Grün-Rot will Esel-„Ethikunterricht“ ab Klasse 1

30. November 2015

Schulstadt Rottweil / Grünrotistan. Grünrot in Stuttgart will „Ethikunterricht“ ab Klasse 1, das heißt, linke, grünrote Gehirnwäsche schon für die Kleinsten ab dem ersten Schultag, denn was würde in einem solche Fach an wirrer Ideologie verbreitet? Zum Beispiel:

Der zwölfjährige Abdul ist in großer Sorge: Sein Eselfohlen Jarul ist schwer krank und braucht dringend Hilfe. Die Tierärzte vom Eselkrankenhaus sind seine letzte Hoffnung. Der kleine Esel hat schweren Durchfall und muss mindestens für eine Woche in Behandlung bleiben.
Abdul lebt auf Lamu, einer kleinen Insel vor der Küste Kenias. Auf dem Eiland gibt es keine Autos, dafür fast 3000 Esel. Alles, was die Menschen nicht mehr tragen können, packen sie auf die Esel. Sie schätzen und brauchen ihre Tiere sehr. Nach einer Woche im Eselkrankenhaus verschlechtert sich plötzlich der Zustand von Jarul. Der kleine Esel liegt regungslos im Sand. Kann das kleine Fohlen noch gerettet werden?

Und so geht die Ökoethik-Schulstunde dann weiter: Wir müssen Milliarden Euro nach Lamu/Kenia spenden, dass die keine bösen Autos mehr kaufen, sondern alles mit Eseln und Nilpferden transportieren, was CO2 spart, und dann können sie ihren genfreien, nachhaltigen Hirsebrei entweder mit einem Feuerchen aus getrockneter Nilpferd- und Eselscheisse oder mit Solarzellen brutzeln.

Alternativ können die Esel aus Kenia von deutschen Entwicklungshelfern gegen AIDS geimpft werden oder wir spenden Millionen Fahrräder mit Anhängern.

Und wenn alles nix nützt und der Indische Ozean ganz Kenia überschwemmt, weil wir bösen Deutschen noch Kohlekraftwerke haben, dann dürfen Abdul, sein Esel Jarul und alle Kenianer (45 Millionen) als Asylanten nach Deutschland kommen und uns bereichern.

Nächste Stunde: Thema Kopftuch! Habt ihr Kleinen schon eines gesehen? Warum sind Kopftücher und verschleierte Gesichter auch bei uns ethisch dringend nötig? Warum geht es den Frauen im Islam so gut! Eine bereichernde Vielfalt von vielen solchen Vorschlägen auf dem Landes“bildungs“server! Guck da! Herr Stoch, ist doch alles richtig so?

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11 Antworten to “Grün-Rot will Esel-„Ethikunterricht“ ab Klasse 1”

  1. Schantle Says:

    Außenbordmotoren haben sie aber auf Lamu schon! Fahren die mit Solaröl oder Palmen-Salatöl?

    Hier weitere Fotos von Lamu, der Esel-Insel, wo man auch Traktoren, Flugzeuge und Omnibusse sieht. Na sowas!

    https://thetreasureblog.wordpress.com/2013/05/22/lamu-archepalago/

  2. Dummsgschwätz Says:

    Was es ausser den 3000 Esel noch gibt, ist auf den Bilder zu sehen.

    So liegt der Gedanke nahe, den Kenianer einen Tausch vorzuschlagen.
    Alle Kenianer zu den Gutmenschen ins hiesigen Grüntschland mit Mutti Merkel, Rajsp und NRWZ zu verbringen und „diejenigen, denen es nicht mehr passt“ dürfen auf diese Insel ziehen. (Ausser Journalisten und irgendwelche Partei-Ideologen)

    Sicherlich bleibt einem auf diesem wunderschönen Eiland die z.Zt. übliche Werteverdrehung, Gutmenschengeschwafel, Lügenpresse und deren Beschimpfungen gegen ihre Brötchengeber(Abonennten, Pack, Pöbel) erspart.
    Die Abhängigkeit von Heizöl dürfte kleiner gleich Null sein, Sklavenarbeit mit bis 70% Abgabenlast und Sprechverbote dürften dann Vergangenheit sein.
    Ob dieser Fischer tauschen wollte???

  3. Dummsgschwätz Says:

  4. support Says:

    Strenger Zackenbarsch, vielleicht mal im nächsten Urlaub hin zum fischen&chillen ;-P

  5. klepfer Says:

    Alle Achtung Schantle, Du hast tatsächlich eine witzige Schreibe. Ich habe heute morgen vergnügt gegluckst und mich dann promt am Kaffee verschluckt.

    Zur Sache: Ich selbst halte vernünftigen Ethikunterricht für gar nicht so verkehrt. Man sollte natürlich „Realpolitik“ lehren und kein ethisches Neuschwanstein. Auf diese Weise könnte man z.B. auch auf muslimische Kinder und Kinder aus Problemfamilien Einfluss nehmen und Ihnen ein einigermaßen ordentliches Wertesystem vermitteln.

    Es ist halt davon abhängig, was gelehrt wird.

    Tatsächlich habe ich sogar ein bisschen praktische Erfahrung damit. Nachdem ich das dummlinke , moralinsaure Gesülze des evangelischen Pfaffen am Gymnasium in den 1980ziger Jahren nicht mehr ertragen konnte, ging ich ab der 11. Klasse in Ethik. Wir beschäftigten uns seinerzeit mit Aristoteles, Platon. Kant, Nietzsche und Schopenhauer wenn ich mich richtig erinnere. Hat mir in keinster Weise geschadet, da ich die Bibel aufgrund meines speziellen familiären Hintergrundes ohnehin hoch- und runterbeten konnte.

    Der Religionsunterricht meiner eigenen (drei) Kinder war eine blanke Katastrophe. Eine Lehrerin erzählte den Kindern, dass sie an Feen und Elfen glaubt, eine andere führte als „Lehrfilm“ allen Ernstes Monty Python’s Life of Brian vor und ein Pfarrer war als Kreatonist davon überzeugt, dass der Tyrannosaurus Rex und der Mensch zur selben Zeit vor 6.000 Jahren lebten. Die Idiotendichte im religiösen Bereich des Lehrpersonals ist wirklich unbeschreiblich.

    Ethik kann eine daher sinnvolle Ergänzung des Religionsunterrichts sein, wenn die richtigen Lehrinhalte rüberkommen und die richtigen Leute das unterrichten.

  6. klepfer Says:

    Ich geh auch mit auf die Insel!!! Zum Glück brauche ich nur ein Bett, eine Angel, ein Gewehr und ein Boot. 🙂

  7. Dummsgschwätz Says:

    No wäreme jo scho zu zwait… 😉

  8. support Says:

    @klepfer
    Empfehle die PDW da handlich und kompakt am Mann zu tragen und den 100er Pack XXL harcore nicht vergessen 😉

  9. Dummsgschwätz Says:

    @klepfer
    „Die Idiotendichte im religiösen Bereich des Lehrpersonals ist wirklich unbeschreiblich. “
    … und nicht nur im religiösen Bereich.
    So wurden Bereiche erschaffen, in dem sich die Dummen und Idioten tummeln können.
    Vom arbeitenden Volk finanziell gesponsort, üben sie ihr kleines Machtgefühl gegen das eigene Volk aus. Ob in Politik, Verwaltung, Gesundheitswesen, Banken, Medien oder sonst einem leistungsarmen und gut honorierten Job müssen sie mit allen zur Verfügung stehenden Mittel verhindern, daß der Bürger und Steuerzahler bemerkt wie Möchtegerne ihn verarschen.

    Dies hat auch die Autorin Brigitte Witzer erkannt und in ihrem Buch veröffentlicht:
    Die Diktatur der Dummen:
    Wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben

  10. Schantle Says:

    Zwei Wochen nach dem islamischen Massaker in Paris, sorgen sich die Lakaien der Lügenpresse bereits wieder um Kopftücher in unseren Schulen, sie können nicht genug Mohammedanerinnen als Lehrerinnen haben! Was für Dreckspatzen diese Heuchler-Journaille!

    http://www.swp.de/hechingen/nachrichten/suedwestumschau/Verhuellte-Haeupter

  11. Hadumoth Says:

    Ja, und Herr Arnegger ist eine dieser irrlichternden Dreckschleudern.
    Übrigens, Arnegger, Sie sind genau das, was Sie vermutlich am allerwenigsten sein wollen: Ein gutgläubiger, leicht beeinflussbarer, vertrottelter deutscher Spießer.


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