Daimler-Pfeife Zetsche hat 40 Asylanten

29. Januar 2016

Region Rottweil. Auf der IAA im September versprach uns der beknackte Daimler-Chef Zetsche „ein zweites „Wirtschaftswunder“ dank der Flüchtlinge. Heute hat er 40 Asylanten in einem „Brückenpraktikum“ angestellt, die hinterher nicht übernommen werden und auch keine der 6000 Lehrstellen kriegen. Das ist alles, was der Herr zu bieten hat!

Siemens hat „sogar“ schon sagenhafte 100 zweimonatige Praktikanten und das, obwohl doch nur „hochqualifizierte Fachkräfte“ herkommen. Sind unsere Topmanager eigentlich strohdumm oder wollte Zetsche das Merkel anschleimen?

Hier kann man sich den Wirtschaftswunder-Schwurbler anhören! Unglaublich! Und derzeit lügen er und ein paar Kollegen die Bevölkerung an, wenn es Grenzkontrollen gäbe und ein paar Lastwagen kontrolliert würden, dann sei das Milliarden teuer.
Soll er doch seine Sprinter zwei Stunden vorher losschicken, dann sind sie immer noch just in time. Die Papiere guckt sowieso keiner an, es geht nur um Illegale, die sich in der Ladung verstecken! Aber Hauptsache wieder einen Dreck dahergeredet!

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5 Antworten to “Daimler-Pfeife Zetsche hat 40 Asylanten”

  1. ewing Says:

    Daimler geht herrlichen Zeiten entgegen. Demnächst kaufen auch noch alle Raubinvasoren einen Benz. Das wird ein neues Wirtschaftswunder, Frau Merkel sei Dank!

  2. ben Says:

    einfach nur lachhaft bei Mercedes ohne Fachkräfte haha sy hab vergessen sind ja alle studiert lach 70% können nicht mal lesen und schreiben so sieht die reale Welt aus. deutsch zu lernen haben die doch keine Lust siehe balingen haha aber ein deutscher studiert geht zur schule und bekommt nicht mal ein Praktikum bei Mercedes der eig ein gutes Studium absolviert hat da steht die Frage im Raum wer hat erst die Grenzen weit geöffnet und fragt dann nach den Konsequenzen merkel und Konsorten wo hin mit Analphabeten und Bauern die Jahre lang unterdrückt worden sind wer soll diese Leute überhaupt beschäftigen ??? Als Bau Helfer oder Stadt Reiniger wo sollen Leute hin die nicht lesen und schreiben können schaut mal auf den Arbeitsmarkt hochwertige Kräfte gesucht soweit das Auge sieht ich weiss wohin das führt Drogen verkaufen klauen das man Geld hat Armut Ghettos dahin wird es führen das Glaubens Gruppen sich bilden und aufeinander einstecken das wird passieren wir haben genug Fachkräfte mangel Ärzte soziale Bereiche Lehrer wenn sie doch alle so toll und super Kräfte sind frag ich mich warum dort seid Jahrhunderten krieg herrscht weil sie es einfach nicht auf die Reihe bekommen das is die Wahrheit

  3. Pegasus Says:

    Was habe ich letztes Jahr noch in der Mannheimer Online-Zeitung gelesen? Die gesamte Logistik-Mannschaft bei Daimler-Mannheim wurde ausgewechselt. Das waren langjährige und zuverlässige Mitarbeiter. Die wurden einfach an andere Stellen versetzt oder entlassen. Ein Leiharbeiter-Unternehmen hat den gesamten Bereich der Logistikabteilung übernommen. Kein neuer Mitarbeiter konnte Deutsch reden oder verstehen. Innerhalb kürzester Zeit war das Chaos da und man musste ständig über mehrere Monate hinweg, aufgrund Materialmangels, die Produktion einstellen.

  4. support Says:

    Lohndumping-Vorwurf: Daimler-Testfahrer für 3,80 EUR pro Stunde
    Erneuter Ärger in der Diskussion um Werkverträge bei Daimler. Dienstleister des Autobauers sollen Werkverträge genutzt haben um Lohndumping zu betreiben. Die „Südwest Presse“ hatte am Donnerstag berichtet, dass bei einen Dienstleister von Daimler rumänische Testfahrer Stundenlöhne von nur 3,80 EUR erhalten würden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Unternehmen. Die Stuttgarter Strafverfolgungsbehörde unternimmt auch Vorermittlungen gegen Verantwortliche bei Daimler.

    Erst zu Beginn des Monats hatte das Landgericht in Stuttgart darüber entschieden, dass zwei IT-Exerten bei Daimler über Scheinwerkverträge beschäftigt waren. Zudem gab es Recherchen und eine Dokumentation des Südwestrundfunk (SWR) über Fließbandarbeiter die für Daimler arbeiten und Ihr geringes Gehalt mit Hartz IV Zulagen aufbessern müssen. Daimler hatte sich damals gegen den Bericht des SWR gewehrt. Auch im aktuellen Fall wehrt sich Daimler. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die Partner an Recht und Gesetz gehalten haben, erklärte eine Sprecherin. Der Vorgang werden unternehmensintern geprüft.

    Gewerkschaften und Betriebsräte beklagen das Outsourcing von Tätigkeiten an Dienstleister, wodurch eine Trend zu Missbrauch bei Werkverträgen und Lohndumping entstehen würden.

    faz

    Soviel zum Mindestlohn!

  5. AusBerlin Says:

    Mit den Asylanten werden die Bilanzen nach oben getrieben, der ganze Ramsch bekommt neue Kundschaft und sogar die Kriminalität fließt ins BSP mit ein.


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