Islam verbietet Weihnachten – und wir?

24. Dezember 2015

Rottweil /Abendland. Während hier gerade evangelische BischöfInnen und katholische Dorfpfarrer Weihnachten und „Flüchtlinge“ vermixen und den Islam verharmlosen, hört man bis hinauf zum Papst wenig bis nix zu Christenverfolgungen in islamischen Ländern.

Anstatt diese verfolgten Christen bevorzugt hier aufzunehmen, ist der häufigste Name unserer jungen Asylanten Mohammed. Somalia, wo auch Flüchtlinge herkommen, hat gerade Weihnachten verboten! Wollen wir das bei uns auch?

Es gibt noch Christen in Nahost, die sprechen Aramäisch, die Sprache Jesu. Sie werden von Mohammedanern verfolgt! Guck da ausgerechnet Tagesschau! Und guck da zu islamischen Christenverfolgungen! Und: Christenverfolgungen weltweit bei Open Doors. Man muß nur die Weltkarte dort angucken, dann weiss man alles!

Und das gibt es hier bei uns auch!! Moslems mobben und bedrängen Christen in deutschen Flüchtlingsheimen! Islamisten bedrohen Christen in Deutschland!

Und jetzt der Hammer: Islamisches Somalia verbietet Weihnachten! Guck da! Weitere islamische Länder auch diese Richtung! Aber christliche Ochsen und Esel interessiert das nicht die Bohne:

Kardinal Marx, der höchste deutsche Katholik, findet Obergrenzen blöd und befürchtet keine Islamisierung! Und die evangelische Ex-Bischöfin Käßmann, sehr beliebt bei allen Schäflein, sagt, die Angst vor Islamisierung sei Unsinn. Guck da! Zu Christenverfolgungen hört man diese beiden Herrschaften nie! Darum kann ich solche Leute nicht verputzen!

Was die „Flüchtlinge“ Josef und Maria und das Jesuskind angeht, das kam schon letztes Jahr per Bibel! Guck da!

11 Antworten to “Islam verbietet Weihnachten – und wir?”

  1. Dorfschantle Says:

    In Somalia mit „null Toleranz für solche unislamischen Feiern“ (so der er Minister für religiöse Angelegenheiten, Sheikh Mohamed Kheyroow über das Weihnachtsfest) ist die Bundeswehr vor Ort, „um zur Stabilisierung des Landes beizutragen“. Das ist doch nur noch Gaga!? Oder kann mir jemand den Sinn dieses Bundeswehreinsatzes erklären?
    Offizielle Quelle:
    http://www.einsatz.bundeswehr.de/portal/a/einsatzbw/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9pPKU1PjUzLzixJIqIDcxu6Q0NScHKpRaUpWql1pakhtfnJ-rX5DtqAgAQhtQdw!!/

  2. klepfer Says:

    Natürlich ist es gaga, wenn die Bundeswehr in der ganzen Welt als Erfüllungsgehilfe der allmächtigen USA auftritt und dabei doch nur ein inpotentes Sinnbild der politischen Schwäche Deutschlands ist. Die „guten“ Soldaten, die nicht killen….

    Trotzdem wünsche ich Euch allen schöne Weihnachten. 🙂

    P.S. Für alle Friedensbewegten: Soldaten, die nicht killen sind Teil des Problems und nicht der Lösung. Könnt Ihr noch an die impotenten „Dutchbatters“ erinnern, die in Serbien friedensbewegt zugeschaut haben, als die Serben 8.000 moslemische Männer zum Erschiessen in den Wald gefahren haben??! Man könnte meinen, dass die „neue“ Bundeswehr sich genau diese Einheit als Vorbild ausgesucht hat. Überall hinfahren und dann nichts tun. Höchstens eine lesbititti Kinderkrippe bauen.

  3. ebbele Says:

    Was nicht nur Moslems nicht wissen –
    Jesus hat zu Pilatus gesagt: „Ich bin ein König, aber mein Reich ist nicht von dieser Welt!“
    Weihnachten ist ein Bestandteil der christlichen Kultur, aber nicht der Lehre Jesu Christi.
    Menschen können das Weihnachtsfest abschaffen, ja sogar verbieten, man kann auch Christen verfolgen, aber den Geist Christi kann man nicht greifen –
    Rechenschaft ablegen über ihr irdisches Leben werden einmal alle vor dem Richterstuhl Christi – nur dort geschieht Gerechtigkeit.

  4. Schantle Says:

    Kein Weihnachten im afrikanischen Somalia

    Der extreme Gutmensch Margot Käßmann hat uns erst vor wenigen Tagen eindringlich mitgeteilt, dass »die diffuse Angst etwa vor der Islamisierung Unsinn ist«. Die Gegenrede dazu hält in diesen Tagen der Minister für religiöse Angelegenheiten in Somalia, wo unter Strafandrohung das Weihnachtsfest verboten wurde, Sheikh Mohamed Kheyroow: »Wir sind ein muslimisches Land. Und es gibt Null Toleranz für solche umislamischen Feiern in unserem Land«.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/torben-grombery/kein-weihnachten-im-afrika

  5. Schantle Says:

    Christliche Kirchen in Deutschland – wohlgenährt und feige

    Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt. Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Nichts von den Morden an Priestern in Südamerika. Und nichts von Christenverfolgung in deutschen Flüchtlingsheimen. Jeder muß sich die Frage gefallen lassen, was er getan hat, um diesen Aggressionen ein Ende zu bereiten. Aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen?

    Verständlich, daß viele verfolgte Christen – besonders aus dem Nahen Osten – vor ihren Peinigern flüchten, um nicht abgeschlachtet zu werden. Das sind echte Flüchtlinge, denen unser Schutz zu gelten hat. Aber die in ihren Ländern zurückgebliebenen verfolgten Christen brauchen unsere Unterstützung dort: durch direkte Hilfen und gelebte Solidarität. Daran mangelt es in unserem „sicheren“ Land.

    Wo bleibt der Aufschrei?

    In Deutschland herrscht eine hohe „Protestkultur“. Es wird gegen (selten für) alles Mögliche demonstriert, gejammert und geklagt – eine Paradedisziplin grünroter „Gutmenschen“. Doch gerade sie messen offenbar mit zweierlei Maß. Sie prangern z. B. die Verfolgung und Unterdrückung tibetischer buddhistischer Mönche an, schweigen aber sehr laut, wenn es um die Unterdrückung, Verjagung oder Ermordung von Christen geht. Für verfolgte Christen auf die Straße zu gehen, ist wohl nicht chic und schon gar nicht „politisch korrekt“.

    Das Schweigen der christlichen Kirchen

    Reden wir gar nicht lange drum herum: Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht mehr. Während in Afrika, Lateinamerika und Teilen Asiens der Glaube blüht – und nicht von den Phantasien europäischer Kirchenmenschen „beflügelt“ wird – stehen die evangelische und die katholische Kirche hierzulande vor dem Niedergang. Zwei große Herausforderungen sind es, die den Trend befördern: der Islam und die Verunsicherung über das, was heute (bei uns) das Christentum noch bedeutet. Sie müßte jeden Sonntag von den Kanzeln unserer Kirchen herabtönen, die Klage für die Verfolgten und Unterdrückten, die Anklage gegen ihrer Verfolger und Peiniger. Die nur noch wenigen in ihren Ländern verbliebenen Geistlichen sind enttäuscht, verzweifelt – und im privaten Gespräch auch erzürnt. Sie wollen einmal einen Besuch eines „Kirchenoberhauptes“, um den Gläubigen dieser Länder Mut zu machen. Aber unsere Kirchenführer bleiben lieber zuhause und faseln von einer waffenfreien Welt des Friedens und der Liebe. Der Glaube kennt keine Grenzen – die Naivität wohl auch nicht (Frau Käßmann weiß, wovon ich rede).

    Anbiederung an den Islam

    Evangelische und katholische Geistliche übertreffen sich, statt „Front zu machen“ gegen den Islam, in einer Verwässerung der Lehre, in der Anbiederung an den Zeitgeist – und in der Anbiederung an den Islam. Bleibt schon die Frage unbeantwortet, wieviel (und welchen) Islam unsere Gesellschaft verkraften kann, so finden wir erst recht bei den Kirchen keine Orientierung mehr, sondern zeitgeistige Pseudo-Orientierungen. Daß „der Islam zu Deutschland gehört“, ist zur Standard-Formel geworden, ohne daß wichtige kirchliche (und politische) Instanzen auch nur den Versuch unternommen hätten, diese Behauptung einer Beweisführung zu unterziehen.

    Fortsetzung da

    https://conservo.wordpress.com/2015/12/25/christliche-kirchen-in-deutschland-wohlgenaehrt-und-feige/#more-7008

  6. Schantle Says:

    Wo Christen am stärksten verfolgt werden

    https://www.opendoors.de/verfolgung/weltverfolgungsindex2015/

  7. Schantle Says:

    Christenverfolgung
    Ende einer Welt

    Die Christen im Nahen Osten verlieren die Hoffnung. Sie warten auf ein Zeichen der Solidarität.

    http://www.zeit.de/2015/52/christenverfolgung-syrien

    „Ich bin der assyrische Christ Aschur Brairam Rostom Abraham aus Tel Dschasira.“

    „Ich bin der assyrische Christ Bassam Issa Michael aus Tel Schamiram.“

    „Ich bin der assyrische Christ Abdel Masih Asaria Nwija aus Tel Dschasira.“

    Dann schießt ein vermummter Dschihadist die Männer in den Kopf.

  8. Schantle Says:

    Berlin-Mitte
    Muslime schlugen auf Christen ein

    „Ich bin Moslem! Was seid Ihr?“ Nach dieser Frage wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag in Berlin-Mitte vier Christen verprügelt, und zwar am Potsdamer Platz.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-mitte-muslime-schlugen-auf-christen

  9. ebbele Says:

    Folgendes zitiere ich aus Rothkranz, Wer steuert den Islam?

    Insgesamt lassen sich somit vier parallele Strategien aufzeigen, die von der Führungsspitze der Satanssynagoge verfolgt werden, um den Islam einerseits als Frontorganisation gegen das Christentum zu gebrauchen und ihn andererseits seiner eigenen Auflösung, hinein in die geplante Welteinheitsreligion, zuzuführen:

    1. In den traditionell islamischen Ländern darf und soll der Islam möglichst alle Christen ausrotten, wozu die jüdisch-freimaurerisch kontrollierten Weltmedien meist konspirativ Stillschweigen, während die ebenso kontrollierten westlichen Regierungen auch ihrerseits untätig zusehen.

    2. In die traditionell christlichen Länder werden mit den unterschiedlichsten und fadenscheinigsten Begründungen Millionen und Abermillionen von Mohammedanern verfrachtet, um dort auf «multikulturellem» Wege das Christentum möglichst zu schwächen und auszulaugen.

    3. Gleichzeitig wird der in seinen Spitzenvertretern unterwanderte Islam genötigt, auch seinerseits in einen intensiven «Dialog der Weltreligionen» einzutreten und dabei seinen religiösen Absolutheitsanspruch aufzugeben.

    4. Endlich knüppelt man den Islam überall dort mit Polizei-oder Militärgewalt nieder, wo er sich noch in unkontrollierter Weise «fundamentalistisch» gebärdet und der zionistischen One-World-Politik ins Gehege zu kommen droht.

    Wir haben darum beim derzeitigen Stand der Dinge durchaus keine islamisch-antichristliche Weltherrschaft zu befürchten, dafür aber umso mehr eine jüdisch-antichristliche.


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