Klepfen bei „schwer Traumatisierten“ verbieten!

9. Januar 2016

Rottweil. Die Narrenzunft hat schon letztes Jahr überlegt, Asylanten an die Fasnet „heranzuführen“, aber sie hat momentan keine Zeit wegen dem Narrentreffen nächstes Jahr! Andere Probleme finde ich aber viel wichtiger! Muss die laute Klepferei wegen der vielen „schwer traumatisierten Flüchtlinge“ nicht endlich ganz verboten werden?

Die Frage steht im Raum. Als es hieß, Asylanten sollen nach Meßstetten, wurde der Standort wegen dem Kanonendonner vom Truppenübungsplatz Heuberg schwer kritisiert! Die Flüchtlinge könnten an den Bürgerkrieg zu Hause erinnert werden! Und vor wenigen Tagen wurde uns empfohlen, an Silvester nicht so viel Böller anzuzünden, schon gar nicht vor Asylunterkünften. Alles schon vergessen, ihr Wadelkappen?

Es ist höchste Zeit, dass die Klepferei in Rottweil verboten wird, denn in allen Gässle können jederzeit „schwer traumatisierte Flüchtlinge“ sein. Wenn die Narrenzunft nicht vernünftig wird, muss wohl Pro Asyl da tätig werden! Zu beachten ist dabei auch, dass ja noch mehr Flüchtlinge kommen!

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11 Antworten to “Klepfen bei „schwer Traumatisierten“ verbieten!”

  1. Klabautermann Says:

    Die Blödmänner schießen doch schon in den Unterkünften.

    In Stockach musste die Feuerwehr sogar an Silvester zu

    den Schmutzsuchenden ausrücken.

    Hatten Klepfer im Hotel Linde gezündet.

    Ich sage nur. Haut ab ihr Klepfer. Bei uns seid ihr nicht

    willkommen.

    Anstatt sein Heimatland gegen die IIS zu verteidigen

    sitzen die hier im Cafe und grüßen unsere abrückenden

    Soldaten.

  2. Sawe Says:

    Ihr habt doch echt eine an der Klatsche. Wer sich nicht anpasst und integriert gehört wieder nach Hause!!!

  3. support Says:

    Wer mal Zahlen lesen will, die die Herzen der Asyl-Manager höher schlagen lassen lese in
    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/die-wichtigsten-fragen-zu-minderjaehrigen-fluechtlingen–85239383.html
    >> Welche Kosten entstehen dabei?
    In Freiburg bekommt das Christophorus Jugendwerk 335 Euro pro Tag pro Jugendlichen.<<

    I.a.W. jeder unbegleitete minderjährige Flüchtling kostet die Steuerzahler ca. 10´000 EUR p.m. oder 120´000 EUR p.a.!

  4. Schantle Says:

    Entwicklungsminister Müller im Interview

    „Erst 10 Prozent der Fluchtwelle bei uns

    http://www.bild.de/erst-zehn-prozent-der-fluchtwelle-ist-bei-uns-angekommen

  5. Schantle Says:

    Sexualdelikte: Schweiz verfügt über detaillierte Zahlen

    In der Schweiz ist es dagegen üblich, dass Polizei und Presse Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen nennen. Auch detailliertes Zahlenmaterial ist erhältlich. Das Bundesamt für Statistik weist die Nationalitäten bei den Beschuldigten von Strafanzeigen aus.

    Eine Auswertung der Daten in der Kategorie «Sexuelle Integrität» aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 zeigt, dass es insgesamt 5912 Anzeigen gegen Schweizer gab. Tunesier wurden 79 Mal eines solchen Deliktes beschuldigt, Marokkaner 47 Mal. Gegen Algerier wurden 36 Anzeigen eingereicht, gegen Iraker 56 und Syrer 20.

    Rechnet man diese Zahlen auf eine angenommene Bevölkerung von 100’000 Menschen hoch, ergibt dies bei den Schweizern rund 32 Beschuldigte pro Jahr. Bei den Tunesiern sind es 354, bei den Marokkanern 196, den Algeriern 280, den Irakern 252 und bei den Syrern 100.

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/in-der-schweiz-sind-mehrheitlich-auslaender-die-taeter/

  6. Klabautermann Says:

    Schaut doch mal das an.

    Presse wirft Böller bei Pegida Köln.

    Die Dreckfinken:

    http//www.metropolico.org/2016/01/10/presse-wirft-mit-boellern/

  7. Schantle Says:

  8. Pegasus Says:

    @Klabautermann: Das ist schon ein starkes Stück, welche kriminelle Energie manche Pressevertreter der gleichgeschalteten Medien entwickeln. Gehen mit Presseausweis mitten in diese Pegida-Demonstration und werfen dann Böller, die zum Abbruch der Demonstration geführt hat!

  9. Pegasus Says:

    Was passiert wohl wenn „traumatisierte“ Flüchtlinge die Rottweiler Narrenfiguren, insbesondere Federahannes erblicken! Entweder greifen sie sie an oder werden noch mehr traumatisiert sein?

  10. Schantle Says:

    Baden-Württemberg
    Flüchtlinge bedrängen Frauen in Erstaufnahme

    In der Flüchtlingserstaufnahme in Ellwangen kommt es seit Wochen immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Nun eskalierte die Lage erneut. Auslöser war eine Gruppe von Männern, die Frauen belästigte.

    http://www.welt.de/Fluechtlinge-bedraengen-Frauen-in-Erstaufnahme


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