Asylanten wollen Großstadt, nicht Rottweil

29. Dezember 2015

Kreis Rottweil. Viele unserer asylgeilen Wir-schaffen-das-Helfer glauben, der Asylant bleibe da sitzen, wo ihn die Behörden hinpflanzen, also nach Rottweil, Dunningen oder gar in den Vaihingerhof. Aber unser Staat hat da gar nix zu melden. Die StZ hat eine Landkarte:

In Deutschland gibt es 402 Landkreise, bzw. kreisfreie Städte. Die Iraker konzentrieren sich z. B. auf 16 dieser Kreise, die Syrer auf 49 Kreise und die Afghanen auf 12. Das wird so weitergehen.

Die meisten „Flüchtlinge“ zieht es sowieso in die jeweiligen Großstädte, dort werden weitere Gettos entstehen – wir haben ja schon welche (Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh etc.) – und viele dieser Leute werden nie oder nur schlecht Deutsch lernen, nichts oder nichts Rechtes schaffen und mehrheitlich im Sozialamt hängen.

In Bielefeld z. B. sitzen schon seit langem viele Jesiden (für Moslems „Teufelsanbeter“) genauso im Ruhrgebiet und Pforzheim, eine ganz verschworene Sekte, die nix rausläßt und bei denen die deutsche Polizei keine Chance hat. Die Clanchefs bestimmen.

Die dämlichen Pläne von Kretschmann, der die Asylanten in verlassenen DDR-Dörfer ansiedeln wollte, und anderen solche Leuchten, die null Menschenkenntnis haben und sich nicht in der Welt auskennen, kann man vergessen. Wer hier glaubt, er kann aussterbende Dörfer im Kreis Rottweil mit Asylanten wieder neu beleben, wird sich täuschen.

Besser wäre, wir würden qualifizierte Leute in der ganzen Welt anheuern, die wir brauchen können: Altenpflegerinnen aus den Philippinen, vietnamesische Studenten, Ärzte aus dem Iran, Softwarekäpsele aus Indien – alles gezielt und in Maßen, was der Arbeitsmarkt Schwarzwald, Baar und Heuberg braucht, wobei man ausgerechnet denen viele Prügel in den Weg legt. Qualifizierte Leute will der deutsche Staat nicht.

Dazu kommt, dass die „Flüchtlinge“ nicht alle gleich sind, wie unsere Gutmenschen glauben, oder gar gleich wie wir. Generell gesagt haben uns Einwanderer aus moslemischen Staaten die letzten 50 Jahre mehr gekostet als gebracht.

Man kann die vielen Syrer noch nicht richtig einschätzen, vermutlich werden die meisten, die überhaupt arbeiten, als Kleingewerbler (Änderungsschneider, Schuster etc.) und Händler enden, z. B. als Gemüsehändler im syrischen Getto oder so.

Hier ist der Artikel in der StZ und da ist die vergrößerte Landkarte. Die genauen Flüchtlingszahlen, geschweige denn, wo sie sind, weiß der heruntergekommene Rechtsstaat aber bis heute nicht. Wir sollten jedenfalls froh sein, wenn der Kreis Rottweil niemals auf der Karte erscheint!

14 Antworten to “Asylanten wollen Großstadt, nicht Rottweil”

  1. Schantle Says:

    Wir hätten sowieso nur syrische Christen aufnehmen sollen, die sind echt verfolgt, und zwar nicht vom verteufelten Staatschef Assad, sondern von dessen Gegnern, den Sunniten. Assad verteidigte die Christen immer, selber ist er Alawit, also kein strenger Moslem. Aber ausgerechnet den wollen Israel und die USA und wir weghaben. Nur Putin hilft zu ihm.

  2. Oskar A. Says:

    Ja, und dann kauft Dunningen ein Haus für 40 Flüchtlinge. Als ob Dunningen oder ein anderes Nest in unserer Region der Nabel der Welt seien!

  3. Oskar A. Says:

    Vielleicht sind die Flüchtlingsfrauen und -kinder, die auf dem Vaihingerhof untergebracht werden sollten, schon längst in einem anderen Ballungsraum von Deutschland. Von den Medien her werden wir nur noch verarscht.

  4. Oskar A. Says:

    Auch interessant: Die Verteilung der Flüchtlinge auf die Land- und Stadtkreise (ZEIT-ONLINE). So kommen auf den Kreis Rottweil 1,94 Asylbewerber pro 1.000 Einwohner. Das wären dann hier 262 Asylanten, die aufzunehmen wären. Natürlich sollte auch die Kaufkraft und die Anzahl der leerstehenden Wohnungen berücksichtigt werden. Für einen geographisch kleinen und bevölkerungsarmen Landkreis wie Rottweil m. E. doch eine hohe Anzahl. Kann aber jeder selbst vergleichen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-08/fluechtlinge-verteilung-quote

  5. Markus Says:

    Trossingen
    Keine Anklage gegen Messermörder

    Trossingen – Die Staatsanwaltschaft Rottweil erhebt keine Anklage gegen den 25-jährigen Russen, der am 5. September eine 45-jährige Trossingerin in ihrem Vorgarten erstochen haben soll. Er soll in der Psychiatrie untergebracht werden.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.trossingen-keine-anklage-gegen-messermoerder.a19b0b85-341f-433f-8dc5-2ca5e36164d8.html

  6. Markus Says:

    Ärger in der Landeserstaufnahmestelle Ellwangen

    Mit fliegendem Stock und Stein verletzt

    Drei Asylbewerber wurden festgenommen und mehrere Menschen verletzt: Das sind die Folgen von Streitereien in der LEA Ellwangen. Die Polizei rückte nicht nur einmal dorthin aus.

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/ulm/randale-in-der-lea-ellwangen/-/id=1612/did=16717682/nid=1612/rh4ojw/

  7. Markus Says:

    Donaueschingen
    Flüchtlinge prangern Missstände an

    Die Security ist seit Beginn an für die Sicherheit in den Unterkünften verantwortlich. Tag und Nacht sind die Sicherheitsmänner vor Ort und laufen stetig um die Gebäude. Für viele Flüchtlinge sind sie jedoch nicht nur zum Schutz und für die Ordnung da, sondern sie seien oftmals grob im Umgang. Die Wachmänner seien nicht in der Lage, mit den Menschen der Unterkunft umzugehen. Die Flüchtlinge wünschen sich, dass an diesen Problem gearbeitet wird, damit ein respektvoller Umgang möglich wird.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-fluechtlinge-prangern-missstaende-an.4bfea42c-0c37-4e06-93e1-6c4920f9b0a6.html

  8. Markus Says:

    Interessant ist aber auch, wie wenig man in den Medien in letzter Zeit von den Flüchtlingszügen hört…

    Mann mit offener, extrem ansteckender Tuberkulose in Zug mit 150 Flüchtlingen. http://sz.de/1.2799431

  9. Pegasus Says:

    Vermutlich weigern sich die ausgesuchten 70 Flüchtlingsfrauen mit Kindern ihre Männer zu verlassen!(Ironie).
    Aus welchem Land kommen nochmal die Flüchtlingsfrauen mit ihren Kindern?

  10. Schantle Says:

    100.000 Jobs für Flüchtlinge? – „Nichts als heiße Luft“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/

  11. Oskar A. Says:

    Laut NRWZ ist die Herkunft der Prügel geklärt, über die Herkunft der Prügler von Tuttlingen wird nichts berichtet, ist anscheinend nicht so wichtig. 😦

  12. Oskar A. Says:

    In Amstetten sind Flüchtlinge wieder geflohen, weil Ihnen die Unterkunft zu abgelegen war. Ha, ha, da lassen wir uns verarschen und verschleudern die Gelder! Ich glaub bald, so geht es auf dem Vaihingerhof auch. Da wollen noch nicht einmal schwer traumatisierte Flüchtlingsfrauen mit ihren Kindern hin.

    http://www.swp.de/geislingen/lokales/goeppingen/Fluechtlinge-fliehen-wieder;art1211088,3600694


  13. Ist doch super – dan brauchste schon keine anderen Flüchtlingsunterkünfte … einfach alle nach Vaihinger Hof und dann können wir auch jeden Bundesschlüssel erfüllen weil’s immer wieder von alleine leer wird und am Ende doch alle in Frankfurt, Berlin usw aufschlagen … Also ich find Vaihinger Hof als Durchgangsunterbringung ideal. Hat sich das Turnhallenproblem auch schon gelöst für’s kommende Jahr …


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: