Merck: „Wir nehmen null!“

1. Dezember 2015

Rottweil / Ländle. Es gibt sie noch: große deutsche Unternehmen und ihre Chefs, die nicht vor der linken Politik hier kuschen und herumlügen. In Isny, beim „schwäbischen Davos“, sagte Karl-Ludwig Kley, Chef des internationalen Pharma- und Chemie-Konzerns Merck, klipp und klar: „Wir nehmen null!“ Gemeint natürlich Asylanten.

„Wir nehmen null. Nicht ein Flüchtling hat die Anforderungen, die wir brauchen. Die Wirtschaft schultert genug. Wir können nicht auch noch für jedes aktuelle politische Ziel Verantwortung übernehmen. Das Herz der Willkommenskultur allein reicht nicht. Auch Verstand wäre noch nötig.“

Wie erfrischend und was für ein Kontrast gegen die anderen Schleimer aus Wirtschaft, Banken und Industrie, welche sich keine Widerrede gegen unsere durchgeknallten Politiker getrauen, obwohl sie dasselbe denken!

Natürlich wird der eine oder andere Asylant eine Stelle finden. Aber wieviele? 5 Prozent oder 10 oder 20 Prozent. Und wann? Feststeht, dank der hirnrissigen, illegalen Politik unserer undemokratischen Einheitsparteien werden wir im Endeffekt Millionen „Flüchtlinge“ – Familiennachzug nicht vergessen – hier jahrzehntelang durchfüttern müssen! Merck ist übrigens ein Milliardenkonzern! Guck da!

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8 Antworten to “Merck: „Wir nehmen null!“”

  1. Friederika Says:

    2015:

    Firmen wollen Flüchtlinge – als Hilfsarbeiter

    Fast 60 % der deutschen Unternehmen würden laut einer Umfrage des Ifo-Instituts einen Flüchtling einstellen. Die wenigsten aber als Fachkraft. Die Firmen sehen dafür ein großes Hindernis.

    Quelle (26.11.2015):
    http://www.welt.de/wirtschaft/article149301459/Firmen-wollen-Fluechtlinge-als-Hilfsarbeiter.html

    2014:

    ‚Lohnt sich ein Studium noch?
    Jeder 10. Akademiker schuftet für Niedriglohn‘

    Trotz einer guten Ausbildung arbeiten laut einer neuen Studie Hunderttausende Akademiker in Deutschland zu Niedriglöhnen. Nahezu jeder zehnte Akademiker bekam 2012 nicht mehr als 9,30 Euro brutto pro Stunde, berichtete die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Berechnungen des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen – und damit nur knapp über dem von der BundesregierungGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! vorgeschlagenen Mindestlohn von 8,50 Euro.

    Quelle:
    http://www.focus.de/finanzen/karriere/lohnt-studium-noch-jeder-zehnte-akademiker-schuftet-fuer-hungerlohn-1_id_3554099.html

    Viele ehemalige Akademiker sitzen heute nicht mehr auf dem wissenschaftlichen Stuhl, sondern auf dem Bürostuhl und die Kaufleute wischen den Boden. So sieht es aus in Germany. Wo dazwischen soll nun der Neubürger positioniert werden?

  2. Hadumoth Says:

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/cdu-politiker-fraktion-will-mich-einschuechtern/

    Es gibt sogar noch Politiker, die sich was trauen und sich nicht von durchgeknallten Fraktionsvorsitzenden zur Nazischnecke machen lassen.

  3. Bergbewohner Says:

    Die Medizin-Studiengänge sind voll wie eh und je, Einser-Abi ist gefragt oder 12 Semester warten. Da kommen junge Asilis und wollen Medizin studieren, was denn sonst, und dem Gastland wieder etwas zurückgeben. Immer dieselben Phrasen! Wer von den Angerauchten einen Schalter betätigen kann, nennt sich bereits Ingenieur. Wir haben in der Firma schon Lehrgeld bezahlt, eher kommen Ost-Asiaten in Frage, das sind emsige Leute.

  4. Oskar A. Says:

    Auch in die ehemalige Kurklinik Irma in Bad Dürrheim ziehen 250 Flüchtlinge ein. Wer Bad Dürrheim und die zentrale Lage der früheren Klinik in der „verkehrsberuhigten“ Innenstadt kennt, wird erahnen, dass zusätzlich zu Lärm und Krawall sich ein tief einschneidender Wandel in der Infrastruktur anschließt: Cafés, Gasthäuser, Boutiquen, sonstige Geschäfte oder Apotheken und Bankfilialen werden schließen, Parkbänke verschwinden, die Kurgäste bleiben aus. Andere Menschen „promenieren“ dann durch die Stadt. Der Kurort Bad Dürrheim wird in absehbarer Zeit nur noch ein „Kuhort“ sein mit den Problemen wie in VS oder DS. So kann man die Städte auch kaputt machen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.bad-duerrheim-in-die-irma-ziehen-fluechtlinge-ein.27e89fe5-563d-4e83-b706-ac4f873773ac.html


  5. […] Merck: “Wir nehmen null!” –https://rottweil.wordpress.com/2015/12/01/merck-wir-nehmen-null/ […]

  6. Schantle Says:

    Regierung will Flüchtlinge aus der Arbeitslosenstatistik wegbescheissen!

    Flüchtlinge sollen Arbeitsmarktstatistik nicht verderben

    Die BA glaubt, dass rund 90 Prozent der Flüchtlinge auf Hartz IV angewiesen sind. Um die blendenden Arbeitsmarktzahlen nicht zu verderben, soll die Statistik Flüchtlinge ab 2016 getrennt ausweisen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149555085/Fluechtlinge-sollen-Arbeitsmarktstatistik-nicht-verderben.html


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