ausgeprägt wie auf der Weseler Straße und ihren Nebenstraßen in Duisburg-Marxloh. Dort haben ebenfalls zwei Großclans auch Kontakte zu den Rockern der „Hells Angels“. Binnen kurzer Frist sind die Clans in der Lage, über Telefonketten mehrere hundert Personen zu mobilisieren, um die Polizei einzuschüchtern oder sogar aggressiv anzugehen.

    Gemeinsam ist allen Clans laut des Berichts, dass ausschließlich junge Männer zwischen 15 und 25 Jahren in Erscheinung treten, die „beinahe zu 100 Prozent“ polizeibekannt sind und die die Autorität des Staates nicht anerkennen. In Meiderich ist eine Gruppe unterwegs, die sich aus ehemaligen und aktuellen jugendlichen Intensivtätern zusammensetzt, in Duisburg-Neumühl eine osteuropäische Gruppe, die sich „in Bereichen der organisierten Kriminalität“ bewegt.

    Ein ernüchtertes Fazit ihrer eigenen Arbeit ziehen die Polizisten vor allem für die Stadtteile Marxloh und Laar. Dort habe die Brennpunktarbeit durch „gezielte Präsenzeinsätze und Fußstreifen“ nur geringste Effekte gezeigt. Eine „wesentliche, auch nur mittelfristige Verhaltensänderung“ gebe es bei den Gruppen nicht.

    http://www.faz.net/

  7. klepfer Says:

    Frauen verstehen von menschlichen Angelegenheiten einfach mehr wie wir Männer. Das hat schon Victor Hugo begriffen, als er die Zeichung „die segnende Hand der Äbtissin“ gemalt hat. Man kann Äbtissin auch mit Göring Eckard, Merkel oder Schwesig austauschen. 😉 http://www.mr-bilderwelten.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/die-segnende-hand.jpg


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