Razzia bei osteuropäischen Menschenhändlern und SchwaBo-Anzeigenkunden in VS-Puffs

11. Dezember 2015

Region Rottweil. Seit Juli führt die Kripo Ermittlungen wegen gewerbs- und bandenmäßigem Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung gegen sieben Puffs in Freiburg, Villingen-Schwenningen und Hanau. Jetzt wurden ein einheimischer und zwei osteuropäische Menschenhändler und Pufflieferanten verhaftet. Zwei weitere Osteuropäer werden noch gesucht. Der SchwaBo Rottweil schaltet zweimal die Woche Kleinanzeigen für die Geilhäuser dieser Herren in VS.

Die fünf Männer stehen inzwischen im dringenden Verdacht, mehrere Frauen aus osteuropäischen Drittstaaten, insbesondere aus der Ukraine und teilweise der russischen Föderation – über soziale Netzwerke bzw. Internetplattformen zur Arbeitsvermittlung kontaktiert, und sie in der Folge nach Deutschland geschleust und der Prostitution zugeführt zu haben. Die Frauen sollen dabei jeweils mit gefälschten Identitätspapieren aus osteuropäischen EU-Staaten „ausgestattet“worden sein, um für die Prostitutionsausübung einen legalen Aufenthaltsstatus vorzutäuschen. Die echten Identitätspapiere sollen von den Männern einbehalten worden sein.

Die Männer im Alter von 28, 29, 33, 36 und 53 Jahren sind größtenteils polizeilich bereits im Bereich von Körperverletzungs- und Eigentumsdelikten sowie wegen Delikten mit Verstößen gegen das Waffengesetz in Erscheinung getreten. Aufgrund der bestehenden Verdachtslage hat die Staatsanwaltschaft Freiburg bei dem Amtsgericht Freiburg Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle erwirkt, die gestern vollzogen wurden. Am Abend des 09.12.2015 wurden zeitgleich unter anderem mit Kräften des Präsidiums Einsatz sowie der Kriminalpolizei die Durchsuchungen in den Wohnungen der Beschuldigten sowie in 7 Bordellen in Freiburg, Villingen und Hanau/Hessen durchgeführt. Hierbei konnte Beweismaterial sichergestellt werden, unter anderem auch mehrere gefälschte Identitätskarten von Prostituierten bzw. deren Originalpässe, die bei einem der Beschuldigten aufgefunden wurden.

Mehrere Zeitungen berichten! Bekanntlich sind die Puffs in unserer Gegend voll von Zigeunerinnen aus dem Osten, guck da mit Links. Jährlich brachte das Rottweil Weblog einen Artikel, eine Reaktion des SchwaBo kam nie, guck da mit Links – und guck hier mit Links!

Habe großes Verständnis, dass unserer Presse das Wasser bis zum Hals steht, weil die Abonnenten davonlaufen, und dass man da jede Werbung nimmt, die man kriegt. Aber für kriminell aus dem Osten importierte und eingesperrte Zigeunerinnen, die hier als Sexsklavinnen anschaffen müssen, Anzeigen zu schalten, während man Werbung für Zirkusse ablehnt, weil ein Affe im Käfig sitzt, wie der Herr Schulz das macht, ist hochgradig schizophren! Auch vermisst man einen aktuellen Artikel über die VS-Razzia hier im Rottweiler Lokalteil! Warum?

7 Antworten to “Razzia bei osteuropäischen Menschenhändlern und SchwaBo-Anzeigenkunden in VS-Puffs”

  1. Schantle Says:

    Was den SchwaBo-Lokalteil sonst angeht, Lob! Heute wieder umfangreich aus RW berichtet, Bürgermeisterwahl etc.


  2. naja, Paolo Pinkels gibt es überall.

  3. klepfer Says:

    Du erziehst den Schulz noch zu einem guten Journalisten. 🙂

    Im Übrigen – das Problem mit diesen armen Sexsklavinnen wäre doch relativ einfach zu lösen. Man müsste nur ein Gesetz machen, das die Verwaltungen anweist, wieder Bockscheine auszugeben. Voraussetzung für die Erlangung eines Bockscheins ist ein gewisses Mindestalter der Prostituierten (z.B. 25 Jahre), regelmässige Gesundheitsuntersuchungen, Zahlung einer Pauschalsteuer (!!!!) und die eidesstattliche Versicherung der Dame, dass sie freiwillig und aus eigenen Stücken der Prostitution nachgeht.

    Darüber hinaus müsste man Freier, die eine Prostituierte ohne Bockschein beglücken, grundsätzlich mit einem halben Jahr Knast belegen.

    Ich bin sicher, dass es dann hierzulande keinerlei Sexsklaverei mehr gäbe, ohne dass man dabei depperte moralinsaure Strichverbote von irgendwelchen sexual- und männerfeindlichen Feministinnen durchsetzen müsste. Die meisten Frauen die so etwas fordern, haben eh nur Angst, dass sich ihr Göttergatte ausser Haus bedienen lässt oder Sie neiden Männern den unbeschwerten, fortpflanzungsneutralen Sex ganz grundsätzlich. Insofern ist es sowohl im Interesse der Prostituierten wie auch in dem der Freier, wenn man das Importieren von armen osteuropäischen Mädchen schnell und wirksam unterbindet.

    Sexentzug als Mittel der Konditionierung der Ehemänner funktioniert auch weiterhin nur im absoluten Matriarchat. Im Übrigen laufen gott-sei-dank auch noch genügend Mädels herum, die es ganz ohne Altar oder Kreditkarte machen. Gell?

  4. support Says:

    Liest sich nach paar Strohmännern von Almir Culum >Boki</United Tribuns der noch immer in Bosnien rumlümmelt trotz Interpol-Haftbefehl. Der Zugriff samt Verhaftung mittels 300 Mann wurde zuvor von einem KOK der PD VS verpfiffen, tja sind auch alles nur Menschen…

    Die Werbung läuft grösstenteils übers Internet, da ist der Schwabo längst zum Nebenkriegsschauplatz geworden.

    http://berufsverband-sexarbeit.de/stellungnahme-des-besd-zum-neuen-entwurf-eines-prostituiertenschutzgesetzes-vom-25-11-2015/

  5. Schantle Says:

    Hier der Bote aus VS. Schulz übernimnmt doch immer Artikel aus der Nachbarschaft. Also herein in den Rottweiler Lokalteil. Warum nicht?

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-frauen-zur-prostitution-gezwungen.6a10e1a8-e104-40c4-9571-dd1d4b40dc23.html

  6. support Says:

    Die andere Schmierzeitung schreibt einmal überregional von gambianischen Dealern im Asylantenheim und wenn sich in VS die sexuellen Übergriffe häufen, redet der sich raus seine Zeitung wäre nur ein regionales Blättchen.

    Vor kurzem fuhr ich an diesem Bumsschuppen in der Vockenhausenerstrasse vorbei und erblickte tatsächlich vier Asylanten die ganz happy aus diesem Laden schlenderten. Im Internet las ich, das dort sogar die billigste Nummer also 10min für 30Euro zu bekommen ist. Vermutlich führt diese Preispolitik nun zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen? *würg*

  7. ebbele Says:

    Schantle sagt: „Habe großes Verständnis, dass unserer Presse … jede Werbung nimmt, die man kriegt.“ – stimmt nicht ! Auch Anzeigen, die sich kritisch mit der Flüchlingsinvasion auseinandersetzen werden nicht angenommen – ich denke das fällt unter die Rubrik „Meinungsfreiheit“.


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