Walter Schwer mit Flüchtlingsleserbrief

23. Dezember 2015

Heute kommt im Bote ein Leserbrief von Walter Schwer, Zimmern, zum Flüchtlingsthema. Guck da:

Wöchentlich beantragen Tausende syrische und afghanische Männer im wehrfähigen Alter bei uns Asyl, lassen Kinder und Frauen im Krisen- und Kriegsgebiet zurück. Wir entsenden Soldaten dorthin, damit sie für diese Männer Krieg führen. Das verstehe, wer will, ich verstehe es nicht.

Nun redet man in Parteikreisen von einer »Obergrenze« bei den Flüchtlingen. Wer will, wenn diese denn tatsächlich festgelegt werden sollte, die Einhaltung überprüfen, nachdem schon jetzt Tausende wöchentlich »schwarz« in unser Land strömen?

Deutschland hat im 20. Jahrhundert zweimal nach dem Motto »Am deutschen Wesen soll die Welt genesen« einen Sonderweg beschritten, der beide Male in einer Katastrophe endete. Wollen wir uns das – angeblich soll man ja aus der Geschichte lernen – allen Ernstes ein drittes Mal antun?

Walter Schwer Zimmern ob Rottweil

Ja, Herr Schwer, stimmt alles, aber wer hat uns das angerichtet? Trotzdem könnten wir da einiges tun. Fakt ist, das Merkel zahlt den Türken und Griechen jetzt Milliarden, dass die die Drecksarbeit für uns übernehmen und sie weiter als „Engel“ dastehen kann. Die Grenzen zwischen Griechenland und der Türkei sind aber x-mal länger als unsere Richtung Österreich. Wenn wir Nein sagen würden, macht es Österreich auch und der Balkan sowieso, und dann wäre Schluss mit Völkerwanderung, denn sowas spricht sich mit niegelnagelneuen Smartphones schnell in der Welt rum! Wir sind keinesfalls machtlos, Merkel stellt uns nur so blöd dar!

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8 Antworten to “Walter Schwer mit Flüchtlingsleserbrief”

  1. Schantle Says:

    Bettina Roehl
    Dass Grenzen asylrechts-und verfassungswidrig wären, ist ein großer Bluff

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl

    Angela Merkel hat politisches Kapital verbraucht

    http://www.merkur.de/politik/kommentar-georg-anastasiadis-angela-merkel-

  2. Schantle Says:

    Tschechischer Ministerpräsident Bohuslav Sobotka greift Merkel an

    „Deutschland hat ein Signal ausgesandt, das in weiten Teilen des Nahen Osten und Nordafrikas zu hören und zu sehen war. Das hat zur illegalen Migration in Richtung Europa gereizt. Das lässt sich leider nicht leugnen“, sagte er.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingskrise-tschechien-weist-vorwurf

  3. Pegasus Says:

    Eilmeldung der Antifa vom 18.12.2015: Mitgliedsrundschreiben vom 18.12.2015. Planungen für Montag, 21.12.2015 in Dresden. Der Vorstand vom Antifa e.V. gibt bekannt, das es auch für Montag wieder gelungen
    ist 48 Busse zu organisieren. Auch der versprochene Stundenlohn 25,00 €/h wird, entgegen anderslautender Berichte, ausgezahlt!
    P.S.: Was meint ihr, wer finanziert das alles?. Ja, richtig. Die Bundesministerin für Familie Schwesig SPD, von unserem Steuergeld. 25 € / Std. Netto + Freibier im Bus!

  4. Pegasus Says:

    Hier noch eine Wahrheit vor der viele die Augen verschließen:

  5. Schantle Says:

    Herr Schwer, dieser Text ist von Vera Lengsfeld, die Sie nach Rottweil eingeladen haben:

    Das Ende des Rechtsstaats

    Die Migrationspolitik stellt Deutschland nicht nur gesellschaftlich vor eine große Herausforderung. Sie bricht das Recht und lässt keine zwei Meinungen zu. Das ist das Ende des Rechtstaats

    Historiker werden den 31. August 2015 als den Beginn des rasanten Abstiegs Deutschlands markieren. An diesem Tag hat Bundeskanzlerin Merkel nicht nur die grüne Politik der offenen Grenzen, sondern, von den Medien weitgehend unbemerkt, den Ausnahmezustand für alle ausgerufen, die dieser Entscheidung zu widersprechen wagen oder auch nur Fragen dazu stellen. Angesichts der Not und des Leids der Flüchtlinge seien Mitgefühl und Hilfsbereitschaft das Gebot der Stunde. Entsprechend habe sie für Fremdenhasser keinerlei Verständnis. Fremdenhasser ist sehr unspezifisch, „keinerlei Verständnis“ klingt wie „Pardon wird nicht gegeben“. Kritiker des von der Politik verursachten Flüchtlingschaos haben das seitdem zu spüren bekommen. „Keine biografische Erfahrung rechtfertigt“, so die Kanzlerin, „ein solches Vorgehen. Es kann keine Toleranz an dieser Stelle geben.“ Gemeint ist jede Kritik am Totalversagen der Politik in der Einwanderungskrise.

    Der Staat schaut nur nach rechts, nicht nach links

    Nehmen wir Justizminister Maas, der schon mal unter Verletzung des verfassungsrechtlichen Neutralitätsgebots mit Linksradikalen gemeinsam demonstriert. Dieser Minister hat eine Netz-IM-Truppe aufstellen lassen, die eifrig spioniert und rapportiert, um „Hetzern“ im Netz das Handwerk zu legen. Selbstverständlich wird dabei nur nach rechts geguckt. Die linken Hassseiten, in denen zu Brandanschlägen gegen Andersdenkende aufgerufen und deren Vollzug dann auch gefeiert wird, bleiben außen vor.

    Die Antifa darf weiter unbesorgt Bahnanlagen zerstören, Polizeistationen überfallen, sich mit den Beamten Straßenschlachten liefern, bei denen auch mal Reizgas, Buttersäure, Molotowcoctails und Steine eingesetzt werden. Wenig Angst vor dem Rechtsstaat müssen auch jene Schutzsuchenden haben, die wegen einer herausgerissenen Seite aus einem Umsonst-Koran einen Mitbewohner lynchen wollten und dabei 15 Menschen zum Teil schwer verletzten.

    Eine Beraterin für die Netz-IM ist selbst aufgefallen wegen einer linksradikalen Hassmail, in der sie sich die erneute Zerstörung Dresdens gewünscht hat. Das ist kein Problem für unseren Justizminister und die Mainstream-Medien. Wenn Maas 20.000 Dresdener Demonstranten zu geistigen Brandstiftern erklärt, die Schuld an allen rechtsradikalen Untaten hätten, die derzeit im Land verübt werden, ist das in Ordnung. Wenn in der Berliner Schaubühne im Stück „Fear“ Frauen wie die Publizistinnen Birgit Kelle und Gabriele Kuby oder Aktivistinnen wie Hedwig von Beverfoerde auf der Bühne symbolisch hingerichtet werden, ist das Kunst, auch wenn die Brandanschläge auf Autos und Büros der vorgeführten Frauen auf dem Fuß folgen. Ein Skandal ist aber, wenn Maas als schlimmster geistiger Brandstifter seit Goebbels und Schnitzler bezeichnet wird. Da wird nach dem Staatsanwalt gerufen und im Ernst gefragt, warum die Polizei nicht sofort eingeschritten ist. Die Polizei musste in einer Erklärung darauf hinweisen, dass in einem Rechtsstaat in so einem Fall erst der Staatsanwalt tätig werden muss, ehe sie in Aktion tritt.

    Nicht nur Justizminister Maas kennt sich mit den rechtsstaatlichen Regeln nicht aus. Auch bekannte Fernsehgrößen wie Markus Lanz demonstrieren öffentlich, dass verdächtig ist, wer am Rechtsstaat festhält. Lanz attackierte den CSU-Politiker Ramsauer in seiner Sendung wegen dessen Unterscheidung von Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen. Als Ramsauer darauf hinwies, dass diese Unterscheidung unserem Rechtssystem entspräche, konterte Lanz, das wäre „arm“, sich darauf zurückzuziehen. Nach Meinung von Lanz & Co. leben wir in einem Gesinnungsstaat, wo Regeln nicht mehr gelten. In einem Gesinnungsstaat kann es keine Meinungsfreiheit geben, denn frei sind nur noch Äußerungen, die der herrschenden Gesinnung entsprechen.

    Kritische Meinungen werden nicht zugelassen

    In Deutschland 2015 wird immer häufiger die Nazikeule geschwungen, um Kritiker einzuschüchtern. Selbst Menschen auf der Straße senken die Stimme, wenn sie sich zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin äußern, deren Folgen sie jeden Tag mehr zu spüren bekommen. Über Kriminalität von Asylsuchenden zu sprechen, ist nicht erlaubt. Nur nicht zu vertuschende größere Delikte schaffen es bis in die Lokalzeitungen. Nur ein zweifacher Angriff auf eine Kassiererin mit der Machete in Freiberg/Sachsen findet kurz bundesweite Beachtung. Umgekehrt werden selbst rein verbale Ausfälligkeiten gegen Asylbewerber bundesweit berichtet. Auch Vergewaltigungen werden verschwiegen, wie kürzlich in Herford. Dort wurde eine Helferin von einem jungen Flüchtling so vergewaltigt, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. In der Mitteilung der Polizei las man allerdings, sie hätte sich erfolgreich wehren können. Das ist Irreführung der Öffentlichkeit.

    In Deutschland 2015 gibt es keine Gleichheit vor dem Gesetz mehr. Es gibt Regeln, die von der Bevölkerung eingehalten werden müssen, von den Zuwanderern aber missachtet werden dürfen. Das ist das Ende des Rechtsstaates.

    The European

  6. ebbele Says:

    Betrifft Meldung von *Pegasus* oben:

    Hier der vollständige Wortlaut des Antifa-Aufrufs. Die Bezeichnung Rote SA ist absolut angemessen.

    https://rottweil.wordpress.com/2015/12/16/immer-mehr-linke-verbrecher-greifen-afd-an/

  7. ebbele Says:

    Sorry … Link aufrufen und dann ans untere Ende scrollen

  8. Pegasus Says:

    @ebbele: Danke für den Hinweis. Die Antifa ist wirklich ein verbrecherischer roter Nazi-Verein, unterstützt von den etablierten Parteien!


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