Landtagswahl-Kandidaten Wahlkreis Rottweil

20. Januar 2016

Rottweil. Die Kandidaten für die Landtagswahl am 13. März 2016 im Wahlkreis 53 Rottweil in der Reihenfolge ihrer Chancen:

CDU, Stefan Teufel
SPD, Erich Eisenmann
AfD, Emil Sänze
Grüne, Sonja Rajsp
FDP, Dr. Gerhard Aden
ÖDP, Bernhard Richter
Freie Wähler, Carmen Spiegelhalder-Schäfer
ALFA, Franz Maurer
Die Linke (Kommunisten), Stefan Dreher
Republikaner, Martin Raible
NPD, Michel Kerber

Mein Tipp für den Wahlkreis Rottweil vor der Fasnet: CDU 39, SPD 19, AfD 15, Grüne 10, FDP 5, ÖDP 2, Freie Wähler 2, Kommunisten 1,9, der Rest um die 1 Prozent (befragt wurde 1 Person).

7 Antworten to “Landtagswahl-Kandidaten Wahlkreis Rottweil”

  1. Schantle Says:

    Und hier die unverschämte Kandidatenliste der grünroten Neofaschisten in Stuttgart. Sie haben angeblich keinen Platz auf ihrer Landes-Internetseite und schliessen alle anderen Parteien, die nicht im Landtag sind, aus. Ich empfehle der AfD und anderen eine Klage gegen diese Unverschämtheit:

    https://www.landtagswahl-bw.de/wahlkreiskandidaten.html

  2. Friederika Says:

    Bei mir zeigt der obige Link „keine vertrauenswürdige / sichere Verbindung“ an. Ich lass die FInger / Mouse davon!

  3. Schantle Says:

    „Adenauer wäre heute vom Ausschluß aus der CDU bedroht…“

    Apropos Adenauerhaus: Es wird höchste Zeit, die CDU-Zentrale umzubenennen. War doch Konrad Adenauer nicht nur skandalöserweise militanter Rechtskatholik (ging in die Kirche, auch noch im überlieferten Ritus!), sondern sein gesamtes Weltbild war schlicht vorgestrig: eine Familie bestand für ihn aus Vater, Mutter und Kindern – die zuhause (!) erzogen wurden. Patriotismus war für ihn kein Schimpfwort, und katholische Werte wurden gelebt. Der Gründervater der CDU wäre heute am äußersten rechten Rand der Partei, stets vom Ausschluß bedroht….

    https://conservo.wordpress.com/2016/01/20/adenauers-cdu-versus-merkels

  4. Schantle Says:

    Realistischer dürfte die Einschätzung von Wolfgang Bosbach sein, der im Deutschlandfunk von drei etwa gleichstarken Gruppen in der Union sprach:

    1. Den ergebenen Merkel-Bewunderern.
    2. Den „Oppositionellen“ und
    3. Denjenigen, die in innerer Opposition den „Oppositionellen“ in der Sache zustimmen, aber die Klappe halten und sich an dem Satz hochziehen, dass sie Merkel gegenüber nicht unsolidarisch sein wollten.

    Ja, so ist sie, die Merkel-CDU. Lieber Merkel-solidarisch zu Füßen liegen, als dem Land solidarisch die Ehre erweisen. Aber wie heißt der schöne Spruch: Das ist ja nur ein von unseren Kindern und Eltern geliehenes Land.

    Unsere Kinder? Unsere Enkel?

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/merkels-importierte-maenner-und-die-schwache-opposition-der-union/

  5. Oskar A. Says:

    Ja, sobald man die nominierten Kandidaten anklickt, erscheint der Hinweis auf eine unsichere Verbindung. Gewollt oder ungewollt?


    http://www.landtagswahl-bw.de/uebersicht_landtagswahl.html

  6. ebbele Says:

    Konrad Adenauer war andererseits auch Mitglied der Pan-Europa-Union, die uns als Vordenker der EU die heutige Misere der Völkervermischung maßstäblich eingebrockt hat.

  7. ebbele Says:

    maßgeblich eingebrockt …


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