Noch ein linker Pfaffe: Diakon Pfaff, Oberndorf

20. Januar 2016

Kreis Rottweil. Noch so ein Pfaffe! Der evangelische Diakon Ulrich Pfaff aus Oberndorf, der auch Heckler & Koch bankrott sehen will, möchte Hindenburg als Oberndorfer Ehrenbürger löschen. Die Zahl linker Pfaffen scheint unerschöpflich!

In Sulz demonstrieren katholische und evangelische Pfaffen mit kirchenfeindlichen Kommunisten, Bolschewisten, Grünen und Sozis Seit‘ an Seit‘ gegen die AfD. Guck da! Dass die Roten seit Lenin viele Millionen von Christen ermordet haben, dass im kommunistischen China bis heute Christen verfolgt werden und vor allem im bolschewistischen Nordkorea die schlimmsten Christenverfolgungen stattfinden, dass Christen in sämtlichen mohammedanischen Ländern mißhandelt, vergewaltigt und ermordet werden, stört doch diese dummen Pfaffen nicht.

Sie haken sich bei Islamisten unter und hetzen gegen brave Deutsche, welche keine solchen Zustände hier möchten. Weder die SPD noch die Grünen sind irgendwie durch Kirchenfreundlichkeit oder als große Christen in der BRD aufgefallen, ganz im Gegenteil! Als es darum ging, Kruzifixe in den Schulen abzuhängen, klatschten sie in vorderster Linie Beifall. Aber genau bei solchen Leuten fühlen sich blödsinnige Pfaffen am wohlsten. Und jetzt noch dieser rote Diakon aus Oberndorf:

„Unter den ausländischen Gästen, die im Zusammenhang mit der Zwangsarbeit im Dritten Reich heute Oberndorf besuchen, hat sich herumgesprochen, dass wir uns von drei berüchtigten Ehrenbürgerschaften bis heute nicht distanziert haben. Tausende von Städten in Deutschland haben diesen Schritt längst vollzogen.“ Es handele sich um die formell fortbestehende Verehrung der längst verstorbenen Oberndorfer Ehrenbürger Adolf Hitler, Wilhelm Murr und Paul von Hindenburg.

Seit wann ist Hindenburg „berüchtigt“? Dafür will der Pfaff ein Denkmal für einen Deserteur. Vielleicht sollte er erst mal gucken, wer Hitler gewählt hat, und dann die Klappe halten? Es waren seine Protestanten!Protestantische Naziwähler 1932
Die farbigen Teile der Karte waren die größten Hitler-Wähler 1932! Gucken wir dahin:
katholische Bevölkerung 1925
Im roten Teil des Reichs wohnten überwiegend Katholiken. So und jetzt die zwei Karten vergleichen, Herr Pfaff! Fällt was auf?

PS: Hier wird übrigens jeder anständige Pfarrer, der für alle Christen da ist, ehrerbietig „Herr Pfarrer“ genannt. Wer aber als Pfarrer und Pastor sich laufend unqualifiziert als grünroter Gockel einseitig in die Politik einmischt, ist für mich ein Pfaffe! Was Hindenburg angeht, zum Beispiel in Schiltach, dazu habe ich bereits alles geschrieben. Guck da!

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10 Antworten to “Noch ein linker Pfaffe: Diakon Pfaff, Oberndorf”

  1. Schantle Says:

    Der Herr Pfaff als Nestbeschmutzer ist übrigens in Oberndorf nicht beliebt, man hat ihm schon seine Blumen gesäuert usw.

    „Kein Mensch würde von diesem Nest Notiz nehmen, gäbe es hier nicht seit 200 Jahren Waffenproduzenten“, sagt der ehemalige Diakon Ulrich Pfaff, 77, gebürtiger Oberndorfer und der einzige Pazifist weit und breit, der sich so etwas zu sagen traut. Dem ehemaligen Botschafter von „Brot für die Welt“ ist sein Mut schlecht bekommen. Auf seinen Garten wurde ein Säureanschlag verübt.
    StZ

    Und wer hat dem eitlen Gockel, Herrn Pfaff jetzt wieder einen Seite gewidmet? Natürlich wieder ein naives ein SchwaBo-Mädel. Langsam auffällig!

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.oberndorf-a-n-lern-denkmal-im-garten

    Im roten SPIEGEL war er natürlich auch schon:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/

  2. Klabautermann Says:

    Wenn ich solche einer verlogenen Zunft angehöre sollte

    ich das Maul halten.

    Seine Berufskollegen haben früher Kanonen gesegnet!!!

  3. ws Says:

    Den GröFaZ und den Murr sollte man nicht als Ehrenbürger führen, das hat mit sinnloser Symbolpolitik nichts zu tun. Der Casus Hindenburg liegt aber anders.

  4. Dr.med.Wurst Says:

    Uropa war Katholik und hat immer brav Zentrum gewählt….Evangelen halt 🙂

  5. Schantle Says:

    Die Ehrenbürgerschaft erlischt mit dem Tod sowieso. Wenn man aber heute jemand die Ehrenbürgerschaft aberkennt, der längst tot ist, dann macht man damit die ursprüngliche Tat nicht ungeschehen. Es ist nur linkes Herumgehampel, um mal wieder in der Zeitung zu stehen! Pressegeil sind diese Herren, und beim Adolf hätten sie Heil geschrieen, so wie sie heute dem Zeitgeist dienen.

  6. Hadumoth Says:

    @Klabautermann: Stimmt. Und dieser marxistische, pseudoreligiöse Trottel würde auch Kanonen segnen. Hauptsache, es dient einem guten Zweck. Nämlich brave Deutsche, diese lästigen Störfaktoren, über die Wupper zu schicken.

  7. Klabautermann Says:

    Leute mit Schrottabitur neigen dazu „Orchideenfächer“

    zu studieren. Und wenn man evangelisch, faul und auf

    Labern spezialisiert ist, dann eignet man sich vorzüglich

    zum Pastor.

    Montags frei. Heiraten darf man auch.

    Und das mit dem bisschen Herrgott und Jesus das

    bekommt man auch hin.

    Gitarre mit in den Gottesdienst und ein bisschen über

    das Leben am Ölbergplaudern.

    +++++

    Aber dann. Aufgewacht. Es geht um die Recht von

    irgendwelchen Splitterungen, dann wird man hellwach.

    Und dann wird mit Bibeln geworfen.

    +++++

    Der Höchstgenuss meines irdischen Daseins ist, sich

    mit evangelischen Pfaffen anzulegen.

    Die sind so herrlich einfältig und doof.

  8. Schantle Says:

    1. Kennt kein Ausländer Oberndorf.
    2. Hat sich unter den Besuchern die Ehrenbürgerschaft nur herumgesprochen, weil der Herr Pfaff ihnen dies erzählt hat.
    3. Erlischt die Ehrenbürgerschft mit dem Tod.
    4. Wer also nach dem Tod noch Ehrenbürger löscht, will sich bloß dumm aufspielen, und politisch linkskorrekt sein und so tun, als hätte er Hitler und alle Nazis 1933 mutig erschossen, dabei wäre er zeitgeistig hinter ihm hergerannt, wie er heute unkritisch den Roten nachläuft.
    5. Hat sich Hindenburg nix zuschulden kommen lassen. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, ihn mit Hitler in einen Topf zu werfen.
    6. Wird mit der Löschung die ursprüngliche Ernennung nicht ungültig.
    7. Haben 1000nde deutsche Städte und Dörfer Hitler zum Ehrenbürger gemacht.
    8. Wer sich da heute aufspielt, ist nur ein eitler Gockel, der in die Zeitung will.
    9. Genauso die, die jetzt an jedem Eck noch einen Gedenkstein aufstellen. Für wen? Für sich! Sie wollen jedes Jahr wieder mit Foto ins Käsblatt.
    10. Wer Hunderte Oberndorfer arbeitslos machen will, indem er immer gegen HK stänkert, ist als Pfarrer fehl am Platz!

    Solche Leute sind nur unsympathisch und sonst nix. Ich sag’s nochmal! Und das mit 77!

  9. Hadumoth Says:

    @Klabautermann: Ich beschränke mich da nicht nur auf strunzdumme Protestantenpfaffen, die Kollegen von der Konkurrenz sind nicht weniger ergiebig, Pfaff ist und bleibt eben Pfaff.


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