Grüne wollen in 20 Jahren Benzin verbieten

10. Januar 2016

Rottweil / Idiotistan. Wenn es nach dem Willen der grünen Idioten geht, werden Öl und Benzin in 20 Jahren verboten. Kernkraft wurde bereits verboten, außerdem will die grüne CDU-Fühsikerin Merkel auch ein Verbot von Stein- und Braunkohle! 

Alles natürlich wegen Klimawandel! Energie, Industrie und Fabriken brauchen wir nicht mehr. Bleibt nur noch die Frage, mit was diese Blindgänger dann noch das Land betreiben wollen. Wenn es nach den Grünen geht, alles kein Problem.

Der Verkehr wird ganz eingestellt, höchstens Fahrrad erlaubt, wir bleiben zu Hause züchten Biokartoffeln, essen Gras, jagen mit Pfeil und Bogen Hasen, Rehe und Auerochsen im Nationalpark Schwarzwald, aber keine Wölfe, Luchse, Bären und Mammuts, denn die sind unter Naturschutz.

Geheizt wird vorläufig noch mit Holz, aber dem Klima zuliebe werden wir das dann ganz stoppen und lieber erfrieren, als die Temperaturen mit CO2 auf 100 Grad Celsius hochzutreiben. Und so weiter. Sie wissen schon! Guck da! Und da einer der geisteskranken grünen Vorbeter, der in Rottweil war! Da steht alles!

5 Antworten to “Grüne wollen in 20 Jahren Benzin verbieten”

  1. Schantle Says:

    Energieintensive Industrie vor dem Exodus –
    warum Deutschland sich inmitten einer schleichenden De-Industrialisierung befindet

    Es gab Zeiten, da musste man sich um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland keinerlei Sorgen machen. Bis in die späten 70er Jahre galt in Politik und Gesellschaft ein Selbstverständnis, dass wirtschaftlicher Wohlstand mit einer starken Industrie im Lande einhergeht. In den 80er Jahren änderte sich diese Wahrnehmung rapide…

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.energie.html

  2. Schantle Says:

    Mitte des 18. Jahrhunderts begann man die Straßen der Städte zu pflastern und zu kehren. Die Straßenbeleuchtung wurde eingeführt. Seit 1865 wurden die Großstädte Europas mit Abwasserkanälen und Kläranlagen versehen. Als die Grünen antraten, waren die Städte längst kanalisiert, die hoch effektiven Kläranlagen bereits flächendeckend gebaut, wurden Stück um Stück schädliche Bestandteile der Waschmittel durch unschädliche ausgetauscht. Das Bundesimmisionsschutzgesetz, welches die external costs zum Produzenten zurückführt und die Belastung der Allgemeinheit unterbindet, stammt aus dem Jahre 1974. Die Produzenten der Haushaltschemie entwickelten immer umweltfreundlichere Produkte, weil sie das dazu notwendige Kapital einsetzen konnten und weil sie dazu gesetzlich gezwungen wurden. Eine vernünftige Gesetzgebung trieb die Entwicklung während der ganzen Zeit immer weiter voran.

    Vor der Industrialisierung lebten die Menschen weitgehend in erbärmlichen hygienischen Verhältnissen. Nachttöpfe wurde aus den Fenstern auf die Straße gegossen. Kreti und Pleti machten ihr Geschäft an Häuserwänden.

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/umweltschutz-marktwirtschaft

  3. Klabautermann Says:

    Grüne wollen …

    Grüne wollen….

    Grüne wollen viel. Wie kommt dann Grün – Sonjalein

    von Lauterbach in das Tal ???

    Hat sie ein Kamel ???

    +++++

    Grüne wollen mir immer Vorschriften machen.

    Und der Krätsche fährt einen dicken Mercedes.

    Wasser predigen und selber Wein trinken.

    Verlogene Bande !!!

  4. Bergbewohner Says:

    Die Grünen wollen nicht nur das Benzin verbieten sondern den Kolbenmotor allgemein. Als Kolonial-Rottweiler wundert es mich, daß diese Verwirrten ungeschoren in einer Stadt auftreten können, deren einziger nennenswerter industrieller Arbeitgeber (1000 Plätze) und Steuerzahler, ein weltweit führender Kolbenproduzdent ist.


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