Schon wieder in Ochsenstüble eingebrochen

7. Dezember 2015

Rottweil. Schon wieder wurde in das Gasthaus Ochsenstüble auf dem Friedrichsplatz eingebrochen. Dabei wurden die Spielautomaten geleert.

Die Polizeimeldung kam bereits gestern, aber erst heute war klar, dass es das Ochsenstüble ist, denn auf dem Friedrichsplatz ist ein zweites Lokal mit Spielautomaten. Hier der erste Einbruch!

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7 Antworten to “Schon wieder in Ochsenstüble eingebrochen”

  1. Schantle Says:

    Nicht dass einer glaubt, das sei alles. Jeden Tag gibt es viele Meldungen. Und man ärgert sich immer mehr. In dem Fall über die Zigeunerin und über die Ausgeraubte, die man vorher jahrelang zu einer blöden Gutmenschin herangezogen hat:

    (VS-Villingen) Bettlerin bestiehlt Rentnerin – Polizei sucht Zeugen

    Eine 93-Jährige ist am Freitagmorgen in ihrer Wohnung im Leimgrubenweg Opfer eines Diebstahls geworden. Die Seniorin hatte eine Bettlerin in ihre Wohnung eingelassen und ließ sich in der Folge auf Bitten der Frau erweichen, ihr einen geringen Geldbetrag zu geben. Als die 93-Jährige aus ihrer Geldbörse einen Geldschein entnehmen wollte, griff die Bettlerin in die Geldbörse und entnahm 30 Euro. Als eine Pflegekraft der Sozialstation in die Wohnung kam, verließ die Diebin die Wohnung. Die Bettlerin war etwa 55 bis 60 Jahre alt, ist möglicherweise aus Ungarn gebürtig, sprach Deutsch mit Akzent und war schwarz gekleidet. Hinweise zu der Bettlerin nimmt das Polizeirevier Villingen (07721 601-0) entgegen.

  2. support Says:

    Lindau :
    Leistungen doppelt bezogen: Asylbewerber (20) rastet nach Polizei-Kontrolle in Lindau aus und verletzt sich selbst – See more at: http://www.all-in.de/nachrichten/polizeimeldungen/Leistungen-doppelt-bezogen-Asylbewerber-20-rastet-nach-Polizei-Kontrolle-in-Lindau-aus-und-verletzt-sich-selbst;art2756,2137891#sthash.SBwSLfWP.dpuf

    Freiburg (ots) – Maulburg: Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheim – zwei Verletzte, sieben Streifen im Einsatz

    Ein Konflikt in der Flüchtlingsunterkunft Maulburg führte in der Nacht zum Sonntag zu einem größeren Polizeieinsatz. Letzten Endes waren sieben Streifen und das Mitwirken der Heimaufsicht erforderlich, um die Lage in den Griff zu bekommen. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen, zwei Beteiligte zogen sich leichtere Verletzungen zu. Anlass des Ganzen war der illegale Aufenthalt zweier Flüchtlinge: Als diese vom Sicherheitsdienst zum Verlassen der Unterkunft aufgefordert wurden, solidarisierten sich Landsleute und stellten sich gegen den Sicherheitsdienst. Die Polizei konnte die Lage zunächst beruhigen. Wenige Stunden später schaukelte sich der Konflikt erneut hoch und es kam zu körperlichen Auseinandersetzungen. Aufgrund der aggressiven und aufgeheizten Stimmung waren sieben Streifen und das Erscheinen der Heimleitung erforderlich, um die Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3195842

  3. support Says:

    (Donaueschingen) Streitigkeiten bei Essensausgabe – 13 Personen werden verletzt – vom 07.12.2015

    In einer Warteschlange der Essensausgabe sind am Sonntagabend, gegen 18.30 Uhr, auf dem Gelände der BEA in der Friedhofstraße etwa 20 bis 30 Flüchtlinge untereinander in Streit geraten. Während den Streitigkeiten schlugen ein 25-jähriger und ein 16-jähriger Ägypter mit Biertischgarnituren auf mehrere Flüchtlinge ein. Durch die Attacken wurden zehn Flüchtlinge und drei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes leicht verletzt. Die Polizei hat gegen die zwei Bewohner Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Gründe für den Ausbruch der Streitigkeiten sind bislang noch unklar.

    Bereits gegen 17 Uhr musste die Polizei zum Areal in der Friedhofstraße ausrücken, weil sich ein somalischer Flüchtling unberechtigt auf dem Gelände aufhielt und sich den Anweisungen des Sicherheitspersonals widersetzte. Als die Ordnungshüter den ungebetenen Gast vom Gelände verwiesen, versammelten sich etwa 100 Afghanen und protestierten gegen die polizeiliche Maßnahme. Die Proteste wurden von den Flüchtlingen ausschließlich verbal geführt. Zu Auseinandersetzungen ist es nicht gekommen. Die Polizei konnte die Lage beruhigen, so dass sich die Protestierenden zurück in ihre Unterkünfte begaben.
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-mit-biertischen-auf-fluechtlinge-eingeschlagen.77c52e88-b77b-49ce-ae08-6cafff74ec66.html

    https://mopo24.de/nachrichten/fluechtlinge-thalheim-protest-31487

  4. Erzengel Says:

    Bei solchen Auseinandersetzungen sollten ma ohne wenn und aber sofort Gummigeschosse eingesetzt werden mal sehen wie lange es dauert bis ruhe ist

  5. Erzengel Says:

    Höchstgefährlicher illegaler Grenzübertritt von 36 mutmaßlichen Terroristen in der Türkei Militär in Alarmbereitschaft !!
    Türkisches Militär verhaftet Schafe
    Weil sie unerlaubt aus Syrien in die Türkei „eingereist“ seien, „verhaftet“ das türkische Militär eine Schafherde. Die Schäfer wurden freigelassen. Sie hatten auf Warnschüsse reagiert. Für die Schafe sieht es anders aus.
    IstanbulDie türkische Region Hatay ganz im Süden des Landes ist bekannt für ihre großen Graslandschaften. Das müssen sich auch zwei syrische Schäfer gedacht haben, die mit ihren 36 wollenen Weidetieren von Weide zu Weide unterwegs waren, auf der Suche nach grünem Futter.
    Doch statt freudigem Geblöke schallten irgendwann Schüsse durch die Luft: Die Wiederkäuer und ihre beiden Hirten hatten unbemerkt die Grenze zur Türkei überquert – und die sensiblen Grenzpolizisten zu Warnmaßnahmen verleitet. Das Ergebnis: Die Herde gehört nun der Türkei, entschied ein Gericht.
    Dass das türkische Militär im Süden des Landes derzeit besonders sensibel ist, kann man noch einigermaßen nachvollziehen. Die gut 800 Kilometer lange Grenze zwischen der Türkei und Syrien ist derzeit Gegenstand zahlreicher geopolitischer Konflikte.
    Da ist der syrische Bürgerkrieg, in dessen Folge Millionen Menschen in die Türkei fliehen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wiederum rekrutiert ihre selbsternannten Gotteskämpfer zum Teil direkt aus Europa, die über die Türkei nach Syrien gelangen. Und dann ist da noch das russische Militär, das auf syrischem Staatsgebiet Angriffe fliegt und dabei mehrfach türkischen Luftraum verletzt haben soll. Zuletzt schoss türkisches Militär einen russischen Kampfjet wegen einer mutmaßlichen Grenzverletzung ab.
    Und nun 36 Schafe. Sie sollen nicht nur die Grenze unerlaubt überquert, sondern auch noch die Warnschüsse ignoriert haben, heißt es. Während die beiden Schäfer in Windeseile das Weite suchten, um den Warnschüssen zu entgehen, hätten die Schafe Widerstand geleistet und sich nicht vom Grasfleck bewegt. „Gemäß den militärischen Verhaltensregeln haben Soldaten die Schäfer und Schafe wegen der Grenzverletzung vorläufig festgesetzt und auf die türkische Seite gebracht“, schreibt die regierungsnahe türkische Tageszeitung Sabah inzwischen über den Fall.

  6. Schantle Says:

    Vor nix machen die Banditen Halt:

    (Albstadt-Ebingen) Einbruch in das Klinikum Albstadt und in eine angrenzende Kindertageseinrichtung

    Unbekannte Täter sind in der Nacht von Montag auf Dienstag zunächst in das Untergeschoß des Klinikums Albstadt in der Friedrichstraße und von dort in eine angrenzende Kindertageseinrichtung der Sonnenstraße eingebrochen. Durch Aufhebeln einer Fluchttüre gelangten die Einbrecher zunächst in das Untergeschoss des Klinikums. Dort öffneten sie gewaltsam verschieden Türen, brachen aufgestellte Umkleidespinde auf und durchwühlten diese nach Wertgegenständen. Von der Klinik gelangten die Täter über einen Kellergang zu einer Zugangstüre des städtischen Kindertagheims in der Sonnenstraße, brachen auch diese auf und durchwühlten in dem Kindergarten verschiedene Schränke und Behältnisse. Auch dort wurden verschlossene Schranktüren gewaltsam geöffnet. Insgesamt erbeuteten die Täter rund 150 Euro Bargeld, richteten dagegen jedoch Sachschaden in Höhe von rund 1000 Euro an. Hinweise zu der Tat werden an den Polizeiposten Albstadt-Ebingen (Tel.: 07431 935301-0) erbeten.

  7. Schantle Says:

    Flüchtlingsunterkunft: Schlägerei mit mehreren Verletzten

    Asylanten Donaueschingen

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/donaueschingen/Fluechtlingsunterkunft-Schlaegerei

    Südkurier lässt nicht schnüffeln!


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