Polizeipräsidium Tuttlingen lügt vorerst weiter

17. Januar 2016

Region Rottweil. Nicht nur der SchwaBo Rottweil, auch unser zuständiges Polizeipräsidium Tuttlingen will weiterhin die ausländische Herkunft von Tätern verschweigen. Entschuldigung, was ist das anderes, als die Einheimischen anzulügen?

„Wir berichten transparent“, betont Polizeisprecher Aschenbrenner. Das bedeute aber nicht automatisch, die Nationalität eines Tatverdächtigen an die Medien herauszugeben. Das mache die Polizei grundsätzlich dann, wenn sie für das Grundverständnis des Sachverhalts von Bedeutung ist, sagt er. Etwa dann, wenn es zwischen mehreren ethnischen Gruppierungen in einer Flüchtlingsunterkunft zu Konflikten kommt – nicht jedoch unbedingt bei einem Diebstahl. „Maulkörbe“ oder Anweisungen der Politik gebe es nicht. Ob die Polizei die Nationalität eines Tatverdächtigen nennt, entscheide gar allein die zuständige Dienststelle. Doch es scheint, als könnten die Vorfälle in der Silvesternacht da schon bald einiges verschieben. (Südwest Presse 16.1.16)

Es ist also doch derselbe Maulkorberlass zur Verdummung der eigenen Bevölkerung, wie er schon jahrelang den Polizeien in allen Bundesländern von oben herab „nahegelegt“ oder befohlen wurde, der auch im Kodex des Deutschen Presserats (12.1) steht und der jeder Logik ins Gesicht schlägt.

Wenn ich beispielsweise grundsätzlich die Herkunft der bekannten Täter bei Wohnungseinbruch oder Taschendiebstahl nicht nenne, dann kann sich ja nie ein „Grundverständnis des Sachverhalts“ herausbilden, falls die Täter zum überwiegenden Teil aus bestimmten Gegenden kommen und bestimmten Nationalitäten angehören.

Dies ist auch unseriös, wenn man an die Warnungen der Polizei zum Beispiel an Ältere denkt. Da heisst es dann nur noch neutral „Schließen Sie die Terrassentür zu“ oder sowas, anstatt klipp und klar zum Beispiel auch vor Zigeunertricks an der Haustür zu warnen. Das Saarland hat immerhin eben einen gleich gestrickten Maulkorberlass wie in Tuttlingen gestrichen:

Innenminister Klaus Bouillon (CDU), derzeit Vorsitzender der Innenministerkonferenz, hat jetzt angeordnet, dass eine Passage ersatzlos aus dem Erlass gestrichen wird. Konkret dieser Satz: „Hinweise auf eine Beteiligung von Ausländern, ethnischen oder religiösen Minderheiten oder deren Hautfarbe haben grundsätzlich zu unterbleiben, sofern nicht im Einzelfall die Information aus sachlichen Gründen für das Verständnis des berichteten Vorganges oder zum Zwecke der Fahndung zwingend erforderlich ist.“ Die Polizei darf also wieder Angaben zur Nationalität und Herkunft von Tatverdächtigen machen.

Guck Saarbrücker Zeitung! Warum ist es eigentlich so schwierig mit der Wahrheit? Vielleicht darum:

Die Schweiz hat ein Problem mit der Ausländerkriminalität. Mehr als sieben von zehn Gefängnisinsassen sind Ausländer, zwei weitere höchstwahrscheinlich erst vor kurzem Eingebürgerte. Weit über die Hälfte aller schweren Straf­taten jährlich, von Mord, Totschlag, Raub, ­Vergewaltigung bis hin zu Sozialhilfebetrug, werden von Ausländern verübt, obschon die Ausländer nur einen Viertel der Schweizer ­Gesamtbevölkerung ausmachen. Die Ausländer sind somit in den Wertabschöpfungsketten des Verbrechens massiv übervertreten.

Guck da aktuelle WELTWOCHE! Wer ist so dumm und glaubt, bei uns sei alles anders als in der Schweiz? Trotz mehrfacher Aufforderung haben es weder Herr Arnegger noch Herr Schulz bisher geschafft, eine Statistik aus dem Rottweiler Gefängnis herzukriegen, was schon im Rahmen des JVA-Neubaus höchst sinnvoll gewesen wäre!

Wichtige Anmerkung: Diese Kritik richtet sich nicht gegen die kleinen Polizeibeamten, die jeden Tag einen schweren Dienst zu unserer Sicherheit verrichten, sondern an die Bonzen und Politiker oben!

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17 Antworten to “Polizeipräsidium Tuttlingen lügt vorerst weiter”

  1. Schantle Says:

    Politiker schwiegen über Gewalt durch Nordafrikaner

    Bereits 2014 kam es in NRW zu Straftaten durch Nordafrikaner. Innenpolitiker wollten das Volk nicht beunruhigen und hielten Daten zurück. Die Vorfälle hätten „Angst“ vor Flüchtlingen geschürt

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151086192/Politiker-schwiegen-ueber-Gewalt-durch-Nordafrikaner

  2. Schantle Says:

    Und was tut unsre rote Sozi-Regierung?

    Maas lädt zum Justizgipfel gegen rechte Gewalt

    Deutschland erlebe „eine Welle fremdenfeindlicher und rechtsradikaler Gewalt, die den inneren Frieden … bedroht“, schreibt Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) – und lädt seine Länderkollegen zum „Justizgipfel“ ein.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/innere-sicherheit-maas-laedt-zum-justizgipfel-gegen-rechte-gewalt

    Rechte Gewalt
    BKA-Chef warnt vor rechtsextremen Terrorgruppen
    Aus der zunehmenden Gewalt gegen Flüchtlinge könnten sich neue terroristische Gruppierungen nach dem Vorbild der NSU entwickeln, warnt BKA-Präsident Münch. Er kritisiert auch die zuletzt entstandenen „Bürgerwehren“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bka-chef-warnt-vor-rechtsextremen-terrorgruppen

  3. Schantle Says:

    „Ihr täglich Stück Frau grapschen“ – Die Vorfälle von Köln und der Islam – derstandard.at/2000029150970/Ihr-taeglich-Stueck-Frau-grapschen-Die-Vorfaelle-von-Koeln-und

    http://derstandard.at/2000029150970/Ihr-taeglich-Stueck-Frau-grapschen

  4. Klabautermann Says:

    Das Saarland schaffte den sogenannten „Maulkorberlass“

    ab.

    Zu lesen auf Gockel Newes.

    Jericho lässt grüßen.

    Wer

    Und jetzt weiter die Posaune oder Trompete blasen.

  5. Schantle Says:

    Klabautermann,

    genau das steht in meinem Artikel auch, den du also nicht gelesen hast! Nur so!

  6. Schantle Says:

  7. Pegasus Says:

    „Warum Medien über Straftäter mit Migrationshintergrund schweigen“ ?
    Weil noch viel mehr kommen sollen!
    Sie, die Merkel hat es gewußt und gewollt!! Sie hat es selbst am 18.06.2011 schon gesagt.
    SIE sagt: Wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren!
    Also ist doch alles geplant !

  8. Pegasus Says:

    Auch die Justiz und Polzeibehörden werden noch von der Wahrheit eingeholt und können sich nicht mehr ihrer Verantwortung entziehen. In Berlin-Marzahn wurde ein russlanddeutsches Mädchen von „Ankömmlingen“ vergewaltigt. Dieses schwere Verbrechen ist das Thema in den russischen Medien.
    Siehe hier:
    http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160117/307158514/berlin-minderjaehrige-vergewaltigt-polizei-tatenlos.html

  9. trygg1979 Says:

    Da kann ich noch einen oben drauf setzen:

    https://www.netzplanet.net/asylant-dringt-in-maedchenzimmer-ein-und-ist-wieder-auf-freiem-fuss/

    Jeder Deutsche wäre schon lange ( ZU RECHT ) weggesperrt worden !!!!

    Was bitte läuft falsch ?!

  10. Schantle Says:

    Kriminelle Nordafrikaner, ein lang gehütetes Staatsgeheimnis

    Sie stehlen, trinken, belästigen Frauen. Aus Angst, Ausländerfeindlichkeit zu schüren, schwiegen Polizei und Politiker jahrelang über das Problem mit gewalttätigen Migranten aus Nordafrika. Bis jetzt.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151089556/Kriminelle-Nordafrikaner-ein-lang-gehuetetes-Staatsgeheim

    Die erschreckenden Details des „Casablanca“-Berichts

    Mit der Düsseldorfer Razzia will die Polizei Härte gegen nordafrikanische Kriminelle zeigen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151109151/Die-erschreckenden-Details-des-Casablanca-Berichts


  11. GRUPPEN-VERGEWALTIGUNG +++ 13-Jährige Opfer vermutlich durch Araber +++
    Das Kind wurde über 30 Stunden festgehalten und mehrfach vergewaltigt

    ►► ES REICHT FRAU MERKEL ► TRETEN SIE ZURÜCK !!

  12. Pegasus Says:

    Ein Schweigekartell aus SPD, Grüne, CDU/CSU und vielen Medien versucht, Straftaten von Flüchtlingen zu vertuschen. Sonst könnte die Bevölkerung befürchten, dass wir das doch nicht schaffen. Bei sexistischer Gewalt ist das besonders problematisch, wie man vor einigen Tagen an dem Eiertanz von dieser Grünen Claudia Roth im Fernsehen sehen konnte. Natürlich ist man gegen Sexismus. Was ist aber, wenn sexistische Gewalt von Moslems ausgeht? 70 % der Flüchtlinge sind Männer ohne viel Geld. Sicher sind nicht alle Verbrecher, aber ein Teil von ihnen ist es eben doch. Diese Schweiger gefährden den Rechtstaat in einem Ausmaß, wie es niemand anders mehr könnte. Wenn die Täter keine Bestrafung befürchten müssen, gibt es keine Abschreckung. Die Bevölkerung merkt, dass viel passiert, über das die Presse nicht berichtet. Statt dessen jonglieren einige Leute mit Statistiken, um die Bevölkerung zu beruhigen. Das gelingt natürlich nicht. Die Unsicherheit, ob Mädchen bei Dunkelheit durch bestimmte Stadtviertel gehen können, wächst. Das Gewaltmonopol des Staates ist wichtig, wir wollen nicht zurück zur Blutrache. Dann müssen aber Polizei und Justiz die Bürgerinnen auch schützen.
    Ist es aber so, dass dieser Staat seine DEUTSCHEN Bürger nicht schützen will, dann bleibt den Bürgern nur noch die Wahl der Bildung von Bürgerwehren, die sich diesen „muslimischen“ Verbrechern mit aller Entschiedenheit entgegen stemmen! Das kann und wird nicht mit einer „Rautenhaltung“ der Merkel und großem Palaver geschehen, sondern dann wird schützende Gewalt der kriminellen Gewalt entgegen gesetzt, dann wird das „Kopftätscheln“ mit dem Schlagstock der „antänzelnden“ sexuellen Belästigung dieser Schweine gegenüber stehen!

  13. Pegasus Says:

    @trygg1979: Noch eine Ergänzung zu deinem Linkhinweis im Netzplanet.
    Zitat eines Avaldo: Viel wichtiger ist folgendes in dem Artikel:

    „Der bereits seit längerer Zeit im Umfeld der Familie wohnhafte…..“

    Daraus sollten wir schließen, dass dieser Facharbeiter, vorher von der Familie als Bereicherung aufgenommen wurde!

    Untergebracht in einer Einliegerwohnung, oder sonstiger
    hilfreicher, integrativer Nähe!

    Da hat es wohl endlich die gutmenschlichen Klatschaffen erwischt.

  14. PB Says:

    Das traurige ist doch, dass das ganze Thema „Ausländerkriminalität“ in Deutschland schon lange bekannt ist. Nur jahrelanges Wegsehen und Schönreden hat uns in die jetzige Lage gebracht! Ghettos in Großstädten wie Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart oder Berlin gibt es schon seit Jahrzehnten. Massenschlägereien vor Discos ( z.B. auf dem Parkplatz vom ehemaligen Discoland heute Fame zw. Russen und Türken), Konflikte zwischen Menschen aus den Balkanstaaten kurz nach dem Bürgerkrieg in Jugoslawien, Gewalt beim Fußball (nicht durch Hooligans, sondern durch Spieler und zwar vor allem in den unteren Kreisligen oder auch durch Erwachsene beim Jugendfußball), usw. usw.

  15. Schantle Says:

    Kriminalbeamte fordern Nennung von Straftäter-Nationalität

    DÜSSELDORF. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat sich dafür ausgesprochen, künftig die Nationalität von Tatverdächtigen offensiv zu nennen. „Wenn wir den Bürgern offen sagen, wer welche Taten begeht, dann kann niemand argumentieren, daß man ihm etwas vorspiele“, sagte der Landeschef des Verbandes in Nordrhein-Westfalen, Sebastian Fiedler, der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.


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