Ein Fünftel zahlt 73% der Einkommensteuer

19. Dezember 2015

Rottweil. Im Jahr 2010 blechten hier die 20 Prozent, die 50.000 Euro oder mehr verdienten, 73 Prozent der Einkommensteuer. Die 42 Prozent der Steuerpflichtigen unter 20.000 Euro Verdienst zahlten bloß 2 Prozent. Also haltet die Klappe, ihr Sozis, Neidhammel, Umverteiler, Kommunisten und Bolschewisten!

Steuerpflichtige mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte ab 50 000 Euro trugen 73,2 Prozent der Einkommensteuerlast. Diese Gruppe machte gut ein Fünftel (20,7 Prozent) der Steuerpflichtigen aus. Dabei entfielen 17,8 Prozent der festzusetzenden Einkommensteuer auf die 0,5 Prozent oder rund 28 000 Steuerpflichtigen mit Einkünften ab 250 000 Euro. Demgegenüber wurde bei den knapp 80 Prozent Steuerpflichtigen mit Einkünften unter 50 000 Euro 26,8 Prozent der Einkommensteuer festgesetzt. Die 42 Prozent Steuerpflichtigen mit Einkünften unter 20 000 Euro kamen dabei auf 2 Prozent der Einkommensteuerlast.

Diese Statistik für Baden-Württemberg wurde gestern veröffentlicht. Guck genauere Zahlen da! Leider läßt sich dieses Fünftel alles von der Mehrheit gefallen, anstatt mal aufzumucken! Darum werden die „Besserverdiener“ auch die laufende Umvolkung blechen, was Pirincci neulich schon bewiesen hat!

3 Antworten to “Ein Fünftel zahlt 73% der Einkommensteuer”

  1. Bergbewohner Says:

    In Frankreich zahlen 50,4% der Leute, die noch arbeiten, gar keine Steuern. So funktioniert der Machterhalt der Sozis. Man muß nur dafür sorgen, dass die Einzahler (Sklaven) in der Minderheit sind.

  2. Pegasus Says:

    Das passt auch zum Thema. Während die gleichgeschaltete Presse die Weihnachtsansprache eines CSU-Politikers in München als Skandal betitelt und er die Wahrheit sagt, verarmen bei uns tatsächlich immer mehr Menschen, die das ganze Leben gearbeitet haben für eine Durchschnittsrente von ca. 800 Euro. Das ist der Skandal in diesem Land und zwar ein riesiger.
    Hier der Bericht:
    Skandal bei der letzten Sitzung des Münchner Stadtrats: die Anwesenden verlassen vorzeitig den Saal. Der Grund: CSU-Politiker Reinhold Babor hat die traditionelle Weihnachtsansprache genutzt, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, berichtet Focus Online.

    Nach Ansicht des CSU-Politikers ist die Grenze bei der Flüchtlingsaufnahme schon erreicht worden, und die bayerische Hauptstadt könne nicht noch mehr belastet werden. In seiner Rede verwies er darauf, dass das Geld, das für die Unterbringung von Flüchtlingen ausgegeben wird, stattdessen für die Versorgung älterer Menschen eingesetzt werden könnte. Dies sorgte für Empörung – zahlreiche Stadträte verließen den Saal.

    Die CSU habe sich umgehend von der Rede distanziert, Babors Parteikollegen hätten sich von ihm abgewandt, schreibt die „Bild“-Zeitung. Man habe Reinhold Babor kritisiert, eine Rede, die dafür gedacht war, den Stadtrat zu verbinden, stattdessen gegen Flüchtlinge gerichtet zu haben. Auch die SPD und die Grünen hätten ihre Kritik geäußert. Unterstützung habe es nur seitens der rechtsextremen Partei „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) gegeben.

    Die Flüchtlingspolitik bleibt das heikelste Thema in Deutschland und sorgt immer wieder für Eklats in der Regierung. Auch in der Bevölkerung gibt es derzeit keine einheitliche Meinung dazu.

    Fazit: Die eigenen Bürger, die diesen Staat immer unterstützt haben werden von den etablierten Parteien und ihren Medien zu Bürgern 2. Klasse erklärt!

  3. klepfer Says:

    Das ist grundsätzlich nix Neues. Irgendwer muss ja die ganzen Ausgabenfeuerwerke der öffentlichen Hand bezahlen. Ein grosses Problem bleibt das Ost-West Gefälle innerhalb von Deutschland. Viele Ostdeutsche, die ihr Leben lang brav gearbeitet, dabei aber nichts erwirtschaftet haben konsumieren das Geld, das insbesondere das besserverdiende westdeutsche Fünftel als Steuer bezahlt.

    Wenn man nun Flüchtline in Millionenanzahlen alimentieren muss, kann man sich das Geld nur von den armen Ossis holen. Seehofer hat ergänzend die Verlängerungdes Sollis in die Diskussion gebracht, aber das wird nicht reichen. An direkte Steuererhöhungen glaube ich nicht bzw. wenn dann erst nach 2017. Daher gibt es nur eine Bevölkerungsgruppe, bei der man streichen kann ohne dabei politischen Schiffbruch zu erleiden.

    Merkel verrät ganz bewusst ihre eigenen Leute.


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