Asylanten saufen gratis im Supermarkt

23. Januar 2016

Region Rottweil. Aus Donaueschingen wird gemeldet: Nicht nur dreist sondern auch strafbar haben sich nach Polizeiangaben etwa sieben bis acht Bewohner der Flüchtlingsunterkunft am Mittwochabend, kurz nach 19 Uhr, in einem Einkaufsmarkt an der Hagelrainstraße verhalten. Die Männer begaben sich dort in die Getränkeabteilung des Lebensmittel Einkaufs-Centers, öffneten Flaschen mit alkoholischen Getränken und tranken daraus.

Von anderen Kunden des Marktes auf dieses unstatthafte Verhalten angesprochen, zeigten sich die Männer unbeeindruckt.

Vielmehr ging einer der derzeit noch unbekannten Personen provokativ und in einschüchternder Haltung auf eine der empörten Kundinnen zu und fragte „Problem?“. Zudem nahmen sich weitere im Markt anwesende Bewohner der Flüchtlingsunterkunft mehrere Tomaten aus der Gemüseabteilung und verzehrten diese demonstrativ vor anderen Kunden des Einkaufs-Centers.

Von den Kunden auf die Umstände und Feststellungen hingewiesen, gaben Angestellte des Marktes an, dass man nichts machen könne. Nachdem einer der empörten Kunden den Sachverhalt nachträglich der Polizei meldete, ermitteln Beamte des Polizeireviers Donaueschingen nun wegen der begangenen Ladendiebstähle gegen die derzeit noch unbekannten Männer.

Das ist also nicht bloß einmal passiert! Langsam wissen die hergekommenen Verbrechertypen, dass unsere Polizisten von Staat, Politik und Justiz als Hampelmänner gehalten werden, die nix machen können. Man schreibt was auf und muss die Verbrecher wieder laufen lassen! Die klauen dann weiter so und werden immer frecher. Ist doch klar! Asyl kriegen sie dann noch trotzdem.

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11 Antworten to “Asylanten saufen gratis im Supermarkt”

  1. Bergbewohner Says:

    In Meßstetten gäbe es ohne das Landratsamt Balingen schon lange keinen LIDL mehr. Alles wird prompt bezahlt vom LA Balingen: die Diebstähle, die angefressenen Packungen, der hinterlassene Dreck und selbst der Sicherheitsdienst, der keine Befugnisse hat. Selbst die Entnahmen aus den Kofferräumen verdatterter Noch(kunden) bezahlen die Balinger, weil dies billiger ist als die Polizei zu holen. Das läuft alles ohne großes Aufsehen ab, nur die Einkaufsquittung muß vorgelegt werden.


  2. Letztens sah ich demonstrativ einen Araber bei uns im Supermarkt Wache schieben…ob es an den Asylanten liegt die ich jetzt auch öfters sah?Mann weiss es nicht…

  3. klepfer Says:

    @Bergbewohner

    Gibt es da einen nachprüfbaren Beleg dafür??!

  4. Oskar A. Says:

    Täglich zehn Flüchtlinge in der Notaufnahme des Klinikums

    Die saufen nicht nur schon im Supermarkt, sondern halten sich auch nicht an die Hausordnung und palavern und hören Radio bis 1.20 Uhr nachts, so geschehen im Schwarzwald-Baar-Klinikum VS! Ich wünsche mir nur, dass Herr Kauder gezwungenermaßen mal in einem Zweibettzimmer mit einem Flüchtling und seinen Angehörigen untergebracht werden müsste. Der flieht gerne wieder zu seiner Angie. 😉

  5. Schantle Says:

    Der Mann, der am Jahrestag des Angriffs auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ auf Polizisten in Paris losgegangenen ist, hat vor der Tat in sieben europäischen Ländern Asyl beantragt. Der 24-Jährige habe dabei 20 Identitäten vorgetäuscht und sei strafffällig geworden, sagte der Chef des Landeskriminalamtes (LKA) Nordrhein-Westfalen, Uwe Jacob. Bislang waren der Polizei sieben Identitäten bekannt gewesen.

    Den Ermittlungen zufolge war der Tunesier bereits 2011 nach Rumänien eingereist und später in sein Heimatland abgeschoben worden. 2013 soll er dann das erste Mal nach Deutschland eingereist sein. Seit 2014 lebte er als Asylbewerber im nordrhein-westfälischen Recklinghausen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/pariser-angreifer-nutzte-20-identitaeten

    Der Spiegel nennt ihn verharmlosend „Angreifer“, dabei war der Moslem ein Attentäter und verhinderter Mörder. Die Franzosen haben ihn erschossen, sonst wäre er wieder hier als Asylant.

  6. Oskar A. Says:

    Wenn man überlegt, dass jeder Flüchtling im Durchschnitt zwischen 13.000 und 15.000 € im Jahr kostet und die unbegleiteten, minderjährigen, männlichen Asylanten noch viel mehr und wenn jetzt noch die Gesundheitskarte für Flüchtlinge kommt, und die Krankenkassen alles versuchen werden, die enormen Aufwendungen auf die normalen Kostenzahler umzuwälzen, sind wir in Deutschland eigentlich schon am Ende (siehe auch der Artikel: Jeden Tag 10 Flüchtlinge im SBK, VS, Schwabo). Und keine Politikersau bzw -säuin äußert sich dazu! Beschämend! 😦

    http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/drei-jahre-im-system-ifw-oekonom-schaetzt-jaehrliche-kosten-fuer-fluechtlinge-auf-45-milliarden-euro_id_5013493.html

  7. Oskar A. Says:

    Wenn an „guten Tagen“ 3.500 Flüchtlinge nach Deutschland kommen und jetzt 100 bis 200 täglich zurückgewiesen werden, bedeutet das für mich große Volksverarschung! Ein Tropfen auf den heißen Stein!

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76729998/deutschland-bis-zu-200-fluechtlinge-werden-taeglich-zurueckgewiesen.html

  8. Schantle Says:

    Eine 23 Jahre alte Frau
    ist am Freitagabend in der Klett-Passage in Stuttgart-Mitte von vier bislang unbekannten Männern sexuell belästigt und ausgeraubt worden.Wie die Polizei mitteilt, befand sich die betrunkene Frau gegen 22.10 Uhr beim Abgang zur S-Bahn, als die Männer plötzlich auftauchten, die Frau festhielten und sie unsittlich berührten. Dabei wehrte sich die Frau und fügte einem der Angreifer Kratzspuren im Gesicht zu. Die Täter raubten Bargeld und Zigaretten aus der Handtasche des Opfers. Die vier Unbekannten sollen zwischen 18 und 27 Jahre alt und schlank sein sowie ein arabisches Aussehen haben. Außerdem waren sie dunkel gekleidet. PM

    Stuttgart-Feuerbach
    Unbekannter verfolgt 16-Jährige und onaniert

    Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Er hat ein südländisches Äußeres und schwarze, seitlich rasierte Haare sowie einen Dreitagebart. Der Täter hat eine mollige Figur und spricht deutsch mit ausländischem Akzent. PM

  9. Schantle Says:

    Sexuelle Übergriffe: Erste Schule unter Polizeischutz

    Wilhelmsburg – Nach St. Pauli gibt es offenbar einen zweiten Ort in Hamburg, in dem zahlreiche Junge Frauen Opfer von Übergriffen und Belästigungen werden. Betroffen sind die

    Schülerinnen der Gewerbeschule W4 an der Dratelnstraße, in der etwa 2000 vorwiegend weibliche Schüler zur Medizinischen, Zahnmedizinischen oder Tiermedizinischen Fachangestellten ausgebildet werden.

    Die Taten wurden erst jetzt bekannt, nachdem die Schulleiterin mehrere Fälle gemeldet hatte. Schülerinnen waren bedrängt und teilweise auf sexueller Basis belästigt. Danach waren sie auf dem Weg zum S-Bahnhof Wilhelmsburg von einzelnen Männern, aber auch von kleinen Gruppen auf unterschiedlichste Art und Weise belästigt oder zum Küssen aufgefordert worden sein. Im Klartext: Der Weg zur Berufsschule ist für die jungen Frauen ein Spießrutenlauf.

    Die Polizei spricht von bislang mindestens acht Fällen. Das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Befragungen des für die Schule zuständigen Polizisten erbrachten, dass es zahlreiche ähnliche Taten gab, obwohl bislang nur ein Teil der Schülerinnen befragt werden konnten. Eine Schülerin schilderte, dass die sie von Männern, die ihr bis zum Hauptbahnhof in Hamburg gefolgt waren, an die Wand gedrückt wurde, während weitere Männer daneben standen und lachten. „Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Fast alle spielten sich im Umfeld der Schule ab. Die Beschreibung der Täter ist nahezu identisch. Sie sprachen kein oder kaum Deutsch, stammten offensichtlich aus dem Nahen Osten oder Nordafrika. Es wird auch geprüft, ob sie aus der nahen Zentralen Erstaufnahme an der Dratelnstraße kommen. Dort sind rund 1400 Flüchtlinge untergebracht.

    Für die Schule gibt es jetzt wegen den Übergriffen und Belästigungen Polizeischutz. Es ist eine verstärkte Präsenz angekündigt worden. Angedacht ist der Einsatz der Bereitschaftspolizei.

    http://www.harburg-aktuell.de/news/police/sexuelle-ubergriffe-erste-schule-unter-polizeischutz

  10. Schantle Says:

    Flüchtlingsheim in Leimen
    Streit um Alkoholkonsum gipfelt in Massenschlägerei
    Von red/dpa 24. Januar 2016 – 13:37 Uhr

    Rund 200 Flüchtlinge haben sich in Leimen eine Massenschlägerei geliefert. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt. Grund für die Schlägerei: Eine Volksgruppe soll der anderen vorgeworfen haben, „schlechte Muslime“ zu sein, weil sie Alkohol getrunken hätten.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fluechtlingsheim-in-leimen-streit-um-alkoholkonsum-gipfelt-in-massenschlaegerei


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