Mein sehnlichster Weihnachtswunsch!

20. Dezember 2015

Merkel-Hau ab!

Reichsstadthex aus Rottweil: „Die hat nur Scheiße gebaut!“

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15 Antworten to “Mein sehnlichster Weihnachtswunsch!”

  1. Kretschmann Says:

    Frohe Weihnachten lieber Schantle,
    auf dass all Deine Wünsche in Erfüllung gehen. 🙂

  2. Oskar A. Says:

    Wenn schon mal Merkel und Gauckler weg wären, wäre auch mein größter Weihnachtswunsch erfüllt. Dir, Schantle und allen Schreibern/innen wünsche ich ein besinnliches Weihnachten und weiter so im Neuen Jahr! 🙂

  3. support Says:

    In TUT folgte eine „Bereicherung“ mittels Holzstöcken die dabei abbrachen!

    Frohes Fest und nie zum Opfer werden 😉

  4. Klabautermann Says:

    Könnte man nicht mal die Möpse von Mutter Terroresa

    überkleben?

    Das ist ja wie im Kuhstall!

  5. Friederika Says:

    Die Frage ist, wohin unsere A. M. verschwinden soll? Destinationskontinent: Afrika.

    Die A. M . gehört an einen Häuptling eines Nomadenvolks oder an eine sonstige Volksgruppe Afrikas verscherbelt. In der Steppe Afrikas kann sie die restlichen Kleiderfetzen fallen lassen. lol

  6. Klabautermann Says:

    Toilettenputze in einem Asylantenheim wäre auch mal

    anzudenken.

    Nützlich.

  7. ebbele Says:

    Mag sein das Ferkel verschwindet noch vor der nächsten Bundestagswahl … um „befördert“ zu werden, ganz nach dem Grundsatz ORDO ab CHAO. Da sie in Deutschland durch Energiewende, Euro-Rettung, Flüchlings-Invasion und und und – zur Genüge íhre „QUALitäten“ bewiesen hat, soll sie solches nun weltweit umsetzen – als UN-General-Ferkelin.

  8. Häberle Says:

    Das einzige Szenario, das zu einem Wechsel in Berlin führen könnte, wären verheerende Wahlergebnisse für die CDU in BaWü und RP mit Verlusten von midestens 10% und einem Ansteigen der AfD auf 20%. Die Umfragen taugen zwar nicht allzuviel aber ein so deutlicher Umschwung zeichnet sich nicht ab. Dem Michel geht es eben noch zu gut oder/ und er is zu blind um die Lage zu registrieren!!!

  9. Schantle Says:

    Ich bin 100% sicher, die Flüchtlingsinvasion bricht ihr das Genick. Und im Frühling nimmt der Strom wieder zu, und Nachrichten wie die sind auch nicht für Merkels Beliebtheit:

    „Haben nur zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert“

    Polizeivertreter sehen ein hohes Sicherheitsrisiko durch Flüchtlinge, die unkontrolliert einreisen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sowie der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) wurde in den vergangenen Monaten nur ein Bruchteil der Einreisenden erkennungsdienstlich anhand von Fingerabdrücken erfasst. Der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt geht davon aus, dass dies bei Zehntausenden in Deutschland bis heute noch nicht nachgeholt wurde.

    Nach Ansicht des stellvertretenden GdP-Vorsitzenden Jörg Radek ist die Bundespolizei „nicht in der Lage, den ihr obliegenden Auftrag der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung an der deutsch-österreichischen Grenze in der gesetzlich gebotenen Weise wahrzunehmen“, heißt es in einem Brief von Anfang Dezember an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Da die Bundespolizei mehrheitlich nicht wisse, wer einreist, werde unter anderem das „Sammeln von Hinweisen auf Ausnutzung der Flüchtlingsströme durch Terrorkommandos vereitelt“. In dem Schreiben, das dieser Zeitung vorliegt, spricht Radek davon, dass die zuständige Grenzpolizei „in Hunderttausenden Fällen“ nicht mehr erfahre, „wer unter welchem Namen und aus welchem Grunde einreist“. Das sei mit Blick auf die Gewährleistung der inneren Sicherheit „staatsgefährdend“.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150179719/Haben-nur-zehn-Prozent

  10. Oskar A. Says:

    Irgendwo bei uns in der Region pissen die Flüchtlinge immer an die Außenwand einer Turnhalle. Um weitere „Ausblühungen“ zu verhindern, wird jetzt extra eine Barriere gebaut. Die Barrieren sollten eigentlich schon im Herkunftsland gebaut werden.

  11. Pegasus Says:

    Die Merkel hat bei uns tatsächlich DDR 2.0 eingeführt:

  12. Schantle Says:

    Vera Lengsfeld 21.12.2015
    Diese Migrationspolitik bricht das Recht

    Historiker werden den 31. August 2015 als den Beginn des rasanten Abstiegs Deutschlands markieren. An diesem Tag hat Bundeskanzlerin Merkel nicht nur die grüne Politik der offenen Grenzen, sondern, von den Medien weitgehend unbemerkt, den Ausnahmezustand für alle ausgerufen, die dieser Entscheidung zu widersprechen wagen oder auch nur Fragen dazu stellen. Angesichts der Not und des Leids der Flüchtlinge seien Mitgefühl und Hilfsbereitschaft das Gebot der Stunde. Entsprechend habe sie für Fremdenhasser keinerlei Verständnis. Fremdenhasser ist sehr unspezifisch, „keinerlei Verständnis“ klingt wie „Pardon wird nicht gegeben“. Kritiker des von der Politik verursachten Flüchtlingschaos haben das seitdem zu spüren bekommen. „Keine biografische Erfahrung rechtfertigt“, so die Kanzlerin, „ein solches Vorgehen. Es kann keine Toleranz an dieser Stelle geben.“ Gemeint ist jede Kritik am Totalversagen der Politik in der Einwanderungskrise.

    Nehmen wir Justizminister Maas, der schon mal unter Verletzung des verfassungsrechtlichen Neutralitätsgebots mit Linksradikalen gemeinsam demonstriert. Dieser Minister hat eine Netz-IM-Truppe aufstellen lassen, die eifrig spioniert und rapportiert, um „Hetzern“ im Netz das Handwerk zu legen. Selbstverständlich wird dabei nur nach rechts geguckt. Die linken Hassseiten, in denen zu Brandanschlägen gegen Andersdenkende aufgerufen und deren Vollzug dann auch gefeiert wird, bleiben außen vor.

    Die Antifa darf weiter unbesorgt Bahnanlagen zerstören, Polizeistationen überfallen, sich mit den Beamten Straßenschlachten liefern, bei denen auch mal Reizgas, Buttersäure, Molotowcoctails und Steine eingesetzt werden. Wenig Angst vor dem Rechtsstaat müssen auch jene Schutzsuchenden haben, die wegen einer herausgerissenen Seite aus einem Umsonst-Koran einen Mitbewohner lynchen wollten und dabei 15 Menschen zum Teil schwer verletzten.

    Eine Beraterin für die Netz-IM ist selbst aufgefallen wegen einer linksradikalen Hassmail, in der sie sich die erneute Zerstörung Dresdens gewünscht hat. Das ist kein Problem für unseren Justizminister und die Mainstream-Medien. Wenn Maas 20.000 Dresdener Demonstranten zu geistigen Brandstiftern erklärt, die Schuld an allen rechtsradikalen Untaten hätten, die derzeit im Land verübt werden, ist das in Ordnung. Wenn in der Berliner Schaubühne im Stück „Fear“ Frauen wie die Publizistinnen Birgit Kelle und Gabriele Kuby oder Aktivistinnen wie Hedwig von Beverfoerde auf der Bühne symbolisch hingerichtet werden, ist das Kunst, auch wenn die Brandanschläge auf Autos und Büros der vorgeführten Frauen auf dem Fuß folgen. Ein Skandal ist aber, wenn Maas als schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler bezeichnet wird. Da wird nach dem Staatsanwalt gerufen und im Ernst gefragt, warum die Polizei nicht sofort eingeschritten ist. Die Polizei musste in einer Erklärung darauf hinweisen, dass in einem Rechtsstaat in so einem Fall erst der Staatsanwalt tätig werden muss, ehe sie in Aktion tritt.

    Nicht nur Justizminister Maas kennt sich mit den rechtsstaatlichen Regeln nicht aus. Auch bekannte Fernsehgrößen wie Markus Lanz demonstrieren öffentlich, dass verdächtig ist, wer am Rechtsstaat festhält. Lanz attackierte den CSU-Politiker Ramsauer in seiner Sendung wegen dessen Unterscheidung von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen. Als Ramsauer darauf hinwies, dass diese Unterscheidung unserem Rechtssystem entspräche, konterte Lanz, das wäre „arm“, sich darauf zurückzuziehen. Nach Meinung von Lanz & Co. leben wir in einem Gesinnungsstaat, wo Regeln nicht mehr gelten. In einem Gesinnungsstaat kann es keine Meinungsfreiheit geben, denn frei sind nur noch Äußerungen, die der herrschenden Gesinnung entsprechen.

    In Deutschland 2015 wird immer häufiger die Nazikeule geschwungen, um Kritiker einzuschüchtern. Selbst Menschen auf der Straße senken die Stimme, wenn sie sich zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin äußern, deren Folgen sie jeden Tag mehr zu spüren bekommen. Über Kriminalität von Asylsuchenden zu sprechen, ist nicht erlaubt. Nur nicht zu vertuschende größere Delikte schaffen es bis in die Lokalzeitungen. Nur ein zweifacher Angriff auf eine Kassiererin mit der Machete in Freiberg/Sachsen findet kurz bundesweite Beachtung. Umgekehrt werden selbst rein verbale Ausfälligkeiten gegen Asylbewerber bundesweit berichtet. Auch Vergewaltigungen werden verschwiegen, wie kürzlich in Herford. Dort wurde eine Helferin von einem jungen Flüchtling so vergewaltigt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. In der Mitteilung der Polizei las man allerdings, sie hätte sich erfolgreich wehren können. Das ist Irreführung der Öffentlichkeit.

    In Deutschland 2015 gibt es keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr. Es gibt Regeln, die von der Bevölkerung eingehalten werden müssen, von den Zuwanderern aber missachtet werden dürfen. Das ist das Ende des Rechtsstaates.

    Speziell für jemand aus Zimmern!

  13. Bergbewohner Says:

    Laßt alle Hoffnung fahren, die GRÖKAZ wird nicht zurücktreten. Wir müssen sie noch 2 Jahre aushalten. Von den Funkanstalten hat sie nichts zu befürchten, denn die lassen sich von ihr bezahlen. Die Springer-Presse könnte sie innerhalb 4 Wochen in der Luft zerreissen, wird sie aber nicht tun. Wem nutzt es denn, wenn halb Syrien entvölkert wird? Wer soll denn jetzt noch die Golan-Höhen zurück erobern?

  14. Schantle Says:

    Sparguthaben in Deutschland sind nicht mehr lange sicher

    Die Einlagensicherung der EU wird kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel führt einen halbherzigen Abwehrkampf. Die Beschlusslage spricht gegen deutsche Ausnahmen. Sollte es zu einem größeren Banken-Crash kommen, müssen die deutschen Sparer in die Haftung.

    Deutschland hat die Abwehrschlacht gegen die gemeinsame Einlagensicherung in der EU so gut wie verloren. Zwar warnt die Bundesbank nun ganz offiziell vor den Folgen und sagt, es werde dann eine Haftung ohne Kontrolle geben. Doch die Warnungen der Bundesbank sind auch in anderen Themen ungehört verhallt: Dies betrifft die Niedrigzinsen ebenso wie die verschiedenen Euro-Rettungsmanöver. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die heute noch kategorisch ausschließt, dass es dazu kommen wird, hat in allen anderen Fragen der Euro-Rettung ihre ursprünglich scheinbar harte Position nie durchgesetzt:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/12/23/sparguthaben


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