Akif Pirincci: Wer blecht die Umvolkung? Die von grünen Quacksalbern verarschte Mittelschicht!

13. Dezember 2015

Rottweil / früher Schwabenland. Die Grünen, anfangs noch belächelt, betraten die Politbühne und damit auch die grüne Ideologie. Ihre Mitglieder setzten sich samt und sonders aus beruflichen Versagern, Angehörigen von Politsekten, Kinderfickern, Durchgeknallten, Halb-Terroristen, Wurzeldeppen und ähnlichen Irren zusammen, wobei allen der abgrundtiefe Haß auf das eigene Land und dessen Einwohner gemeinsam war.

In den Folgejahren hechelten die Grünen Themen wie Umweltverschmutzung, Atomkraft und Feminismus durch, die für das anbrechende digitale Zeitalter so relevant waren wie Fußballergebnisse für den Wasserstand des Rheins.

Z. B. galt für sie eine Schwangere deutscher Herkunft, gar mit einem kleinen Deutschen in ihrem Bauch als der Super-GAU schlechthin. Deshalb penetrierten sie im Schulterschluß mit den Medien die Bevölkerung solange mit Lügen über Elendsschicksale von armen Hascheln, welche angeblich durch eine ungewollte Schwangerschaft per se in Not gerieten, bis selbst die Konservativen irgendwann genervt das Handtuch warfen und die Ermordung von Kindern im Mutterbauch für legal erklärten. Das Ideal der wahren Kindermörder grüner Manier waren eh stets Perverse, Irre und Deformierte, woraus diese Partei auch heute noch besteht.

Den Deutschen am Sack hatten sie endgültig mit der Atomangst. Selbst Oma Hildegard, die anno dunnemals noch die Bombennächte durchgestanden hatte, konnte fortan in der Nacht kaum mehr ein Auge zutun, weil sie befürchtete, daß nun plötzlich die Atomkraftwerke überall in Serie explodieren würden. Man mag sich das heute kaum mehr vorzustellen, doch in den 80er- und 90er-Demos brachte der grüne Komplex mit solcherlei Ammenmärchen regelmäßig fast eine halbe Million Menschen auf die Straße.

Gleichzeitig damit betrieb man mittels aggressiver Propaganda die Entfremdung der Geschlechter voran. Man unterstellte beiden einen jahrtausendealten Kampf gegeneinander, aus der angeblich der Mann als Unterdrücker und die Frau als Fick-und-Wurfsklavin und Putze für ihren Gebieter hervorgegangen wäre, wo sie doch so gern zwölf Stunden am Tag auf dem Schrottplatz geschuftet hätte. Daß es sich dabei in Wahrheit um nichts anderes, als um blanken Männerhaß von geisteskranken Lesben handelte, behielt man für sich.

Doch die Haupttriebfeder der grünen Ideologie blieb immerwährend der in einen Wahn ausgeartete Haß auf das eigene Land, auf die eigenen Landsleute, auf die eigene weiße Rasse, überhaupt auf alles, was mit Deutschtum in Zusammenhang steht.

Es gibt unzählige und neunmalschlaue Erklärungsversuche, welche die kranke Psyche der GRÜNEN und ihres vergrünisierten Klientel auseinanderklamüsern. Und keine dieser Erklärungsversuche ist einleuchtend und trifft den Kern. Dabei ist die einzig richtige Erklärung ihre kranke Psyche selbst. Die grüne Bewegung und ihre Anhänger waren und sind im besten Falle doof, doch vornehmlich psychisch deformiert.

Das zeigt sich unter anderem auch daran, daß sie für richtige Arbeit nur bedingt tauglich sind, denn fast alle Grünen-Wähler leben direkt oder indirekt vom Staat, machen was in der Sozialgeschwätz-und-Migrations-Industrie, in der Alchemie der verteuerbaren Energie, in staatlich alimentierter Kultur oder werkeln sonst in einem völlig überflüssigen Subventionsladen.

Der Anteil grüner Wähler übrigens betrug, wenn man die Nichtwähler hinzurechnet, im Durchschnitt stets lediglich 5 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung. Naja, wenn man die Flüchtilanten noch schnell mit deutschen Pässen ausstattet, was man bestimmt bald tun wird, und ihnen auf Arabisch oder Suaheli oder in Gebärdensprache mitteilt, welche Partei sie wählen sollen, könnten es ein paar Prozentpunkte mehr werden.

Bei Aufkommen dieser Spinner und ihrer gemeingefährlichen Quatschideen in den 80ern stand der Mittelschichtler zunächst am Rande und schüttelte nur grinsend den Kopf. Er nahm sie nicht ernst, und dachte wohl, daß sie vorbeiziehen und irgendwann wieder verschwinden würden. Viel lieber kümmerte sich dieser Maßarbeiter und Schwermaschinenbauingenieur und Just-in-Time-Lieferant um den Bau des Eigenheims, die Aufzucht seiner Kinder, insbesondere jedoch um seine Statussymbole wie den obligatorisch neuesten BMW und den teuren Urlaub. Dabei merkte er kaum, wie sich diese grünen Hirnfürze schleichend zu extrem kostspieligen Benimmregeln für ihn verdinglichten.

Obgleich nämlich DIE GRÜNEN und ihr staatskneteschmarotzender Anhang lediglich eine kleine Minderheit der Bevölkerung ausmachten, wurden ihre Schwachsinniaden von den Medien auf Anhieb hofiert und für voll genommen. Die nämlich begannen sich zu jener Zeit ebenfalls von der Realität abzukoppeln, weil der Mittelschichtler ungeachtet der ihn immer fester strangulierenden Restriktion durch hohe Steuern, Abgaben und dämliche Umweltschutz- und Sozialgesetze mit seinem Fleiß und seiner Innovationskraft weiterhin einen atemberaubend materiellen Wohlstand hinlegte.

Seinerzeit noch pappsatt und voll der Dekadenz gerierte man sich hingegen in den Redaktionsstuben zunehmend grün und nahm den faulen Zauber dieser Studienabbrecher, Geschwätzheinis und ehemaligen Maoisten von wegen Waldsterben, Schwulenvergottung, Ablehnung von Technik usw. für bare Münze. Mehr noch sie adelten diesen komplett auf Angsteinflößung, Lügen und naivem Verständnis von Mensch und Natur basierenden Müll, um welchen sich sehr schnell Lobbygruppen bildeten, zur einzig erlaubten Moral, wenn man als ein guter Mensch gelten wollte.

Dabei machte die seriöse Politik, welche bis zum Auftauchen der neuen Terminatoren zum Wohle des Volkes mit Augenmaß regiert hatte, einen großen Fehler. Es war ein Sehfehler bzw. die Verkehrung des perspektivischen Sehens. Wie der Mittelschichtler glaubte auch sie nun alles, was in der Zeitung stand, obwohl sie es hätte besser wissen müssen. Hatten Politiker bis dahin ihre Vorhaben untereinander ausgeknobelt, und die Medien lobten oder kritisierten sie dafür, so kam es zunehmend zu einer Umkehrung dieses Ablaufs.

Durch die grüne Hysterisierung und die damit einhergehende überproportionale Beachtung von grünem Gedankengut in der veröffentlichten Meinung schielte die Politik zunehmend auf die Medien und machte ihre Entscheidungen von derem Wohlwollen ab, im Irrglauben darüber, er spiegele die Meinung des Volkes wieder. Diese politische Herangehensweise ist inzwischen derart perfektioniert, daß es zwischen der Politik und der Presse keinen Dissens mehr gibt, da beide, egal welche Partei und egal welches Medium, ihren Nektar in Wahrheit aus längst abgestorbenen Grünblumen saugen, die man sich nur deshalb nicht mit Stumpf und Stiel aus deutscher Erde herauszureißen getraut, weil man dann Fehler ohne Ende eingestehen müßte und eventuell zur Verantwortung gezogen werden könnte. Sowohl die Politik als auch die Medien agieren inzwischen als ein einziges Bollwerk gegen den Volkswillen.

Der erste Höhepunkt dieser Kumpanei mündete schließlich in der abrupten Abschaltung vieler Atomkraftwerke und in den Einstieg in eine physikalisch unmöglichen Energiegewinnung, welche sich auf einer Kinderzeichnung mit einem sich drehenden Windrad inmitten saftiger Wiesen vielleicht supersüß ausnehmen mag, doch in der Realität so manch einen Bürger bereits jetzt in finanzielle Not treibt, Stromkonzerne ruiniert und dazu führt, daß jährlich bei zirka 400.000 Menschen der Strom abgeklemmt wird, weil sie ihre Rechnungen nicht mehr begleichen können.

Es spielt keine Rolle, von welcher Partei und aus welchem Anlaß die einst stabile und relativ günstige Stromversorgung dieses Landes dem Bankrott anheimgegeben wurde. Vielmehr ist ins Auge springend, wie von grünen Hilfsschülern ausgedachter Blödsinn über den Umweg der Medien Zugang selbst zu konservativ tuender Politik gefunden hat, weil der in einer von der Wirklichkeit abgespaceten Öffentlichkeit als ein mehrheitsfähiges Einverständnis gilt.

Exakt der gleiche Weg führte im Laufe der Zeit auch zur Anbetung des Ausländers, der peu à peu vom einfachen Gastarbeiter zum „edlen Wilden“, wenn nicht sogar zum unverzichtbaren Plus-Deutschen mutierte, und die ethnisch-kulturelle Auflösung Deutschlands vorbereitete, bis schließlich die Katastrophe der Invasion über uns hereinbrach.

Der Mittelschichtler trägt an dieser Katastrophe aus zweierlei Gründen die Hauptschuld. Zunächst einmal hat er es ohne Murren zugelassen, daß sein Lebensstandard durch die von rot-grün versifften Medien oktroyierte Politik von Jahr zu Jahr abnahm. Er hat noch jeden grünen Wahnsinn und noch jede steuer- oder abgabenpolitische Zumutung brav abgenickt, um sich ungestört in seinem mittlerweile vom traditionell zum hedonistisch gewandelten Habitat ohne lästiges Aufstehen weiter suhlen zu können. Mehr noch, er hat inzwischen selbst linksradikale Ideen verinnerlicht, die einst irgendwelche Arbeitsscheue in Studenten-WGs oder „taz“-Schmieranten kopfgeboren haben.

Machen Sie den Test und fragen Sie mal einen Laser-Techniker oder einen Logistikunternehmer aus der Mittelschicht, ob man die Reichen enteignen sollte. Beide werden Ihnen prompt mit „Ja“ antworten, weil sie durch die jahrelange Indoktrination des rot-grünen Medienkartells im imaginierten Reichen inzwischen eine Art Luzifer mit Robert-Geiss-Gebiß im Ferrari sehen, ohne zu merken, daß ein Reicher sich hierzulande gemäß Spitzensteuer schon bei 52.882 Euro Jahresgehalt zu materialisieren beginnt, und daß man, da es hierzulande nicht so viele „Multimilliardäre“ gibt, mit der erwünschten Enteignung erstmal mit bei anfangen würde – und es auch tut. Zwar verfügte der Mittelschichtler vor fünfdreißig Jahren nicht über eine Klimaanlage und automatische Fensterheber im Auto, aber er konnte nach 15 Jahren des Ansparens sein Eigenheim aus der eigenen Tasche finanzieren, anstatt bis zum Grab der Kredit- und Zinssklave der Bank zu sein.

Der heutige Mittelschichtler von heute ist ein dressierter Affe, dem man ein buntes Röckchen und einen schrillen Hut aufgesetzt hat und der sich wegen dieses Tinnefs als etwas Besseres als die anderen Affen wähnt. Er hegt im Ernst Standesdünkel zum Müllmann auf der Straße, weil er sich einen VW Passat leasen, für seine Kinder das neueste Samsung-Handy kaufen und sich ein Musical-Paket inclusive Hotelübernachtung und Sightseeing mit Ehefrau in Hamburg für 178 Euro leisten kann.

Dabei hat man ihm längst die echte mittelschichtige Substanz geraubt und nur die Spielzeuge der echten Mittelschicht früherer Jahre gelassen. Und er hat zu alldem einen Knicks gemacht und stets Ja und Amen gesagt, um nicht in den Verdacht zu geraten, unsozial oder gar „rechts“ zu sein. Es war die Angst um sein Prestige in der sogenannten bürgerlichen Mitte, welche die Grünologen von Politik und Medien solange geschliffen haben, bis es alles Libertäre und Konservative verlor und im sozialistisch gutmenschlichen Glanze strahlte.

Die zweite Sünde, die er so fahrlässig begangen hat, war die unwidersprochene Verinnerlichung des politisch Korrekten. Er hat alles brav absalutiert, was psychisch Kranke und unfaßbar häßliche Menschendarsteller mit eingebauter Moralpacht, die zu faul sind, um richtig arbeiten zu gehen, ihm vorsetzten. Er bekam eine Erektion bei dem Gedanken, daß er zu den „Anständigen“ gehörte, weil er irgendwelche unproduktive und destruktive Fremde mit ekelhaften Sitten und noch ekelhafterer Religion kritiklos als seine „Mitbürger“ annahm.

Okay, das war nicht ernst gemeint, denn erstens wohnte er in seiner hübschen Doppelhaushälfte in der Neubausiedlung im postmodernen Stil, wo sich kein arbeitsloser Pascha mit angeschlossenem Kopftuchgeschwader und Isch-fick-deine-Mutter!-Söhnen blicken ließ, und zweitens gewann man in der Middle-class-Community bestimmt keinen moralischen Blumentopf, indem man die Wahrheit sagte und fragte, was das für eine komische Einwanderung sein soll, bei der die Doofsten, Faulsten und Destruktivsten aus aller Welt gleich nach der Ankunft sich in ein Bett mit frisch überzogener Bettwäsche aus Wohlfahrtsstaatsgarn legen dürfen.

Nein, vielmehr gewann man an Ansehen unter Seinesgleichen, wenn die eigenen Kinder ein Gutmensch-Ehrenabzeichen im Gymnasium im Zuge der Flüchtlingswoche dafür verdienten, daß sie im benachbarten Asylantenheim die eingetrocknete Kacke von Moslems von der Kloschüssel kratzten. Gut, es war nicht gerade die feine englische Art, daß dabei die eigene Tochter von so einem Mohammed an der Muschi angefaßt wurde. Zum Glück war die Polizei instruiert, sowas nicht an die Presse weiterzuerzählen. Wie hätte der Schutzbedürftige sonst da gestanden? Und anderseits, lernen die Kinder heutzutage nicht im Sexualunterricht schon, daß das Leben ein einziger Puff sei und jeder, der dagegen etwas einzuwenden hat, ein Vorgestriger, wenn nicht sogar ein Nazi?

Brrrr! Da wollte man sich als Mittelschichtler lieber die Augen vor der Unbill im eigenen Lande verschließen und den Wiegenliedern der staatlich betreuten Phrasendrescher, Opportunisten, medialen Claqueure und sozialindustriellen Profiteure Glauben schenken…

Nur ein kleiner Auszug aus einem neuen Buch von Akif Pirincci! Der Mann blickt es voll!

Guck da: Wer die Musik bestellt!! Ja, der Mittelstand, der Bürger, wird für seine eigene Auslöschung blechen! Zu Recht, sagt Akif! Warum ist er den grünen Wurzeldeppen auf den Leim gekrochen!

12 Antworten to “Akif Pirincci: Wer blecht die Umvolkung? Die von grünen Quacksalbern verarschte Mittelschicht!”

  1. Schantle Says:

    Die Totengräber unserer Kultur

    http://www.geolitico.de/

  2. Schantle Says:

    68er und ihre geistigen Erben haben die Macht übernommen. Sie besetzen quer durch die Gesellschaft, quer durch Hierarchien und Unternehmen jene Positionen, die als Schaltstellen der Macht den Kurs der Gemeinschaft bestimmen. Sie waren dabei derart erfolgreich, dass heute selbst das Bundesjustizministerium – den Linken der 68er und ihren extremen Protagonisten der RAF kaum weniger verhasst als das Ministerium des Inneren – von einem bekennenden Linksaußen geführt wird, der erhebliche Probleme mit der Unabhängigkeit der Justiz hat und den Rechtsapparat nicht als unabhängiges Werkzeug der Rechtspflege, sondern als Instrument des Gesinnungsdiktats versteht.

    Vizekanzler und Kanzler frönen trotz unterschiedlicher Parteizugehörigkeiten gemeinsam einer modernen Form des Sozialismus light einschließlich der Selbstaufgabe des ihnen anvertrauten deutschen Volkes durch unkontrollierte Masseneinwanderung und Dekultivierung nicht nur über die aktive Förderung archaisch-religiösen Gedankenguts.

    Was in der Staatsführung beginnt, setzt sich in den Medien, den Gerichten und den Institutionen fort. Nicht nur die öffentlich rechtlichen Radio- und TV-Anstalten, auf die sich die Politik das Durchgriffsrecht gesichert hat – auch die ehedem noch der Übernahme durch Sozialisten und Marxisten widerstehenden Printmedien des Bildungsbürgertums wie „Die Welt“ oder „Frankfurter Allgemeine“ sind heute fest in den sozialistischen Händen der dutschkeschen Nachfolgegeneration.

    Gleiches gilt für große Teile der Lehrerschaft, die im Schulterschluss mit den 68ern das Bildungsniveau beständig absenkte und absenken musste, um das Abitur zum Volksschulabschluss zu machen. So werden die Universitäten mit Studenten gefüttert, die ähnlich ihren Professoren das Widerkäuen von Vorverdautem, die Beschäftigung mit dem Erkennbaren bei Ausblenden des nicht Erkennbaren sowie die Erhebung von pseudowissenschaftlichem Spartenlobbyismus wie einstmals der Rassenlehre und heute dem Genderismus als Lehrgegenstand zur Wissenschaft erklären und damit deren abendländisch-aristotelischen Anspruch zerstören.

    In deutschen Gerichten sitzen marxistisch geprägte Richter, die – wie jüngst die Entscheidung des Bundessozialgerichts zum Hartz-IV-Anspruch aller EU-Bürger in Deutschland unterstrichen hat – mittlerweile jede Hemmung verloren haben, selbst den einfachen Bürger auszuplündern, wenn es darum geht, jene zu beglücken, die auch nicht ein Jota zum schwindenden deutschen Wohlstand beigetragen haben.

    http://www.rolandtichy.de

  3. support Says:

    Dortmund-Unbekannte überfallen Geldtransporter mit Panzerfaust

    Mit einer Panzerfaust und Schnellfeuergewehren haben bewaffnete Täter in Dortmund einen Geldtransporter ausgeraubt. Nach Angaben der Polizei bedrohten mehrere Räuber am Samstagabend die Besatzung des Fahrzeugs und öffneten den Transporter von außen. Zeugen hätten ausgesagt, dass auch geschossen wurde. Es sei niemand verletzt worden. Ob die Täter etwas erbeutet hatten, war zunächst unklar.

    Die Unbekannten flüchteten mit zwei Autos vom Tatort. Später wurden die Fluchtwagen verlassen an einer Straße gefunden. Auch am Sonntag fehlte von den Räubern nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch jede Spur.

    Erst Anfang der Woche hatten vier bewaffnete Räuber in Berlin einen geparkten Geldtransporter überfallen. Wie die Polizei mitteilte, schubsten zwei Täter am Montagabend einen Sicherheitsmann beim Öffnen der Schiebetür in den Transporter. Das Quartett raubte mehrere Geldbeutel und flüchtete unerkannt. Ende November war ein anderer Überfall auf einen Geldtransporter in Berlin gescheitert.
    (dpa)

    War bestimmt der Hotzenplotz mit den 7 Zwergen, neuerdings mit KWKG Flinten auf Beutezug, erst der Anfang!

  4. Pegasus Says:

    Solche Leute sitzen im Bundestag in Berlin und v(z)ertreten „das Volk“
    Wann kommt Claudia Roth endlich ins Guinnessbuch der Rekorde als dümmste europäische Politikerin ? Sie hat ihre Rekorde ständig überboten. Nun schon wieder getoppt im BR !
    Siehe hier:

  5. support Says:

    Keinen Fuß breit für GRÜNE, weg mit diesem Sondermüll!

    https://rottweil.wordpress.com/2015/12/08/schnueffelt-sonja-rajsp-internet-nutzer-aus/

  6. Schantle Says:

    Nur jeder 50. Flüchtling findet einen Job

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/

    Schwere Ausschreitungen in Hamburger Flüchtlingsheim
    Eritreer gegen Syrer

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg

    Fahrgäste treten Taxifahrer in München fast tot

    Es bestehe akute Lebensgefahr, so die Polizei. Die beiden unbekannten Täter, beide 20 bis 30 Jahre jung, dunkelhaarig, sportliche Figur, 1,70 bis 1,90 Meter groß, dunkel gekleidet, flüchteten in unbekannte Richtung. Der Schläger habe die Haare an den Seiten abrasiert, der Begleiter eine dunkle Kurzhaarfrisur, erklärte die Polizei. Beide sprächen Deutsch mit ausländischem Akzent.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/schwabing-fahrgaeste-treten-taxifahrer

  7. Schantle Says:

    Linksterror als Bürgerrecht: Die ANTIFA – Liebling von Medien und Politik

    http://peymani.de/linksterror-als-buergerrecht-die-antifa

  8. Schantle Says:

    Klar, der Staat in Gestalt des bei Trotteln beliebten Schäubles raubt seine Bürger weiter aus, egal wenn die mittelständischen Firmen hopps gehen!

    Regierung rechnet mit deutlich höherer Erbschaftsteuer

    Die Pläne der Bundesregierung für die Erbschaftsteuer werden erheblich teurer als erwartet. Um 30 Prozent soll die Steuerbelastung demnach steigen. Spitzenverbände der Wirtschaft protestieren.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/die-bundesregierung-rechnet

  9. Friederika Says:

    Wird die Versicherungsprämie nicht angehoben, steigt die Versicherungssteuer. Hier 2 Euro, dort 5 Euro mehr.

    Ja, ihr Politbande, am Jahresende summiert sich die erhöhte Versicherungssteuer zu einem fetten Betrag. Sorgt dafür, die Versicherungssteuer wenigstens für 5 Jahre stabil zu halten.

  10. Oskar A. Says:

    Dass die Mittelschicht ausgeplündert wird, merkt man jeden Tag: Lebensmittel, Versicherungen, Krankenkassenbeiträge, Grundsteuer, Hundesteuer… Solizuschlag, alles steigt, nur mein Einkommen nicht. Nur meine Wut, die steigt auch!!


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