AMG suchte alte Römer in New York

7. Dezember 2015

Rottweil. Wie man dem Bote heute entnehmen darf, waren im November zwei AMG-Klassen drei Wochen begeistert in Minnesota und New York. Haben die Lateinschüler dort alte Römer gesucht? Und:

Gab es auch soviel Geld für die USA wie in Berlin? In Berlin hat genau gleichzeitig eine Klassenreise nach New York, für die der Senat 38.000 Euro spendete, für viel Wirbel gesorgt! Guck da! Und schon fliegen die nächsten aus Berlin! Guck da! Die aktuelle Berliner Klasse reist offensichtlich schlau auf der Holocaust-Schiene, um Kritik abzuwehren. Guck da!

Baden-Württemberg zahlt bekanntlich Geld in den leeren Berliner Stadtsäckel! Kriegten unsere AMG-Schüler auch öffentliche Gelder, um sich in den USA besser kennenzulernen und nach römischen Ausgrabungen zu suchen? Haben sie sogar alte Römer gefunden? Fragen über Fragen?

2 Antworten to “AMG suchte alte Römer in New York”

  1. Schantle Says:

    Auffällig an diesen sogenannten „Klassenreisen“ ist ja auch, dass da nie eine Ferienwoche geopfert wird. Rechtzeitig zu den Herbstferien waren sie wieder zu Hause!

  2. klepfer Says:

    (Satire und Sarkasmus an) Traurig! Die jungen Leute von heute wissen gar nicht mehr, dass der Holocaust in New York stattfand. Hätte Claudia Roth nicht den böhsen, österreichischen Almödi im Bierfass ersäuft, würden heute noch die Menschenfresser auf der 5th Avenue ihr Unwesen treiben. (Satire und Sarkasmus aus)

    Buhuhaha! Diese Studienfahrt nach New York zu den Originalschauplätzen hätte ich als 17jähriger auch mitgenommen! 😉


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