Asyl-Bereicherung in Stetten und Meßstetten

16. Dezember 2015

meßstetten-asyl Kreis Rottweil. Die Grafik zeigt die Belegung der Asyl-Kaserne in Meßstetten. Man sieht den steilen Anstieg Ende August, nachdem die von der CDU gerade zehn Minuten lang beklatschte Leitkuh gesagt hat: Wir schaffen das! Dazu der Beweis aus Stetten ob Rottweil heute:

„Das größte Problem ist der Bus“, schildert die Ortschaftsrätin. Denn um ins „Steinhäuslebühl“ nach Zimmern und zu den dortigen Geschäften zu kommen, müssen Buspassagiere in der Regel umsteigen. Dabei sei schon der Fahrplan eine Herausforderung. „Organisierte Einkaufsfahrten unseres Helferkreises sind unerlässlich“, schildert Trost. Zumal die Asylbewerber mangels Sprachkenntnissen auch die Preisschilder nicht lesen könnten. Dazu kommen etwa Fahrten zum Kinderarzt. (Bote)

Das beweist eindeutig, dass die Asyl-Syrer, die in Stetten nicht einmal unsere 10 Ziffern in den Kopf kriegen und keine Zahl lesen können, uns in spätestens fünf Jahren als Computer-Spitzenkräfte, Chefärzte und Professoren wahnsinnig bereichern werden bei dem höllischen Lerntempo. Dass dann außerdem alle mindestens einen Gesellenbrief in der Tasche haben, ist eh klar!

Um auf Meßstetten zurückzukommen, die leicht sinkende Zahl hat natürlich was mit dem Winter zu tun. Das Mittelmeer zwischen Türkei und Griechenland wird für die Schlepperboote jetzt rauer. Die griechischen Inseln bleiben zwar einigermassen warm, aber kalt ist es auf dem Balkan: Die Asylrouten in Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien usw. sind oft einiges kälter als Rottweil.

Im März geht die Bereicherung aber wieder los: die wahnsinnige CDU-Mutti will 2016 mindestens die zweite Million Asylbetrüger im Land haben. Und spätestens dann schnappt bei den meisten Einheimischen das Willkommensarschloch zu! Vielleicht kann sich unser Wolf gerade noch am 13. März bei den Landtagswahlen ums Eck retten? Und wie geht’s weiter:

Zwei realistische Spitzen-Artikel!!

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8 Antworten to “Asyl-Bereicherung in Stetten und Meßstetten”

  1. Schantle Says:

    Attentäter sollen absichtlich als Flüchtlinge eingereist sein
    Zwei der Attentäter von Paris kamen als Flüchtlinge nach Europa.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/kampf-gegen-den-terror/anschlaege-in-paris-attentaeter-sollen-absichtlich-als-fluechtlinge

  2. Schantle Says:

    VS-Schwenningen) Räuber versucht in einer Gaststätte Bargeld zu erpressen – Polizei sucht Zeugen

    Ein bislang unbekannter Täter hat am späten Dienstagabend versucht, unter Vorhalt eines Messers, in einer Gaststätte in der Mutzenbühlstraße von einer Angestellten Bargeld zu erpressen. Als die Angestellte nicht sofort reagierte, flüchtete der Räuber aus der Gaststätte und konnte unerkannt entkommen. Der Mann war etwa 25 Jahre alt, schlank, circa 175 Zentimeter groß, sprach mit osteuropäischem Akzent und hatte blaue Augen. Sein Gesicht hatte er mit einer Sturmhaube verdeckt. Bekleidet war der Räuber mit einer schwarzen Jacke.

    Das ist keine Erpressung sondern ein versuchter Raubüberfall, wie kann die Pole so einen Scheiss schreiben?

  3. Schantle Says:

    Dr. Gerhard Aden

    Merkel und die CDU werden für ihren Beschluss zur Flüchtlingspolitik gefeiert.

    10 Minuten haben die Delegierten auf dem Bundesparteitag Ihrer Parteichefin, unserer Bundeskanzlerin, applaudiert. Sie haben durch ihren Applaus folgenden Tatsachen zugestimmt:

    1.) Dem Kontrollverlust Deutschlands über die eigenen Grenzen
    2.) Dem Kontrollverlust über die Zusammensetzung der hiesigen Bevölkerung
    3.) Dem Kontrollverlust über die Einwanderung
    4.) Multikulti als „romantisches“ Staatsziel
    5.) Nach wie vor werden bestehende Gesetze, Verordnungen und Vorschriften „flexibel“ angewandt.

    Eigentlich nichts zum applaudieren.

    Richtig!!!

    aus facebook

  4. klepfer Says:

    Buhuhaha! Ein Film über imbezile deutsche Asylhilfsdeppen, die die schwangere Frau eines Syrers nebst Kindern bei sich aufgenommen haben. Der Syrer ist allerdings noch mit einer weiteren Frau verheiratet. Wie es halt mit Frauen so ist, teilen sie sich nicht so gern in einen Mann hinein und beginnen abscheulich zu nerven. 🙂 Eine unglaublich lustige Millieustudie, gewürzt mit wunderbarer, rotgrüner Betroffenheitsidiotie:

    P.S. Marion und Guido, die beiden Asylhilfsdeppen, kündigen am Ende der Mutter mit 4 Kindern die Unterkunft. Die öffentliche Hand muss sich der Sache annehmen. Wieder werden viele tausend Euro Steuergeld im Orkus verschwinden.

  5. klepfer Says:

    Interessant ist der Film ab 3.00.

    🙂

  6. Friederika Says:

    Heute standen zwei ältere männliche „Gäste“ an einer Ampelanlage in der Tuttlinger Straße und hatten nichts Besseres zu tun, als unter heftigem Einsatz von Mimik und Gestik zwei in einem Fahrzeug sitzende und auf Grün wartende Damen anzumachen. Die beiden Damen fühlten sich sichtlich unwohl und schauten stur gerade aus. Das „Szenario“ spielte sich tagsüber ab. Und nachts???

  7. Schantle Says:

    Zahlen Kreis VS

    Das alles beherrschende Thema wird die Kreispolitik auch im kommenden Jahr beschäftigen. Offen ist aber, inwieweit der Kreis seine Kapazität an Flüchtlingsunterkünften noch ausbauen muss. Bislang gibt es 13 Unterkünfte mit 1100 Bewohnern, doch das Land weist dem Landratsamt seit einigen Wochen keine neuen Flüchtlinge mehr zu. Der Grund: Die Flüchtlinge in den drei landeseigenen Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtungen (Bea) in Villingen-Schwenningen und Donaueschingen werden auf die Aufnahmequote des Kreises angerechnet. Und weil deren Zahl von mehr als 4000 Menschen deutlich über der Gesamtquote des Kreises liegt, bleiben weitere Zuweisungen zurzeit aus.Wobei sich Verlagerungen abzeichnen, wenn die provisorische Landeseinrichtung mit ihren 950 Plätzen auf dem Schwenninger Messegelände Ende März, Anfang April voraussichtlich schließt, um der Südwest-Messe Platz zu machen. Dann wolle das Land zum Ausgleich seine Kapazitäten in Villingen um 500 bis 1000 Plätze aufstocken.Um Planungssicherheit zu erhalten, will der Landrat die Nullzuweisung vom Land schriftlich bestätigt erhalten. Denn in Triberg-Nußbach und Hüfingen sind weitere Liegenschaften als Flüchtlingsheime im Blick, zudem in VS-Schwenningen, wo etwa ein Gebäude in der Schubertstraße ab Januar oder Februar belegt werden solle. Das gelte auch für das Gebäude in Nußbach.

  8. Schantle Says:

    Immendingen) Körperliche Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft

    Am Mittwoch ist es in den Abendstunden in der „Bedarfsorientierten Erstaufnahmeeinrichtung“ Immendingen zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Ein dort untergebrachter Asylbewerber beleidigte andere Flüchtlinge und versuchte diese auch zu schlagen. Kurz darauf beleidigte er auch das Personal des Sicherheitsdienstes und schlug dann um sich. Der Mann wurde bis zum Eintreffen der Polizei durch Mitarbeiter der Security festgehalten. Der erheblich Alkoholisierte musste die Nacht in einer Gewahrsamseinrichtung verbringen. Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt


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