Warum fragte Dekan Stöffelmaier den Herrn Kretschmann nicht nach dem Schulpuff?

5. Dezember 2015

Kreis Rottweil. Gestern war der grüne Ministerpräsident Kretschmann im Kreis und auch in der Stadthalle Rottweil unterwegs, eine Art verschleierte Wahlkampfreise. Dort fragte ihn Dekan Martin Stöffelmaier nach Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Okay, warum fragte er als katholischer Pfarrer aber nicht nach dem versauten neuen Lehrplan, wo kleine Kinder verschwult werden sollen? Traut er sich da nicht? Ist das nicht gegen die christliche Lehre?

Wie die Einstellung der Landesregierung zur aktuellen Schullandschaft sei, will Dekan Martin Stöffelmaier wissen. Grün-Rot wolle Gemeinschaftsschulen dort ermöglichen, wo sie gewünscht würden, antwortet Kretschmann. Was die beruflichen Schulen angehe, sei der Landkreis gut aufgestellt. Und an den Gymnasien werde, entgegen dem Vorstoß der „Grünen Jugend“, nicht gerüttelt: „Das Gymnasium ist ein bewährter Schultyp, der eine breite Bildung vermittelt“, stellt er klar. „Warum, um Gottes willen, sollten wir diese Schulform schleifen?“, fragt er. Das werde nicht passieren – zumindest nicht, so lange er Ministerpräsident sei.

Zumindest laut Bote war das alles, was den angepassten Geistlichen interessierte. Eingeführt wird der neue Lesbititten-, Schwulen-, und Genderquatsch für alle Schultypen erst nach der Landtagswahl, falls da Grünrot noch regiert. Bin zu faul, alles zu wiederholen, hier nachlesen:

Sex-Lehrplan: Schul-Puff für 15-Jährige!
SPD will Schulfach “Spermaschlucken” zur AIDS-Prävention!
202 Rottweiler unterschreiben gegen schwulen Lehrplan!
Volkshochschul-Chef Frankenhauser, Sucker und Pahlmann unterschreiben für Schwulen-Lehrplan!

Alle mit Links! Da könnte man als Pfarrer doch mal nachfragen, oder? Man hat das doch hier dank Rottweil Blog mitgekriegt!

 

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4 Antworten to “Warum fragte Dekan Stöffelmaier den Herrn Kretschmann nicht nach dem Schulpuff?”

  1. Schantle Says:

    Stadt München beobachtet „Demo für Alle“

    Bei derartigen Mobilisierungen handelt es sich um kein Münchner Phänomen: Unter dem Label „Demo für Alle“ machte die Initiative „Besorgte Eltern“ bereits gegen den Bildungsplan der Landesregierung in Baden-Württemberg mobil, der sexuelle Orientierung, sexuelle Vielfalt und Gender fächerübergreifend auf den Unterrichtsplan setzt.“

    http://www.metropolico.org/2015/12/04/stadt-muenchen-beobachtet-demo-fuer-alle/

  2. ebbele Says:

    Hallo Schantle!
    Wie auch – sollte Systempfaffe Stöffi auf so eine abwegige, weder medientaugliche, vielmehr aber karrierefeindliche Idee kommen unseren Kommunisten-Opa mit derartigen Nachfragen zu belästigen, um unsern ach so „beliebten“ Landesverräter beim Kirchenvolk wohl noch verächtlich zu machen? Schließlich ist ja Kretschi nicht nur strammer Kommunist sondern nach eigenem Bekunden auch „überzeugter Katholik“. Wie das zusammengehen soll mag verstehen wer will, offenbart aber umso deutlicher den geistigen Zustand unseres Landes-Firsten, kennzeichnet auf der anderen Seite den Zustand unserer christlichen Kirchen.
    Der versaute neue Lehrplan kommt ja nicht aus heiterem Himmel, sondern hat Vorläufer. Genau diesen, obwohl diametral gegen die christliche Sittenlehre gerichtet, haben unsere System-Kirchen in der Vergangenheit ihren gottllosen Segen erteilt und problemlos durchgewunken.
    Kein Wunder, daß solche geistigen System-Huren auch behaupten können „Christen und Moslems glauben an denselben Gott“.

    Siehe auch: (Siebte Antwort)
    https://rottweil.wordpress.com/2015/12/04/gruenrot-enteignet-hausbesitzer-in-stuttgart/#more-16816

  3. ebbele Says:

    Ein Theologe der zum Thema „Schulpuff“ Klartext spricht ist Dr. Lerle.
    Guck da: http://johannes-lerle.net/


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