Ja! Nur rotgrüne Marionetten!

10. Januar 2016

Kreis Rottweil. Am 16.12.15 schrieb ein Gunter Berger aus Eschbronn im SchwaBo einen dämlichen, linksversifften Leserbrief, dass unsere Abgeordneten von der Großindustrie und Großbanken beherrscht seien. Ziemlich blöd, aber weitverbreitet, diese Ansicht:

BETRIFFT: Demokratie

Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. Sie wird bei uns durch freie Wahlen ausgeübt. Doch egal, welche Partei man bei der Bundestagswahl wählt – CDU, SPD, FDP oder Grüne: Ist eine Partei Regierungspartei, so bekommt sie von den rund 400 Bundestagslobbyisten der Großindustrie, der Großbanken und anderer Institutionen gesagt, was zu tun ist. Die Politiker sind meines Erachtens meist nur noch Marionetten. Deshalb gibt es bei uns auch fast keine Volksabstimmungen wie etwa in der Schweiz.
Nun könnte man extreme Linke oder Rechte wählen. Das ist aber auch keine gute Idee, wenn wir an die Vergangenheit denken. Zudem würden die Lobbyisten auch auf diese Politiker ihre Macht ausüben. Wegen der Flüchtlingspolitik erkennt man trotz vieler »Gutmenschen« einen deutlichen Rechtsruck in unserer Bevölkerung – ebenso in unseren Nachbarländern. Was das für Folgen haben kann, wissen wir doch noch.

Gunter Berger Eschbronn SchwaBo 16.12.15

Justament ein paar Tage vorher wurde bekannt, wer die größten Lobbyisten im Bundestg sind, wobei die Deutsche Bank nicht einmal einen Lobbymann dort hat:

Die aktivsten Lobbyisten im Deutschen Bundestag sind nicht etwa private Unternehmen. Stattdessen haben staatliche Unternehmen, Verbände aus dem Gesundheitssystem und der Deutsche Gewerkschaftsbund besonders viele Zugangsausweise für das deutsche Parlament. An der Spitze der Rangliste steht die Staatsbank KfW.

Guck da! Es wäre sogar gut, wenn unsere Wirtschaft mehr Fürsprecher im Bundestag hätte! Stattdessen spazieren dort nicht bloß Gewerkschaftsbonzen rum, sondern die Bundestagsabgeordneten sind selber in einer Gewerkschaft oder in einem grünen Verein wie dem BUND. Da sitzt die eigentliche Lobby! Der ganze Bundestag ist rotgrün versifft! Man kann das teilweise im Internet rausfummeln. Beim langhaarigen, blond-grünen Dr. Anton Hofreiter steht z.B.:

Mitglied beim Bund Naturschutz, NaturFreunde Deutschland, ver.di, VCD und Landesbund Vogelschutz.

Bei der grünen MdB Kerstin Andreae aus Schramberg steht:

Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts:

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Freiburg,
Mitglied des Beirates

Evangelische Fachhochschule Freiburg, Freiburg,
Mitglied des Beirates

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Frankfurt/Main,
Mitglied des Verwaltungsrates

Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen

AIDS-Hilfe Freiburg e.V., Freiburg,
Mitglied des Kuratoriums

Europäische Akademie für Frauen in der Politik und Wirtschaft Berlin e.V., Berlin,
Mitglied des Beirates

Freundeskreis Wirtschaftsjunioren Freiburg, Freiburg,
Fördermitglied

Reinacher Europadialoge e.V., Freiburg,
Mitglied des Beirates

Bei der berüchtigten grünen Empörungsbeauftragten Claudia Roth lesen wir:

Mitgliedschaften in Humanistische Union, Pro Asyl, Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Und so weiter! Jeder, auch der Meister Berger aus Eschbronn, kann das alles selber im Internet rausfinden, und man kann auch bei den Landtagsmitgliedern heraussuchen, wo sie überall die Finger drin haben. Unsere Industrie und Wirtschaft und die Banken sind jedenfalls ein Stiefkind der Politik und darum werden sie auch zügig kaputtgemacht!

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24 Antworten to “Ja! Nur rotgrüne Marionetten!”

  1. Schantle Says:

    Und welcher Politiker hilft VW und kämpft gegen die USA-Justiz, die unsere Firmen kaputtmachen will?

    Allein die Silvester-Raketen von 1 Tag haben 15 Prozent des Jahres-Feinstaubs der Autos von 365 Tagen rausgehaut. Das bisschen lächerlicher Unterschied beim VW-Diesel ist ein totaler Pipifax dagegen, gar nicht mehr messbar, kann aber die ganze Firma kaputtmachen!

  2. ebbele Says:

    Tut mir leid Schantle, aber linksversifft ist dieser Leserbrief nicht.

    Gunter Berger stellt korrekt fest, daß es einerlei ist, welcher der etablierten Parteien man seine Stimme gibt. Nicht das Volk übt Herrschaft aus, sondern andere Kräfte bestimmen was die sogenannten Volksvertreter entscheiden.
    Er benennt GROSSbanken und GROSSindustrie und meint damit sicher nicht private Unternehmer und unsere kleinen Regionalbanken, die gegenwärtig systematisch an die Wand gefahren werden.
    Auch den Einfluß der NWOs auf die Regierungsarbeit hat er mit der Bemerkung „und andere Institutionen“ nicht übersehen, jedoch nicht deutlich genug herausgestellt.
    Ob die Lage sich ändert, wenn der Wähler andere – insbesondere von den jetzigen Machthabern als „Rechte“ Parteien verschriene – bevorzugt und evt. an die Macht bringt, darf angesichts der aktuell beobachtbaren Tatsachen zu Recht angezweifelt werden.
    Natürlich würde auch ich mich freuen, wenn bei den anstehenden Wahlen die Eliten vom Volk einen deftigen Denkzettel verpaßt bekämen und die AfD mit 20% oder mehr in Landtage einzieht.

    Unübersehbar ist der Versuch der aktuellen Politik das Volk zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen. Dazu schafft man zuerst ganz gezielt nicht zu lösende Problemfelder (Flüchlings-Invasion) um Chaos im Land zu erzeugen. Zum zweiten wird der Unmut in der Bevölkerung durch Untätigkeit und Hetze ganz gezielt weiter angefacht.
    Der Hinweis auf ein Szenario vergleichbar mit jenem in der Weimarer Republik ist nicht einfach von der Hand zu weisen – paß mal auf, wenn plötzlich Aktienmärkte abstürzen, Banken zusammenbrechen und durch die Eurokrise weite Bevölkerungskreise, auch hier in Deutschland, nicht nur Stück um Stück geplündert werden, sondern regelrecht verarmen und am Hungertuch nagen, weil unsere Sozialsysteme und der Arbeitsmarkt in sich kollabieren.

    Dann denke daran, daß genau das beabsichtigt war und ebenso die darauf dem Volk angebotene Lösung von langer Hand vorbereitet wurde.


  3. ist der Arnegger auch ein Grüner?

  4. ebbele Says:

    Sorry, natürlich meinte ich oben:
    Einfluß der NGOs (nicht NWOs)

    Was den VW-Skandal betrifft:
    Warten wir mal ab! – Sicher ist es für jemanden, der einen anderen zu einem gewünschten Handeln bewegen will immer ratsam, auf Daumenschauben nicht zu verzichten, die man dann ggf. mal mehr oder weniger anziehen kann.

    Das die sogenannte „Flüchtlingspolitik“ derart irrational ist, sind zusätzliche Druckmittel unabdingbar – meine ich.

    Erinnert sich noch jemand an die Schweine-Grippe-Hysterie?

  5. Schantle Says:

    Hallo Roland,
    danke für den Link! Ja natürlich ist er grünlinks wie 90 Prozent der deutschen Journalisten! Ich setz den Link gleich oben noch zum Klepfer, da passt er auch!

  6. support Says:

    Peterle gibt Gas, fraglich wo das endet mit dem Kerlä?
    Wohnt nicht weit entfernt vom Bahnhof 😉

  7. Schantle Says:

    ebbele
    jeder darf mir widersprechen, aber ich widersprech halt auch.

    Es geht nicht nur um unsere tollen kleinen Firmen und Familienbetriebe hier, sondern auch um die Großindustrie und Großbanken. Wer hat denn in Rottweil den Aufzugsturm gebaut (und wer wollte ihn verhindern)? Thyssen hat aber auch eine Stahlsparte! Und wenn Stein- und Braunkohle verboten werden und der Stahl mit Windmühlen geschmolzen werden soll, dann kann Thyssen und die ganze Industrie zumachen.
    Nur ein Beispiel:

    Welt: Welche Zukunft hat die Stahlindustrie noch in Deutschland und Europa?

    Hiesinger: Das wird sich mittelfristig entscheiden. Viel hängt dabei von den energie- und klimapolitischen Rahmenbedingungen ab. Werden die bisherigen Pläne der EU zur Neuordnung des Emissionsrechtehandels wie vorgesehen umgesetzt, ist Stahl aus Europa nicht mehr wettbewerbsfähig. Das muss man so deutlich sagen. Allein Thyssenkrupp hätte in der Zeit von 2021 bis 2030 eine Mehrbelastung von über zwei Milliarden Euro. Gleichzeitig drohen weitere Zusatzkosten durch die Novellierung des EEG-Gesetzes. Wir nutzen derzeit das Gas aus unseren Kokereien und Hochöfen, um Strom zu erzeugen, den wir dann zum Betrieb unserer Anlagen verwenden – eine sinnvolle und umweltfreundliche Lösung also. Dafür will der Gesetzgeber in Zukunft aber EEG-Umlage kassieren. In der Summe sind das Mehrbelastungen, die wir schlichtweg nicht stemmen können. Da helfen auch weitere Einsparungen oder Umstrukturierungen nicht mehr. Für Thyssenkrupp wäre die Stahlproduktion dann nicht mehr möglich.

    http://www.welt.de/wirtschaft/Unser-Niveau-reicht-noch-nicht-aus.html

    Und das betrifft auch Großbanken. Ich will eine Deutsche Bank und keine Amerikanische oder Chinesische Bank, die das Geschäft hier beherrscht. Unsere durchwegs linksgrünen Politiker machen nix anderes als das Geschäft der ausländischen Konkurrenz zu betreiben und uns kaputtzumachen! Unsere Industrie und Banken haben eben KEINE Lobby!

  8. ebbele Says:

    Wie DEUTSCH ist die Deutsche Bank?

  9. Schantle Says:

    ebbele

    eben! Weil einem hier nur Prügel in den Weg gelegt werden, gehen die Banken ins Ausland und ausländische Manager bestimmen die Richtung. Als Merkel mal zum Ackermann zum Geburtstag ging, war hier der Teufel los. Wenn sie zu einem Grünpisser zum Geburtstag geht, regt sich kein Mensch auf. Das ist genau die Schieflage, die wir haben und die uns Billionen kostet! Dabei wäre es dringend nötig, dass sich Politiker bei Banken auskennen und nicht bloss Steuermilliarden abzocken! Wahrscheinlich wär uns der ganze Finanzskandal so erspart geblieben!

  10. Dr.med.Wurst Says:

    Ach Schantle!

    Vergiss es….Die Banker und die Hochfinanz sind ein internationaler Klüngel, denen könnte es kaum egaler sein, welcher Nationalität sie angehören.

    Du müsstest eine Bank haben, die ein verlängerter Arm des Staates ist um im Notfall deutsche Firmen zu schützen oder einzuspringen, aber wer will sowas schon bei der GRÖFAZ-Mischpoke am Ruder im Berliner Kanninchenbau?

    Deutschlands Firmen sind doch schon weitegehend unter fremder Kontroll und Besitz.

    Die Rotzgrünen unter Schröder haben damals die Deutschland AG entflochten und für ein paar Silberling für die Hedgefonds der Wallstreet die bis dato undurchdringbare Schale der Nuss geknackt!

    Die Konzernlenker aus der Kriegsgeneration hatten den Pakt geschlossen und sich beim jeweilig anderen eingekaugt, um zu verhindern, dass das fremdbestimmte Deutschland nach 45 die einfache Beute unserer „Befreier“ wird. Hat ganz gut funktioniert bis die Rotzgrüne Pampe ab ’98 das Sagen hatte. Danach hat die Wallstreet den Kadaver für lau ausgeweidet und wir sind das erste Mal wieder in einen Krieg gezogen (Kosovo). Was für ein Timing, oder?

    Mal nur so nebenbei: Immer mehr Amibanken und Fonds laufen finanziell auf Grund und schieben ihre Beteiligungen gerade nach Osten, Richtung China. Die haben noch erhebliche Geldreserven, die sie den Amis für ihre Plastikhandys etc aus der Tasche geluchst haben. Wenn ich aber gerade so sehe, was am chin.Aktienmarkt abgeht kommt man da vom Regen in die Traufe, s. Krauss Maffei, das nun chinesische Beistzer hat. Einene Staatfond auch noch. Und so macht man sich von einem anderen Staat direkt erpressbar. Gefickt eingeschädelt, Mörkel und Co.

    Deine Vorstellung von internationalem Banking sind in der Hinsicht mehr als naiv. Und mal ehrlich, was Du damit löst wenn Du dich statt der chinesischen Bank der Deutschen Bank unterwirfst erschließt sich mir aus dem oben von mir ausgeführten dann nicht.

  11. ebbele Says:

    Hat die Deutsche Bank keinen Einfluß deutsche Politik?

    Doch die bei weitem „unsichtbarste“ Macht oder Gewalt, und eben darum auch die „unüberwindlichste“ von allen, ist jene, ei einer ihrer im Vordergrund agierenden Vertreter „ aus den Völkern“ im Jahre 2000 wörtlich als „die fünfte Gewalt“ im Staat bezeichnete, nämlich die „Finanzwelt“. Es war Rolf E. Breuer, der damalige Vorstandschef des mit Abstand größten Finanzinstituts der Bundesrepublik, der Deutschen Bank, der sich nicht scheute, auch noch die mustergültig „demokratische“ Begründung beizufügen: „Sie [die Finanzwelt] kann Politik besser auf richtige Ziele verpflichten als das Volk.“
    Das Schlimme daran ist: er hatte recht. Die „Finanzwelt“ kann die Politik besser verpflichten als das Volk, denn sie sitzt am längsten Hebel. Sie kann die Politik rigoros verpflichten, denn ihr unwiderstehlicher Hebel ist der Geldhahn, den sie ganzen Staaten bzw. Volkswirtschaften in kürzester Zeit abzudrehen vermag.
    Das Hauptinstrument, mittels dessen die vom internationalen Geldhaus Rothschild beherrschte „Finanzwelt“ die nationale wie internationale „Politik“ auf die „richtigen“ Ziele „verpflichtet“, ist die seit nunmehr fast zwei Jahrhunderten im Gange befindliche immer erbarmungslosere Verschuldung praktisch aller Staaten der Erde.

  12. Schantle Says:

    Vergiss deinen alten Käse von 2000, wir haben 2016! Da ist einiges passiert – zum Schlechten. Zu Zeiten von Herrhausen, der von roten RAF-Mördern erschossen wurde, war die Deutsche Bank ein Leuchtturm der deutschen Wirtschaft!

  13. ebbele Says:

    Also Schantle, was nu?
    Schon 2000 hat der Vorstandschef der Deutschen Bank erklärt, daß die Finanzwelt keine Lobby benötigt, da die Politik ganz und gar von ihr abhängig ist. Und seit 2016 ist sicher einiges passiert – zum Schlechten, ich geb Dir recht.

  14. ebbele Says:

    Finanzwelt und „Klimawandel“ ….
    „Umweltschutz“ ist keine Idee, die gegen die Finanzwelt gerichtet, sondern eher eine die womöglich selbst von ihr erzeugt ist, zumindest aber von ihr doch kräftig ausgenutzt wird. Die Rede ist vom angeblichen „Klimawandel“ und dem bereits begonnenen Börsenhandel mit sogenannten „Verschmutzungsrechten“. Es war nicht irgendwer, sondern ein Spitzenmann der Deutschen Bank, nämlich Kevin Parker, der Chef der Abteilung für Vermögensverwaltung, der im Januar 2010 in New York verkündete, der „Klimawandel sei der größte Anlagetrend aller Zeiten. Zehn Billionen Dollar wird die Umwandlung zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft kosten, rund 90 Prozent davon muß von privaten Investoren kommen!“

  15. ebbele Says:

    Deutsche Geschäftsbanken und ihre Steuerlast …
    Auch in Deutschland bilden Bundesbank und Geschäftsbanken ein fein aufeinander abgestimmtes Doppelgespann. Hinter der mit riesigem Medienrummel aufgezogenen und aufrechterhaltenen Fassade der Bundesbank schöpfen die Geschäftsbanken die erdrückende Masse allen Geldes unbar als Buchgeld“kredite“ aus nichts und kassieren darauf gewaltige Zins- und Zinseszinsgewinne. Von denen wird natürlich nur ein Bruchteil offiziell als „Überschuß“ ausgewiesen und offiziell an die Bankeigentümer ausgeschüttet. Wozu gibt es die Möglichkeit, die Bankengewinne steuerfrei in Unternehmensbeteiligungen (Stichwort: GROSSindustrie) zu „investieren“, was seitens der deutschen Banken seit eh und je im großen Stil geschieht? Und dann solange zu warten, bis man sie (wie seit 2002 der Fall!), steuerfrei wieder verkaufen darf? Wozu gibt es zahllose weitere Steuerschlupflöcher, wozu etliche Dutzend Steueroasen rund um den Globus, wenn nicht genau zu dem Zweck, die Hauptmasse der Bankengewinne vor dem – durch seine „Schulden“ jederzeit erpreßbaren – Fiskus zu „retten“ und vor den Augen des breiten Publikums zu verbergen?

  16. ebbele Says:

    Wie DEUTSCH ist die Deutsche Bank?
    Immerhin existiert gleichwohl eine reiche Fülle von konkreteren Indizien für die verschwiegene Rothschild-Kontrolle des größten deutschen Kreditinstituts. Ihr Machtzentrum hat die Deutsche Bank … in London mit dem Group Executive Committee (=Geschäftsführender Auschuß der Deutsche-Bank-Gruppe), und dort spricht man explizit von einer „De-Germanization“ (=Entdeutschung) der Deutschen Bank. Im Jahre 2003 gründete man die Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD), deren Sprecher Josef Ackermann wurde. Mitglieder der Initiative waren ausschließlich amerikanische Investmentbanken, nämlich die deutschen Vertreter von Lehman Brothers, Goldman Sachs, Morgan Stanley, JP Morgan, Citibank und Merrill Lynch. Also vier heimliche Rothschild-Banken und zwei mit ihnen kraft talmudistischer Solidarität innig verbundene Häuser. Wenn daher die Deutsche Bank als einziges hierzulande „heimisches“ Institut diesem erlauchten Kreis angehört, dann doch offenbar wegen seiner ganz ähnlich straffen Rothschild-Kontrolle. Ebenso wie die Citigroup zählt auch die Deutsche Bank, die übrigens vor allem in den USA, aber auch anderswo im Ausland über zahlreiche gewichtige Tochtergesellschaften verfügt und 2010 in Deutschland nur noch kümmerliche 28,4% ihrer weltweiten Zigmilliardengewinne einfuhr, zu jener kleinen Elite großer Banken, die sich nicht bloß eine, sondern in diesem Falle eben mal 79 „Zweigniederlassungen“ auf der britischen Kanalinsel und zugleich als solcher berüchtigten Steueroase Jersey gönnen, nur einen Katzensprung entfernt von ihren heimlichen Herren, den dort gleichfalls direkt vertretenen Rothschilds selber … Insgesamt waren es 2009 sogar kaum glaubliche 499 „Tochtergesellschaften“, welche die Deutsche Bank in notorischen Steuer- und Regulierungsoasen unterhielt, darunter 151 auf den Cayman-Inseln!

    So, das soll mal vorerst genügen zum Thema „Deutsche Bank AG“.

  17. Schantle Says:

    ebbele,

    müll mir das Blog nicht zu! Ich will hier keine seitenlangen Kopien von irgendwas. Bring die Überschrift und den Link darunter, dann weiss man, wer das geschrieben hat! Und jeder kann das anklicken.

  18. ebbele Says:

    Schantle, ich hab das hier nicht reinkopiert, sondern aus einem Buch abgeschrieben bzw. zusammengefaßt.

  19. Schantle Says:

    Okay,
    wie heisst das Buch, wer hat es geschrieben, und wann bitte? Danke!

    Hier die AfD Rottweil mit genau meiner Meinung:

    Merkel und Gabriel fallen deutscher Wirtschaft in den Rücken
    14. Januar 2016

    „Anstatt die deutsche Wirtschaft zu stärken, fallen ihr Gabriel und Merkel in den Rücken. Vor elf Jahren sind 70 Prozent der Aktien deutscher Großkonzerne in deutschem Besitz gewesen, heute sind es nur noch 30 Prozent. In dem sie zulassen, dass durch den schwachen Euro immer mehr deutsche Konzerne von meist asiatischen Firmen aufgekauft werden, geben sie immer mehr Spielraum und Einflussmöglichkeiten aus der Hand. Das gilt sowohl für die Außenwirtschaftspolitik wie für die Innenpolitik. Man wird mit immer weniger deutschen Aktienanteilen an deutschen Großkonzernen kaum noch innenpolitischen Einfluss auf die Unternehmen ausüben können.

    Gerät ein Konzern wie Volkswagen in Schwierigkeiten, wird er mit seinen Problemen auf der Weltbühne im Stich gelassen. Die daran hängenden Arbeitsplätze spielen dabei anscheinend keine Rolle. Dabei ist es in der Euro- und Asyl-Krise nötiger denn je, der deutschen Wirtschaft, insbesondere dem deutschen Mittelstand, das Rückgrat zu stärken. Merkel und Gabriel müssen sich prioritär dafür einsetzen, dass der Ausverkauf der deutschen Wirtschaft gestoppt, deutsche Unternehmen im globalen Wettbewerb wieder mithalten können und nicht noch zusätzlich durch die sozialdemokratische Regulierungsflut immer weiter geschwächt wird.

  20. ebbele Says:

    Es handelt sich um „Die Protokolle der Weisen von Zion erfüllt Band II Teil 1“ von J. Rothkranz, Verlag Anton Schmid Durach 2011.

    Wo widerspricht die AFD-Meldung dem Leserbrief von Berger? Die AFD formuliert den Wunsch über größere deutsche Aktienanteile mehr innenpolitischen Einfluß auf die Unternehmen auszuüben. Also ist laut AFD im Moment das Gegenteil der Fall, was auch Herr Berger beklagt.
    Oder habe ich was übersehen?

  21. Schantle Says:

    Mit den Weisen von Zion will ich absolut nix zu tun haben. Ich will, dass die deutsche Wirtschaft und Industrie von der Politik unterstützt wird, was nicht der Fall ist und das habe ich klar gesagt!

  22. ebbele Says:

    „… absolut nix zu tun haben“ – Schantle, gibt es dafür einen vernünftigen Grund?

  23. ebbele Says:

    Schantle jammert und gleichzeitig weigert er sich die Zusammenhänge zur Kenntnis zu nehmen …
    Deutsche Wirtschaft und Industrie wird von der Politik nur soweit unterstützt, wie es Zion erlaubt.
    Also munter weiterjammern!


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