Kurden kriegen 4000 HK G36 vom Flintenweib

18. Dezember 2015

Bloede Gans Leyen Kreis Rottweil. Nachdem die Verteidigungsministerin von der Leyen das ausgezeichnete Gewehr G36 von Heckler & Koch aus Oberndorf im Frühling noch frech und ohne jeden Beweis als „unzuverlässig“ verleumdet hat, schenkt die CDU-Blondine jetzt den Kurden im Kampf gegen den Islamischen Staat 4000 Stück davon! Dreist!

Das ist eigentlich eine Frechheit. Man gibt den Kurden ein Gewehr, dass man selber schlecht gemacht und von dem man gesagt hat, es treffe nicht! Die Kurden aber lieben das G36 sehr, halten es für super und treffsicher, und die haben damit im Unterschied zum dürren CDU-Flintenweib von der Leyen (Foto) und deren lesbo Staatssekretärin schon geschossen, viel geschossen.

Die von der Leyen hat doch noch nie eine Patrone abgefeuert. Ein Schuss mit einer Schreckschusspistole und der Rückschlag klebt sie an die nächste Wand. Und dieses Weibsbild will weltweit mitmischen und bestimmen, wer Syrien, Afghanistan, den Irak, Libyen und so weiter regiert. Es dreht einem schon den Magen um, wenn Obristen und Generäle vor der strammstehen und salutieren müssen. Das kann man nicht mal einem Gefreiten zumuten! Die von der Leyen soll bloß mit dem Merkel bald von der Bildfläche verschwinden! Wenn ich die sehe, wird mir schlecht!

Advertisements

9 Antworten to “Kurden kriegen 4000 HK G36 vom Flintenweib”

  1. support Says:

    Das beinhaltete die erste Lieferung:
    “Aus Beständen der Bundeswehr werden folgende Ausrüstungsgegenstände und Waffen an die kurdischen Kämpfer geliefert:

    Waffen und Munition:
    – 8.000 Sturmgewehre G3 mit 2 Millionen Schuss Munition
    – 40 Maschinengewehre MG3 mit 1 Million Schuss Munition
    – 8.000 Sturmgewehre G36 mit 4. Mio. Schuss Munition
    – 10.000 Handgranaten
    – 8.000 Pistolen P1 mit 1 Mio. Schuss Munition
    – 30 Panzerabwehrwaffen MILAN mit 500 Lenkflugkörpern
    – 200 Panzerfäuste 3 mit 2.500 Patronen
    – 40 schwere Panzerfäuste mit 1.000 Patronen
    – 100 Signalpistolen mit 4.000 Patronen

    Ungepanzerte und gepanzerte Fahrzeuge:
    – 5 gepanzerte Transportfahrzeuge des Typs “Dingo”
    – 40 Lastkraftwagen “Wolf”, ungeschützt
    – 20 Lastkraftwagen “Wolf”, teilgeschützt
    – 40 LKW 2 UNIMOG
    – 1 Tanklastwagen.

    Weitere, querschnittliche Ausrüstung:
    – 700 Funkgeräte
    – 4.000 Gefechtshelme
    – 20 Metallsuchgeräte zur Minensuche
    – 30 Minensonden
    – 40 Werkzeugsätze zur Munitionsbeseitigung
    – 680 Nachtsichtgeräte, Infrarot
    – 4.000 Schutzwesten
    – 25 Feldküchen
    – 125 Zelte
    – 1.5000 Doppelfernrohre
    – 4.000 ballistische Schutzbrillen
    – 270 persönliche Sanitätsausstattungen”

    Grünen-Chef Özdemir hat auf dem Parteitag seine Forderung nach Waffenlieferungen an die Kurden im Irak bekräftigt und der Bundestag hat abgenickt, bestätigt so manches und wenn die Kurden vesagen, jawohl dann nimmt man halt noch 10 Millionen Kurden als Asylanten auf?

    Verplemperte Kohle vom deutschen Steuerzahler https://www.youtube.com/watch?v=2f_Vqqi3ZUk

    Nun sehen die ersten Dingo`s so aus…
    https://pbs.twimg.com/media/B5Njt87IYAE8_cl.jpg:large

  2. klepfer Says:

    Also ich meine, dass das ausnahmsweise gut angelegtes Geld ist. Ich mag das Merkel, die v.d.L. und die Kathrin Suder auch nicht.

    Nachdem wir seit dem blöden Struck an anderer Stelle schon längst Kriegspartei sind, bringt es auch nichts mehr sich herauszuhalten. Da gebe ich zumindest lieber den Leuten die Waffen an die Hand, die sie zur Befreiung Ihres Landes brauchen. Das ist weitaus besser als 1.000.000 Deserteure in unserem Land vor dem Barras zu verstecken.

    Lieber stehend sterben als knieend leben….

  3. klepfer Says:

    @support

    Wo gehobelt wird fallen Späne. Ich bleibe dabei. Besser die Peschmerga kämpfen als die Bundeswehr.

  4. support Says:

    @klepfer
    Bei Deiner Betrachtungsweise gebe ich Dir Recht aber wer überwacht in welchen dunklen Kanälen die Waffen und Kampfmittel verschwinden? Bei ISAF wurden ua. auch tausenden P1 an die Regierungstruppen geliefert und da die Teile nicht mehr dem heutigen Standard entsprechen, auf dem Schwarzmarkt für 50$ verramscht bzw. getauscht und tauchten sogar in Deutschland wieder auf, kein Witz!

  5. klepfer Says:

    @support
    Na und? Ich teile die Kleinwaffenhype vom depperten Grässlin nicht. Waffen tun teilweise 100 Jahre lang ihren Dienst. Da kann es schon mal vorkommen, dass eine Wumme in falschen Händen landet.

    Um die bleischweren P1 mit ihrem 8-Schuss Magazin war es im Übrigen nicht schade. Ich habe die nie gerne geschossen. Man hätte besser wie die Russen mit der Marakow die PPK auf 9 mm umgeflickt und eine handliche Pistole anstelle dieser Eisenbanane gehabt. Eine richtige „Ordonanzwaffe“.

  6. Gabriel Breig Says:

    Den Charakter von Frau von der Leyen erkennt man an ihrem Vorgehen bei ihrer Doktorarbeit. Ich habe dazu schon im Oktober einen Kommentar geschrieben. Ich wiederhole ihn hier:
    „Die Doktorarbeit der Verteidigungsministerin von der Leyen sei zu großen Teilen ein Plagiat, behauptet VroniPlag.
    Schlimm genug. Vor einigen Tagen wurde von einem Biologen, er war früher Offizier der Bundeswehr, ein zusätzlicher Vorwurf erhoben: Die Doktorarbeit der Verteidigungsministerin verstoße gegen die Deklaration von Helsinki (siehe auch SPON und Süddeutsche.de),
    Worum geht es?
    Bei manchen Schwangeren platzt die Fruchtblase vorzeitig. Bei 3-25% dieser Frauen entwickelt sich dann, über die Scheide, eine Infektion der Fruchtblase und eventuell auch des Fötus. Deswegen wird bei vorzeitig geplatzter Fruchtblase üblicherweise auf das warme Vollbad verzichtet, das sonst eingesetzt wird, um die Schwangere zu entspannen.
    In ihrer Doktorarbeit untersuchte Frau von der Leyen, ob ein Vollbad in der Tat das Risiko einer Infektion fördert. Dazu bestimmte sie vor und unter der Geburt im Blut der Gebärenden das C-reaktive Protein (CRP). Eine Zunahme der CRP-Konzentration gilt als Indikator einer Infektion.
    Von Wert für die Gebärende ist die CRP-Bestimmung aber nur dann, wenn sie sofort, also noch unter der Geburt, gemacht wird und der helfende Arzt davon erfährt. Das ist bei der Doktorarbeit von Frau von der Leyen nicht geschehen. Sie hat, nach eigenen Angaben, die Blutproben vielmehr eingefroren und erst nach 3-4 Wochen bestimmt.
    Unklar ist, ob Frau von der Leyen die Schwangeren mit geplatzter Blase erst zu dem Vollbad überredete, oder ob es, entgegen dem damaligen Kenntnisstand, bei der Medizinischen Hochschule Hannover üblich war auch Schwangere mit geplatzter Fruchtblase zu baden.
    Des weiteren geht aus der Doktorarbeit nicht hervor, ob Frau von der Leyen die Patientinnen über die Risiken des Vollbads aufgeklärt hat. Anscheinend hat sie ihnen nur den Zweck der Studie erklärt. Unklar ist auch, ob eine Ethikkommission eingeschaltet wurde. Ersteres, die Einholung einer aufgeklärten Zustimmung, ist in Deutschland schon seit Kaiser Wilhelm Pflicht. Sie wurde nach der Affäre um den Frauenarzt Neisser eingeführt.
    Frau von der Leyen bedankt sich in ihrer Doktorarbeit bei nicht weniger als vier Frauen für Unterweisungen in den Techniken der Laborarbeit und bei einer Frau für Unterstützung bei den CRP-Messungen. Diese Messungen will Frau von der Leyen von Juli 1987 bis Februar 1988 durchgeführt haben. Am 21. August 1987 wurde jedoch ihr Sohn David geboren. Der oben erwähnte Biologe fragt sich daher, ob Frau von der Leyen diese Messungen nicht ganz oder teilweise von anderen durchführen ließ.
    Zum Schluß: Für eine Doktorarbeit trägt der Betreuer eine Mitverantwortung. Frau von der Leyen wurde von dem Iraner Mahmoud Mesrogli betreut, damals Privatdozent, heute praktizierender Arzt.“

  7. support Says:

    Jo im Notfall hätte man se immer noch werfen können 😉

    Was richtig effektives ist immer noch die PSM (6P23)…

  8. Klabautermann Says:

    Panzer- Uschi hat von Waffen keine Ahnung. Das mit

    Ziel – Ungenauigkeit wurde am Computer simuliert.

    HK wehrt sich zurecht.

    Habe selbst am G 3 geschossen und wir haben damit

    zwei Wettkämpfe gewonnen.

    +++++

    Die Waffenlieferung an die Kurden ist gut angelegtes

    Geld.

    Die Peschmerga sind gute Kämpfer. Ähnlich den

    Montagnards in den Bergen von Vietnam.

    Lasst die mal machen. Die Nord – Vietnamesen sind

    damals auch geflüchtet wenn sie hörten, dass auf der

    anderen Seite Montagnards waren.

    Sie kennen das Gelände und sie kennen die Mentalität

    der IS.

  9. Pegasus Says:

    Hier noch ein aktuelles Beispiel wie das ZDF in verbrecherischer Weise Beiträge erstellt:
    http://de.sputniknews.com/meinungen/20151223/306699342/zdf-luegenpresse.html


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: