Sulz: AfD top, grüne Sonja und Pfaffen flop!

23. Januar 2016

sonjarajsp-sulz2016 Kreis Rottweil. Gestern war Frauke Petry von der AfD in Sulz. Die Stadthalle war voll. Die grünrote Gegendemo (Foto) samt örtlichen Pfaffen war dagegen ein Flop!

Der SchwaBo schreibt von 450 AfDlern im Saal und 100 musizierenden linken Gegendemonstranten im kalten Rinnstein. Die zur Lügenpresse zählende Südwest-Presse/Neckarchronik schreibt sogar von 120 Gegendemonstranten und von der AfD gar nix. Schauen wir uns mal das Foto an!

Das obige Bild mit der grünen Landtagskandidatin Sonja Rajsp zeigt das Zentrum der AfD-Hasser mit knapp über 50 Schäflein. Die nicht gezeigten Ränder links und rechts sind natürlich dünner. Insgesamt waren da also sicher weniger als 100 Teilnehmer gegen die AfD  vor Ort, aber sei’s drum – interessanter ist, dass allein auf dem Foto um die 20 Asylanten drauf sind, die man bis aus Freiburg bezahlt und hergekarrt hat. Außerdem kamen andere grünrote Socken aus Tübingen und was weiß ich woher. Die einheimischen Sulzer AfD-Hasser, darunter zwei Pfaffen,  kann man an einer Hand abzählen!

Und Sonja ist auch nicht so der alternative Renner im Kreis trotz ihrer nachhaltigen gelben Ökostroh-Tasche, wo sie ihr grünes Büro drinhat. Die AfD träumt inzwischen, dass sie in ein paar Orten auch die SPD überholen kann! Toll wär‘ das! (Mehr im Kommentar!)

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29 Antworten to “Sulz: AfD top, grüne Sonja und Pfaffen flop!”

  1. Schantle Says:

    Der Hauptgefreite zur See der Reserve Burger war auch da!

    http://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/Bei-der-Mahnwache-haben-gestern-120-Menschen-ein-Zeichen-gegen-die-AfD-gesetzt

    Sie haben „ein Zeichen gesetzt. Das erinnert an die Hundle, die ihr Bein heben und ihr Revier abpinkeln!

  2. Schantle Says:

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/gallery.sulz-a-n-im-backsteinbau-ist-es-kaelter

    Sulz a. N.
    „Im Backsteinbau ist es kälter“ Schwarzwälder-Bote, 22.01.2016 22:20 Uhr

    Ob’s nun der Eiseskälte oder der Wiederholung der Kundgebung parallel zur AfD-Veranstaltung in der Stadthalle geschuldet war – jedenfalls versammelten sich gestern Abend deutlich weniger Menschen auf dem Marktplatz als noch vor einigen Wochen.

    Sulz. „Ich glaube, im Backsteinbau ist es kälter“, konnte sich Frank Börnard vom Bürgerarbeitskreis einen Seitenhieb nicht verkneifen. Immerhin – rund 100 Teilnehmer harrten bei Minusgraden bis zum Schluss aus. Veranstalter der Kundgebung waren der Bürgerarbeitskreis Sulz, der Arbeitskreis Flucht und Asyl, die evangelische Kirchengemeinde Sulz, die katholische Kirchengemeinde Sulz/Vöhringen, der SPD-Ortsverein und die Grün Alternative Liste.

    Und obgleich die Organisatoren im Vorfeld darauf hingewiesen hatte, dass es sich nicht um eine Gegenveranstaltung zur AfD handle, scheute sich doch Gabriele Brucker von der GAL nicht, Ross und Reiter zu nennen. Die AfD verbreite menschenfeindliche Parolen, sagte die Sulzer Stadträtin. Sie frage sich aber auch, welche Moral dahinter stecke, wenn man in Deutschland gebetsmühlenartig wiederhole, man wolle die Flüchtlingsursachen bekämpfen und zugleich der drittgrößte Waffenexporteur auf der Welt sei.

    In dieselbe Kerbe hieb Klaus Schätzle vom SPD-Ortsverein. Schlussendlich habe Europa sehr viel zu den Fluchtursachen beigetragen. Man müsse sich etwa vor Augen führen, dass jeder Export in andere Länder dazu führe, dass dort Arbeitsplätze wegfielen.

    Das könne nicht so weitergehen. Er rief jeden dazu auf, der ihm jeweils nahestehenden politischen Partei gewaltig auf die Füße zu treten. Von Leitkultur halte er nicht viel. Ihm genüge das Grundgesetz, das unumstößlich sei „und unsere Rechte und unsere Freiheit garantiert.“

    Auch die Kirchen meldeten sich gestern wieder zu Wort. Dekan Ulrich Vallon warnte davor, sich von der Angst, die momentan von einigen geschürt werde, leiten zu lassen. Wenn Deutschland einen Rechtsruck mache, wie ihn einige der europäische Nachbarn bereits vollzogen hätten, dann „geben wir alles auf, dann verlieren wir unsere Menschenrechte, dann verlieren wir unseren Glauben.“ Es gelte zu differenzieren statt zu pauschalisieren.

    Für die katholische Kirchengemeinde mahnte Gemeindereferentin Monika Prillwitz zum gegenseitigen Respekt voreinander. Nur so sei das Zusammenleben unterschiedlicher Volksgruppen in einem Land möglich.

    Paul T. Müller sprach von den Flüchtlingen als Herausforderung, die die globalisierte Welt mit sich bringe. Die Vorteile der sich immer enger vernetzenden Welt genieße man ja schließlich auch. Einigeln helfe da nicht. Man müsse sich der Herausforderung stellen. „Angst lähmt.“ Er habe Hoffnung, dass ein gedeihliches Zusammenleben auch zum Nutzen der Gesellschaft möglich sei. „Hoffnung gibt Kraft.“

    Der Glatter Ortsvorsteher Helmut Pfister berichtete von seinen Erfahrungen mit dem syrischen Flüchtlingen in seinem Ortsteil. Ein paar Tage nach deren Ankunft habe man gegenseitiges Vertrauen gefasst. Wenn es gelinge, die Flüchtlinge zu integrieren, so seien diese eine Bereicherung für Deutschland, ist er überzeugt.

    Verfassung und Gesetze anerkennen

    Thomas Schlachta erklärte, er möchte immer offen und interessiert auf sein Gegenüber zugehen und mit Toleranz und ohne Vorurteile auf neue Situationen reagieren.

    Er möchte aber auch, dass sich diese Menschen, die hier zu Gast seien, benähmen, die Verfassung und die Gesetze anerkennen, was die überwiegende Mehrheit auch tue. Jene aber, die durch schändliche und verabscheuungswürdige Untaten all die anderen unbescholtenen Menschen in Misskredit brächten, müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Er warnte davor, alle über einen Kamm zu scheren.

    Neben zwei Flüchtlingen, die extra aus Schenkenzell gekommen waren und sich für ihre Aufnahme in Deutschland bedankten, sprach auch der Syrer Basel Kharof, der in Glatt untergebracht ist. Er komme zwar aus einem Land, in dem keine Gesetze mehr gälten. Ihm sei jedoch bei seiner Ankunft hier von Sami Kayat, die übrigens gestern auch als Übersetzerin fungierte, beigebracht worden, dass es in Deutschland Gesetze gebe, die man zu respektieren habe. Wer sich nicht an sie halte, so Kharof, der müsse zurück geschickt werden.

    Karin Schmidke mit ihrem Dudelsack und Gabi Réti mit ihrer Gitarre sorgten für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung. Als Réti „Imagine“ von John Lennon anstimmte, sangen die Menschen auf dem Sulzer Marktplatz mit.

    „Wir stehen für einen bewusst optimistischen, menschlichen und konstruktiven Umgang mit den Herausforderungen durch die Menschen, die aus größter Not, Unterdrückung und Gewalt zu uns flüchten“, sagte Frank Börnard in seinem Schlusswort.

  3. Schantle Says:

    Sulz a. N.
    Zeichen für Frieden und Toleranz Schwarzwälder-Bote, 22.01.2016 23:20 Uhr

    Kreis Rottweil. Zum zweiten Mal fand gestern eine Veranstaltung der AfD in Sulz statt. Und zum zweiten Mal formierten sich auf dem Marktplatz parallel dazu Menschen zu einer Kundgebung. Als Gegenveranstaltung wolle man die Aktion allerdings nicht verstanden wissen, sagten die Organisatoren. Einzig Gabriele Brucker von der GAL scheute sich nicht, die Partei in ihrer Rede beim Namen zu nennen. Menschenfeindliche Parolen verbreite die AfD. Sie zündle, und einige ihrer Mitglieder gäben völkische Phrasen von sich.

    Organisiert wurde die Kundgebung vom Bürgerarbeitskreis Sulz, vom Arbeitskreis Flucht und Asyl, von der evangelische Kirchengemeinde Sulz, der katholische Kirchengemeinde Sulz/Vöhringen, vom SPD-Ortsverein und von der Grün Alternativen Liste. „Miteinander leben – füreinander da sein – voneinander lernen“ war das Credo. Die Veranstaltung sollte ein Zeichen für Frieden und Toleranz setzen.

    Verschiedene Redner, darunter auch Flüchtlinge, sprachen vor den rund 100 Menschen bei frostigen Temperaturen auf dem Sulzer Marktplatz. Musikalische Beiträge rundeten den Abend, der friedlich verlief, ab.

  4. Schantle Says:

    Sulz a. N.
    Volksentscheid für Flüchtlingspolitik Schwarzwälder-Bote, 22.01.2016 23:20 Uhr

    Im November vergangenen Jahres hätte Frauke Petry schon nach Sulz kommen sollen. Sie musste kurzfristig absagen. Rund 450 AfD-Anhänger saßen enttäuscht in der Stadthalle. Gestern Abend kam die Bundessprecherin nach Sulz.

    Kreis Rottweil. Der AfD-Kreisverband Rottweil-Tuttlingen hatte sie als Hauptrednerin zum Neujahrsempfang in der Sulzer Stadthalle eingeladen. Rund 450 Interessierte wollten sie hören.

    Die Polizei zeigte erneut verstärkt Präsenz. Vor der Veranstaltung haben die Polizeikräfte, zum Teil aus dem Badischen nach Sulz abgeordnet, den Backsteinbau abgesucht. „Bei AfD-Veranstaltungen gab es schon Vorkommnisse“, begründete der Oberndorfer Polizeichef Ulrich Effenberger diese Sicherheitsmaßnahme. Auf dem Marktplatz fand gestern zur gleichen Zeit eine Kundgebung statt (siehe unteren Artikel).

    Frauke Petry kam pünktlich. Und sie bat gleich um Entschuldigung, dass sie im November die Sulzer hängen ließ. Die Konkurrenz in Sachsen – so nannte sie immer wieder die anderen Parteien – hätten sie im Wahlprüfungsausschuss des sächsischen Landtags festgehalten.

    Der Polizei am Eingang des Saals spendete sie Beifall. Sie freue sich inzwischen, mehr Polizeibeamte zu sehen. Immerhin: 40 Polizisten sind für die Parallelveranstaltungen in Sulz gestern Abend eingesetzt worden.

    Im Wesentlichen ging es dann um Flüchtlingspolitik. Der AfD-Landtagskandidat Emil Sänze aus Sulz fragte sich, wer das „Asylchaos“ finanzieren solle. Der Landtagskandidat Lars Patrick Berg aus Tuttlingen warf den etablierten Parteien vor, die Polizei kaputt gespart zu haben. Der baden-württembergische Spitzenkandidat der AfD, Jörg Meuthen, konzentrierte sich wieder auf Flüchtlinge: Er forderte Auffangzentren außerhalb Europas, wo Asylanträge gestellt und bearbeitet werden sollen. Das sei eine humanere Lösung als die Zuwanderung übers Mittelmeer.

    Frauke Petry hielt der CDU vor, mittlerweile AfD-Positionen zu vertreten. Sie sprach von Verdummung der Bürger und nannte dies Entdemokratisierung. Für den Zustrom so vieler Menschen machte sie auch die europäischen Gesetze verantwortlich. Die Hürden für die Anerkennung als Asylbewerber seien gesenkt worden. Es gebe zudem Anreize, die als Einladungen verstanden würden. Viel Beifall gab es für ihre Forderungen, über Einwanderung künftig bei einem Volksentscheid abzustimmen und zudem das Asylrecht zu reformieren.

    Sie streifte aber noch einige andere Themen. Mit der so genannten Energiewende werde Deutschland deindustrialisiert.

    Durch die Willkommenskultur werde die eigene Kultur und damit die staatliche Souveränität aufgegeben. Sie behauptete: Die Koexistenz von Religionen funktioniere nicht. Der Islam sei eine Bedrohung „unseres Wertesystems“. Dabei verwies sie auf die Vorkommnisse der Silvesternacht in Köln. Petry kritisierte die Familienpolitik, hier vor allem die „einseitige“ Förderung von Kindertagesstätten, wodurch Familien entmündigt würden.

    Die AfD-Bundessprecherin sieht jedenfalls die AfD als die einzige „echte Opposition“, deren Aufgabe es sei, Sprechblasen und Worthülsen aufzudecken.

    Der baden-württembergische AfD-Spitzenkandidat sagte gestern ein „grandioses“ Landtagswahlergebnis am 13. März voraus. „Ich bin mir sicher, dass wir in acht Landkreisen mit einer stattlichen Fraktionsstärke vertreten sind“, prognostizierte Meuthen. CDU und SPD würden ein „Debakel erleben“. Er glaubt sogar an die Chance für die AfD, die SPD noch zu überholen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.sulz-a-n-volksentscheid-fuer-fluechtlingspolitik

  5. Schantle Says:

    AfD in Sulz

  6. Schantle Says:

    Vaclav Klaus spricht in der Stuttgarter Liederhalle.

    Stuttgart – Vaclav Klaus lebt in einem hässlichen Europa. Es ist eine Welt in der Unterdrückung, Indoktrination, Umerziehung und Manipulation herrschen würden, beschreibt der ehemalige tschechische Präsident den Kontinent. Beherrscht werde dieses Europa von verantwortungslosen Politikern, die auf verantwortungslose Weise nun auch noch Millionen Flüchtlinge anlockten. Die Hauptschuldige an der aktuellen Misere hat Vaclav Klaus auch ausgemacht. Es ist die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die mit ihrer Willkommens-Politik dem taumelnden Europa einen „selbstmörderischen“ Bärendienst erwiesen habe. „Es geht um nichts Geringeres als die Zukunft der europäischen Zivilisation“, sagte Klaus im Schiller-Saal in der Stuttgarter Liederhalle. Der Applaus der Zuhörer war ihm sicher, denn er traf auf Gleichgesinnte: eingeladen war der Politiker von der Alternative für Deutschland (AfD) und er redete über die „Europäischen Aspekte des Asylproblems“.

    Doch Vaclav Klaus nahm kein Blatt vor den Mund. Er vermutet eine Verschwörung, eine Art machtpolitisches Kalkül hinter der Zuwanderung. Sinn und Zweck der von ihm mit großer Freude gegeißelten EU-Eliten sei, den Zusammenhalt der bestehenden Gesellschaften Europas zu zerstören. Denn nur auf deren Trümmern könnten diese Politiker ihr „neues Europa“ aufbauen. Vaclav Klaus mutmaßt, dass diese neuen Bürger den betroffenen Politikern angenehmer sein könnten als ihr bisheriges Volk. Er glaubt, dass die Befürworter der massiven Zuwanderung die „Erschaffung eines neuen Menschen“ versuchen würden – deshalb die Umerziehung, Manipulation und Indoktrinierung. Klaus: „Die Menschen in Europa sind heute schon so indoktriniert, wie wir es in der späten kommunistischen Ära waren.“

    StZ

  7. Pegasus Says:

    Dieser Dekan Ulrich Vallon warnte davor, sich von der Angst, die momentan von einigen geschürt werde, leiten zu lassen. Wenn Deutschland einen Rechtsruck mache, wie ihn einige der europäische Nachbarn bereits vollzogen hätten, dann “geben wir alles auf, dann verlieren wir unsere Menschenrechte, dann verlieren wir unseren Glauben.” Es gelte zu differenzieren statt zu pauschalisieren.
    Nein, es ist doch so, wenn die etablierten Parteien CDU, SPD, die Grünen und die Linken weiterhin bei uns die politische Macht ausüben, dann verlieren wir eindeutig unseren freihheitlich demokratischen Rechtsstaat Deutschland und finden uns wieder in einer EU-Diktaktur!

  8. Hadumoth Says:

    Kirchliche Kreise, besonders der evangelischen, tun sich bundesweit hervor bei der Inschutznahme des und Solidarisierung mit dem Islam. Bestimmte Kirchenkreise predigen dabei die Ungeheuerlichkeit eines „Chrislam“: Eine angebliche Einheit des christlichen mit dem islamischen Gott. Die Vertreter jener Kreise dürften dabei weder ihre eigene, und schon gar nicht die islamische Religion kennen. Denn erstere ist die Religion der Nächstenliebe, so apostrophiert vom Sohn Gottes auf seiner legendären Bergpredigt. Und letztere predigt genau das Gegenteil: Nämlich den Hass auf den Nächsten, sofern dieser kein Moslem, genauer: Kein Moslem des jeweils „richtigen“ Islam ist. Und letztere erklärt in ihrem heiligen Buch, dem Koran, an diversen Stellen eineindeutig, dass Christen zu den „Ungläubigen“, also den Lebensunwürdigen (so die genaue Übersetzung des Begriffs Kuffar) zu zählen sind: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” heißt es etwa in Sure 5:17. Daran kommt kein Chrislam-Apologet vorbei. Auch nicht daran, dass selbst der Papst in diversen Fatwas als „Ungläubiger“ verdammt wurde. Nun sind es dieselben Kirchenkreise, die sich auch gegen die Volksbewegung der Pegida stellen und diese als angeblich ausländerfeindlich diffamiert. Diese Kreise haben offensichtlich denselben Geist, den ihre Vorgänger im Dritten Reich in sich trugen. Auch damals waren sie auf der Seite des Islam und auf Seiten der Hitler’schen Rassenideologie. Der vorliegende Artikel gibt Auskunft über ein besonders unrühmliches Kapitel eines Klerus, der sich immer noch Besitz göttlicher Wahrheit wähnt.

    Michael Mannheimer, 11.2.2015
    `
    Eine verlogene, teuflische Pfaffenbande.

  9. Hadumoth Says:

    HH: Erste Schule unter Polizeischutz nach Übergriffen auf Frauen

    23.01.2016

    Die Übergriffe in Köln waren offenbar kein Einzelereignis: Dem Bundeskriminalamt liegen Straftaten von 12 Bundesländern aus der Silvesternacht vor. – Belästigungen auch an Schulen und in Schwimmbädern. In Hamburg wurde jetzt eine Schule nach Übergriffen auf Frauen unter Polizeischutz gestellt.

    Sexuelle Übergriffe in Kombination mit Eigentumsdelikten ähnlich wie in Köln hat es dem BKA zufolge in der Silvesternacht in insgesamt zwölf Bundesländern gegeben. Allerdings war das Ausmaß offensichtlich sehr unterschiedlich, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Hinweis auf einen BKA-Bericht.

    Übergriffe ereigneten sich jedoch nicht nur in der Silvesternacht sondern auch danach. Medien berichteten von Belästigungen in Schwimmbädern. Nun gibt es auch erste Berichte zu Übergriffen an Schulen. Das zeigt ein Fall aus Hamburg.

    Dort sind zahlreiche junge Frauen Opfer von Übergriffen und Belästigungen geworden. Betroffen sind die Schülerinnen der Gewerbeschule W4 an der Dratelnstraße (Hamburg-Wilhelmsburg), in der etwa 2000 vorwiegend weibliche Schüler zur Medizinischen, Zahnmedizinischen oder Tiermedizinischen Fachangestellten ausgebildet werden. Die Opfer berichteten von zahlreichen Übergriffen in der letzten Zeit.

    Die Taten wurden erst jetzt bekannt, nachdem die Schulleiterin mehrere Fälle gemeldet hatte. Schülerinnen waren bedrängt und teilweise auf sexueller Basis belästigt. Danach waren sie auf dem Weg zum S-Bahnhof Wilhelmsburg von einzelnen Männern, aber auch von kleinen Gruppen auf unterschiedlichste Art und Weise belästigt oder zum Küssen aufgefordert worden sein. Im Klartext: Der Weg zur Berufsschule ist für die jungen Frauen ein Spießrutenlauf.

    Die Polizei spricht von bislang mindestens acht Fällen. Das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Befragungen des für die Schule zuständigen Polizisten erbrachten, dass es zahlreiche ähnliche Taten gab, obwohl bislang nur ein Teil der Schülerinnen befragt werden konnten.

    Eine Schülerin schilderte, dass die sie von Männern, die ihr bis zum Hauptbahnhof in Hamburg gefolgt waren, an die Wand gedrückt wurde, während weitere Männer daneben standen und lachten. „Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Fast alle spielten sich im Umfeld der Schule ab.

    Die Beschreibung der Täter ist nahezu identisch. Sie sprachen kein oder kaum Deutsch, stammten offensichtlich aus dem Nahen Osten oder Nordafrika. Es wird auch geprüft, ob sie aus der nahen Zentralen Erstaufnahme an der Dratelnstraße kommen. Dort sind rund 1400 Flüchtlinge untergebracht.

    Die Polizei reagiert nun auf die neue Lage und zeigt vermehrt Präsenz. Angedacht sei auch der Einsatz von Bereitschaftspolizei, heißt es. Das Landeskriminalamt ermittelt.
    Quelle:MMNEWS

    Falls irgendwelche Scheißpfaffen mitlesen: Wir haben bereits eine Diktatur. Die Diktatur der Lüge und einer schier unglaublichen Dummheit.

  10. Hadumoth Says:

    Das Merkel-Regime: Deutschlands dritte Diktatur seit 1933

    Freitag, 22. Januar 2016 17:56 | Autor: Michael Mannheimer

    Merkel-Diktatur2

    Hitler, Ulbricht, Merkel:

    Die dritte Diktatur auf deutschem Boden ist längst errichtet

    Merkels Regime erfüllt sämtliche Grundbedingungen einer postmodernen autoritären Diktatur. Die Macht im Staat ist faktisch in der Hand von ihr und einer kleinen Gruppe von Menschen, die ich seit Jahren als das politische Establishment bezeichne. Ursprünglich überwiegend links, zählen zu diesem Establishment heute jedoch sämtliche Altparteien.

    Gesetz und Justiz sind faktisch außer Kraft gesetzt: Merkels fortgesetzte Gesetzesverstoße werden mittlerweile selbst von ausländischen Regierungen und Medien erkannt und scharf kritisiert. Die Justiz beugt das Recht im sinne der Machthaber, wenn es etwa um die Verurteilung von Islam- und System-Kritikern geht. Während sie gleichzeitig untätig ist angesichts der zahlreichen Anzeigen, die gegen Merkel eingegangen sind.

    Der Grundrechtsschutz für den einzelnen Bürger ist faktisch außer Kraft: Das Demonstrationsrecht kann nur noch mit massiver Polizeipräsenz gegen den wütenden linksfaschistischen (und von Parteien wie den Grünen, SPD, aber auch und besonders den Gewerkschaften finanzierten und organisierten) und von Medien als „Gegendemonstranten“ geadelten Antifa-Mob durchgesetzt werden. Dies hat auf den Normalbürger eine solch (erwünscht) abschreckende Wirkung, dass er sich nicht zur Teilnahme an Demonstrationen mehr traut. Womit das Fecht auf Demonstrationsfreiheit faktisch annulliert ist.

    Die Meinungsfreiheit ist de facto ebenfalls längst abgeschafft: Der Islam kann nicht mehr risikofrei kritisiert werden, noch können Moslem in spezifischen Gruppen bestimmter Straftatbestände (Massenvergewaltigung, organisierte Kriminalität, organisierter Terrorismus) bezichtigt werden, ohne dass mit einer Flut an Strafanzeigen zu rechnen ist. Auch kann die Merkel’sche Politik der unbegrenzten Massenimmigration ganzer Völker – die faktisch eine Politik der Abschaffung des deutschen Volks gleichkommt – nicht länger risikofrei kritisiert und beanstandet werden. Vom System bewusst implantiert Straftatbestände wie „Volksverhetzung“ oder „Diskriminierung einer Minderheit“ werden dabei als Hebel benutzt, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – der Lackmustest jeder freien Gesellschaft – faktisch zu annullieren.

    Die Medien und die staatlich kontrollierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nahezu gleichgeschaltet. In der gesamten „Republik“ wird mit einer einzigen Stimme, der Stimme der Regierungspolitik, berichtet. Wer davon abweicht, wird gnadenlos niedergemacht. Die wenigen Medien, die noch die Wahrheit schreiben, werden als „rechtsextremistisch“ oder „völkisch“ denunziert, Neuparteien wie die AfD so lange zu rechtsextremen, gar neonazistischen Organisationen erklärt, bis es auch der letzte deutsche „verstanden“ hat. Journalisten, die sich trauen sollten, die Wahrheit zu schreiben, verlieren umgehend ihren Job. Selbst wenn sie auf exponierten und scheinbar sicheren Posten sind, wie man am Rausschmiss von Nikolaus Fest aus der Bild-Zeitung sah, deren stellvertretender Chefredakteur er war.

    Die Wahlen als angebliches Wesens-Merkmal, welches eine Demokratie von einer Diktatur unterscheidet, haben längst denselben Scheinwahl-Charakter wie in der DDR oder UdSSR. Fast 50 Prozent der Deutschen gehen nicht mehr wählen, was der gutorganisierten politischen Minorität – die auf einen Anteil von maximal 20 Prozent der Gesamtwähler kommen – die absolute Macht im Staat garantiert. Denn ihre Anhänger gehen alle wählen. Wahl-Ergebnisse werden darüber hinaus – von Linken – längst so manipuliert, wie man es von Diktaturen her kennt. Die letzte Wahlmanipulation in Bremerhaven ist nur das aktuellste Beispiel dafür. Doch da die wesentliche Voraussetzung für eine Wahl – eine objektive Aufklärung über das politische Geschehen – infolge einer nunmehr Jahrzehnte währenden massiven Manipulation der Medien, was die Gefahr des Islam als Religion, was die Islamisierung Deutschlands, was die Gefahr der supranationalen Brüsseler Behörde anbetrifft (welche längst Merkmale des Politbüros der UdSSR erkennen lässt), nicht gegeben ist, kann der Bürger nicht dieselbe Wahl treffen, die er täte, wenn er objektiv informiert wäre. Auch dies ist erwünscht und beabsichtigt.

    Wer das heutige Deutschland noch als Demokratie sieht, gehört entweder zum Teil des politischen Systems, oder ist Opfer des totalen Desinformationskampagne von Regierung und Medien.

    Erobern wir unser Land zurück!

    Michael Mannheimer,22.1.2016

  11. Häberle Says:

    Unerem VizeMPle fällt natürlich nichts anderes ein, als wild mit der Nazikeule um sich zu schlagen (s,u,). Das Bild von der Sulzer Zuschaern zeigt, dass sich die Leute aus der Mitte der Gesellschaft nicht mehr länger von solchen Phrasen verschrecken lassen. Bei 15-20% für die AfD am 13. März und der SPD auf dem vierten Platz kann er sich des Biable und seine Bagage schon mal nach einem neuen Job umschauen !

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.spd-spitzenkandidat-schmid-lehnt-diskussion-mit-afd-weiter-ab.dcd75b0a-2634-4efd-85d2-cd2c7461fbdc.html

  12. Klabautermann Says:

    Die zwei Politiker – Gauner breiten gerade das Leichentuch

    über Baden – Württemberg aus.

    Es gilt nur noch die Meinung des Möchtegern – Kaisers

    Kretschmann des I. und die seines Kerzenhalters Türken –

    Nils.

    Irgendwann gibt es wieder Verkehr auf Eseln zwischen

    Stuttgart und dem Bodensee.

    Verkehr mit Kamelen gibt es ja schon.

    Der Kretschmann fährt immer von Sigmaringen – Laiz

    nach Stuttgart.

    Und Efendi Nils wird in ein Sänfte von fünf Türken nach

    Stuttgart getragen.

  13. Friederika Says:

    Grüne Sektengemeinschaft

    Die Grünen präsentieren sich immer mehr analog einer Sektengemeinschaft (Stichwort: Scientol…) und nicht einer Partei. Allen voran der bayrische M.B.-Marine-Guru von der Kreis-Hauptzentrale aus dem Neckartal.

    Die Grünen locken mit Bürgernähe, Verständnis, Musik, Willkommenskultur, ehrenamtlichem Engagement, Regenbogenfantasien et cetera weitere angebliche „Gutmenschen“/ Sektenanhänger in ihren spinatgrün getarnten Riesen-Lügen-Käfig.
    Und die Pfaffen aus dem Kreis und die Flüchtlinge (wegen Sprachbarrieren) durchschauen auch nicht, dass sie nur als Werkzeug für die Durchsetzung der Ideologien dieser grünen Schnaken benutzt werden. Ja, benutzt werden.

    Einziges Ziel der Grünen ist m. E., als bundesweite Sektengemeinschaft über die Verwendung des Lebens anderer bestimmen und herrschen zu können.

  14. Friederika Says:

    Nachtrag:

    Weshalb pfercht man 20, 30 und mehr Flüchtlinge/ Asylanten in ein Gebäude? Ja, so bleiben sie unter ihresgleichen und der einzige Deutsch-Kontakt sind die vernetzten Grün-Asyl-Clubs. So ist es Einfaches, Handlanger zu generieren und zu steuern.

  15. Oskar A. Says:

    Ja, die Grünen sind eine faschistoid-denkende sektenähnliche Guru-Gemeinschaft mit pseudopolitischer Gesinnung und Alleinstellungsanspruch. Wer ihr widerspricht, wird gnadenlos niedergemacht. Leider ist diese Organisation – für mich ist sie keine politische Partei – leider schon zu gut in unsere Gesellschaft integriert bzw. infiltriert, dass keiner mehr durchblickt. Schaut man die Göring-Eckhardt mit ihren ein- und festgefahrenen Indoktrinationen an, sie könnte eine Urenkelin des fetten NS-Göring sein! Aber ich glaube, der war noch gemütlicher! 😉

  16. klepfer Says:

    @Friederika

    Man sollte bei aller berechtigter Wut über Kriminelle nicht vergessen, dass es durchaus ehrliche, zurückhaltende und anpassungsbereite Flüchtlinge gibt, die einen verdammt guten Grund für ihre Flucht hatten, der auch mit unseren Gesetzen koreliert. Im Weiteren sollte man nicht vergessen, dass die alle von Mama Merkel und der CDU explizit eingeladen wurden. Man sollte daher nicht diese Flüchtlinge bestrafen, sondern die CDU. Am besten mit einem Landtagswahlergebnis, das merklich unter dem der Grünen liegt. Es muss den Pfründern der CDU bewusst werden, dass sie ALLES verlieren, wenn sie weiterhin der ostdeutschen Volksverräterin die Treue halten.

  17. Friederika Says:

    @Klepfer – Ich habe von Flüchtlingen im Allgemeinen geschrieben und kein Wort darüber gelassen, wer bestraft werden soll. Meine oben kommentierte Meinung galt explizit den grünen Schnaken.

  18. klepfer Says:

    Die grünen Pfaffen und Pfäffinnen haben also zusammen mit der Sonja und den anderen Gegendemonstranten in Sulz „Imagine“ von John Lennon angestimmt? Ich zitiere:

    „…Imagine there’s no Heaven
    It’s easy if you try
    And no Hell below us
    Above us only sky
    Imagine all the people
    Living for today

    Imagine there’s no country
    It isn’t hard to do
    Nothing to kill or die for
    And no religion too
    Imagine all the people
    Living life in peace…“

    Das kann man ja alles singen – wenn man Atheist ist. Lennon sagte, man soll sich vorstellen es gäbe keinen Himmel (und damit auch keinen Gott), keine Hölle und keine Religion.

    Die evangelischen Pfaffen haben sich mit Ihrer ausgeprägten Anpassungsidiotie zwar schon immer geschmeidig der jeweils hippen politischen Richtung untergeordnet, aber das sie tatsächlich so bescheuert sind, sich selbst und ihren Gott für überflüssig zu erklären lässt einen dann schon sprachlos zurück. Studieren nur noch Vollidioten Theologie? Ist eine erfolgreich durchgeführte Lobotomie verpflichtendes Kriterium für die Aufnahme eines Theologiestudiums?

    Kleiner Tipp am Rande: Im Asylantenheim sollte man John Lennons Friedenshymne übrigens besser nicht absingen. Es könnte sein, dass die Vertreter der „Religion des Friedens“ den Sängern die Köpfe wegen Apostasie abschneiden. Auf Idioten wird dort erfahrungsgemäß wenig Rücksicht genommen. Allahu Akbar!

  19. klepfer Says:

    @Friederika

    Das ist völlig okay. Ich wollte Ihnen nicht auf die Füße treten. 🙂

  20. Friederika Says:

    OT:

    Eine Welt ohne Bargeld!

    Das Smartphone wird zum Portemonnaie, Geld lässt sich per SMS verschicken…

    Hier zum Weiterlesen:

    https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2016/4/141826692

    Trotz Flüchtlingskrise, Klimawandel etc. dürfen wir nicht vergessen, die Änderungen in der Finanzwelt wahrzunehmen.

    In einigen Jahren sind die letzten Banken vor Ort verschwunden. Die nicht mehr fühlbaren Scheine und Münzen werden von einer einzigen in einer Cloud angesiedelten VOLKS-Bank als „Transfer“ elektronisch verwaltet. Ansprechpartner, Trinkgeld, Taschengeld, Scheinchen zum Geburtstag, zur Kommunion etc. wird es nicht mehr geben, dafür absolute Kontrolle über die Finanzen des Einzelnen.
    Und mit dem Vergessen des Passwortes oder Verlieren des Smartphones wird dein Transfer-Account in der Cloud automatisch gelöscht. So meine Vorstellungen.

  21. Friederika Says:

    @Klepfer – Es war nur der rechte Freudenzeh. 😉

  22. Klabautermann Says:

    Mir macht die zunehmende sexuelle Gewalt und auch der

    anstehende Frühling, sowie der Familiennachzug von min.

    6 – 7 Menschen arg zu schaffen.

    Wir schaffen das nicht!

    Das schafft uns!!!

    +++++

    Die Kosten für die MUFL laufen aus dem Ruder.

    Kosten von 5 – 6.000 Euro pro MONAT sind keine

    Seltenheit.

    +++++

    Merke: Ratten die im Hühnerstall auf die Welt kommen

    werden nicht automatisch Hühner.

    Klare Ansage !!!

  23. Oskar A. Says:

    Das Schlimme ist, auch wenn die AfD noch immense Zuwächse bekommen sollte, es wird keiner mit der Partei koalieren wollen. Und die Elefantenrunde des SWR am besten absagen, wenn die AfD nicht teilnehmen darf. Alles andere ist nur eine Farce!

  24. Schantle Says:

    Daran sind auch die Pfaffen mitschuld! AfD darf man erschießen!

    Attacke in Karlsruhe
    Vermummter schießt mit Pistole auf AfD-Plakataufsteller

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/attacke-in-karlsruhe-vermummter-schiesst-mit-pistole-auf-afd-plakataufsteller

  25. Schantle Says:

    POL-KA: (KA) Karlsruhe: Plakataufsteller wird Opfer eines bewaffneten Angriffs / Polizei sucht Zeugen
    24.01.2016 – 09:33

    Karlsruhe (ots) – Am Samstagabend, kurz vor 21.00 Uhr, wurde ein 36-jähriger Mann, welcher gerade im Begriff war im Bereich der Rembrandstraße in Neureut Wahlplakate der AfD aufzustellen, Opfer eines zunächst verbalen, dann bewaffneten Angriffs. Der Plakataufsteller wurde hierbei von einem unbekannten Mann unflätig angesprochen. Danach begab sich der Aufsteller zu seinem Pkw und setze sich hinters Steuer. Zeitgleich hatte sich der unbekannte Aggressor auf die Beifahrerseite begeben, holte etwas aus seiner Tasche und hielt diesen Gegenstand in die Richtung des 36 Jahre alten Mannes. Kurz darauf hörte der Geschädigte einen blechernen Knall und musste feststelle, dass die Beifahrerscheibe seines Pkw daraufhin zersprungen war. Als ihm dann noch gewahr wurde, dass es sich bei dem Gegenstand um eine kleinere Pistole handelte, flüchtete er unverletzt mit seinem Fahrzeug einige Straßen weiter, um schließlich die Polizei zu verständigen. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Eine kriminaltechnische Untersuchung des beschädigten Pkw erfolgt noch im Laufe des Tages. Die Polizei bittet Zeugen sich unter der Rufnummer 0721/939-5555 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.

    Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, geschätztes Alter von ca. 20 – 25 Jahren, ca. 180-185 cm groß, trug Kopfbedeckung und schwarzes Halstuch mit einem weißen Muster vor Mund- und Nasenpartie, trug eine grüne Jacke (vermutlich Parka) mit Camouflage-Muster, führte dunkle kleinere Pistole mit sich, fuhr ein dunkles Mountainbike mit leicht schräger Querstange und Gepäckträger.
    PM

    Diese Vertbrechertypen werden von den Gegendemonstranten hergezüchtet!!!

  26. Pegasus Says:

    @schantle: Habe das gerade auch in T-Online gelesen. Soweit ist nun die Hetze der etablierten Parteien mit ihren gleichgeschalteten Medien schon gediehen. Der politische Gegner muß mit allen Mitteln bekämpft werden und wenn es auch den Tod derer bedeutet. Willkommen im 4.Reich der sogenannten etablierten Parteien!

  27. Hadumoth Says:

    Karlsruhe: AfD-Plakatierer beschossen

    Der Hass auf Andersdenkende in Deutschland nimmt immer gefährlichere Züge an. Am Samstagabend gegen 21 Uhr wurde ein Plakatierer, der im Auftrag der AfD unterwegs war, um Werbetafeln für den Wahlkampf anzubringen, Opfer einer Schusswaffenattacke. Laut Polizeibericht sei der 36-Jährige zunächst von dem etwa 20 bis 25-jährigen Angreifer beschimpft worden, daraufhin setzte sich das Opfer in sein Auto. Der vermummte Aggressor folgte ihm und schoss mit einer Pistole auf der Beifahrerseite in die Scheibe des Fahrzeuges. Der Plakatierer, der unverletzt blieb, flüchtete und verständigte die Polizei. So wie es aussieht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es den ersten AfD-Toten geben wird.

    PI, 24. Jan 2016

    So, Rajsp, und nun verschonen Sie uns endlich mit Ihrer infantilen und einfältigen Fragerei “ wer sind Sie nochmal wie heißen Sie“. Sie und Ihresgleichen wissen ganz genau, warum wir hier anonym sein m ü s s e n, nämlich um uns vor einem kriminellen Gesindel wie der sog. Antifa und der nicht minder gewalttätigen „grünen Jugend“ zu schützen.
    Leben Sie Ihre intellektuelle Insuffizienz gefälligst in Ihrem grünen Grottenloch aus.

  28. Hadumoth Says:

    Für die Linken naht der Sonnenuntergang: Höchste Zeit, noch mehr zu lügen

    24. Januar 2016

    Heinz-Wilhelm Bertram

    Nach 50 schönen Jahren sind die Linken am Ende ihrer Zeit angekommen. Die Reaktion auf ihren Machtverlust war vorhersehbar: Sie lügen, manipulieren und desinformieren weiter. Und zwar noch trotziger und gewaltbereiter denn je.

    Der Historiker Karlheinz Weißmann hat unlängst in der Jungen Freiheit eine bemerkenswerte, weil weitreichende Aussage gemacht. In seiner Betrachtung über die Perspektive der AfD, die er als historisch einmalig günstig für die konservative Bewegung einschätzt, schrieb er Folgendes:
    »Die Linke hatte ihre Konjunktur in den windstillen Phasen der Nachkriegs- und der Nachwendezeit. Die sind jetzt endgültig vorbei.«

    Sie »hatte« ihre Konjunktur; das Präteritum bringt zum Ausdruck: Es ist vorbei. Die Gewaltnacht von Köln mit dem entfesselten ausländischen Sex-Mob markiert den Endpunkt linker Träume, Deutschland in ein Hippieparadies mit Koks im Spätverkauf und legalisiertem Kindersex zu verwandeln.

    Von multikulturellen Projektionen ist nichts als ein multikriminelles Desaster übrig geblieben. Köln ließ die staatlich verbreitete und von linken Gutmenschen begeistert adaptierte Lüge, Asylbewerber seien »Fachkräfte«, »Bereicherer« und nicht krimineller als Einheimische, katastrophenartig platzen.

    Dass so viele Menschen der Regierungslüge und den orientalischen Märchenerzählern vom Mainstream aufsaßen, geht auf den Rechtsbruch durch Angela Merkel zurück, deren »Selbstermächtigung« (Michael Bertrams, ehemaliger Präsident des NRW-Verfassungsgerichts) in der Handhabung des Dublin-II-Abkommens und des Asylrechts im Artikel 16a Absatz 1 Grundgesetz vom Bundestag stillschweigend hingenommen wurde……

    Quelle und weiter: Für die Linken naht der Sonnenuntergang: Höchste Zeit, noch mehr zu lügen

    Na, Rajspchen, dann schreiben Sie doch mal was Hübsches zu dieser Marxistenkloake.


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