Schwenningen: Null Respekt vor Polizei! Wer?

21. Dezember 2015

Region Rottweil. In Schwenningen randalierte am Samstag eine 16-köpfige Bande samt Papa bei der Polizei. Liegt man da falsch, wenn man auf Türken oder andere Moslems mit oder ohne deutschen Pass tippt? Nein, sagt die griechischstämmige Polizistin Tania Kambouri.

Die Stuttgarter Zeitung hat zufällig heute ein Interview:

Frau Kambouri, in Ihrem Buch beklagen Sie die zunehmende Respektlosigkeit gegenüber Polizisten – vor allem ausgehend von Männern mit Migrationshintergrund. Schildern Sie einmal eine typische Situation.

Es sind meist Routineeinsätze – etwa wenn wir eine Verkehrskontrolle machen. Häufig beschweren sich diese Männer über die Kontrolle und folgen unseren Anweisungen nicht. Wenn wir auf der Straße im Einsatz sind, rufen sie sofort Freunde und Verwandte und bedrängen uns. Das geht bis zu dem Punkt, dass wir uns zurückziehen müssen – aus der Befürchtung, den Einsatz nicht bewältigen zu können. Meist haben wir Probleme mit jungen Männern aus muslimisch geprägten Ländern. Da fehlt der grundlegende Respekt gegenüber der deutschen Staatsgewalt.

Woher kommt das aus Ihrer Sicht?

Sie bekommen das schon in ihrem Elternhaus vermittelt. Sie identifizieren sich nicht mit dem deutschen Staat – obwohl sie in Deutschland geboren sind oder schon lange hier leben. Manche sagen offen: „Scheiß auf Deutschland“. Sie benehmen sich, als wäre es nicht ihr Staat, als wären sie hier nicht willkommen. Dabei weiß ich als Tochter einer griechisch-stämmigen Familie, dass jeder in Deutschland eine Chance hat, etwas zu werden – auch wenn man ausländisch aussieht.

Die problematischste Gruppe sind aus Ihrer Sicht also junge muslimische Männer…

Da muss ich kurz einhaken: Es sind, soweit ich das erkennen kann, Männer aus muslimisch geprägten Ländern. Ob sie praktizierende Muslime sind, kann ich nicht immer sagen.

Passt haarscharf auf Schwenningen gerade:

(VS-Schwenningen) Personen randalieren vor dem Polizeirevier und beleidigen Beamte

In einer Gaststätte in der Uhlandstraße ist es am frühen Samstagmorgen, kurz nach 01.00 Uhr, zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 40-jähriger Mann von mehreren derzeit noch unbekannten Personen geschlagen wurde. Beim Eintreffen der Streife wollte der durch Schläge im Gesicht verletzte, dass sich die Polizei heraushalte. Dafür kam dessen 18-jähriger Sohn hinzu und wollte zusammen mit dem Vater die Beteiligten der vorangegangenen Körperverletzung selbst stellen. Hiervon wollte sich der zunehmend aggressiv werdende 18-Jährige von den anwesenden Beamten nicht abhalten lassen. Schließlich leistete der junge Mann den Beamten Widerstand und musste „geschlossen“ werden. Nach einer ergangenen richterlichen Anordnung wurde der Unruhestifter schließlich gegen 01.50 Uhr in polizeilichen Gewahrsam genommen und zum Polizeirevier Schwenningen gebracht. Kurze Zeit später versammelten sich etwa 15 Familienangehörige und Bekannte des in Gewahrsam Genommenen vor dem Polizeirevier Schwenningen, randalierten dort und beleidigten lautstark die im Revier anwesenden Beamten. Erst nach dem Eintreffen mehrere hinzugerufener Streifenwagen und dem erteilten polizeilichen Platzverweis an die Beteiligten verließen die Personen den Bereich um das Revier. Gegen einen 19-jährigen Rädelsführer wird nun wegen mehrfacher Beleidigung ermittelt. Gegen den 18-Jährigen, der zuvor den eingesetzten Beamten in der Uhlandstraße Widerstand geleistet hat, wird ebenfalls ermittelt.

Guck PM! Arnegger, bitte widersprechen Sie, wenn Sie glauben, es habe sich um eine hiesige Schülergruppe oder die Katholische Pfadfinderschaft St. Georg gehandelt! Und obwohl völlig unbekannt, habe ich auch meine Zweifel, wer den Mann in Tuttlingen fast totgeschlagen hat. Deutsche?????

PS: Wer übrigens ebenfalls null Respekt vor Gesetz und Polizei hat, sind die Grünen, die Grüne Jugend, die Jusos und die Verbrecher der Antifa, wenn sie politisch angestrichene Straftaten und Verbrechen begehen.

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9 Antworten to “Schwenningen: Null Respekt vor Polizei! Wer?”

  1. Schantle Says:

    Deutsche Polizei: „Haben nur zehn Prozent der Flüchtlinge kontrolliert“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/articl

  2. Schantle Says:

    Anderes Interview

    Kambouri: Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir tatsächlich auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen irgendwelche Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert.

    Heinemann: Warum ist die Justiz so nachsichtig?

    Kambouri: Ich denke, dass sie zum einen überfordert ist, dass viel zu viele Verfahren auf den Tisch kommen. Sie haben mittlerweile auch, dass ein normales Verfahren über ein Jahr dauert, bis es zur Gerichtsverhandlung kommt. Auf der anderen Seite ist es so, dass man vielleicht ein bisschen vorsichtiger ist bei Straftätern, die Migrationshintergrund haben. Mag so sein, aber dann müssten Sie am besten die Justiz fragen, warum die so urteilen.

    Heinemann: Welche Folgen hat das Signal, dass sich der Staat alles bieten lässt?

    Kambouri: Dass die Respektlosigkeit zunimmt, dass die Gewalt zunimmt gegenüber Polizei, gegenüber dem normalen Bürger und auch für die Polizei. Wir verlieren immer mehr und mehr die Hoheit auf der Straße.

    http://www.deutschlandfunk.de/polizei-wir-verlieren-die-hoheit

  3. Schantle Says:

    ◾“Das Verhalten der Gruppe der hochdelinquenten [Jugendlichen] gegenüber den einschreitenden Beamten ist als aggressiv, respektlos und herablassend zu charakterisieren. Sie signalisieren, dass ihnen die polizeilichen Maßnahmen gleichgültig sind.“ — Zitat aus einem vertraulichen Polizeibericht.

    ◾In Berlin enthüllt ein vertraulicher Polizeibericht, dass ein Dutzend arabischer Clans die kriminelle Unterwelt der Stadt beherrscht. Laut dem Bericht betreiben die Clans, die sich dem Drogenhandel, dem Bankraub und dem Einbruch in Läden widmen, ein „paralleles Justizsystem“, in dem sie Streitigkeiten untereinander zusammen mit Vermittlern aus anderen Kriminellenfamilien schlichten. Sobald der deutsche Staat sich einschaltet, manipulieren sie die Zeugen mithilfe von Bestechungsgeldern und Androhungen von Gewalt.

    ◾“Die Politik betreibt seit Jahren Augenwischerei und lässt die Bevölkerung über die tatsächliche Kriminalitätslage im Unklaren … Anstatt den Bürgern die Wahrheit zu erzählen, werden diese für dumm verkauft“, sagt André Schulz, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter.

    ◾Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft sagt: „In Berlin oder im Duisburger Norden gibt es Stadtteile, in denen sich die Kollegen kaum noch trauen, ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben.“ Diese Übergriffe seien fast schon „ein gezieltes Kräftemessen mit dem Staat, in dem sich die Verachtung der Täter für unsere Gesellschaft ausdrückt“.

    http://de.gatestoneinstitute.org

  4. Normalverbraucher Says:

    Das Problem wird noch viel schlimmer werden:
    1. Immer mehr Ausländer mit wenig bis keinem Respekt vor der Polizei.
    2. Eingeborene, die sich von Regierung und Staat nicht mehr vertreten fühlen. Also Leute, sich als Untertanen oder sogar als Leibeigene behandelt fühlen. Und die Polizei ist nun mal der Vertreter dieser Ordnung und der einzelne Polizist steht am Ende der Hackordnung und muß für allen Mist von oben seine Knochen hinhalten; wie schon das Sprichwort sagt: Man schlägt den Sack (Polizisten) und meint den Esel (Regierung,Staat)

  5. Oskar A. Says:

    Morgens um 5 Uhr am Busbahnhof in Tuttlingen. Was für ein Gesindel soll das sonst sein? Für einen Deutschen ist inzwischen ein nächtlicher Spaziergang oder Kneipengang in Tuttlingen oder Schwenningen lebensgefährlich geworden. Aber auch in Rottweil Richtung Saline, am Friedrichplatz oder bei KIK und KAK am Kriegsdamm wird es abends zunehmend gefährlich.

  6. Oskar A. Says:

    Auch solch eine typische nächtliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personengruppen. Hier gleich 20 Personen in einer Tätergruppe! Waren gewiss keine Deutsche! Wenn auch älterer Artikel. Was das für ein „Cafe“ war, kann man sich ja denken.

    Nach Streit fliegen die Fäuste
    Wie die Polizei mitteilt, gab es am frühen Sonntagmorgen gegen 2.45 Uhr in einem Ebinger Lokal in der Bahnhofstraße zwischen mehreren Personen eine Schlägerei. Ein 27-Jähriger aus Ebingen wurde durch Schläge kurz bewusstlos und musste vorsorglich von Rettungssanitätern behandelt werden.
    von Polizei
    Zwei weitere Männer erlitten leichte Verletzungen. Die drei Männer standen vor dem Eingang eines Cafés und waren im Begriff nach Hause zu gehen, als eine etwa 20-köpfige Personengruppe an ihnen vorbei ging. Es kam zunächst zu einem Streit. Im weiteren Verlauf wurden die drei Männer von der Gruppe tätlich angegriffen und mit Händen geschlagen beziehungsweise mit Füßen getreten.
    Die Personengruppe flüchtete danach in Richtung Theodor-Groz-Straße. Hinweise zu den flüchtigen Tätern oder zum Ablauf der Auseinandersetzung nimmt der Polizeiposten Ebingen, Telefon 07431/ 9353010 entgegen (ZAK, 27.07.15)


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