Grünrot enteignet Hausbesitzer in Stuttgart

4. Dezember 2015

Rottweil / früherer Rechtsstaat BW. Dass sämtliche Grüne, SPD und andere Linke verkappte Kommunisten sind, sollte jedem klar sein. Jetzt hat der Stuttgarter Gemeinderat die Enteignung von Hauseigentümern beschlossen. Das sieht so aus:

In Stuttgart müssen sich vom 1. Januar 2016 an Hauseigentümer bei der Stadt melden, wenn sie ihre Wohnung zweckentfremden wollen. Grundsätzlich ist es in den nächsten fünf Jahren untersagt, in Wohnräumen ein Gewerbe zu betreiben, diese als Feriendomizile zu vermieten, länger als sechs Monate leer stehen zu lassen oder das Haus gar ganz abzureißen…
Der Gemeinderat hat am Donnerstag dem Verbot der Zweckentfremdung mit den Stimmen der öko-sozialen Mehrheit von Grünen, SPD sowie SÖS-Linke-Plus, Einzelstadtrat Ralph Schertlen (Stadtisten) und OB Fritz Kuhn (Grüne) zugestimmt. (StZ)

Dagegen waren die AfD, CDU, FDP und Freie Wähler, die im Stuttgarter Gemeinderat in der Minderheit sind, und der Hausbesitzerverein:

Die bürgerlich-konservativen Gruppierungen im Gemeinderat und die rechtspopulistische AfD versuchten den Beschluss abzuwenden. Stadträte wie Joachim Rudolf (CDU) und Jürgen Zeeb (Freie Wähler), die dem Hausbesitzerverein verbunden sind, beklagten einen schweren Eingriff in Eigentumsrechte. Sie warnten auch vor Leerstandsschnüffelei und einer „Kultur des Misstrauens“. Kuhn konterte. Der gesetzliche Schutz des Eigentums sei „in den Sozialstaat eingebettet“.

Ja, so wird es dann sein. Neidhammel und andere Rote Socken schnüffeln als linke Blockwarte durch die Stadt und melden Leerstand. Wer auf den Kopf gefallen ist, in einem Rechtsstaat gehört meine Wohnung mir und ich kann damit und darin machen, was ich will, zum Beispiel meine Märklin-Eisenbahn aufbauen und damit spielen, und muss sie nicht an einen „Flüchtling“ oder Landstreicher vermieten, wenn ich keine Lust habe.

Und der rote SPD-Justizminister Maas – wen ich den schon sehe, wird mir schlecht – plant weitere kommunistische Maßnahmen, für Mieter die den Wohnungsmarkt kaputtmachen werden. Guck da!

Warum ist der Kommunismus im Osten 1990 eigentlich zusammengekracht? Nur wegen der katastrophalen Wirtschaft. Und heute wird der Kommunismus Schritt für Schritt wiedere hier eingeführt. Das rote Lumpenziefer hat keine Ruhe, bis wir wie Nordkorea sind!

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7 Antworten to “Grünrot enteignet Hausbesitzer in Stuttgart”

  1. Erzengel Says:

    Das ist der Anfang vom Ende mal sehen ob sich der sparsame Schwabe sich das gefallen läßt,oder auf die Barrikaden geht. Bevor ein stinkender Kulturbereicher in mein zweites Haus einziehen würde brennt es bis auf die Grundmauern nieder .

  2. Schantle Says:

    Ulbrich: 100 Flüchlinge sind möglich

    Der Deißlinger Bürgermeister Ralf Ulbrich geht davon aus, dass die Gemeinde etwa 100 Flüchtlinge aufnehmen kann. Das machte er während der Gemeinderatssitzung am Dienstagabend deutlich.

    Deißlingen. Derzeit beherbergt die Gemeinde 73 Flüchtlinge. Auch diese Zahl bringe die Verwaltung und Ehrenamtliche oft schon an ihre Grenzen.

    http://www.nq-online.de/nq_52_33010_Ulbrich-100-Fluechlinge-sind-moeglich.html

  3. Schantle Says:

    Das zentrale Ziel der Partei Die Linke ist klar: Mehr Geld, für alle die nicht arbeiten, weniger Geld für alle, die überdurchschnittlich viel leisten und verdienen. Im Wettbewerb mit SPD und Grünen, wer die strikteste Umverteilungspartei ist, liegt Die Linke uneinholbar vorn: höherer Spitzensteuersatz, höhere Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer und Vermögensabgabe. Man sieht, beim Schröpfen der „Reichen“ mangelt es der Linkspartei nicht an Phantasie…

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/genosse-bartsch-auf-den-spuren-gerhard-schroeders-jagd-auf-steuerfluechtlinge/

  4. Pegasus Says:

    Seit dem 11. September 2001 hat der vorauseilende Gehorsam zugenommen. Da ein Teil der Muslime sich schon beim Aufstehen beleidigt und diskriminiert fühlt, sind viele Europäer dienstwillig bemüht, alles zu unterlassen, was die Söhne Mohammeds verstimmen könnte.

    Christen und Juden, die sich freiwillig unterwerfen, um als Menschen zweiter Klasse im Reich des Islam zu leben, werden im Koran als Dhimmi bezeichnet. Immer häufiger beschleicht uns der Eindruck, dass ein freiwilliges Dhimmitum um sich greift. Ein kleiner Ausflug in die Zeitungsarchive der letzten zwei Jahre bringt eine erstaunliche Fülle von Dokumenten dieser merkwürdigen Anpassung zutage. Was im Einzelnen vielleicht als skurrile Episode durchgehen mag, stimmt in der Zusammenschau nachdenklich.

    Der Staatsschutz in NRW bittet die Besitzerin eines Pferdes namens Mohammed, ihr Tier schnellstmöglich umzubenennen. Die DRK-Klinik in Hannover richtet eine eigene Abteilung für Muslime ein. Die Stadt Venedig verhindert bei der Biennale 2005 die Aufstellung eines schwarzen Kubus, der an die Kaaba in Mekka erinnern könnte. Nachdem auf der Kölner Karnevalsveranstaltung „Stunksitzung“ ein Sketch über Selbstmordattentäter aufgeführt wird, kritisiert der stellvertretende Bürgermeister, dies rücke den Dschihad und die Hamas in ein schlechtes Licht. Der Geschäftsführer des Comitee Düsseldorfer Carneval erklärt: „Es wird keine islamkritische Satire geben.“ Die Bezirksregierung Düsseldorf fordert die Betreiber einer Internet-Seite auf, einen satirischen Beitrag über das islamische Bilderverbot vom Netz zu nehmen. Die Düsseldorfer Kunstakademie entfernt die islamkritische Skulptur „Aggression“ aus ihrer Jahreswerkschau. (Was ist eigentlich in Düsseldorf los?) Ein Kaufmann aus Senden wird zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, weil er das Wort Koran auf Klopapier druckte. Der italienische Minister Roberto Calderoli muss zurücktreten, weil er ein T-Shirt mit dänischen Mohammed-Karikaturen getragen hatte. Der Betreiber eines norddeutschen Internet-Providers kündigt einem Kunden, der die Mohammed-Karikaturen auf seine Website gestellt hatte. Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé veröffentlicht Zeitungsanzeigen in Saudi-Arabien mit dem Text: „Wir sind Schweizer, keine Dänen.“ Harald Schmidt erklärt zum Thema Witze über den Islam: „Davon lasse ich die Finger.“ Man brauche „die nötige Portion Feigheit“. Ein Lehrer aus Baden-Württemberg löscht nach massiven Drohungen einen Mohammed-Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert von seiner Latein-Website. Die Betreiber eines rheinischen Bordells schwärzen die Flaggen islamischer Teilnehmerstaaten der Fußball-WM auf ihrem Werbeplakat. Die Sparkasse Mainfranken entschuldigt sich bei der islamischen Gemeinschaft Würzburg und stoppt das Verteilen eines Fußballs, der mit den Flaggen der WM-Teilnehmerstaaten bedruckt war, darunter der saudi-arabischen (zwei Quadratzentimeter groß), auf der die Worte Allah und Mohammed stehen. In Riccione an der italienischen Adria wird ein spezieller Muslime-Strand eingerichtet, zu dem Ungläubige keinen Zugang haben. Englands größter Vergnügungspark offeriert einen National Muslim Fun Day, bei dem alles unterlassen wird, was Muslimen missfallen könnte.

    Wir wissen nicht, ob sich da tatsächlich ein Trend zeigt. Womöglich sind wir auf diesem Gebiet etwas übersensibel. Schließlich dürfen wir in Münchner Biergärten immer noch alkoholhaltige Getränke zu uns nehmen und versonnen auf die schönen Beine der Flaneurinnen blicken.
    Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article147811/Die-Dhimmi-Liste.html

  5. Erzengel Says:

    Muß ich jetzt auch meine 2 Vogelspinnen umbennen die heißen zufällig Josef Mengele und Aman Göth

  6. ebbele Says:

    Und das nicht er seit gestern!
    Vor genau 20 Jahren (1995 !) hat unser Lügenbote die Veröffentlichung eines Leserbriefes zum Thema „Islamunterricht an deutschen Schulen“ mit der Begründung abgelehnt – ich zitiere – „es handelt sich hier um eine Apologie des Christentums und wird dem Islam nicht gerecht“.

  7. ebbele Says:

    Und das nicht erST seit gestern.

    Hier der besagte, der Lügenpresse-Zensur anheimgefallene
    Leserbrief:

    Glauben Christen und Moslems an denselben Gott?

    Betrifft: Artikel „Für Islam an Schulen vom 16.01.1995

    Glauben Christen und Moslems wirklich an denselben Gott? So behaupten es zumindest Vertreter der katholischen und evangelischen Kirche ganz unverblümt, wenn sie für die Einführung von Islam-Unterricht an deutschen Schulen plädieren?
    Nun, wenn man an diese Frage nur oberflächlich herangeht, könnte man dem vielleicht zustimmen. Haben doch nicht beide Gruppen Gemeinsamkeiten? Christen wie Moslems berufen sich auf eine Person, auf ein Buch, das ihnen von Gott gegeben sei – beide reden viel von Gott, vom Himmel, von Jesus und von einem Gott wohlgefälligen Leben.
    Wir wollen jetzt aber die Sache doch ein wenig genauer betrachten und vor allem nach den Unterschieden fragen. Gäbe es sie nicht, dann wäre ‚Allah‘ wirklich der ‚Herr‘ und ‚Christ‘ gleich ‚Moslem‘. Finden wir aber Unterschiede, so müssen wir uns fragen: Wer hat recht? Wer sagt die Wahrheit?
    Also, beide Gruppen berufen sich auf eine Person, von denen sie ihre Bezeichnung ableiten: Die Christen auf Jesus Christus; die Moslems auf Mohammed. Beide Personen sind geschichtliche Personen und haben der Welt Botschaften gebracht, die diese nachhaltig beeinflussten. Ihre Botschaften wurden je in ein Buch geschrieben, so dass wir sie auch heute vergleichen können.
    Beginnen wir mit Jesus – er trat zuerst auf. Er ist der ‚Christus‘, der Gesalbte Gottes, dessen Kommen über Jahr-hunderte den Juden im Alten Testament (AT) angekündigt wurde. Er kommt auf die Erde als Mensch, jedoch „gezeugt vom heiligen Geist“. Er betont auch immer wieder, dass sein Vater der Gott im Himmel sei, der ihn zu den Menschen gesandt habe.
    Sein Auftrag sagt Jesus sei „nicht zu richten, sondern zu retten und sein Leben, als Lösegeld zu geben für viele.“ Er kündigt seine Hinrichtung am Kreuz an und sagt voraus, dass er drei Tage nach seinem Tod auferstehen werde.
    Was ist geschehen? Es ist genau so eingetroffen, wie Jesus gesagt hat, dass nämlich „alles erfüllt werden müsse, was im Gesetz Moses und in den Propheten und in den Psalmen von ihm geschrieben steht und in seinem Namen Umkehr, zur Vergebung der Sünden, gepredigt werden soll unter allen Völkern“ (Lk 24,44f).
    Wir sehen: Jesus hat eine Vorgeschichte. Gottes Menschwerdung, Leiden, Auferstehung und Verkündigung dieser frohen Botschaft werden schon im AT vorausgesagt.
    Im deutlichen Unterschied dazu Mohammed: Ein Mensch von Menschen ohne jede Vorgeschichte. Dieser behauptet von sich, ein Prophet Gottes zu sein und zwar der letzte, der Worte Gottes empfangen habe. Er stellt sich in eine Reihe alttestamentlicher Propheten und Jesus. Nun ist aber klar, dass wenn Jesus wirklich der Christus war und das Gesetz und die Propheten erfüllt hat, es nicht mehr notwendig ist auf einen anderen zu warten.
    So muss Mohammed konsequenterweise die Gottessohnschaft Jesu leugnen. Genau das tut er, wie im Koran nachzulesen ist, Sure 112: „Allah zeugt nicht und wurde nicht gezeugt“. Hier wird Gott als Vater und als Sohn abgelehnt. Des weiteren wird im Koran auch der in den Evangelien bezeugte Auftrag Jesu abgestritten: „Aber sie haben ihn nicht getötet, sie haben ihn nicht gekreuzigt. Er ist ihnen nur so erschienen“ (Sure 4,157).
    Wer aber die Kreuzigung Jesu ablehnt, der lehnt auch die Erlösung, die Gott den Menschen in Christus anbietet, ab. Denn „Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem Er ein Fluch für uns wurde, wie geschrieben steht: Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“ (Gal 3,13f).
    Da Moslems nun die Tatsache der Kreuzigung Jesu verneinen, bleibt der Fluch Gottes über ihnen. Sie hoffen zwar auf Vergebung bei Allah, aber sind sich dessen nicht sicher. Sie wissen nie, ob sie schon genug gute Werke getan haben, um ihre Sünden aufzuwiegen.
    Und wie alle Moslems, so auch Mohammed, ihr Prophet. Er war ein Sünder. Er musste um Vergebung seiner Sünden bitten, wie im Koran bezeugt, und alle Moslems müssen bei der Nennung seines Namens für ihn bittend aussprechen: „Allah bete für ihn und gebe ihm Frieden“, da selbst Mohammed noch nicht sicher gerettet ist und bei Gott lebt.
    Jesus dagegen war ohne jede Sünde. Er forderte die Juden auf: „Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?“ Und als die Juden einmal im Begriff waren ihn zu steinigen, erklären auch sie: „Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern weil du dich selbst zu Gott machst!“ – Das ist das Ärgernis, für viele – für Juden, Moslems und Namenschristen.
    War nun Jesus ohne Sünde und vollkommen? – dann hat er auch nicht gelogen! – dann ist er wirklich der Sohn Gottes. Und wir dürfen uns ihm anvertrauen, denn er wird uns sicher zu Gott führen.
    Dagegen „ist der ein Lügner, der leugnet, dass Jesus der Christus ist. Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet“, wie der Apostel Johannes schon fünf Jahr-hunderte vor dem Auftreten Mohammeds geschrieben hat. Aufgrund dieser Aussage sollten Leute, die bekennen, sie glaubten letztlich an denselben Gott wie die Moslems, so ehrlich sein und sich nicht mehr Christen nennen.
    Ebbele-Rottweil


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