Patronen vor AfD-Tür – Sulzer Pfarrer mitschuld

28. Januar 2016

Kreis Rottweil. Auch in Rottweil gibt es Trottel – darunter einen bekannten Publizisten -, die ungeniert behaupten, Deutschland sei ein freies Land, man könne da alles sagen und es passiere einem nix. Na, dann lest mal, wie es der AfD geht:

Mit Spucken fing es an. Als der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter im Oktober ein Parteibüro in der Chemnitzer Theaterstraße eröffnete, geschah es nicht selten, dass Passanten im Vorbeigehen gegen die Scheibe spuckten – sozusagen um ihrer Ablehnung der AfD einen mündlichen Ausdruck zu verleihen. Der Speichel war für Hütter ein Ärgernis, mehr nicht, aber da wusste er noch nicht, welche Eskalation ihm drohte. Im Abstand von jeweils wenigen Tagen wurden die Täter immer aggressiver.

Zuerst wurden die Fensterscheiben des Parteibüros über Nacht mit Aufklebern der linksextremen Antifa bedeckt. „Nazis raus, Flüchtlinge willkommen, rechtes Pack raus“, stand laut Hütter auf ihnen. Wieder vergingen einige Tage, dann kamen die Täter mit Sprühdosen zurück und bedeckten die gesamte Fassadenfront des Büros mit einer schwer zu entfernenden Lackschicht. Damit nicht genug. Als nächstes flogen eines Nachts die ersten Pflastersteine, durch die das Sicherheitsglas der Fenster splitterte, aber von einer Kunststoffschicht noch im Rahmen gehalten wurde.

Doch auch da war der Höhepunkt noch nicht erreicht. Weil der Versuch, das Sicherheitsglas zu zerstören, gescheitert war, kamen die Täter wieder, und schlugen so lange mit Pflastersteinen gegen die Scheiben, bis ein Loch entstand. Auf die Eingangstür sprühten sie vor etwa zehn Tagen einen Galgen und schrieben den Namen des Abgeordneten daneben. Hütter selbst bezeichnet das als „Mordaufruf“. Auch bei einem von Hütter betriebenen Autohaus in Marienberg wurden Werbetafeln abgerissen und mit Antifaaufklebern bedeckt. Am vergangenen Freitag schließlich fand eine Mitarbeiterin Hütters zwei Patronenhülsen vor dem Parteibüro…

Und:

Die Liste aufsehenerregender Angriffe auf AfD-Politiker ist lang. Schon im August 2013 stürmten Vermummte einen Wahlkampfauftritt des damaligen AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke, versprühten Reizgas und jagten Lucke von der Bühne. Ein Firmenbüro der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry wurde im August 2015 von Unbekannten angegriffen, die Täter schmissen Scheiben ein und verschütteten übelriechende Buttersäure. Etliche Häuser von AfD-Funktionären wurden in den vergangenen Jahren mit Farbbeuteln beworfen. Im Oktober 2015 zündeten Unbekannte das Auto der AfD-Europaabgeordneten Beatrix von Storch in Berlin an. Immer öfter finden Funktionäre keine Tagungsräume, weil Gastronomen der AfD entweder aus politischer Überzeugung keinen Raum vermieten – oder weil sie Drohungen von AfD-Gegnern erhalten. Vor dem Bundesparteitag in Hannover etwa stornierte das Congress Hotel sämtliche Reservierungen von AfD-Mitgliedern – aus Furcht vor dem Zorn der AfD-Gegner…

70 Prozent der AfD-Plakate werden von der roten SA zerstört, und neulich wurde in Karlsruhe auf einen AfD-Plakatkleber geschossen. Guck da! Und daran sind alle mitschuld – von den Gewerkschaften, der Lügenpresse, der staatlichen Lügenglotze, über die Grünen, SPD, CDU bis zu den Sulzer Pfaffen, die selber nur gegen die AfD reden, dabei keine Verdrehung und Lüge scheuen und den Antifa-Verbrechern damit ein gutes Gewissen und Absolution für deren Straftaten geben! Pfui Teufel! Eine Demokratie sieht anders aus!

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10 Antworten to “Patronen vor AfD-Tür – Sulzer Pfarrer mitschuld”

  1. Häberle Says:

    Das gestrige Tribunal bei Maischberger war auch so neuer Tiefpunkt des ör. Journalismus. Noch einseitiger, platter und chaotischer kann man so ein Runde nicht leiten. Wenn man dann noch solche Quartalsirren wie Stegner und Augstein einlädt ist klar, dass jedes noch so niedrige Qualitätniveau spielend unterschritten wird. Für mich machte Petry zwar nicht die beste Figur, kam aber im Rahmen der sehr begrenzten Redezeit noch einigermaßen passabel rüber.

  2. Schantle Says:

    Häberle,
    ich habe das nicht gesehen, aber hier steht, dass sie dauernd unterbrochen wurde und nur der Millionärssozialist Walser-Augstein und der schöne SPD-Stegner ihre Gosche aufmachen durften und die Maischberger selbst natürlich auch noch unterbrochen hat.

    http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/maischberger-wie-die-afd

  3. Schantle Says:

    SPD-Saurechtsstaat Schleswig-Holstein ermittelt bei Diebstahl nicht gegen Asylanten. Dürfen klauen!

    Mit einem Rundschreiben an die Polizeidienststellen in Kiel hat die dortige Polizeidirektion offenbar die Strafverfolgung von kriminellen Flüchtlingen begrenzt. Zumindest wenn es sich bei den Straftaten um sogenannte einfache Delikte handelt. Dazu zählen unter anderem Ladendiebstahl und Sachbeschädigung. Das berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf eine offizielle Leitlinie vom Oktober 2015.

    Dem Dokument zufolge sind die Polizeibeamten bei „einfachen/niedrigschwelligen Delikten“ dazu angehalten, in bestimmten Fällen von einem Personenfeststellungsverfahren und somit auf einen wesentlichen Schritt der Ermittlungsarbeit abzusehen. Das schreibt die Zeitung mit Verweis auf das Papier

    http://www.focus.de/politik/deutschland/d-kieler

    http://www.huffingtonpost.de/2016/01/28/-polizei-diebstaehle-fluechtlinge

  4. Schantle Says:

    Die Problemviertel in Stuttgart!
    Wegen freiem Internet wurde auch der Mailänderplatz und die Bibliothek zum Problemviertel!

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.zoff-am-mailaender-platz-polizei-stuft-europaviertel-als-brennpunkt-ein

  5. Schantle Says:

    EU gesteht: 60 Prozent der Einwanderer sind keine Flüchtlinge

    Die EU räumt ein, dass die öffentliche Darstellung, die Mehrzahl der nach Europa strömenden Migranten seien Flüchtlinge, falsch war: Ein Frontex-Bericht belegt, dass 60 Prozent der Einreisenden keinen Anspruch auf Asyl haben. Sind sie erst einmal in der EU, ist eine Abschiebung kaum möglich. Angela Merkel lehnt eine Schließung der Grenzen und ordnungsgemäße Pass-Kontrollen nach wie vor ab.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/28/eu-gesteht-60-prozent-der-einwanderer-sind-keine-fluechtlinge/

  6. Schantle Says:

    «Rattenfänger»
    Alle warten, bis Merkel das 
Steuer herumreisst. Warum 
tut sie es nicht?


    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2016-04/editorial-rattenfaenger-die-weltwoche

  7. Bergbewohner Says:

    Eine gute Mutter ist für das eigne Kind schwanger. Die GRÖKAZ Merkel war in letzten Jahr zweimal schwanger, zuerst für Griechenland und anschließend für Syrien.

  8. Häberle Says:

    @Schantle: Stimmt, der Bericht auf dem Tichy-blog fasst das Ganze ziemlich gut zusammen!
    …und wenn es das schöne deutsche Wort „Hackfresse“ nicht schon gäbe, müsste man es für Stegner und Augstein unbedingt erfinden!

  9. ben Says:

    Dazu sag ich nur die afd hat recht Grenze zu Abschaum raus wer straftaten begeht hat seine Chance gehabt Pech gehabt Beispiel messstetten sagt alles . Bin am we da mal hoch gefahren um mir die Alb kaserne anzuschauen da siehts aus als ob sie den Gemeinde müll aus dem mülltonen direkt dort verkippen war 1998 dort bei der luftwaffe stationiert ich sag nur übel übel am wildgehege hatte ich geparkt bin mit meinem hund dann spazieren gegangen was war als ich zurück kahm will ins Auto einsteigen alter verpiss disch hier von so Gesindel hab ich mir anhören müssen nur leider lass ich mir sowas nicht sagen 🙂 sy aber wer am Ohrringen Baum schüttelt der muss mit den Konsequenzen rechnen .

  10. Hadumoth Says:

    Thomas Rödel, Professor für Chemie an der Hochschule in Merseburg, hielt während der Merkel-Rede ein Plakat hoch: „Keine Experimente. CDU“. Er habe Angst um die Zukunft seiner Kinder, rief er der Kanzlerin zu. „Ich erwarte von ihnen als Physikerin verantwortungsvollere Entscheidungen.“ Er bezog das auf die Flüchtlingspolitik. Merkel entgegnete: „Ich werde meiner Verantwortung gerecht und werde auf alles achten, so dass Deutschland eine gute Zukunft hat.“ Rödel wurde aus dem Saal abgeführt und muss nun mit Konsequenzen seitens der Hochschule in Merseburg rechnen, der Rektor, Jörg Kirbs, distanzierte sich am Dienstag: „Die Hochschule wird dieses Verhalten aufarbeiten, wobei auch eventuelle juristische Schritte geprüft werden müssen.“

    Offensichtlich werden Regime-Kritiker in Deutschland nicht anders behandelt wie im bösen Iran und Russland. Der Professor brachte sein Anliegen bzw. Argumente sachlich vor, dass der Mann sofort abgeführt wurde, spricht allerdings Bände. Wenn man diese Szene sieht, fragt man sich ernsthaft, was ist vom freiheitlichen „Rechtsstaat“ Bundesrepublik noch übrig? Eine Meinungsdiktatur zelebriert von Merkel? Bei Kritik, sofort abführen? Das gab es schon mal!
    Quelle: NP

    Der bekannte Rottweiler Publizist möge sich dazu doch bitteschön huldvollst äußern.


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