VS: Aids-Asyl und Schwule mit Aids und Syphilis

19. Dezember 2015

Region Rottweil. In Villingen-Schwenningen ist Asylanten-Aids „ein großes Ding“, sagt die dortige schwule Aids-Hilfe und bestreitet nebenher frech noch eine unbestrittene Tatsache:

„Das wird für uns ein großes Ding sein in der nächsten Zeit“, sagt der Vorsitzende der regionalen Aids-Hilfe, Bernd Ayasse, im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Schon jetzt sei die Aids-Hilfe in der Flüchtlingskrise aktiv. Hepatitis-Erkrankungen, aber auch HIV würden bei manchen Flüchtlingen diagnostiziert.

Denn auch dort, wo es Homosexualität im gesellschaftlichen Bild gar nicht geben dürfte, wo Liebe und Sex unter Männern nicht nur verpönt, sondern auch bei Strafe verboten sind, gibt es die gleichgeschlechtliche Liebe. Und während schwule deutsche Männer heute aufgeklärter seien denn je und gar nicht mehr die Hauptüberträger seien, tue das Thema Safer Sex hier Not.

So engagiert Ayasse und seine Mitstreiter sind, sie stoßen früh an Grenzen: Homosexuellen, die aus einem so genannten sicheren Drittstaat flüchteten, drohe die Abschiebung – aber in der Heimat erwarteten sie oft Verfolgung oder der Tod. „Da geht es um ihr Leben“, fürchtet Ayasse und blickt kopfschüttelnd auf die „Mär“ von angeblich sicheren Herkunftsländern. (SchwaBo)

Ja klar, alle schwulen „Flüchtlinge“ sollen auch Asyl kriegen, wohl am liebsten junge? Es ist aber schlichtweg gelogen, wenn hier gesagt wird, schwule deutsche Männer seien nicht mehr die Hauptüberträger von Aids in Deutschland. Doch, genau das sind sie! Kann der Herr Agasse sogar in Wiki nachlesen (66 % der Neuinfizierten sind Männer, die Sex mit Männern haben) und steht auch in jeder Zeitung.

Außerdem sind die Homos derzeit auch die Hauptschuldigen, dass Syphilis wieder im Kommen ist, guck da und guck da, denn sie müssen ja z. B. notgeil ohne Pariser wild durcheinander in großstädtischen Saunen und Darkrooms rumbumsen! Bloß keine schwulen Märchen hier! Wir sind nicht hinter dem Mond!

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3 Antworten to “VS: Aids-Asyl und Schwule mit Aids und Syphilis”

  1. Schantle Says:

    Warum Chemnitz als Aids-Hochburg gilt!

    Erst hat man alle Asylanten in der LEA untersucht, dann ging die Zahl nach oben, jetzt verzichtet man darauf. Man kann ja keinen diskriminieren! Typisch!

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/

    http://www.wuppertaler-rundschau.de/lokales/aids-hilfe-kein-platz-fuer-rassismus

    In Deutschland leben derzeit rund 78.000 Menschen mit HIV. Männer, die Sex mit Männern haben, stellen in Deutschland mit rund 51.000 Betroffenen nach wie vor die größte Gruppe der Infizierten.

    http://www.netdoktor.de

  2. klepfer Says:

    Natürlich ist es Bullshit, wenn irgendein Oberdepp behauptet, die Schwuchteln seien nicht die Hauptüberträger von allerlei Geschlechtskrankheiten hierzulande.

    Es ist auch nix Neues, dass insbesondere in Schwarzafrika die HIV-Deurchseuchung teilweise ca. 1/4 der Bevölkerung umfasst (Swasiland 26%; Botswana 25%). Damit spielt jeder, der ungeschützten Sex mit einem ungetesteten Schwarzen hat, wirklich Russisches Roulette. Während bei ungeschützten heterosexuellen Kontakten unter Autochthonen hierzulande das Risiko noch einigermassen überschaubar ist. Auch die letztgenannten müssen dabei aufpassen, aber es ist noch nicht notwendig, dass jeder 16jährige von seiner gleichaltrigen Freundin vor dem ersten Kuss einen Aidstest verlangt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/HIV/AIDS_in_Afrika
    https://de.wikipedia.org/wiki/HIV/AIDS_in_der_Ukraine

    In Deutschland gibt es bis jetzt 3 klare Risikogruppen für Aids und andere Geschlechtskrankheiten: Homos, Schwarze und Osteuropäer.

  3. Bernd Ayassw Says:

    Das Anonyme „Schandle“ = SCHANDE!


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