Nadine vom SchwaBo und Asylbetrüger Waheed

13. Dezember 2015

Rottweil. Weihnacht ist vor der Tür, und die Einheitspresse muss auf die Tränendrüse drücken. Macht eure Herzilein auf für die armen „Flüchtlinge“, ihr einheimischen Christkindle! So gestern Schulzens Volontärin Nadine Klossek mit ihrem pakistanischen Asylbetrüger Waheed Ahmed:

Rottweil. Essen, Arbeiten, Schlafen –­ das ist Waheed Ahmeds Alltag. Der 27-jährige Pakistaner ist vor drei Jahren mit dem Flugzeug nach Deutschland gekommen. In seiner Heimat hatte er nach eigenen Angaben keine Zukunft mehr. Ahmed ist Ahmadiyya Muslim. „Love everybody, hate nobody“, liebe jeden, hasse niemanden – das sei das Prinzip dieser religiösen Gemeinschaft. In Pakistan gelten die Ahmadiyya Muslime als Minderheit. Ahmed erzählt, dass er aufgrund seiner religiösen Überzeugung seinen Job als Bankkaufmann verlor. Man macht ihm klar: Leute wie dich brauchen wir in Pakistan nicht. Sein Vater besitzt einen landwirtschaftlichen Betrieb. Die Familie verkauft die Firma, um dem Sohn eine bessere Zukunft zu ermöglichen. 15.000 Euro zahlt Ahmed einem Mann, damit dieser für seine Reise nach Deutschland alles vorbereiten soll…

Und so weiter! Natürlich wäre der Wahid eine Bereicherung, er ist schon beim Fastfood und will IT-Techniker werden. Dass nur politisch Verfolgte ein Recht auf Asyl haben, weiss doch eine grüne Volontärin nicht und interessiert den Rottweiler Bote nicht die Bohne. Wie denn, wenn das weder den Landrat, noch den grünen Ministerpräsident, noch die wahnsinnige Kanzlerin in Berlin interessiert. Die deutsche Kartoffel soll spenden, möglichst hohe Steuern zahlen und gefälligst Platz machen.

Ach ja, und den Bote soll man natürlich abonnieren. Aber warum denn, Meister Schulz, soll ich als Einheimischer ein Blatt lesen, dass immer gegen mich ist, das immer gegen meine Interessen anschreibt und ausländische Analphabeten hätschelt, die uns jahrzehntelang auf dem Sack liegen werden? Und auch wenn der Wahid Achmed ein paar Wörter Deutsch kann, ein Bote-Abo hat er bestimmt nicht und wird es wahrscheinlich nie haben! Warum werden wir von den Medien täglich für blöd verkauft und warum sind sie selber so blöd?

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6 Antworten to “Nadine vom SchwaBo und Asylbetrüger Waheed”

  1. Klabautermann Says:

    Dieser sauber Herr aus Packistan ist ein Invasor. Die

    Bezeichnung Asylbewerber hat er nicht verdient.

    Er ist ganz klar aus wirtschaftlichen Gründen gekommen.

    Warum leben seine Eltern noch in Packistan?

    Er ist ein Anker. Sobald er Asyl hat kommt die Familien –

    Zusammenführung.

    Können Grüne nicht in Zusammenhängen denken ???

  2. Schantle Says:

    An- und Ungelernten soll ein Berufsabschluss ermöglicht werden. Ebenso soll die Integration von jugendlichen Flüchtlingen in Kooperation mit den Landkreisen Rottweil, Schwarzwald-Baar und Tuttlingen gelingen…

    Leider habe man in den Bereichen Frisör, Metzger- und Bäckereifachverkäufer einen Rückgang der Ausbildungsverhältnisse feststellen müssen. Doch auch in diesen Berufen sei es nicht so einfach, Flüchtlinge hereinzubringen. Jugendliche Flüchtlinge bräuchten erst einmal zwei, drei Jahre der Vorbereitung bis sie überhaupt fähig seien, eine dreijährige Ausbildung aufzunehmen. So habe man, wenn überhaupt frühestens in sechs Jahren die gewünschten Fachkräfte. Man müsse eben entsprechende Geduld aufbringen. Für Reiner steht aber auch fest: „Unser Fachkräftemangel wird nicht durch Flüchtlinge gelöst werden können.“

    http://www.nq-online.de/Ziel-ist-nicht-nur-die-Integration

  3. Schantle Says:

    Syrer verprügeln Polizisten in Zivil in Magdeburger Diskothek

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/syrer-verpruegeln-polizisten

    Wilhelmsburg: Flüchtlinge greifen Polizeihunde an

    Die Flüchtlings-Krise wird in Hamburg dramatischer: Die Feuerwehr ist durch zunehmende Einsätze in Lagern am Limit. Ein Flüchtling wurde angeblich von einem Bahn-Mitarbeiter verprügelt, ein anderer auf Sylt getötet. Und in Wilhelmsburg gingen Asylbewerber erstmals sogar auf Polizisten und ihre Diensthunde los.

    http://www.mopo.de/hamburg/neue-art-der-gewalt-wilhelmsburg

  4. Friederika Says:

    Off topic

    Mein Advents-Hinweis für Herrn Arnegger: Ihr Facebook-Account driftet immer mehr in Richtung Online-Fotobuch ab!!! So einmalig sind die Pics nun auch wieder nicht.

  5. Pegasus Says:

    Mal eine andere Wahrheit, die unsere lieben Medien geflissentlich verschweigen.
    Ein Flüchtling, der eigentlich ein Reisender war
    „Krieg …? Wir wurden von Euch eingeladen!“ Syrer erzählt seine Fluchtgeschichte:
    Der Zufall bringt manchmal die interessantesten Geschichten zum Vorschein. Ein junger Syrer aus Damaskus schildert einem Reporter seine Gründe zur Flucht, oder besser, zur Reise nach Deutschland. Heraus kam: Er fühlte sich schon vor über einem Jahr durch die Bundesregierung eingeladen …
    Ein Reporter der „Huffingtonpost“ traf zufällig einen jungen Syrer an der Supermarktkasse. Da die Verkäuferin nicht ausreichend Englisch verstand, konnte sie die Fragen des jungen Mannes hinsichtlich Handy-Karten nicht beantworten. Der Reporter, Ramin Paymani, half aus und kam mit dem Migranten ins Gespräch über seine Ausreisemotive – und er erlebte sein blaues Wunder. Nur ein Einzelfall?
    Nach einem freundlichen Einstieg über das „Woher?“ und „Seit wann?“, ging das Gespräch mit dem Syrer, der ein Jahr lang im Gießener Asylheim lebte, dieses nach seiner Anerkennung verlassen musste und nun bei Freunden wohnt, näher auf die Hintergründe seiner „Flucht“ ein.
    Seine Mutter lebe in Amerika, sein Vater sei schon lange tot und die Schwester ist noch in Syrien. Eine Flucht? Nein, keiner von ihnen musste fliehen. Das Assad-Regime sei zwar grausam und ungerecht, aber man könne durchaus in Syrien leben, wenn man sich nicht mit ihnen anlege. Auch der IS war für diesen Syrer, der aus Damaskus kam, wie die meisten seiner Landsleute im Camp, kein Problem. Der IS sei eher in Richtung Irak zu finden, so der Syrer.
    An dieser Stelle kommt Ramin Paymani zu einer entscheidenden Frage:
    „Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?“
    Die Antwort des jungen Mannes ist genauso verblüffend, wie der wahre Grund seiner Reise nach Deutschland. „Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht zur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen.“ Nun, vielleicht ist ja das Assad-Regime schlimmer geworden, was den ansteigenden Flüchtlingsstrom ausgelöst haben könnte, so die nächste Frage. Doch Fehlanzeige.
    „Nein. Er ist ja schon einige Jahre an der Macht. Er ist grausam und lässt Regime-Gegner umbringen, aber meine Familie und mich hat das nicht betroffen. Auch nicht meine Freunde“, erläutert der junge Mann und kommt sogleich zum wahren und fast unglaublichen Grund: „Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine.“
    Aus dem „Flüchtling“ wird ein „Reisender“

    Der syrische „Reisende“ kam über die Türkei, wo er einige Zeit gelebt hatte, nachdem die Mutter zu Verwandten in die USA ausgewandert sei. Er wäre auch dorthin gegangen, habe aber kein Visum bekommen, trotz der Green Card der Mutter. Der Reporter fragt nochmal ungläubig nach, ob er wenigstens in die Türkei wegen des Krieges geflohen sei. Jetzt reicht es dem jungen Mann, er lacht. „Nein“, er sei mit Freunden dorthin, weil sie dachten, dort Arbeit zu finden. Aber in der Türkei habe es ihnen nicht gefallen.
    Nun mag man denken, es gibt doch tatsächlich Krieg in Syrien. Das stimmt. Aber damit leben die Menschen dort. Die Bomben, der Krieg – das gehöre zu ihrem Leben, keiner wäre deswegen aus Syrien weggegangen, zumindest keiner, den er kenne. Zwei Wochen habe er in die Türkei gebraucht. Er wollte nach Deutschland, weil man da bleiben kann. Ramin Peymani zweifelt immer noch ein wenig: „Ist Deine Geschichte typisch für die Menschen, die aus Syrien weggehen?“
    Dann antwortete der junge Syrer, dessen Geschichte vielleicht manchem nicht repräsentativ genug sein mag, jedoch aus erster Hand stammt: „Ich denke, die meisten gehen aus demselben Grund wie ich. Alles Männer in meinem Alter, die eben woanders besser leben wollen. Auf der Bootsüberfahrt nach Griechenland saß eine Frau mit einem Kind mit im Boot. Das war etwas besonderes für uns. Aber keiner hat sie angefasst, da hat einer der Männer aufgepasst. In Gießen habe ich dann einige Familien getroffen, aber die kamen wie ich aus Damaskus und sind nach Deutschland gekommen, weil man hier besser leben kann.“


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