Grüne küssen nur Moslems, Neger und Zigeuner! Aber kein Italiener in Rottweil will Asylanten!

26. Januar 2016

grünschwarz2009 Rottweil. Ausländer sind den perversen Grünen  heilig – Deutsche hassen sie! Sind aber Italiener, Russen, Polen, Serben, Tschechen, Spanier und Slowaken keine Ausländer? Offensichtlich nicht! Für die interessieren sich die Grünen nicht! Hat schon mal einer gehört, dass sich eine grüne Tussi für einen Portugiesen, Bulgaren oder Ungarn eingesetzt hätte? Das kommt nie vor! Es müssen Zigeuner, Farbige oder Neger sein, und am besten noch Mohammedaner obendrauf! Dann fahren sie ihre notgeilen Krallen aus – siehe Plakat! Ich kenne aber z.B. keinen Italiener in Rottweil, der die Asylflut will!

Und das betrifft alle anderen Ausländer in Rottweil genauso. Neulich hat mir eine Rumänin, die ich erst fünf Minuten kannte, gesagt, sie verstehe die Deutschen nicht, dass die soviele Zigeuner ins Land lassen!!! Ganz Europa langt sich an den Kopf, was wir für eine dumme linksgrüne Bagage in der Politik haben und was für eine geistesgestörte Kanzlerin!

Die Mehrheit der Ausländer im Lande blickt, was abläuft, die „Russendemos“ gestern waren klar gegen die moslemischen Grapsch-Asylanten gezielt. Angeblich haben wir 2,5 Millionen Russlanddeutsche im Land. Sind die niemand? Die Grünen würden diese Leute aber am liebsten rauswerfen! Es müssen Farbige und Moslems sein. Nur die zählen! Nur die sind für Grüne und das Antifantenpack „Menschen“!

Wer diskriminiert denn da? Wer stinkt hier vor Rassismus? Wer strotzt vor Ausländerhass? Eindeutig die linksgrüne Bagage!

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17 Antworten to “Grüne küssen nur Moslems, Neger und Zigeuner! Aber kein Italiener in Rottweil will Asylanten!”

  1. Schantle Says:

    Über die Wahlergebnisse in Rottweils Partnerstädten kommt mal was extra! Auch da haben die Linksgrünen hier keinen Dunst!

  2. Klabautermann Says:

    Die Perversität hat einen Namen: Grün

  3. Häberle Says:

    Hast vollkommen recht – die eigentlichen Rassisten finden sich bei Grünen – wobeidieses Plakat würde und wird der Kretsche heutzutage sicher nicht mehr kleben lassen…

  4. Pipistrello Says:

    Henry Gislinde und Michael schlagen ab 1. April 2016 zu

    jetzt dürfen wir zahlen ….. für all jene mit kostenlosen Konto ….. mit saftigen Gebührenerhöhung.

    Volksbank: Preisänderung nach vielen Jahren wegen erhöhten Aufwendungen in qualifizierte Mitarbeiter- und Innen – lach mich schlapp – da hocken doch immer die gleichen hinterm Schalter – kürzlich wurde geehrt nach 25 Jahren- verbesserte Technik? hä? wer macht die Überweisungen? doch meist der Bankkunde umsonst
    und jetzt muss bezahlt werden und für wen??
    Wenn der Kunde will, erläutern die in einem Gespräch, wie sich die Preisanpassung persönlich auswirkt – „wir freuen uns auf Sie“.
    Ich freue mich nicht – ich habe eine Sauwut –
    Herr Rainer, Frau Sachsenmauer und Herr Hellreling
    dann werden wir uns trennen müssen……
    Volksbank ade – hier tut scheiden nicht weh.

  5. Pipistrello Says:

    Fehler im Getriebe:
    Rainer, Sachsenmaier und Hellerling.

    Meinem Schreibprog haben die anderen Namen besser gefallen

  6. ewing Says:

    Das eigene Volk und die eigene Kultur hassen.
    Alles ausländische, und scheinbar exotische unkritisch auf das Podest stellen und bejubeln.
    Das ist nur noch krank und abartig, Grün halt!

  7. Schantle Says:

    Sexuelle Übergriffe
    Bedrängt, belästigt, vergewaltigt

    Fast jeden Tag werden hierzulande Frauen und Mädchen Opfer sexueller Übergriffe. Die Taten reichen von Exhibitionismus bis Vergewaltigung. Nach den Exzessen in Köln geben viele Polizeistellen konkrete Täterbeschreibungen heraus. Dabei fällt auf: Fast alle Angreifer werden als „Südländer“, „Nordafrikaner“ beschrieben. Eine Zusammenstellung der JUNGE FREIHEIT zeigt: Es handelt sich nicht um Einzelfälle…

    Hier viele Fälle – auch aus BW!!!

    Weitere Schwimmbäder verhängen Verbote für Flüchtlinge

    Von falscher Badekleidung bis zu sexueller Belästigung

  8. Oskar A. Says:

    Auch ein schönes, abgeändertes Wahlplakat der Grünen. 😉

  9. Oskar A. Says:

    Auch diese Version ist doch wunderbar!

  10. Erzengel Says:

    Kommt ein Nordafrikaner zum Arzt:
    „Herr Doktor, mir brennen immer die Augen, wenn ich Sex habe.“
    Sagt der Arzt:
    „Das ist völlig normal, das ist Pfefferspray!

  11. Pegasus Says:

    Angela Merkel spielt mit der Angst der Menschen.
    Über dem Kanzleramt zieht jetzt die Merkeldämmerung auf. Die Umfragen selbst im hauseigenen ZDF-Politikbarometer belegen das Scheitern der Kanzlerin und der gesamten Altparteien in der Flüchtlingskrise. Nach dem Sex-Mob von Köln und in anderen Städten ist der Bevölkerung klar geworden, in welch katastrophale Zustände die illegale Masseneinwanderung durch Hunderttausende muslimischer Männer führt.
    Laut den Mannheimer Meinungsforschern sind nun 60 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass Deutschland die bisher aufgenommenen Flüchtlinge »nicht verkraftet«. Entgegen dem Schweigekartell der Eliten und ihren Vertretern in den Talkshows sieht jetzt eine Zweidrittelmehrheit der Menschen auch einen direkten Zusammenhang zwischen den Flüchtlingsmassen und einer steigenden Kriminalität.
    70 Prozent der Bevölkerung bejahen diese Kausalität. Und 74 Prozent der Deutschen scheinen auch die Grundrechenarten besser zu beherrschen als die Berufspolitiker, denn eine Dreiviertelmehrheit sorgt sich um massive Einsparungen in sozialen Bereichen, um die Milliardenkosten für die Flüchtlinge aufzubringen.
    Da die Kanzlerin der offenen Grenzen auch immer schon eine Kanzlerin der Meinungsumfragen war, trifft sie das aktuelle Stimmungsbild sicherlich doppelt hart. Doch noch immer beharrt sie stur auf ihrer grundgesetzwidrigen Politik. Da ihr aber keinerlei Argumente mehr einfallen, die ihr Wirken rechtfertigen, versucht sie nun, mit den Ängsten der Menschen zu spielen.
    Als Erstes malen Merkel und Schäuble das Schreckgespenst einer kollabierenden Wirtschaft in Deutschland und ganz Europa an die Wand. Es werden 420 Mio. Lkw-Fahrten von Speditionen in Deutschland angeführt, die 3,5 Milliarden Tonnen Waren durch und nach Deutschland transportieren. Bei geschlossenen Grenzen, allein die Wortwahl ist schon falsch, vielmehr muss über eine funktionierende Grenz-Kontrolle gesprochen werden.
    Also bei Grenzkontrollen würden der Wirtschaft durch Wartezeiten Milliardenkosten entstehen. Merkels Statthalter in Brüssel, EU-Kommissionschef Juncker, ist Teil dieser Angststrategie. Er hält eine noch drastischere Wortwahl bereit. »Wer Schengen killt, wird im Endeffekt den Binnenmarkt zu Grabe tragen.«
    Weiterlesen> http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/stefan-schubert/angela-merkel-spielt-mit-der-angst-der-menschen.html

  12. Pegasus Says:

    Bericht aus March/Baden-Württemberg: Deutsche Mutter lebt mit zwei Kleinkindern im Asylantencontainer
    Die Nachrichten im linksgrünbunten Deutschland werden nicht nur seit den brutalen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht immer unfassbarer und abstruser. Jetzt wurde bekannt, dass eine junge Mutter mit ihrem dreizehnmonatigen Sohn und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter seit neun Monaten in einem Flüchtlingscontainer leben muss – ohne Perspektive auf Besserung.
    Während sich im Windschatten des Asyl-Tsunamis diverse Politiker ihre unverschämten Gehälter erhöhen, hat die reiche Industrienation Deutschland kein Geld für ihre Kinder.
    Genau das bekommt eine 25-jährige Mutter zu spüren, die mit ihren zwei Kleinkindern seit neun Monaten auf 15,3 Quadratmetern im Container Nummer fünf inmitten unter Flüchtlingen leben muss, wie die Badische Zeitung aktuell berichtet:

    »In einer Containersiedlung für Flüchtlinge hätte man vieles erwartet, aber eine Deutsche mit zwei Kleinkindern? Hier einmal zu wohnen, das hatte auch Selina R. nicht erwartet. Schließlich war vor ein paar Jahren noch alles in Ordnung: eine abgeschlossene Ausbildung, ein Job, eine Wohnung und ein Mann, mit dem sie ihr erstes Kind erwartete. Doch dann kündigte ihr Mann plötzlich seinen Job. ›Ihm war alles egal, auch wie die Miete bezahlt wird. Später habe ich dann von seiner Drogensucht erfahren‹, sagt Selina.«
    Doch in der Folgezeit wurde die junge und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch naive Mutter, die ohne Frage mit zwei Kleinkindern keiner geregelten Arbeit nachgehen kann
    – wenn sie denn eine waschechte Mutter sein möchte – zudem noch mit der Kälte des von den Altparteien über viele Jahre geformten deutschen Sozialstaates konfrontiert:

    »Die Gemeinde March half für sechs Monate bei der Mietzahlung. In dieser Zeit trennte sich Selina R. von ihrem Mann und suchte ein neues Zuhause für sich, ihre Tochter und ihren Sohn, der bereits unterwegs war.
    Doch die Suche blieb ohne Erfolg. Und weil keine freie Sozialwohnung in der March zur Verfügung stand, wurde die junge Mutter von der Gemeinde in Container Nummer fünf untergebracht.«

    Jetzt ist die bedauernswerte junge Frau mit ihren beiden Kleinkindern dazu verdammt, inmitten von Flüchtlingen aus Eritrea und Serbien zu leben, zumeist Alleinstehende und Paare – andere Familien leben in der Flüchtlingsunterkunft wohl nicht – und ihr Dasein zu fristen.
    Neben dem Zigarettenkonsum, der von ihrem Kinderarzt bei Untersuchungen der Kleinkinder schon beanstandet wurde, obwohl sie Nichtraucherin ist – sich allerdings am Rauchverbot in der Flüchtlingsunterkunft sonst wohl kaum jemand hält – hat die junge Mutter, der selbst für den Flüchtlingscontainer rund 500 Euro Miete im Monat berechnet werden, mittlerweile keinerlei Hoffnung mehr auf Besserung ihrer Situation:

    »Mein größter Wunsch ist es, dass uns jemand eine Chance gibt und wir eine kleine Wohnung finden. Mittlerweile ist es mir auch völlig egal, wo.«

    Ein städtischer Vertreter der Kleinstadt March (Region Breisgau im grün-rot regierten Bundesland Baden-Württemberg) erklärte dazu lapidar, dass die »Anlage« (jetzige Flüchtlingsunterkunft) auch als Obdachlosenunterkunft gelte, und dass die junge Mutter mit ihren zwei Kindern ein Fall von Obdachlosigkeit darstelle. Die eigene Toilette, welche der jungen Mutter mit ihren zwei Kleinkindern zugesprochen wurde, respektieren die anderen Bewohner in Gänze nicht:

  13. Schantle Says:

    Ausländer in Bremen
    Straftaten junger Afrikaner offenbar verdoppelt

    In Bremen haben sich Straftaten durch junge Nordafrikaner im vergangenen Jahr verdoppelt. Die Zahlen liegen dem Radio-Bremen-Fernsehmagazin „buten un binnen“ vor. Besonders auffällig war dabei eine Gruppe von 50 unbegleiteten Jugendlichen aus Algerien und Marokko.

    Bremen ist als Kuschelstadt berüchtigt! Dort regieren schon lange Ausländerclans!

  14. Schantle Says:

    Was 70.000 unbegleitete Flüchtlinge für Deutschland bedeuten

    http://www.focus.de/politik/deutschland/zahl-mehr-als-verdoppelt

  15. Oskar A. Says:

    Habe kürzlich eine Grafik gesehen, in welchen deutschen Großstädten ab 200.000 Ew. die meisten Wohnungseinbrüche begangen werden. 1. Platz das rot-grün versiffte und hoch verschuldete Bremen, letzter Platz das bayrisch-schwäbische Augsburg. Auch München ist noch viel besser dran als Köln oder Düsseldorf. Verwundert mich nicht. Eine Folge daraus wäre, dass die CSU eigentlich bundesweit tätig werden und dann bei der nächsten Bundestagswahl mit der AfD koalieren sollte. Wäre für mich zur Zeit die beste Notlösung. Ist aber wahrscheinlich auch utopisch. 😉

  16. Pegasus Says:

    Jetzt kommt schon der zweite Journalist und gibt zu das die Nachrichten bei uns von oben gelenkt sind.
    ZDF-Journalist Herles: „Es gibt Anweisungen von oben“.
    „Auch im ZDF sagt der Chefredakteur, `Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient`. Und da muss er in Klammer gar nicht mehr dazu sagen, `wie es der Frau Merkel gefällt`“, so Herles am Freitag im „Deutschlandfunk“.

    Solche Anweisungen habe es auch früher schon gegeben.

    „Es gab eine schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands zu dienen habe. Wir durften damals nichts Negatives über die neuen Bundesländer sagen – heute darf man nichts Negatives über die Flüchtlinge sagen – das ist Regierungsjournalismus“.

    Wolfgang Herles war in den 1980er Jahren stellvertretender Hauptredaktionsleiter Innenpolitik beim ZDF und Leiter des Bonner Hauptstadtstudios. In den letzten Jahren engagierte er sich beim ZDF im Bereich von Kultursendungen. (dts)
    Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zdf-journalist-herles-es-gibt-anweisungen-von-oben-a1302797.html


  17. Türken wollen auch keine Z. die er aber mit Rumänen verwechselt:


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