Update: 1000 Afrikaner gingen in Köln Frauen an die Unterwäsche, auch einer Polizistin!!

4. Januar 2016

Rottweil / Afrika-Beuteland. Der vorletzte Beitrag hier stimmt nicht ganz. Es war nicht eine Bande von 50 Nordafrikanern, die in Köln in der Silvesternacht Frauen und Mädchen an Slip und BH und an alle Öffnungen griffen und sie beraubten, sondern 1000! Ja tausend!!! Inzwischen haben sich um die 100 Opfer gemeldet.

Eine Vergewaltigung ist auch dabei und einer Zivilpolizistin wurde ebenfalls in den Slip gegriffen. Deutschland 2016.

Was wieder besonders auffällt: das war an Silvester, vor vier Tagen also! Warum dauerte das solange, bis es an die Öffentlichkeit kommt? Wollte man es erst wieder verschweigen und herunterspielen. 1000 Nordafrikaner kann man doch nicht übersehen. Das hätte am nächsten Morgen längst im Blaulicht stehen müssen. Und in der Presse, die aber eben eine Lückenpresse, um nicht zu sagen eine Lügenpresse ist, in Köln der Dumont-Verlag!

Und Köln gehört zu den links regierten Großstädten, wo die Polizei behindert und zum Schweigen verdonnert wird. Schmiert ein dummer Kölscher Jung ein Hakenkreuz an eine Unterführung, dann machen sie dort extra Pressekonferenzen und eine Sondersendung im Rotfunk WDR, um vor Adolf zu warnen! Und da stehen 1000 potentielle afrikanische Vergewaltiger und Räuber vor dem Hauptbahnhof und erst vier Tage später erfährt man die Tatsachen tröpfchenweise! Unverschämt! Hier BILD!

Ach noch was! Wer in den USA einen Polizisten angreift, ist tot!

66 Antworten to “Update: 1000 Afrikaner gingen in Köln Frauen an die Unterwäsche, auch einer Polizistin!!”

  1. Schantle Says:

    Die Kölner Polizei sagte, die festgenommenen Männer stammten aus Asylunterkünften außerhalb Kölns und hätten sich erst seit Kurzem in Deutschland befunden.

    taz!!!!

  2. Erzengel Says:

    Viele von denen sind doch schon bekannt gewesen und aufällig geworden durch Drogenhandel und andere Delikte am Kölner BHF. Ist der gleiche Witz wie die Behauptung vom Münchener Terrorverdacht!! Die Warnug kam von einem befreundeten Geheimdienst (Nachlesbar überall in den Medien) aber stellte sich dann heraus ein Iraker aus Karlsruhe hat vom Vater der im Irak lebt die Info erfahren. Und die suchen heute noch und übermorgen und nächstes Jahr suchen sie immer noch . Da sieht man wieder wie Dumm eigentlich der Michel ist ,aber ein Fass aufmachen Hauptsache die Bürger in Angst und Schrecken versetzen. Man kann nicht mehr soviel Essen wie man Kotzen könnte da geht einem wie dem Suppenkasper

  3. ebbele Says:

    Frau Reker was nun?
    Erst kommt der Verfassungsschutz und bringt Dich fast um. Und nun getraut sich frau nicht mehr in die City …

  4. der vom Stadtrand Says:

    Wie bezeichnet es der Bundesgauckler:“Dunkeldeutschland“

    Denn es war ja in der Sivesternacht und dunkle Fachkräfte
    waren da am werken.

    Wer glaubt das auch nur einer dieser Fachkräfte zur Rechenschaft gezogen wird, in NRW mit dem tiefroten Innenminister nie.

  5. Häberle Says:

    Kann sich noch jemand an die #aufschrei Debatte auf allen Kanälen erinnern nach der flappsigen Bemerkung von Brüderle zu dieser Journalistin?
    Gemessen daran müsste dass Netz jetzt glühen – hab ich etwas übersehen?

  6. Baurebub. Says:

    Spendet , wählt , und werdet Mitglied bei der AfD ..die letzte Kugel im Lauf . Verlasst Kirchen Gewerkschaften und NRO,s ..Rotes Kreuz /Caritas ..raus aus allem raus !!

  7. Schantle Says:

    Hamburg auch!

    St. Pauli – Es waren unglaubliche Szenen, die sich in der Silvesternacht rund um die weltberühmte Reeperbahn abgespielten!

    Mehrere Gruppen von 5 bis 15 Männern machten Jagd auf junge Frauen, begrapschten und beklauten Party-Mädchen, die den Jahreswechsel friedlich auf dem Kiez feiern wollten.

    EIN WIDERLICHER SEX-MOB AUSSER KONTROLLE!

    Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammen rotteten, junge Frauen belästigten. Zunächst nur verbal („Schlampe“, Fikki Fikki“). Dann wurden Opfer eingekesselt, beklaut. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.
    Handys und Portemonnaies wurden geklaut. Polizeisprecher Holger Vehren: „Bisher sind bei uns sechs Anzeigen eingegangen. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.“

    Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben.

    BILD heute morgen!

  8. Schantle Says:

    Was Deutschland sich die Abschiebungen kosten lässt

    Eine Abschiebung aus Deutschland ist teurer als ein Luxusurlaub. Laut Gesetz müssten die Kosten die Abgeschobenen tragen. Gezahlt wird so gut wie nie,

    http://www.welt.de/wirtschaft/article150602259/Was-Deutschland-sich-die-Abschiebungen-kosten

  9. Oskar A. Says:

    Könnt ihr euch noch an die Kofferbombenanschläge von 2006 erinnern? Nichts hat sich geändert!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchte_Bombenanschl%C3%A4ge_vom_31._Juli_2006

  10. Schantle Says:

    „Durch die freie Zuwanderung wird der Sozialstaat zwangsläufig lädiert“, sagt Hans- Werner Sinn, der Chef des deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo). Bei der Finanzierung der Zuwanderung würden „wohl auch die Ärmsten getroffen werden“, dazu könnte eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters kommen. Deutschland werde die Asylwelle allein 2016 etwa 21 Milliarden Euro kosten, so der Wirtschaftsexperte.
    http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingshilfe_geht_auf_Kosten_der_Aermsten-Deutscher_Experte

  11. Friederika Says:

    Kein Aufschrei, keine Demo der Kölner Bevölkerung, wie selbstverständlich wird die Tat am Kölner H-Bahnhof hingenommen. Aber wehe, Pegida wäre aufmarschiert, die ganze Welt wüsste es innerhalb weniger Stunden.

    Die größte Sorge der Kölner Stadtverwaltung gilt nun den bevorstehenden Karnevalsumzügen mit 100.000en von Besuchern und Zuschauern. Nein! Solch eine Horden-Tat kann heute, morgen und überall passieren, sogar im kleinsten Kaff.

    Was muss noch alles passieren, damit die Merkel endlich sagt: Wir schaffen es nicht mehr, die Asylanten haben uns überrannt. Ich trete zurück.

  12. Schantle Says:

    Friederika,

    genau! Gas Ganze kommt heut im Bote auf Seite 12. Stell Dir mal vor 1 einziger AfD-Mann hätte einer Polizistin an den Slip gegriffen, das wäre in der gesamten Lügenpresse auf Seite 1. So manipulieren die das ganze Jahr!

  13. Dr.med.Wurst Says:

    Tja, Friederika – das ist Deutschland 2016.

    Wo sind die Mahnwachen, die besorgten Bürger der Linken? Gegen PEGIDA die letzten Kräfte mobilisieren aber den wahren Feind gewähren lassen, weil – der Feind meines Feindes ist mein Freund, auch wenn er mir irgendwann den Kopf abschneiden will. Suizidale Logik in Reinkultur, aber Hautpsache „gegen Rechts!“

    Man kann nur noch den Kopf schütteln.

    Wir haben ein funktionierenden Staat von unseren Eltern und Großeltern geerbt und es hat nicht mal 20 Jahre gedauert, um Deutschland in eine verkackte Bananenrepublik zu transformieren.

    Ich bin an dem Punkt wo ich ausnahmsweise mit der Antifa übereinstimme, wenn auch in anderem Kontext und Konnotation:

    „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse!“

    Ein Deutschland, in dem jeder dahergelaufene kulturlose Barbar ein Dach, Geld, freies WLAN und einen Asylantenbonus von der Justiz bekommt, wenn er Straftaten begeht – und dann noch nicht einmal abgeschoben wird, selbst wenn er abgewiesen wurde!

    Währendessen versinken immer mehr Deutsche in Hartz4, prekärer Beschäftigung und einer Armut, die man seit Kaiser’s Zeiten in diesem Land nicht mehr gekannt hat!

    Ein Deutschland, in dem Politiker Schlange stehen, um ihre „Angewidertheit“ über den angeblich „braunen Mob“ und die deutsche „Mischpoke“ zum Besten zu geben, aber schön brav das Maul halten, wenn dann der echte „braune“ Mob aus Nordafrika unsere deutschen Frauen und Töchter schändet und vergewaltigt!

    Viel schlimmer noch finde ich allerdings, dass der verweichlichte Michel nicht in der Lage ist, die Antwort an Ort und Stelle zu geben! Wieviele Deutsche waren denn in Köln zur gleichen Zeit und haben nur zugeschaut oder sogar weggeschaut?

    Ein Land von Feiglingen!

    Ein Deutschland, in dem die Polizei sich zu einem Karnevalsverein mit Knarren degradieren lässt und am Ende die nichts anderes mehr als „Betroffenheit“ über die Vorfälle in Köln äußern kann! Aber gegen die HOGESA mit Vollmontur, Tränengas und Wasserwerfer antreten!

    Ein Deutschland, in dem alle und jeder überwacht werden, in dem biometrische Pässe Pflicht sind, in dem Kameras Dich Dank Gesichterkennung von A nach B verfolgen können, dass es aber nicht schafft, Asylanten bei der Einreise ebenso biometrisch zu erfassen und somit wie im Falle Köln die Verfolgung dieser Straftaten ohne wenn und aber zu ermöglichen! Und das Beste ist: Man macht es nicht, weil es ja diskriminierend wäre, aber ich als Deutscher werde permanent dieser Diskriminierung unterzogen.

    Wisst ihr was?
    Dieses Deutschland könnt Ihr Euch in den Arsch schieben!

    Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten, dass dieses Lügengebilde in sich zusammenbricht und werde dieser Berliner Republik keine Tränen nachweinen.

    2016 wird ein heißes Jahr für uns alle, daher spart Eure Energie und bereitet Euch auf das Kommende vor.

    Das Geschreibsel hier wird nichts daran ändern, dass dieses Land in dieser Form keine Zukunft hat. Andere Länder haben das schon seit einer Weile gespannt und bereiten sich darauf vor, vom fahrenden Zug abzuspringen. Besser mit ein paar Blessuren im Graben zu liegen, als mit dem Rest der Vollidioten über die Schlucht schanzen zu wollen.

    In diesem Sinne: Ein frohes Neues!

    Dr.med. Wurst

  14. Oskar A. Says:

    Ich mag sonst den Focus nicht so. Aber die FOCUS-Online- Expertin Birgit Kelle hat die Vorfälle in Köln teilweise ganz gut beschrieben: Wären rechte Hooligans über die Frauen hergefallen, hätte es einen Aufschrei nach dem anderen gegeben, Krisensitzungen wären einberufen worden, aber bei hunderten arabisch oder nordafrikanisch aussehenden Tätern gibt es keine Aufschreie, noch nicht einmal von feministischer Seite, keine Empörungsreflexe, nichts. Und die ganze Wahrheit kommt erst nach fünf Tagen an die Öffentlichkeit. Unglaublich!
    http://www.focus.de/politik/experten/bkelle/schreckliche-taten-in-koeln-sexuelle-gewalt-gegen-frauen-warum-der-aufschrei-gegen-die-taeter-nicht-ausblieben-darf_id_5189307.html

  15. klepfer Says:

    In der freien Schweiz oder bei den Amerikanern wäre das nicht passiert. Die Bürger dort sind nämlich bewaffnet.

    Der Negeraufstand in L.A. anno 1992 brach blitzschnell in sich zusammen, als asiatische Geschäftsleute bei Plünderungen mittels ihrer .45 ACP Pistolen den Eindringlingen „Beine“ machten.

    In Gesellschaften, in denen das Individuum nicht frei ist, ist auch der Waffenbesitz verboten oder an hohe Hürden gekoppelt.

    Es ist zu erwarten, dass den Nordafrikanern, die für die Übergriffe an Slivester verantwortlich waren, gar nichts passiert. Deutschland hat schliesslich seine Staatlichkeit bereits aufgegeben und eine Kollektibbestrafung schliesst das Rechtssystem aus.

    Richtig wäre es, die Übergriffigen zusammenzutreiben und an der afrikanischen Küste wieder auszusetzen.

  16. alpafis Says:

    Nach diesen Übergriffen bin ich besorgter denn je.

    Es ist doch offensichtlich, dass ein Zusammenhang mit dem unkontrollierten Flüchtlingsstrom besteht.

    Wer sich die Videos von der Tatnacht anschaut, sieht größtenteils nur Männer mit südländischem Aussehen.

    Ich will nicht nur das Aussehen als Indiz anführen, hinzu kommt noch:

    Die Taten sind in Großstädten geschehen (Köln, Hamburg, Stuttgart). In den Großstädten herrscht ein großes Ausländeraufkommen.

    Die Taten wurde von einzelnen großen Gruppen begangen, hier haben wir nicht ein Bande, wie man es z.B. von Einbruchserien kennt.

    Die Taten wurden von Männer begangen die im jüngeren Alter sind, also genau die Gruppe die hauptsächlich nach Deutschland einreist.

    Besonders besorgniserregend ist, dass der selbe Modus Operandi in unterschiedlichen Städten zur gleichen Zeit aufgetreten ist nämlich an Silvester und besonders erschwerend an öffentlichen Plätzen unter hunderten Zeugen.

    Silvester = Alkohol, Party, ausgelassene Stimmung, Menschenmengen

    Fasnacht = Silvester

    Es gibt noch mehr Muster und Anzeichen, die mich handeln lassen.

    Ich habe gleich gestern mehrere Hundert Euro in Sicherheitstechnik (Kameras, Schlösser, etc) investiert. Dabei habe ich festgestellt, dass diese Artikel momentan sehr nachgefragt sind. Pfeffersprays und Elektroschocker teilweise nicht mehr lieferbar – Zufall?

    Ich bin wirklich kein ängstlicher Mensch, aber diese Vorfälle zwingen mich zum Schutz meiner Angehörigen und mir selbst meine Freiheiten einzuschränken.

    Früher konnte ich einfach das Haus verlassen Türe zu, heute Fenster kontrollieren, Türe abschließen, etc.

    Auch die Versuche von Polizeigewerkschaft und Politik diese Übergriffe nicht als Anlass zu nehmen Hetze gegen Flüchtlinge zu betreiben, empfinde ich als äußerst lächerlich.

    Ich glaube der letzte Depp kann jetzt einen Zusammenhang erkennen. Ich bin zu tiefst erschüttert und hoffe und bete, dass jetzt endlich Taten folgen.

  17. Schantle Says:

    Oskar A.

    Birgit Kelle ist völlig okay! Sie ist freie Journalistin, ein Wunder, dass sie der Focus abdruckt, und steht 100 Prozent auf unserer Seite!

  18. Klabautermann Says:

    Da sieht man wieder wie die Presse lügt. Das waren

    PEGIDA – Anhänger aus Dresden.

    Die haben sich schwarz angemalt um die armen

    Neger in Misskredit zu bringen.

    +++++

    Oder die Neger waren so traumatisiert, daß sie an

    jedem vorstehenden Körperteil der Frauen um Halt

    gesucht haben.

    Das sind schon arme tamponierte Neger !

  19. Schantle Says:

    Arabisch aussehende Räuber

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/schopfheim/Mann-wird-beim-Gassigehen-niedergeschlagen-und-ausgeraubt

    Osteuropäer!

    An S-Bahnhaltestelle in Bottrop
    „Unglaubliche Szenen“: Unbekannte attackieren Fahrgäste mit Ästen und Steinen

    http://www.focus.de/regional/bottrop/kriminalitaet-unbekannte-attackieren-fahrgaeste-an-s-bahn

    Familienclans: „Gibt Viertel, da zucken die Menschen bei bestimmten Namen zusammen“

    Berlin, Bremen, Lüneburg, Hildesheim, Essen oder Duisburg: In einigen Städten stehen Mitglieder libanesischer Großfamilien wegen Drogenhandels, Randale oder anderer Gewalttaten im Fadenkreuz der Polizei. „Inzwischen gibt es Stadtviertel, in denen man nur einen bestimmten Familiennamen nennen muss, und alle zucken zusammen“,

    http://www.focus.de/politik/deutschland/islamwissenschaftler-im-interview-familienclans-gibt-viertel-da-zucken-die-menschen-bei-bestimmten-namen-zusammen

  20. Pegasus Says:

    Zensoren wollten die schweren Straftaten vertuschen:

    >>Ihren Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat diese Vielzahl an abscheulichen Straftaten zunächst durch das soziale Netzwerk Facebook. Dort haben unzählige Opfer, Betroffene und Zeugen ihrem Unmut in der Facebook-Gruppe »NETT-WERK Köln« Luft gemacht, bis auch die örtliche Presse mit den ersten Kurzmeldungen reagierte.

    In der Facebook-Gruppe wurden die allermeisten Augenzeugen- und Opferberichte über die gravierenden Vorfälle kurz darauf von den zuständigen Administratoren umgehend wieder gelöscht. Denn die unzähligen aufgebrachten und in Teilen traumatisierten Berichterstatter hatten – politisch völlig inkorrekt – auch über das Aussehen, die Sprache sowie die Herkunft der Tatverdächtigen in ihren Schilderungen über die Geschehnisse unverblümt Angaben gemacht. Fehlende Sachlichkeit nennt man das übrigens heutzutage.

    Die ersten Meldungen der regionalen Medien waren wie in Deutschland üblich und gängige Praxis politisch völlig korrekt. Erst als sich abzeichnete, dass eine Vielzahl von Opfern Anzeige erstattet und sich an die Öffentlichkeit wendet – alternative Medien Daten und Fakten schonungslos offenlegen – und die Polizei die Gründung einer Ermittlungsgruppe gegen die »nordafrikanisch aussehenden Tätergruppen« ankündigte, berichteten auch die Mainstream-Medien über das, was bereits (dem Internet sei Dank) jeder wusste.

    Im Zuge dessen wurde mittlerweile sogar berichtet, dass selbst ausgebildete Polizistinnen der in der Nähe zum Kölner Hauptbahnhof befindlichen Polizeiwache in der Stolkgasse den Bereich rund um den Hauptbahnhof nach Feierabend lieber meiden – denn das Problem mit den aus Nordafrika stammenden Tätergruppen ist diesen längst bekannt.<<
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/horror-silvesternacht-fuer-frauen-vergewaltigt-brutal-begrapscht-ausgeraubt-und-gedemuetigt.html

  21. Erzengel Says:

    Jetzt bin ich mal gespannt was kl Göhring(H.Maas) in seiner Pressekonferenz um 12 Uhr vom Stapel läßt !!Und welche Strafen für die Täter vorsieht. Evtl Arbeitsstunden oder Geldstrafe was diese ja wohl nicht bezahlen können,aber Abschiebung auf jedenfall nicht.

  22. Schantle Says:

    SEX-MOB BEGRABSCHT FRAUEN IN KÖLN UND HAMBURG
    |
    Verdächtige lachen Polizei aus

    http://www.bild.de/regional/koeln/diebstahl/verdaechtige-lachen-polizei-aus

  23. support Says:

    „Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.“

    Gaddafi-Zitat aus Peter Scholl-Latours Buch „Der Fluch der bösen Tat“.

    Vergewaltigungen, Überfälle, Tötungsdelikte werden zum Alltag werden und wenn alle „geknechtet“ wurden, folgt der taktisch verzögerte EURO Zusammenbruch !

  24. Oskar A. Says:

    Sorry, gehört eigentlich nicht hierher. Aber alpafis hat mir eine Überleitung gegeben (Fasnacht = Sylvester). Was wird uns am Schmotzgen 2016 erwarten. War und wird leider weiterhin genug Gesprächsstoff bieten. Hoffentlich kommen keine „neuen Dimensionen“ hinzu. Übrigens, von wann ist das Bild der Abstauber vor dem Café Schädle in der heutigen NRWZ-Online, wann war „70 Jahre Sport-Kirsner“? Anfang der 1980er Jahre? Von der Opel-Kadett-Variante her, die dort noch parken durfte, eher früher, oder? Sind einige Abstauber drauf, die schon lange nicht mehr leben. Ich vermute, den Fritz Stehle (obere Reihe) hat man nachträglich ins Bild hineinkopiert. Sieht jedenfalls so aus. Vielen Dank für eine Beantwortung. 🙂

  25. Oskar A. Says:

    Interessant auch die Beobachtungen eines Türstehers in der Kölner Silvesternacht. Danach gab es auch Messerstechereien zwischen Nordafrikanern und Schwarzafrikanern. Und die Polizei musste Täter laufen lassen, weil die Gefängnistransporter überfüllt waren. Wie pervers ist das alles? Und das Beste kommt noch: Linke Gruppen twittern inzwischen, dass in Kürze Neonazis in Köln Nordafrikaner jagen wollen. Dann wird das Polizeiaufgebot natürlich perfekt sein. Wenn ich jung, gesund und keine Familie hier in Deutschland hätte, ich würde auswandern, aber wohin? Vielleicht dahin, wo die meisten alleinreisenden Afrikaner herkommen. Da müsste ja jetzt Ruhe herrschen. So kann man die „Umvolkung“ auch sehen. 😦
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76558162/wie-ein-tuersteher-die-horrornacht-von-koeln-erlebte.html

  26. Friederika Says:

    Im Januar planen viele ihren Sommerurlaub.
    Man kann nur hoffen, dass möglichst wenige deutsche Bundesbürger als Urlaubsland das in Nordafrika gelegene Tunesien auswählen.

    Meines Erachtens gehört jedem Reisebüro / Touristikunternehmen in Deutschland, das noch einen Flug dorthin anbietet, ein fettes Bußgeld auferlegt.

  27. support Says:

    Die Masse plant ihren Sommerurlaub zuhause da ein Einbruchsverhütungshüter zuviel Geld kostet! Und wo verbringt die Friederika ihren Sommerurlaub? Zuhause mit zugemauerten Fenstern oder reicht es noch für ein Einbruchsverhütungshüter?

    Gelle Friederikilinchen 😛

  28. Oskar A. Says:

    Jetzt kommen die Betroffenheits- und Empörungsreflexe unserer Politiker, zu spät, ist alles unglaubwürdig, abgedroschene Phrasen, die keiner mehr ernst nimmt.
    Man sollte unseren ewig grinsenden Stefan Teufel und den Kauder (gibt’s den überhaupt noch?) mal persönlich fragen können, wie sie sich unsere Zukunft vorstellen. Aber der Normalbürger wird zu ihnen gar nicht vordringen können bzw. auch von unseren Ländle-Politikern die gleichen stereotypen Antworten erhalten wie von Merkel, Maas & Co.

  29. Pegasus Says:

    Zum Glück hat der aufgeklärte Bundesbürger erkannt und kann sehr gut selbst nachvollziehen,wer ihn belügt und wer ihn versucht zu manipulieren. Er hat erkannt,das man bei ARD, ZDF, Spiegel, Stern, die Welt, FAZ, Focus und Süddeutscher Zeitung in der ersten Lügenpresse- Reihe sitzt. Es ist traurig,dass die Presse als 5. Exekutive im Staate so sehr versagt hat und offensichtlich gegen die Bürger agiert.
    Aber laßt uns kämpfen das immer mehr Bürger erkennen welch verbrecherisches Spiel die aktuelle Politik mit ihren gleichgeschalteten Mainstream-Medien spielen. Steter Tropfen höhlt den Stein und deshalb wird es nicht mehr lange gehen bis alle erkannt haben was bei uns abläuft!

  30. Friederika Says:

    @supportle – Du, von den zugemauerten Fenstern bin ich inzwischen abgekommen. Ich muss mich täglich mit Stresskillern und Energiedieben auseinandersetzen. Daher mein Entschluss: das Licht und die Luft zum Leben lasse ich mir nicht noch nehmen.

    Vielleicht am Bodensee … Ich gehöre zu den Last-Minute-Bucherinnen. 😛

  31. support Says:

    Sehr gut^^ Am schwäbischen Meer gibt es auch die Bora/R.zell da kannst Dich mal entblättern Du Friederikilini 😛

  32. Pegasus Says:

    Noch ein paar neue Fakten aus Köln:
    Nach den massenhaften Sex-Attacken auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof hat nun auch Polizeipräsident Wolfgang Albers die Selbstzensur aufgehoben.
    Nach und nach konnte der Polizist acht verdächtige Männer aus der Gruppe holen und festnehmen: „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren“, so der Polizist im Express.

    Die mutmaßlichen Asylanten, von denen einige „morgens Autoaufbrüche begehen, mittags Marihuana verkaufen und abends als Taschendiebe in der Altstadt unterwegs“ sind, so ein Ermittler, kämen weder aus Kriegsgebieten noch liege bei ihnen politische Verfolgung vor. Viele von diesen Männern seien aus Spanien und Frankreich nach Deutschland gekommen, so der Kölner Express weiter, und dennoch nicht abgeschoben worden.

    Interessant ist auch folgendes: Erst als sich das Ausmaß dieser Schweinereien nicht mehr verheimlichen ließ, kam es in den öffentlichen Medien!

  33. Erzengel Says:

    Die betroffene die ihr Erlebnis der sexuellen Belästigung (asiatisches Aussehen) auf N24 erzählt,kommt einem eher vor als hätte es ihr gefallen!! Sonst würde sie nicht teilweise beim Interview lächeln.Denn es gibt andere Aufnahmen von jungen Frauen denen sieht man den Schockzustand bei ihrer Erfahrung in Köln an.Kommt einem schon irgendwie gestellt vor.

  34. Friederika Says:

    Silvester 2016 in Syrien

    Quelle:
    Impressive New Year’s Eve Celebrations In Syria 2016

  35. Friederika Says:

    Flüchten unsere Gäste wegen Böller oder Krieg nach Europa? Mir fehlen die Worte

  36. ebbele Says:

    Oskar, den Kauder kannst Du am Sonntag in Dornhan besuchen. Er will dort über „Flüchtlingspolitik“ sprechen. Kannst ihn mal fragen, ob er schon die Fluchtwege für uns Deutsche ausgeschildert hat, denn demnächst wird für uns alle gelten: „Rette sich, wer kann“!

  37. ebbele Says:

    Deutschland, Köln, Jahreswechsel 2015/16: Menschen sitzen im Wohnzimmer und hören Merkelsche Weisheiten zum Neuen Jahr: „Bitte seid doch offen und tolerant zu den armen Flüchtlingen – ja und haltet euch doch jenen fern die das Deutschsein nur für Deutsche reklamieren“ – auf der Straße draußen machen ihre Töchter Bekanntschaft mit dieser neuen Art des „Deutschtums“, das von ihnen sprichwörtlich Offenheit und Toleranz und etwas von ihrem Reichtum einfordert.
    Mann wo sind wir denn hingeraten – nach diesen Vorfällen müsste doch dem letzten Blindgänger einleuchten, wie wir Deutsche von diesen Multi-Kulti-Strippenziehern sprichwörtlich verarscht werden.

  38. ebbele Says:

    Und jetzt im Nachhinein – nachdem es sich schon bundesweit via Weltnetz rumgesprochen hat, meldet es uns die Lügenpresse und darauf folgt dieses Betroffenheitsgesülze unserer Politmarionetten. Aber bitte so hört man „nicht alle Flüchtlinge unter Generalverdacht stellen“ … blabla … passieren wird somit nix. Also nichts Wirksames, das diesem verbrecherischen Treiben erfolgreich ein Ende setzen würde, installiert wird vielmehr peu a peu die Totalüberwachung des deutschen Volks.
    Wie hat neulich so ne rote Socke über Wohnungseinbrüche schwadroniert? Man müßte jeden Wohnungseigentümer zum Einbruchsschutz verpflichten. Ja macht nur weiter die Opfer zu Tätern und gebt den Verbrechern einen Freibrief zum rauben, morden und vergewaltigen. Ja vergallt uns das Leben bis zum bitteren Ende!

  39. Schantle Says:

    Unfassbare Silvester-Bilanz
    Hunderte Täter, 118 Anzeigen, 0 Verdächtige

    http://www.bild.de/news/inland/sexualstraftat/hunderte-taeter-und-anzeigen-aber-keine-verdaechtigen

    … aber ich hatte solche Angst, dass ich lieber die Klappe gehalten habe. Wir konnten ja auch nirgendwo hingehen, um die Zeit hat am Bahnhof kein Café mehr offen. Und die Polizei, ja… Die habe ich natürlich gesehen. Die waren auf den gesamten Bahnhof verteilt, in unserer Nähe waren höchstens acht Beamte. Die haben uns von Weitem mitleidig dabei zugeschaut, wie wir versucht haben, diese Männer abzuwehren. Aber gekommen ist keiner von diesen Polizisten, eingegriffen hat schon gar keiner.

    http://www.emma.de/artikel/drei-stunden-koelner-hauptbahnhof

    Köln: Das sind die Folgen der falschen Toleranz

    Alice Schwarzer ist überzeugt: Die jungen Männer, die in der Silvesternacht den Terror in Köln gemacht haben, spielen Krieg mitten in Europa. Das sind die Früchte einer versäumten Integration. 1000 Männer rotten sich zusammen – und die Polizei weiß von nichts und hat auch nichts gesehen.

    http://www.aliceschwarzer.de/artikel/das-sind-die-folgen-der-falschen-toleranz

  40. Schantle Says:

    Und die neue Kölner OB Reker (parteilos) schwätzt schon einen Dreck:

    Scharfe Kritik an Reker
    „Frauen sollen zu Fremden eine Armlänge Abstand halten“

    http://www.focus.de/regional/koeln/scharfe-kritik-an-reker-frauen-sollen-zu-fremden-eine-armlaenge-abstand-halten

    Das ist die Frau, auf die im Herbst ein Attentat verübt wurde. Es sei ein Rechtsradikaler, hieß es in der Lügenpresse, und die AfD sei schuld und Pegida! Und jetzt ist Totenstille, die Lügenpresse schweigt seit Wochen zum Attentat, keine Zeile kommt mehr, denn es war einer vom Verfassungsschutz!

    Henriette Reker: Gewalttaten haben nichts mit Flüchtlingen zu tun

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/uebergriffe-in-koeln-gegen-frauen-henriette-reker-gewalttaten-haben-nichts-mit-fluechtlingen-zu-tun

    Die Polizei weiß nicht, wer’s war, aber die weiß schon, wer es nicht war!

  41. Friederika Says:

    Man erinnere sich:

    Just vor einem Jahr, am 5. Januar 2015, ließ der Kölner Dompfaffe aus Antipathie gegen die stattfindende Pegida-Demo den Dom im Dunkeln erscheinen.

    https://rottweil.wordpress.com/2015/01/02/wenn-ich-dieses-rosa-merkel-schon-sehe/

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article135935982/Koelner-Dom-will-Pegida-das-Licht-ausschalten.html

    Der Hauptbahnhof (siehe diverse Videos) in Köln befindet sich neben dem Dom. Hier schritt kein Pfaffe ein, als in der Silvesternacht 2015/2016 vor dem Dom der Mob tobte und „eigentlich“ das Christentum verhöhnte. Die Glocken des Kölner Doms hätten in dieser Nacht Sturm läuten und sämtliche Pfaffen sich repräsentieren müssen.

    Wehe, dieses Szenario wäre vor einer Moschee geschehen, wäre selbst Kanzlerin Merkel noch in der gleichen Nacht im Helikopter angeflogen und hätte sich für die schlimmen Deutschen entschuldigt.

  42. Erzengel Says:

    Köln: Polizei verweigerte Anzeigen wegen Übergriffe

    Die Zahl der Anzeigen nach den Übergriffen in Köln und Hamburg steigt weiter. In der Domstadt wurden jetzt über 116 Straftaten gemeldet. – Die Polizei verweigerte jedoch zunächst die Annahme der Anzeigen, wie der Fall zweier 18jähriger Frauen aus Remscheid (NRW) zeigt.

    Nach und nach kommt das ganze Ausmaß der Belästigungen zu Silvester ans Licht. Die Zahl der Anzeigen stieg bis heute allein in Köln auf über 116 Fälle. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass nicht nur die Medien den Fall zunächst vertuschen wollten.

    Auch die Polizei war offenbar nicht bereit, entsprechende Anzeigen aufzunehmen. Es gibt Berichte aus Köln, wonach Betroffene von der Polizei einfach wieder weg geschickt wurden, ohne dass der Fall aufgenommen wurde. – Erst nachdem die Medien nun über die Vorfälle berichten, sehen sich einige betroffene Frauen ermutitgt, es noch einmal mit einer Anzeige zu probieren.

    Opfer: Polizei hat uns nicht geholfen
    So auch im Fall zweier 18-jährigen Gymnasiastinnen aus Remscheid / NRW, die erst später und wonanders die Strafanzeige gegen unbekannt stellten, nachdem sie von der Kölner Polizei weggeschickt worden sind. Die Opfer sagen: Die Polizei hat uns nicht geholfen. Die beiden haben ihre Anzeige schließlich auf Remscheider Polizeiwache gestellt.

    Die beiden jungen Frauen waren gegen 22.30 Uhr mit dem Zug am Kölner Hauptbahnhof angekommen und hatten sich das Silvesterfeuerwerk am Rhein angeschaut, wie der Remscheider General-Anzeiger berichtet. Gegen 0.20 Uhr wollten sie dann in einem Club an den Kölner Ringen weiterfeiern. Gemeinsam mit zwei Mädchen aus Bayern gerieten sie in einen Pulk aggressiver junger Männer, die sie umzingelten.

    Sie wurden angepöbelt, ausgelacht und begrapscht. Die etwa 30 Täter, die die Frauen als „südländisch aussehend“ beschreiben, hätten sie massiv bedrängt, ihnen unter die Kleidung gefasst und ihnen die Hosen geöffnet. „Es war widerlich und erniedrigend“, werden die Opfer zitiert. „Wir waren wie Freiwild für die.“

    Etwa zehn Minuten lang seien die insgesamt vier Frauen von der Horde bedrängt und gedemütigt worden, bevor sie sich aus ihr lösen konnten.

    Polizei schaut weg

    Unweit des Angriffsortes hätten sie sich die vier jungen Frauen dann hilfesuchend an Polizisten gewendet. Sie seien aber nicht gehört und „weggeschickt“ worden. Als sie dann am nächsten Morgen im Internet den Aufruf der Polizei an die Opfer lasen, sich zu melden, seien sie zur Remscheider Wache gegangen und hätten Anzeige erstattet.
    Die Anzeigen seien inzwischen an die Kölner Behörde weitergeleitet worden, heißt es aus der hiesigen Polizeipressestelle. Die Bearbeitung des Falles erfolge dort.

  43. Klabautermann Says:

    Hinter der ganzen Sache steckt Kalkül!!!

    Frauen sollen sich züchtig anziehen !!!

    Frauen sollen nicht mehr alleine auf die Straße !!!

    Frauen sollen …..

    Nachts soll die Straße den „Schutzsuchenden“

    gehören.

    Die wollen ihren Geschäften nachgehen.

    Wurde schon mal ein Flutling auf Drogen untersucht ???

    Die haben doch alle Starterpakete dabei !!!

    +++++

    Wo ist der Aufschrei der Empörungsbeauftragten

    Claidia Fatima Roth ???

    Ist sie wieder Börek kochen in der Türkei ???

    Alte Suffdrulla !!!

  44. Schantle Says:

    Das Fanal von Köln: Ethnokultureller Konflikt und sexuelle Gewalt

    http://www.sezession.de/52711/das-fanal-von-koeln-ethnokultureller-konflikt-und-sexuelle-gewalt

    Der Artikel hat viele gute Links zu Islam und Frauen gesammelt!!!!

  45. Schantle Says:

    Lügenpresse lässt Kölns »nordafrikanischen« Sex-Mob links liegen
    Markus Mähler

    Das passte bei ARD und ZDF nicht mehr ins geplante Programm: In der Silvesternacht kapituliert Köln vor 1100 »nordafrikanischen« Asylbewerbern, die das Wort »Willkommenskultur« mit dem Motto »Greift ruhig zu im rechtsfreien Raum« verwechseln. Der wildgewordene Sex-Mob jagt wehrlose Frauen, bestiehlt, bedrängt und vergewaltigt sie. Im Medien-Mainstream wird dazu bis zum 4. Januar geschwiegen – obwohl alle sozialen Netzwerke glühen. Deutschlands kopflose Journalisten warten lieber auf die offizielle Version aus dem Politikbetrieb, der zwischen den Jahren pausiert. Ein Protokoll der Schande.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-maehler/der-suendenfall-im-fluechtlingsmaerchen-luegenpresse-laesst-koelns-nordafrikanischen-sex-mob

  46. Schantle Says:

    Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht auch am Bielefelder Boulevard

    Junge Frauen fühlten sich im Trubel vor den Diskotheken nicht mehr sicher. Polizei bestätigt Probleme mit bis zu 150 Zuwanderern, verzeichnet aber keine Sexualstraftaten

    http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20671386_Sexuelle-Uebergriffe-auch-am-Boulevard

  47. Schantle Says:

    Augenzeugen:

    Kim (21), Kiel:
    „Diese Zwischenfälle fingen schon viel eher an. In der Halloween-Nacht am 31. Oktober 2015 war ich mit meinen Freundinnen zum Feiern auf dem Kietz. Eine Gruppe jüngerer ausländischer Männer sprach mich an, um ein Foto zu machen. Alles ging ganz schnell und ich verlor meine Freundinnen aus den Augen. Um mich herum standen acht Männer, die mich festhielten. Ich schrie, dass sie mich loslassen sollten. Vergebens. Die Männer lachten nur. Ein Mann zog mir mein Oberteil herunter und der nächste berührte meine Brüste. Ich wurde immer panischer, konnte mich nicht wehren. Einige Männer versuchten mich zu küssen. Sie filmten es sogar.

    Die Männer haben versucht, mich inmitten der ganzen Menschen auszuziehen. Ich schrie um Hilfe, aber die Männer hatten einen Kreis um mich gebildet und es war einfach zu laut. Sie fassten mich überall an. An meinen Brüsten, am Hintern und sogar zwischen meinen Beinen. Gott sei Dank haben meine Freundinnen mich gefunden und zogen mich von den Männern weg.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/unglaubliche-vorfaelle-in-hamburg-und-koeln-begrabschten-mich-ueberall-augenzeugen-berichten-vom-horror-der-silvesternacht

  48. Schantle Says:

    Köln holt die Kanzlerin ein: »Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist«
    Markus Gärtner

    Die Berliner Blockparteien fordern von uns Toleranz, eine unbegrenzte Aufnahmebereitschaft und eine unbeirrbare Willkommenskultur. Negative Nebenwirkungen massenhafter Migration nach Deutschland sollen dabei so gut es geht unter der Decke gehalten werden. Sonst könnte es noch mehr Hass und Wutausbrüche im Internet oder gar Unruhen geben.#

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/markus-gaertner/koeln-holt-die-kanzlerin-ein-wir-muessen-akzeptieren-dass-die-zahl-der-straftaten

  49. Pegasus Says:

    Die Serie von Diebstählen und sexuellen Übergriffen der Silvesternacht in Köln könnte rechtlich unbeantwortet bleiben, wie der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, der „Passauer Neuen Presse“ am Mittwoch sagte.

    „Es ist höchst ungewiss, ob es im Fall der Übergriffe in Köln auch nur zu einer einzigen Verurteilung kommen wird“, sagte der DPolG-Chef. Dies könnte wiederum dazu führen, dass die Täter sich regelrecht ermuntert fühlen würden „im Schatten der Anonymität“ weiter tätig zu bleiben.

    „Ich bin leider davon überzeugt, dass uns das in Zukunft noch weiter begleiten wird.“, betonte er. Es sei nicht unwahr, wenn man sage, dass sich unter den Flüchtlingen nicht nur Schutzsuchende sondern auch Straftäter befänden, die sich offenbar stark genug fühlen, um sich in der Masse so zu verhalten.
    Unter den mutmaßlichen Tätern befänden sich Menschen, die zuvor schon durch Straftaten bekannt gewesen seien. „Es wird keine Ausweisungen geben, denn Strafverfahren haben keine Auswirkungen auf Asylverfahren“, erklärte er weiter.
    „Offensichtlich ist es so, dass es hier die falschen Täter sind. Wenn es andere Täter wären, etwa Hogesa-Mitglieder, wäre der Aufschrei längst da.“, so der Gewerkschafter.
    Da es sich bei den Tätern vermutlich um Muslime und Flüchtlinge handele, bestehe bei einigen offenbar die Neigung, auf Tauchstation zu gehen, fügte er hinzu.
    Apropos auf Tauchstation gehen. Wo sind denn die Sonja R. und Konsorten? Wohl auch auf Tauchstation!

  50. Erzengel Says:

    Sex-Angriffe: Wollten Medien Köln, Hamburg vertuschen,Stuttgart ?

    Sexuelle Übergriffe auf Frauen zu Silvester: Obwohl das Ausmaß der Angriffe bereits am Tag danach feststand, schwiegen ARD & ZDF und Massenmedien zunächst. Die Tagesschau berichtete erst vier Tage später, als nichts mehr zu vertuschen war.

    Offenbar versuchten Medien die massiven sexuellen Übergriffe in Köln, Hamburg und Stuttgart bis zuletzt zu verschweigen. Über das ganze Ausmaß der Übergriffe berichtete z.B. Spiegel Online oder die Tagesschau erst vier Tage später – als es einfach nicht mehr zu vertuschen war.

    Offenbar hatte man wieder Angst vor der „Political Correctness“ und befürchtete – wie so oft – dass die Berichterstattung über die Vorfälle „missbräuchlich“ verwendet werden könnten. Unter diesem Motto werden schon seit Beginn der Flüchtlingskrise konsequent alle negative Vorkommnisse bewußt ausgeblendet aus der Berichterstattung.

    Es sieht so aus, als wenn deshalb auch Hamburg, Köln, Stuttgart totgeschwiegen werden sollten. – Allein in Köln soll es mittlerweilem 118 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe an Silvester gegeben haben. Auch in Hamburg trauen sich nun wohl immer mehr betroffene Frauen, zur Polizei zu gehen.
    Köln: Kriminalbeamte widersprechen Justizminister Maas
    Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, hat der Behauptung von Justizminister Heiko Maas (SPD) widersprochen, wonach die Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof eine neue Form organisierter Kriminalität gewesen seien. „Wer von einer neuen Dimension organisierter Kriminalität spricht, der irrt oder es fehlen ihm kriminalistische und kriminologische Erkenntnisse“, sagte Schulz dem Handelsblatt. „Das sogenannte Antanzen durch Täter, die oftmals aus Nordafrika oder dem Balkan stammen, ist der Bandenkriminalität zuzuordnen und kein neues kriminalistisches Phänomen.“

    Schulz wies darauf hin, dass die Täter teilweise legal und auch schon seit längerer Zeit in Deutschland lebten oder teilweise seit Jahren auf längst überfällige Entscheidungen zu ihrem Asylantrag warteten. Ziel der Täter sei es, so Schulz, die Opfer zu überrumpeln, abzulenken und ihnen dann die Wertsachen zu entwenden. „Diese Tätergruppierungen begehen nach unseren Erkenntnissen nicht nur Trick- und Taschendiebstähle, sondern auch Raubdelikte sowie Kfz- und Wohnungseinbrüche“, sagte der Polizeigewerkschafter. Das sei allgemein bekannt und von der Polizei in NRW auch schon mehrfach thematisiert worden. Passiert sei aber nichts.

    Schulz warf der Politik vor, Forderungen nach einer „angemessenen Personalstärke“ für die Gefahrenabwehr und Strafverfolgung regelmäßig ignoriert zu haben.

  51. Erzengel Says:

    #einearmlaenge – Shitstorm gegen Köln OB
    Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker gibt Frauen Ratschläge, um künftig Übergriffe zu vermeiden. Diese sollen zu Fremden doch „eine Armlänge“ Abstand halten. – Häme und Spott in den „sozialen Netzwerken“.

    Nicht dem Mob sondern den potenziellen Opfern gibt Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker Verhaltensregeln. Angesichts der Übergriffe in Köln, Hamburg und Stuttgart sollten Frauen in Zukunft zu Fremden doch „eine Armlänge“ Abstand halten.

    Die Reaktion in den sozialen Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten: Unter dem Hashtag #einearmlaenge empörten sich Twitter-Nutzer über die Verhaltenstipps.

    Reker hatte auf einer Pressekonferenz gesagt: „Es ist immer eine Möglichkeit, Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft.“ Unter dem Hashtag #einearmlaenge, das schnell zum Trending Topic avancierte, entlud sich bei Twitter die Empörung vieler Nutzer über die Verkehrung der Opfer-Täter-Rolle:

    Da Fragt man sich wievieleHände braucht man dann wenn eine Frau von 20 Bastarden umzingelt wird ?????

  52. klepfer Says:

    Stellt Euch mal vor, am Silvesterabend hätte ein Mann einer der misshandelten Frauen in einem Akt der Putativnothilfe einen nordafrikanischen Grapscher erschlagen. Der Mann würde jetzt vom System vermutlich wegen Notwehrexzess zu 5 bis 10 Jahren Knast verurteilt, während die Neubürger voraussichtlich im Gesamten straffrei bleiben oder maximal mit Bagatellstrafen zu rechnen haben. Zum Abschieben reicht ein bisschen Rumfummeln nämlich nicht aus.

    D.h. das System schützt uns nicht vor der Gewalt der Einwanderer.

  53. Schantle Says:

    Die Witzpolizei von Köln:

    POL-K: 160106-2-K Übergriffe am Bahnhofsvorplatz – Vier Tatverdächtige identifiziert
    06.01.2016 – 17:33

    Köln (ots) – Zwei Beschuldigte befinden sich bereits in Untersuchungshaft – weitere Geschädigte gesucht

    Nachtrag zu den Pressemitteilungen Ziffer 1 vom 2. Januar, Ziffer 1 vom 3. Januar, Ziffer 1 vom 4. Januar und Ziffer 1 vom 5. Januar

    Die intensiven Ermittlungen der Polizei Köln zu den massiven Übergriffen in der Silvesternacht am Bahnhofsvorplatz haben zu konkreten Hinweisen auf vier männliche Tatverdächtige geführt.

    Noch während des Silvestereinsatzes nahmen Bundespolizisten auf der Hohenzollernbrücke zwei aus Nordafrika stammende Taschendiebe auf frischer Tat fest. Kriminalbeamte führten alle zur Identifizierung der Verdächtigen notwendigen Maßnahmen durch. Anschließend wurden die Männer aus der Obhut der Polizei entlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls gegen die beiden Täter dauern an. PM

  54. support Says:

    In Freiburg, Stutttgart usw. folgten auch tätliche Angriffe gegen Homos, Transen usw. durch sehr ähnliche Tätergruppierungen , die Presse verschweigt das in der Masse und das ist auch gut so 😀

  55. klepfer Says:

    @support

    Man könnte doch 100 der Herren mal dem Volker Beck als Geburtstagsgeschenk vorbeischicken. 🙂 🙂 🙂

    Dann bekommt er endlich eine Burka verpasst.

  56. Schantle Says:

    Grüner Spitzbube Bax will Täter nicht nennen:

    http://www.taz.de/!5263129/

  57. support Says:

    @klepfer

    Da gäbe es noch mehr Bewerber, auch so manche Landtagskandidatin darf man beim Besuch einer Asylbude gerne dort einschliessen und den Schlüssel weggwerfen, natürliche Flurbereinigung^^

  58. ebbele Says:

    >Die Beschreibung „nordafrikanisch“ nutzen Rechte für Propaganda gegen Ausländer und Migranten. Vorverurteilungen haben Hochkonjunktur. Die Furcht vor dem Fremden als hemmungsloser Vergewaltiger ist ein mächtiges Vorurteil. Berechtigt ist es nicht.<

    Hier der Link zum Artikel:
    http://web.de/magazine/panorama/frauen-furcht-vorurteile-angst-silvesternacht-31257938

    "Vorurteil? Berechtigt ist es nicht!" … soso
    – Nun der mir unbekannte Schreiber kann sich ja mal mit den Geschehnissen im Mai 1945 in Deutschland auseinandersetzen. Sogenannter "Tag der Befreiung". Bei uns im Ländle waren es hauptsächlich die Franzosen, als Besatzer – und wenn man die Berichte liest, was da in den verschiedenen Regionen Württembergs abging fällt folgendes auf: Da wo unter den Franzosen auch Marokkaner miteinmarschierten – hauptsächlich nördlich einer Linie von FDS – da kam es standardmäßig zu Massenvergewaltigungen deutscher Frauen.

  59. klepfer Says:

    Passend zum Beitrag von ebbele noch ein entlarvendes Statement des Teils der Lügenpresse, der noch nicht begriffen hat, dass die übliche Strategie des Totschweigens diesmal nicht funktioniert:

    http://www.taz.de/!5263129/

  60. Aufgewachter Says:

    Da hilft nur noch der „T-1000“ …

    Sicher durch den Kölner Karneval / Der neue Keuschheitsgürtel von ABUS mit Titan-Panzerung
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/01/06/sicher-durch-den-koelner-karneval-der-neue-keuschheitsguertel-von-abus-mit-titan-panzerung/

  61. trygg1979 Says:

    Ich fand heute folgendes erheiternd:

    Auf der Facebookseite MuslimStern wurde eine Stellungnahme zu den Vorfällen gepostet.In Auszügen, aber wörtlich richtig zitiert, nachzulesen hier:
    http://www.oliver-flesch.com/2016/01/06/was-muslime-ueber-die-silvesternacht-der-schande-denken/#

    und hier:

    https://www.unzensuriert.at/content/0019649-Moslems-und-Buergermeisterin-mit-guten-Tipps-Keusche-Kleidung-und-eine-Armlaenge

    Nach dem bösen „Pegida“ Shitstorm wurde diese gelöscht und dieser Unsinn gepostet:

    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=345673375556354&id=278427032280989&_ft_=top_level_post_id.345673375556354%3Atl_objid.345673375556354&refid=17&__tn__=%2C%3B

    Brauch ich dazu noch was sagen ?!!!

  62. Schantle Says:

    In der Silvesternacht kam es in Weil am Rhein zu einer Sexualstraftat. Vier syrische Staatsbürger im Alter zwischen 14 und 21 Jahren werden beschuldigt, zwei 14 und 15 jährige Mädchen mehrfach vergewaltigt zu haben. Die Opfer und einer der Beschuldigten kannten sich weitläufig und trafen sich in den Abendstunden im Stadtteil Friedlingen. Anschließend begab man sich gemeinsam in die Wohnung des 21jährigen Beschuldigten, einem anerkannten Flüchtling, und seines 15jährigen Bruders, der den Status eines Asylbewerbers hat, wo es anfangs zum einvernehmlichen Austausch von Zärtlichkeiten und später zu den Vergewaltigungen kam. Nachdem die Opfer die Wohnung verlassen hatten, schalteten sie umgehend die Polizei ein. Diese nahm sofort die Ermittlungen auf und die Tatverdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft Lörrach beantragte gegen den 21jährigen und zwei 14jährige Beschuldigte, diese wohnen in den Niederlanden und der Schweiz, Haftbefehle. Der 15jährige Beschuldigte, gegen den kein Haftgrund vorlag, wurde in staatliche Obhut gegeben. Aus dieser hat er sich in der Folge entfernt. Dies gab Anlass, auch gegen ihn Haftbefehl zu erwirken.

    Ein Zusammenhang mit den Vorfällen in Köln und anderen deutschen Städten ist nicht erkennbar. Auch handelt es sich nicht um eine Straftat, die im Umfeld eines Asylbewerberheimes begangen wurde.
    PM

  63. immer nicken Says:

    Ein Gedankenexperiment:
    In der Sylvesternacht wurden auf dem Kölner Domplatz hunderte Frauen und Mädchen (arabisch-afrikanischer Herkunnft) von tausenden betrunkenen, gröhlenden deutschen Männern bestohlen, beraubt, sex. belästigt und einige sogar vergewaltigt.

    Was wäre die Reaktion gewesen? Es hätte (zurecht) sofort einen Aufrschrei des Entsetzens in der Republk, quer durch alle Lager, gegeben. Millionen Muslime wären auf die Straße gegangen (und vermutlich wäre es dabei wohl kaum geblieben) – und vermutlich hätten auch sämtliche muslimisch geprägte Staaten -allen voran die Türkei- gegen uns sofort den Dschihad ausgerufen.

    Und was ist unsere Reaktion auf die tatsächlichen Vorkommnisse? Vor allem die unserer Kanzlerin, die behauptet, daß unsere Grenzen sowieso nicht zu sichern seien – was defakto einer Preisgabe unseres Staatsgebietes gleichkommt…. – praktisch keine.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: