Red Devils Rottweil helfen nach Köln Frauen

13. Januar 2016

Rottweil. Der Red Devils MC Rottweil bietet nach den Ereignissen in Köln Frauen und Kindern, die Angst haben, wenn es dunkel wird, Hilfe an. Polizeiführung und Innenminister sind natürlich schon über die Motorrad-Rocker empört:

Wir helfen wo wir können
Frauen und Kinder haben Angst sobald es dunkel wird das Haus zu verlassen. Einkaufen wird teilweise zur Hölle. Die Polizei löst lieber Demos gegen diese Zustände auf anstatt etwas dagegen zu tun. Deshalb werden wir ab sofort verstärkt unterwegs sein. Solltet ihr euch bedroht vorkommen, sprecht uns an wenn ihr uns seht. Wir helfen ohne wenn und aber. Auch wäre es klasse wenn sich andere uns anschließen. wir stehen zu unserem Wort.

Dies ist das Angebot auf der Facebookseite des Rottweiler Motorrad Clubs von gestern, die immerhin schon halb soviel „Likes“ wie der SchwaBo Rottweil hat! Es ist eine Aktion auch in Tuttlingen und im ganzen Ländle, mehr dazu guck da!

Natürlich hat der Staat das Gewaltmonopol, aber wenn er versagt, was dann? Mir persönlich sind Rocker lieber als eine fehlende Polizei. Die Red Devils gelten als Verbündete der Hells Angels, aber den Red Devils kann nicht einmal das linke Wikipedia viel Kriminelles nachweisen, alles nur soll, soll, soll!

Bitte auch die Red Devils nicht mit den Bosniern bei den United Tribuns verwechseln, welche in VS die Bordelle mit Zwangsprostituierten betrieben, für die der SchwaBo Rottweil zweimal wöchentlich wirbt. Auch die Black Jackets, die in Rottweil im Rockerkrieg vor ein paar Jahren mitmischten, sind eine Ausländergang, wo unter anderem viele Türken drin sind. Und abgesehen davon, die vielzitierte Türsteher-Szene etwa: Die Frage ist, wer steht sonst vor die Tür, die Polizei oder irgendwelche Gutmenschen vielleicht?

Es ist viel Heuchelei dieser Gutmenschen im Spiel, wenn es gegen Rocker geht, und alles wird logisch durcheinander geworfen. Als in Hannover die Hells Angel Bordelle betrieben, war große Aufregung und die Polizei ganz mutig. Wenn aber in Hamburg St. Pauli Tschetschenen und Albanis das Rotlicht beherrschen und Zigeuner aus dem ganzen Balkan Mädchen herbeischleppen, dann hört man von der SPD dort gar nix.

Das Hauptquartier der Red Devils Rottweil ist die ehemalige Seehalde, die heute Devil Place (Teufel-Platz) heißt. Guck da!

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14 Antworten to “Red Devils Rottweil helfen nach Köln Frauen”

  1. Schantle Says:

    12. Januar 2016

    Nach Übergriffen: Bar erteilt allen Asylbewerbern Hausverbot

    Der Besitzer einer österreichischen Bar hat allen Asylbewerbern Hausverbot erteilt. Laut der Betreiberin sei es immer wieder zu Übergriffen von Asylanten gekommen: „Sie grapschen und folgen den Mädchen bis aufs Klo.“

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/nach-uebergriffen-bar-erteilt-allen-asylbewerbern-hausverbot/

    Das ist unseren Pfaffen egal!

    Christenverfolgung durch Islamisten nimmt weiter zu

    Fast alle Länder, in denen Christen brutal unterdrückt werden, sind muslimisch geprägt. Mehr als 100 Millionen Christen werden verfolgt. Manche Regime wenden hinterhältige Tricks an.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article150941019/Christenverfolgung-durch-Islamisten

  2. Dr.med.Wurst Says:

    Staats-und Politikversagen vom Feinsten! Rocker müssen die Bevölkerung schützen!

    Das ist halt so in der Berliner Bananenrepublik!
    Wo es kein Recht und keine Ordnung mehr gibt, weil der Staat mein Steuergeld lieber den Invasoren wie Zucker in den Arsch bläst anstatt Polizisten zu bezahlen, die denen in den Arsch treten, dann machen es halt sogenannte NGOs!

    Klasse auch wieder unsere Uniformierten:
    „Sollten Rocker im Stadtgebiet verstärkt auftreten, erwägt die Polizei, Platzverweise zu erteilen.“

    Da merkt man auchmal wieder wo die Prios bei der Polizei liegen. Nix gebacken bekommen aber ja verhindern, dass andere in positiven Sinne Initiative zeigen. Lieber also freie Bahn für Rapefugees! (müssen bei der DB eh nicht zahlen, oder? :-)) Wäre ja auch unangenehm für unsere Gäste wenn die Gegenwehr befürchten müssten! Ich gehe davon aus, dass einer in Not geratenen Frau es herzlich egal ist, wer sie aus ihrer Situation befreit….

    Man kann nur den Kopf schütteln

    Egal wie man über die Jungs in Kutte denken mag:
    Wenn es hart auf hart kommt habe ich lieber so jemanden an meiner Seite als einen staatlich Uniformierten, der Schiss davor hat einen Diszi an den Hals kriegen, bevor einen gewalttätigen Asyli auch nur mit der Zange anfasst oder deswegen zulange zögert!

    Besser was tun als nur quatschen. Die Rapefugees verstehen eh nur eine Sprache also muss auch irgendwann mal damit anfangen sich in ihrer Sprache mit ihnen zu unterhalten.

  3. Dr.med.Wurst Says:

    Der erste „Rocker“ hat bei einer Auseinandersetzung mit Rapefugees schon dran glauben müssen!

    Die hatten versucht sich an eine Frau zu vergehen und er ging daziwschen. Er wurde von 5 Kurden/Libanesen zu Tode geprügelt….

    http://bikesmusicandmore.com/vanguards-mc-r-i-p-maze/

  4. Häberle Says:

    Alternativ könnte sich auch die Polizei wehrhafter zeigen – in Amiland wären die Kollegen jedenfalls nicht mit der Hände in den Taschen daneben gestanden. Aber was passiert: Der erste, dem einfällt, dass die Dienstpistole nicht nur aus Dekogründen durch die Gegend getragen wird, wird gleich wieder massiv angegangen:

    http://www.focus.de/politik/videos/landtagsabgeordneter-sorgt-fuer-aufregung-cdu-mann-fordert-nach-koelner-uebergriffen-polizei-soll-schusswaffen-einsetzen_id_5206032.html

  5. Bergbewohner Says:

    Die kanadische Militärpolizei konnte mit einer Handvoll Männern im Badischen eine Kneipe innerhalb weniger Minuten leerräumen. Kabelbinder und eine 9mm-Wumme auf der Arschbacke sind Zeichen der Schwäche, nicht der Stärke.

  6. support Says:

    Die Vollendung läuft nicht in der Virtualität also Männers, weniger lamtentieren, die Strasse ruft !

    Ist mein letzter Post obwohl der Schantle eine gute Arbeit macht^^

  7. Schantle Says:

    Polizeipräsidium Tuttlingen
    POL-TUT: Red Devils wollen Präsenz zeigen – Sicherheit ist und bleibt Sache der Polizei
    13.01.2016 – 17:58

    Rottweil (ots) – Über soziale Netzwerke haben zu Beginn der Woche die Rockergruppen „Red Devils“ aus Tuttlingen und Rottweil erklärt, künftig verstärkt Präsenz zu zeigen, um Frauen und Kinder in den beiden Städten zu beschützen und so für Sicherheit zu sorgen. Ausdrücklich fordern sie dazu auf, sie direkt anzusprechen, wenn man sich bedroht fühle. Damit folgen die „Red Devils“ einem Trend, der bundesweit zu beobachten ist. In vielen Städten versuchen derzeit Gruppierungen, die in der Vergangenheit weder durch Gesetzestreue noch als Hüter von Frauenrechten aufgefallen sind, aus der Kölner Silvesternacht Kapital zu schlagen. Sowohl das Angebot an sich, vor allem aber die starke Zustimmung darauf in den sozialen Netzwerken, geben Anlass zu großer Sorge. In einem Rechtsstaat ist und bleibt es ausschließlich Sache der Polizei, für Recht und Ordnung zu sorgen. Jeder Versuch, dies zu ändern, birgt die Gefahr von Willkür und Selbstjustiz in sich. Aus den vielen zustimmenden Reaktionen auf das „Angebot“ der „Red Devils“ kann man eine Verunsicherung in Teilen der Bevölkerung herauslesen. Nach den schlimmen Ereignissen von Köln ist dies nachvollziehbar und muss auch ernst genommen werden. Die Menschen in der Region müssen sich sicher fühlen können. Und sie können es auch. Sowohl was die Fallzahlen als auch die Aufklärungsquote betrifft, stehen Rottweil und Umgebung im Landesvergleich weiterhin gut da. Zwischen der objektiven Sicherheitslage und dem subjektiven Sicherheitsgefühl der Bevölkerung existiert eine deutliche Kluft. Natürlich ist auch Rottweil nicht frei von Straftaten. Die Kriminalität in der Stadt gibt aber keinerlei Anlass zur Sorge – und schon gar nicht dazu, auf selbsternannte Wächter der Ordnung zu setzen. Diese Gruppierung nutzt die Situation aus um sich in ein positives Licht zu rücken. Stadt und Polizeipräsidium nehmen die Stimmung in der Bevölkerung sehr ernst. Korrespondierend mit der guten Sicherheitslage möchten wir durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, das in Teilen geschwächte Sicherheitsgefühl der Menschen in der Stadt und im Landkreis Rottweil wieder schnell zu verbessern. Eine erste Maßnahme war ein Gespräch der Polizei mit dem Präsidenten der Red Devils in Rottweil, in dem die bestehende Rechtslage unmissverständlich dargelegt wurde. Darüber hinaus werden Stadt und Polizei alle notwendigen Maßnahmen treffen, die lagebedingt erforderlich und rechtlich möglich sind, um unseren Bürgerinnen und Bürgern auch zukünftig das nach wie vor überwiegend positive Sicherheitsgefühl zu erhalten.
    PM

  8. Schantle Says:

    Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:

    Die Staatsanwaltschaft Mannheim hat gegen einen 30-Jährigen irakischen Staatsbürger beim Amtsgericht Mannheim den Erlass eines Haftbefehls wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung erwirkt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, am frühen Morgen des 6. Januar auf dem Bahnhofsvorplatz in Schwetzingen zwei ihm nicht bekannte junge Frauen zunächst belästigt und bedrängt zu haben. Als sie ihn unmissverständlich aufforderten, dies zu unterlassen, habe er eine der beiden gezielt ins Gesicht getreten. Das Opfer erlitt einen schmerzhaften Jochbeinbruch und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
    PM

  9. Schantle Says:

    Polizei Mönchengladbach
    POL-MG: Sexualdelikt am Platz der Republik / Polizei sucht Zeugen
    13.01.2016 – 10:17

    Mönchengladbach (ots) – Am Dienstagabend gegen 19:10 Uhr wurde eine 15Jährige Opfer eines Sexualdeliktes. Die junge Frau war zuvor in Lürrip in einen Bus der Linie 017 in Richtung Hauptbahnhof eingestiegen. Mit ihr zusammen stieg auch ein junger Mann ein. Dieser Mann setzte sich während der Fahrt neben die Jugendliche und wollte sie in ein Gespräch verwickeln. Die 15Jährige wies ihn zurück und lehnte seine Einladungen ab. Am Bahnhof verließen beide den Bus. Der Tatverdächtige blieb hartnäckig und ging hinter der Geschädigten her. Da sie ihren Anschlussbus verpasst hatte, ging sie durch den Hauptbahnhof zum Platz der Republik, um in einem dortigen Supermarkt einzukaufen. Als sie den Markt verließ, wurde sie von dem Mann wieder erwartet. Sie begab sich zurück zum Platz der Republik – der Mann immer hinter ihr her.

    Am Platz der Republik angekommen, bedrängte er sie massiv und berührte sie unsittlich. Er versuchte sie zu küssen. Seine Übergriffe gipfelten schließlich in einer vollendeten Vergewaltigung.

    Das Opfer kann den Tatverdächtigen sehr gut beschreiben: Junger Mann, nach eigenen Angaben 19 Jahre alt, 170-180 cm groß und schlank, schwarze Haare, „Undercut“-Haarschnitt, kurz gestutzter Vollbart, gebräuntes Gesicht, trug eine auffällige goldene Halskette und sprach mit einem ausländischen Akzent.
    PM

  10. Schantle Says:

    BILD berichtet auch:

    http://www.bild.de/regional/stuttgart/sex-uebergriffe-silvesternacht/rocker-buergerwehr

    Flüchtling gesteht Raub

    Überfall an Heiligabend.

    DONAUESCHINGEN (BZ). Der Kriminalpolizei Villingen ist es gelungen, einen Raubüberfall, der kurz vor Weihnachten in Donaueschingen stattgefunden hat, aufzuklären. Einen 33-jährigen Flüchtling soll am Tag vor Heiligabend am Karlsgarten eine Frau überfallen und beraubt haben. Die 27 Jahre alte Frau war an diesem Nachmittag auf dem Nachhauseweg, als sie gegen 16.45 Uhr von dem Täter auf Englisch angesprochen wurde, während sie telefonierte. Die angesprochene, junge Frau ging anschließend weiter in Richtung Josefstraße. Wenig später griff der Flüchtling sie laut Angaben der Polizei von hinten an und riss ihr das Mobiltelefon aus der Hand. Badische Zeitung

    VS will Waffenbesitzer hinterhältig loswerden, Deutsche sollen keine Waffen haben, nur ausländische Verbrecher:

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.villingen-schwenningen-statt-steuerzahler-soll-der-waffennarr-bluten

  11. Schantle Says:

    Stadt Rottweil sagt wegen Rockern Benefiz ab!

    Die Stadtverwaltung Rottweil hat offenbar kurzfristig eine Benefizveranstaltung Jugendlicher zugunsten der Krebshilfe abgesagt. Eine Partynacht samt DJs hätte in den Räumen des Stadtjugendrings im Parkhaus Stadtmitte stattfinden sollen. Und zwar am morgigen Samstagabend. Doch offenbar weil die örtlichen Rocker des Motorradclubs Red Devils als Sponsoren der Benefiz-Feier aufgetreten sind, hat die Verwaltung nach Mitteilung des Veranstalters den Stecker gezogen. Die Jugendlichen wollen nun nach Spaichingen ausweichen und abgespeckt feiern.

    Seit zwei Tagen sind die Red Devils bundesweit in den Schlagzeilen. Aufgrund einer Initiative ihrer Ortsgruppe („Chapter“) in Tuttlingen haben sich auch die Rottweiler angekündigt, auf den gefährlichen Straßen der Region Frauen und Kindern, die „Angst haben sobald es dunkel wird das Haus zu verlassen“, Begleitung anbieten zu wollen. Eine Bürgerwehr zu bilden als Reaktion auf die Ausschreitungen, verübt von Asylbewerbern, in der Silvesternacht. Ein Vorhaben, das Polizei und Landes-Innenministerium sogleich rundheraus abgelehnt haben. Das Gewaltmonopol habe die Polizei, Bürgerwehren seien nicht sinnvoll.

    Innenminister Reinhold Gall (SPD) wies nach Medienberichten das „Hilfsangebot“ der Rockergruppierung Red Devils ausdrücklich zurück. Gerade Rockergruppen stünden im Zentrum polizeilicher Ermittlungen, weil sie durch Gewaltdelikte und Rauschgiftkriminalität auffielen, wird Gall zitiert.

    Doch natürlich sind Rocker auch Menschen. Claus „Graf“ Gönninger, „President“ des Red Devils Motorradclubs Rottweil, erklärt auf der Facebookseite des Clubs von sich, 2003 an Krebs erkrankt zu sein. Vor Weihnachten sei er nun gefragt worden, ob er ein Benefizkonzert zugunsten krebskranker Kinder unterstützen wolle. Nachdem er selbst „erst nach einer harten Chemo“ habe geheilt werden können, „habe ich ohne weiter nachzudenken eine Geldspende zugesagt.“ Im Gegenzug sollte nach seinen Angaben das Red-Devils-Clublogo mit anderen Sponsoren auf die Plakate des Veranstalters gedruckt werden.

    Die Benefizparty sollte morgen, Samstagabend stattfinden. Als Veranstalter treten der Stadtjugendring Rottweil und ein kleiner Veranstalter namens Z-Levels auf. Letzterer hat zuletzt einige Partys in der Gegend organisiert. „Wir hoffen auf tatkräftige Unterstützung unserer Feiermeute“, heißt es in der Ankündigung der Befefiz-Feier, „um gemeinsam Gutes zu bewirken. Es wird sicher wieder eine legendäre Party, und noch schöner wird sie mit dem Gedanken im Hinterkopf, etwas Gutes zu bewirken.“ Der Erlös sollte an den Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen gehen.

    Nun wird die Party in einer Ersatz-Location in Spaichingen stattfinden, dem Café Treibsand, und offenbar ungleich kleiner ausfallen. Denn: „Leider müssen wir euch mitteilen“, heißt es auf der Veranstaltungsseite, „dass uns die Stadt Rottweil, jetzt kurz davor, einen Strich durch die Rechnung gemacht hat.“ Und weiter: „Da ihnen einer unserer Sponsoren nicht in den Kram passt, haben sie uns jetzt kurz vor knapp die Veranstaltung abgesagt. Viel Arbeit, Zeit, Schweiß und Liebe, die wir investiert haben, gehen mal kurz den Bach runter.“

    Die Stadt sagt also die Party ab? Wegen der Rocker? „Wir können ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie man so herzlos sein kann, um wegen so einer ‚Lappalie‘ so ein Projekt einfach absagt“, schreibt das Z-Levels-Team.

    Der örtliche Red-Devils-Chef stellt den Zusammenhang so her: Sein Engagement sei „nun dem Event zum Verhängnis“ geworden. Der Red-Devils-Motorradclub Rottweil hab außer der Spende mit der ganzen Veranstaltung nichts zu tun. „Verlieren tun nur die kranken Kinder“, schreibt der Rockerboss. „Den verantwortlichen Entscheidungsträgern kann ich nur sagen: Ihr seid mehr als erbärmlich. Und ihr wagt es, über uns zu urteilen, ich kann meine Abscheu gegen euch gar nicht ausdrücken.“

    Das Verständnis derer, die der Veranstalter Z-Levels auf Facebook erreicht, ist gleich Null. Beispielhaft im O-Ton hier ein Kommentar: „Echt ein trauriges Deutschland…in erster Linie geht’s um ein guten Zweck und für Kids und denen fällt nix besseres ein als so was…nur wie du sagst Zille einer Lapallie und wenn alle Sponsoren denen nicht passen würden ist doch scheiss egal es geht ja in erster Linie den Kids zu helfen…lächerlich ohne Witz!!!“

    Oder, etwas drastischer: „wäre es ein benefizkonzert für Flüchtlinge gewesen wärt ihr bestimmt nicht die falschen sponsoren gewesen und es hattew stattgefunden.. wetten? arschlöcher… die kinder tun mir leid, die hätten von der Aktion total profitiert.“ Das findet sich auf der Facebookseite der Rottweiler Rocker.

    Eine Stellungnahme der Stadtverwaltung ist angefragt. Ebenso weitere Erklärungen der Veranstalter. Ungeklärt ist die Frage, mit welcher Begründung die Verwaltung die Veranstaltung abgesagt hat. In die Details gehen die Veranstalter bislang nicht.
    NRWZ

  12. Oskar A. Says:

    Rocker dürfen (müssen) bedrängten Frauen als Privatperson weiterhin helfen, das ist selbstverständlich, aber die Exekutive muss bei der Polizei bleiben, gehört aber in einem grün versifften Land wie BW aufgestockt. Gleichzeitig darf Grünen-Politikerin Erler (unsympathisches Mannweib) in ihrem Handbuch „Willkommen“ detailliert über die Möglichkeiten von Gerichtsklagen, das Kirchenasyl und andere Wege des Abschiebe-Aufschubs informieren. Auch werden Tipps gegeben, wie man einen Tafelausweis erhält und vieles andere mehr. Kann Jedermann im Internet als PDF-Datei herunterladen. Bei einem deutschen Schwerbehinderten wird aber noch nach Jahren vom Versorgungsamt überprüft, ob der GdB noch aktuell ist bzw. ob man ihn herunterstufen kann. Die lassen einen im Rollstuhl zum Amtsarzt fahren. Eine Sauerei ist das! Weg mit Grün/Rot in BW und der aktuellen Bundesregierung unter Merkel!!!


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