JVA: Grüner Saich und Hauptsache Solardach

24. November 2015

Rottweil. Wie eindimensional verbiestert und geistig verrottet die Grünen sind, zeigt sich täglich von jedem Käsnest bis zum Idiotentempel Berlin. Was die neue JVA Rottweil angeht, die man jahrelang bekämpft hat: vom Solardach schwätzen die gar nicht mehr! Heutzutage muss die Pisse der Insassen riesaichelt und zum Heizen und für Trinkwasser nachhaltig aufbereitet werden. Weitere Ideen sind willkommen:

In ihrer jüngsten Vorstandssitzung gingen die Ortsgrünen nun einen Schritt weiter: „Wenn der Bau umfassend innovative Maßstäbe setzen möchte, so muss er gleichrangig auch dem Klimaschutz dienen“, fordert ihr Sprecher Frank Sucker. Und sein Stellvertreter Jörg Hügel meint, die künftige JVA soll das ehrgeizige Ziel einer Vollversorgung mit 100 Prozent erneuerbarer Energien anstreben. Das wäre das ökologische i-Tüpfelchen eines zeitgemäßen Gefängnisses.
Laut Pressemitteilung des Grünen-Ortsverbands wurden in der Offenburger JVA im vergangenen Jahr rund zwei Millionen Kilowattstunden Strom verbraucht – etwa der Durchschnittsverbrauch von 600 Zweipersonenhaushalten. Die JVA Rottweil werde also mit ihren 400 Häftlingen und 200 Beschäftigten so etwas wie ein neuer kleiner Teilort. Das lasse unter anderem an Bioenergiedörfer wie Rottweil-Hausen denken. Auf jeden Fall seien bei der Planung des Gefängnisses schon frühzeitig energetische Fragen einzubeziehen, bestimmen architektonische Vorgaben doch in hohem Maß den Energieverbrauch.
Die Grünen plädieren für eine Gebäudehülle, die sich am Passivhausansatz orientiert. Das halten sie keineswegs für utopisch. Vielmehr sei das bereits im österreichischen Justizzentrum Korneuburg verwirklicht. Auch die interne Haustechnik ordnet sich dort diesem hohen Anspruch unter.
Rottweils Grüne erwarten jedenfalls, dass ein fundiertes Energiekonzept alle Möglichkeiten untersucht, wie das Gefängnis sich mit regionalen erneuerbaren Energien versorgen lässt. Fotovoltaik auf den Dachflächen ist ihnen jetzt schon ein klares Muss.

Normale, nicht degenerierte Leute hätten sich früher für die Sicherheit interessiert. Wie sieht der Zaun aus, wie hoch sind die Mauern? Sowas interessiert heute kein grünes Schwein mehr! Hauptsache die Häftlinge scheissen ökologisch! Guck da!

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7 Antworten to “JVA: Grüner Saich und Hauptsache Solardach”

  1. Hadumoth Says:

    Aus welchem ethnischen Wurstkessel sollen denn die sage und schreibe 400 Kriminellen gefischt werden?

    Arnegger, klären Sie uns auf!!!!!!!!!

    Sie schaffen das mit links!

  2. Friederika Says:

    In der künftigen Luxus-JVA Rottweil wird die Reinigung des Solardaches wohl die einzige Beschäftigung für die Insassen sein.

    Auch ich muss mit meinem Strom- und Wasserverbrauch haushalten. Deshalb fordere ich eine “Obergrenze” für besagten Verbrauch je Häftling.

  3. Friederika Says:

    Korrektur: Meinte konkret Reinigung der PV-Anlagen.

  4. Schantle Says:

    Wenn die JVA mit dem Solardach läuft und die Alarmanlagen u. Sicherungen auch, dann können bei Nacht alle abhauen. Die grünen Deppen wollten ja auch, dass Thyssen seine Aufzüge mit Solarstrom laufen lässt!

  5. Friederika Says:

    Dann bleibt nur die allabendliche händische Fixierung des einzelnen Knastis an seine Knastpritsche, um einem Entfliehen in der Nacht vorzubeugen 😉 Die Meuterei in der JVA ist vorprogrammiert.

    @Schantle – Jetzt ernsthaft- und für die Steuerung der Anlagen gibt es eine passende App für jeden Häftling zum Downloaden
    Achja, Mini-Drohnen schmuggeln grammweise Drogen zwischen den Gitterstäben in die Zellen. Wow! – Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht.

    Um ein Entfliehen zu erschweren, müsste man jeden Knast auf einer Insel bauen, umgeben von einem riesigen Orca- und Haifischbecken. 😉

  6. Hadumoth Says:

    Ich fordere jetzt auch mal, und zwar das ganze Grünen-
    gesindel einzukerkern und auszuhungern. Ohne diese
    Problemverursacher mit ihrem krankhaften Forderungswahn
    wäre uns allen schon mal sehr geholfen.


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