Rottweil: 1 Asylantin im Praktikum! Toll!

3. Januar 2016

Kreis Rottweil. Man wundert sich schon, wer bei uns inzwischen in Industrie und Wirtschaft das Sagen hat. Das ganze Jahr lobte man die irre Kanzlerin und trötete im Chor mit der linksradikalen Antifa „Refugees welcome“, und jetzt macht eine einzige syrische Asylantin in Zimmern ein vierwöchiges Praktikum, und das ist im Umkreis anscheinend alles! 

Trotz der vielen voreiligen Sprüche von der IHK zum Beispiel, was für eine tolle Chance „die Flüchtlinge“ doch seien, haben im Kreis Rottweil nur 24 Betriebe den Asylanten einen Praktikumsplatz angeboten. Praktikumsplatz! Angeboten! Sind sie besetzt? Und was ist schon ein Praktikum?

Ansonsten ist im Bereich unserer IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg anscheinend kein einziger „Flüchtling“ in Ausbildung, und auch sonst weiss die IHK wenig. Der Bote hat gestern dankenswerterweise einen langen Artikel über Kreis und Region gebracht. Daraus ein paar Satzfetzen:

… Im selben Atemzug wird allerdings überregional von Problemen der Integration berichtet. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles weist darauf hin, dass nicht einmal jeder zehnte Flüchtling die Voraussetzungen für eine Ausbildung mitbringt. Lothar Semper, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern, ließ im Oktober dieses Jahres verlauten, dass 70 Prozent der Flüchtlinge ihre Ausbildung abbrechen…

Klaus Helm, Pressesprecher der Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen, will sich dazu nicht äußern: „Wir haben keinerlei Statistiken über mögliche Abbruchquoten.“ …

Die Agentur für Arbeit und die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg sind eng vernetzt, um die Flüchtlinge in die Arbeitswelt zu integrieren. Letztere hat in der letzten Zeit etwa 2400 Unternehmen in den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Tuttlingen und Rottweil angeschrieben. Das Ergebnis: 415 Unternehmen können sich vorstellen, Flüchtlingen Praktikumsplätze anzubieten…

„Wir müssen den Leuten erst klar machen, wie wertvoll eine duale Ausbildung sein kann, was für einen Stellenwert sie in Deutschland hat“ …

Von den 415 Betrieben, die bereit wären Praktikumsplätze anzubieten, sind gerade einmal 24 im Kreis Rottweil angesiedelt. Zuerst sei man darüber erschrocken gewesen, heißt es vonseiten der IHK…

Mittlerweile habe man zehn Flüchtlingen einen Praktikumsplatz vermittelt…

„Manche Mädchen können nicht einmal rechnen, weil sie keinen Zugang zu Bildung hatten“, erklärt Furtwängler…

Auf Anfrage zeigen sich viele Unternehmen wie etwa das Werkzeugbauunternehmen Betek aus Aichhalden, ddm hopt+schuler aus Rottweil oder die in Schiltach ansässige Firma Hansgrohe solidarisch gegenüber Flüchtlingen. Jörg Hass von Hansgrohe sagt beispielsweise, grundsätzlich sei man offen, nicht nur Praktikums-, sondern auch Ausbildungsplätze anzubieten. Heckler und Koch möchte sogar speziell für Flüchtlinge Ausbildungsplätze schaffen.

„Macs Software“, ein Unternehmen aus Zimmern, hat bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Eine 28-jährige Syrerin wird dort Anfang des Jahres ein vierwöchiges Praktikum in der Entwicklung absolvieren. „Für uns ist das eine ganz neue Situation“… Sollte der 28-Jährigen allerdings ein fester Job in Aussicht gestellt werden, wäre die deutsche Sprache von Vorteil…

Die Hauptprobleme von Flüchtlingen, wie etwa fehlende Deutsch- und Schulkenntnisse, sind nicht von heute auf morgen aus der Welt zu schaffen. Ein Praktikum ist momentan das einzige…

Der Artikel im Bote ist unübersichtlich, was aber an IHK und Arbeitsamt liegt, denn die haben ganz offensichtlich keine Daten, keinen Plan und keinen Überblick! Und wo in Deutschland ist das anders? Und 2016 will das Merkel, deren Hirn keine Obergrenze kennt, die zweite Million an „Fachkräften“  hereinschleusen! Bereits kommen auch Marokkaner und Algerier übers griechische Meer! Refugees welcome?

Offensichtlich haben Wirtschaftsverbände und Firmenbosse nur „solidarisch“ mitgeklatscht, um es nicht mit der Politik zu verderben. Geliefert wird nicht!

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11 Antworten to “Rottweil: 1 Asylantin im Praktikum! Toll!”

  1. Schantle Says:

    Flüchtlingskrise: Merkel spaltet 2015 Deutschland und Europa

    Der dritte Teil der EU besteht aus nur einem Land und erntet für sein Agieren nur noch Kopfschütteln und zum Teil offenen Spott und Häme. Das isolierteste Land der EU heißt Deutschland…

    … Nicht in Deutschland, denn hierzulande existiert keinerlei politische Opposition mehr. Weder innerhalb der CDU, wie der Parteitag von Karlsruhe gezeigt hat, als 1000 Parteifunktionäre ein nordkoreanisches Abstimmungsverhalten an den Tag legten. Noch werden im Bundestag kontroverse Debatten ausgefochten. Und das über ein alles beherrschendes Thema, welches die ganze Gesellschaft polarisiert und spaltet.

    Der Bundestag besteht nur noch aus der größten Koalition aller Zeiten, nur noch aus Mainstream und einem geradezu selbstmörderischen Flüchtlingskult. Dass die Parteien im Bundestag in der Flüchtlingsfrage längst nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung vertreten, stört die hochbezahlten Berufspolitiker nicht im Geringsten.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/fluechtlingskrise-merkel-spaltet-2-15-deutschland

  2. Schantle Says:

    Quoten-Killer: Merkel floppt mit ihrer Neujahrsansprache
    Udo Ulfkotte

    Wirklich jedes deutschsprachige Leitmedium hat in den letzten Tagen über die angeblich so wichtige Neujahrsansprache von Angela Merkel berichtet. Nun kommt heraus: Die Bürger zappten weg.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/quoten-killer-merkel-floppt-mit-ihrer-neujahrsansprache

    Probleme lassen sich nicht »wegzappen«, eine Ansprache schon
    Willy Wimmer

    Man wollte sie nicht mehr hören, weil man sie auch nicht mehr hören kann. So erging es der noch amtierenden Bundeskanzlerin mit ihrer Ansprache zum Neujahrsfest. Noch an dem Abend wurde der Zustand des Regierungshandelns in Deutschland mit den Sicherungsmaßnahmen in München deutlich.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/willy-wimmer/probleme-lassen-sich-nicht-wegzappen

  3. Schantle Says:

    Ex-Verfassungshüter Roewer: Falls weiter gegen Volk regiert wird, kommt ein Umsturz

    Ein Video-Interview bewegt das Internet: Unter dem Titel „Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite“

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungshueter-roewer-umsturz-falls-weiter-gegen-volk-regiert-wird

  4. Wahrsager Says:

    „…..ein nordkoreanisches Abstimmungsverhalten an den Tag legten.“
    Der Fraktionszwang ist der Steigbügelhalter des Untergangs der Demokratie. Das verkrustete Parteiensystem gehört abgeschafft.
    Eine Partei die zum Ziel hätte ein Parteienverbot zu erstreiten um sich dann selbst aufzulösen hielte ich für notwendig. Erster Schritt wäre eine Abschaffung der Parteienfinanzierung über die Wählerstimmen und Spenden.
    Dann würde endlich das unsägliche Phänomen aufhören, daß absolute Nichtskönner und Dummschwätzer auch nur annährend eine Chance hätten gewählt zu werden.

  5. Schantle Says:

    Stuttgart-Mitte
    15 Männer rauben zwei Frauen aus

    In der Silvesternacht sind zwei junge Frauen in Stuttgart von einer Gruppe Männer erst bedrängt und dann ausgeraubt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

    Stuttgart – Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich.

    Dann versuchten sie, einer der 18-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Als Passanten und ein Türsteher zur Hilfe kamen, flohen sie. Danach bemerkten die 18-Jährigen, dass ihnen die Handys gestohlen wurden.

    Die Täter sind schwarzhaarige Südländer mit arabischem Aussehen. Sie sind 30 bis 40 Jahre alt.

  6. Schantle Says:

    Köln
    Sexuelle Übergriffe: Opfer erzählt vom Horror am Hauptbahnhof

    http://www.express.de/koeln/koeln-sexuelle-uebergriffe–opfer-erzaehlt-vom-horror-am-hauptbahnhof

  7. Oskar A. Says:

    Man sollte unsere Merkel und Steinmeier mal in solch einer nächtlichen Horrorszene im Kölner Hbf aussetzen ohne ihre Leibwächter. Ob sie dann auf dem link/grün/schwarzen Auge auch noch so blind wären? Diese alleinreisenden, sexuell agressiven männlichen Nordafrikaner werden noch unser Untergang sein. Und unsere Lügenpresse schreibt wie immer von 35 bis 50 Personen einer polizeibekannten Tätergruppe (wie der Focus), ohne die eigentlichen Probleme beim Namen zu nennen. Tuttlingen ist ja auch schon ein kleines Köln geworden. Früher Industrie- und Einkaufsstadt und demnächst?? Ja, Kretschmann, du alter Maoist, kümmer dich mal drum!

  8. Schantle Says:

    2. Januar 2016
    Die kulturelle Bereicherung Deutschlands nimmt täglich zu. „In der Silvesternacht kam es im Bereich (sic!) des Kölner Hauptbahnhofs zu mehreren sexuellen Übergriffen auf Frauen“, meldet – warum eigentlich? – die dortige Presse. Mehr als 30 Frauen hätten sich bei der Polizei gemeldet. Eine von ihnen schilderte: „Wir wurden massiv angefasst, an den Brüsten und im Intimbereich. Die Männer lachten, griffen uns in die Haare und behandelten uns wie Freiwild. Wir schlugen um uns, weinten und hatten große Panik. Es war Horror.“ Eine Siebzehnjährige berichtete: „Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist.“ In der „riesigen Traube“ seien ihnen nicht nur Taschen und Wertgegenstände geraubt, sie seien von den Männern auch hemmungslos begrapscht worden. „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen.“
    Bei den Tätern handelt es sich um eine Gruppe junger Nordafrikaner, die in der Vergangenheit bereits durch Taschendiebstähle und Drogenhandel in der Nähe des Hauptbahnhofs aufgefallen sind. (Mehr hier und hier.)

    Das Typische und Zukunftsweisende an solchen, nun ja, willkommenskulturellen Missverständnissen liegt darin, dass diese in wilder Geilheit auf Beutefrauen entflammten dunklen Gestalten genau wissen, in welche verteidigungsunfähige Bananenrepublik sie eingedrungen sind,

    was allein daraus erhellt, dass sie der Polizei offenbar als Diebe und Drogenhändler bekannt waren, doch in einer solchen Republik ist das bekanntlich kein Grund, sie vor die Tür oder hinter Schloss und Riegel zu setzen (vor die Tür geht sowieso nicht mehr, denn Frau Merkel hat alle Türen, wie weiland die 68er Kommunarden die Klotüren, aushängen lassen). Wobei man es in einer echten Bananenrepublik vermutlich nicht wagen dürfte, sich einheimischen Maiden gegenüber so zu betragen, noch dazu in einer Nacht, in welcher die halbe Stadt auf den Beinen ist, denn dort riskierte man, von den aufgebrachten männlichen Landsleuten der terrorisierten Frauen spontan gelyncht zu werden. Aber es gibt ja in Schland gar keine Landsleute mehr! Auch keine Damen und Herren übrigens, sondern nur Mitbürgerinnen und Mitbürger, davon manche, nein viele mit (teils nur etwas vordergründigem) Migrationshintergrund, aber dass wer aus dem Kreise der entwaffeneten, enteierten, unter der Nazivorwurfskeule allzeit zusammenzuckbereiten männlichen Eingeborenen schwungvoll Hand anlegte bei der Landes- bzw. Landeskinderverteidigung, da sei Pegida vor! Beziehungsweise der Justizminister Maas, der solchem Rassistenpack schon in den Anfängen zu wehren wissen würde, aber hallo und willkommen!

    Selbstverständlich, sage ich, wissen die heißblütigen nordafrikanischen Mitbürger vom Kölner Hauptbahnhof sehr genau, in welchen weichen, nachgiebigen, neuerdings sogar aller schützenden Grenzen weltbrüderlich entratenden Landeskörper sie eingedrungen sind, und wer wird sich wundern, dass sie auch da und dort ohne groß zu fragen in ein unverteidigtes Landeskind einzudringen versuchen? Und mal unter uns, Schwestern, es ist doch beim Wollen geblieben, oder? Die Zeugin hat gesagt, an – nicht in – den Körperöffnungen sei ihr der Willkommensdank erstattet worden, an der Tür quasi. Also hört mal auf, herumzuzicken und zur Polente zu rennen! An Weiberfastnacht wollt ihr doch auch grapschen und Krawatten abtrennen, ohne dass ein erschütterter Muselman oder Mohr euch gleich anzeigt!

    PS: Bei den in Rede stehenden Afrikanern handele es sich aber keineswegs um „Flüchtlinge“, verlautbart die Polizei. Was mag das bedeuten? Dass sie schon länger zu Köln am Rhein weilen bzw. tätig sind? Womöglich gar abstammen von afrikanischen Gladiatoren aus der Colonia Claudia Ara Agrippinensium?
    PPS: Ob irgendwann mal so ein Ralf „Pegida-hat-mitgestochen“ Stegner twittern wird: „Pro Asyl hat mitbelästigt, mitvergewaltigt“?
    Apropos und überhaupt Köln: Warum hört man in der Lückenpresse eigentlich kein Sterbenswörtchen mehr über den Verfassungsschutz-V-Mann, der im Auftrag von Pegida die Kölner Bürgemeisterin quasi ermordet hat?

    aus Klonovsky

  9. Schantle Says:

    Massenschlägerei in LEA Ellwangen
    Prügelei mit Metallstangen und Feuerlöschern

    In der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) in Ellwangen (Ostalbkreis) ist es am Sonntag wieder zu einer Massenschlägerei unter Flüchtlingen gekommen. Dabei gab es Verletzte.

    Etwa 50 Flüchtlinge sind laut Polizei am frühen Sonntagmorgen teils mit Metallstangen und Feuerlöschern aufeinander losgegangen. Sie bewarfen sich zudem mit Steinen. Einige Steine flogen in Richtung Polizeiwagen. Etwa 30 Beamte waren im Einsatz.

    Südwestfunk

  10. Klabautermann Says:

    Diese Menschen, mit Ihrer vielseitigen Begabung könnte

    man doch in Krankenhäusern als Fachkräfte für die

    Spezialisten für die Halswirbelchirurgie einsetzen.

    Zumindest im Praktikum.

    Deutschland ist irre. Und eine Irre führt den Laden.

  11. Häberle Says:

    Danke – da kann sich jeder ausrechnen, wie hoch das Rentenniveau sein wird, wenn dereinst unsere großartigen Neubürger die Renten finanzieren…


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