Kriminalität 2015 im Südwesten gestiegen

30. Januar 2016

Rottweil / unsicheres Drittland. Während Innenminister Gall (SPD) dem dummen Volk gestern mit einer frisierten Statistik sagen wollte, hier sei alles sicherer, ist die Zahl der Straftaten in Wahrheit gestiegen.

Trotz eines Rückgangs bei den Wohnungseinbrüchen ist die Kriminalität im Südwesten im vergangenen
Jahr insgesamt angestiegen. Nach vorläufigen Zahlen des Landeskriminalamts (LKA), die unserer Zeitung vorliegen, stieg die Zahl der Delikte 2015 gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent auf 617365 an. Dies ist der höchste Stand seit zehn Jahren. Die Zahl der Ladendiebstähle stieg demnach um 7,9 Prozent, die der Taschendiebstähle schoss sogar um 11,3 Prozent in die Höhe… (SchwaBo 29.1.2016)

Es ist unseriös, wenn man einzelne Rosinen aus einem Bericht rauspickt, obwohl man schon alles weiß. Aber die ganze Kriminalitätsstatistik kommt natürlich erst nach der Wahl!

Bei den Einbrüchen sind 55 Prozent der 1200 erwischten Täter Ausländer, darunter 230 Asylanten. Die Hälfte der Ausländer stammt aus Georgien, der Türkei, dem Kosovo, Rumänien und Serbien (Zahlen SchwaBo).

6 Antworten to “Kriminalität 2015 im Südwesten gestiegen”

  1. Klabautermann Says:

    Wie viele Einbrüche werden gar nicht mehr gemeldet???

    Hat ja doch keinen Zweck.

    Pozilei kommt.

    Nimmt alles auf.

    Das war es !!!

  2. Pegasus Says:

    Verrückte Welt! Wer ist jetzt Täter und wer Opfer?
    Dänemark empört: Mädchen vertreibt Vergewaltiger mit Pfefferspray – Nun droht ihr Bußgeld.
    Eine junge Frau schaffte es mit Hilfe eines Pfeffersprays nur knapp einer Vergewaltigung zu entgehen. Sie meldete den Vorfall bei der Polizei. Nun droht ihr eine Geldstrafe.
    Eine dänisches Mädchen entkam nur knapp einer Vergewaltigung. Der Angreifer riss den Teenager zu Boden und versuchte sie zu entkleiden. Bevor es zu Schlimmerem kam, schaffte es die junge Frau mit Hilfe eines Pfeffersprays, den Angreifer in die Flucht zu schlagen.

    Doch nun droht dem Mädchen einer Geldbuße, weil sie das Pfefferspray einsetzte.

    Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch in der kleinen Stadt Sonderborg im Süden Dänemarks gegen 22 Uhr Ortszeit. Das Opfer erzählte der Polizei, dass der englisch sprechende Mann sie zu Boden riss und versuchte ihr die Hose auszuziehen. Glücklicherweise hatte sie einen Pfefferspray dabei und konnte sich gegen den Täter schützen. Der Sextäter konnte entkommen und ging Straffrei aus.
    Doch anstatt dem Opfer psychischen Beistand zu leisten, teilte die Polizei dem Teenager mit, dass ihr eine Geldstrafe droht.
    „Es ist illegal einen Pfefferspray zu besitzen und zu benutzen,“ sagte der lokale Polizeisprecher Knud Kirsten dem dänischen TV-Sender Syd’s, berichtet „RT“. Deswegen könne sie mit einer Geldbuße von 500 Kronen (70 Euro) rechnen.
    Die Angaben der Polizei sorgten für große Empörung auf den sozialen Medien.

    „Da ist doch etwas unglaublich und schrecklich falsch mit dem dänischen System… Selbstverteidigung ist ein Menschenrecht“, schrieb ein Nutzer, während ein anderer ironisch hinzu: „Vielleicht kann der Täter auch noch Schadenersatzansprüche stellen… Sind wir verrückt geworden in Dänemark?“

  3. Peter Arnegger Says:

    Ist das aus der Epoch Times, Pegasus? Dann muss es nicht stimmen. Oder es ist überspitzt und damit verfälscht dargestellt. Portale wie diese sind auf Klicks aus, nicht darauf, die Realität abzubilden.

  4. ewing Says:

    Da halten wir uns doch lieber an den Schwabo oder ähnliche Qualitätsprintmedien, da kann man sicher sein, dass immer objektiv, korrekt und neutral berichtet wird, gell Herr Arnegger.

  5. ws Says:

    Die dänische Meldung kann man nach kurzem googlen z.B. auch hier finden:
    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/denmark/12125645/Danish-girl-who-used-pepper-spray-on-attacker-faces-prosecution.html

    Epochtimes u.ä. wurde ich nicht direkt referenzieren, in der Regel stimmen die Meldungen aber. Als Newsaggregator zulässig.

  6. Schantle Says:

    Was das linke SA-Pack kostet!

    Der Polizeieinsatz rund um den NPD-Bundesparteitag

    und der zahlreichen Gegendemonstrationen am 21. und 22. November 2015 in Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) hat Polizeikosten in Höhe von 1,42 Millionen Euro verursacht. Vom 20. bis 22. November 2015 waren 1732 Polizisten aus Mannheim, Freiburg, Karlsruhe, Offenburg und Stuttgart aufgeboten worden, teilte Innenminister Reinhold Gall (SPD) auf eine CDU-Landtagsanfrage mit. Während es bei den zahlreichen Mahnwachen, dem Aktionscamp „Weinheim gegen Rechts“ sowie dem Kulturfest „Buntes Weinheim“ überwiegend störungsfrei zugegangen sei, habe es beim Aufzug der ANTIFA Heidelberg mit bis zu 2000 Teilnehmern Verstöße gegen das Vermummungsverbot und Beleidigungen gegen Polizeikräfte gegeben, berichtete Gall weiter.

    Unabhängig von den angemeldeten Veranstaltungen kam es danach bereits in den Morgenstunden des 21. November zu Störaktionen gegen den NPD-Parteitag. Bis zu 300 Menschen hätten versucht, Sperren zu durchbrechen; dabei seien Polizisten massiven Angriffen ausgesetzt gewesen. Nach bisherigen Erkenntnissen des Ministeriums wurden bei den Einsätzen am 21. November 18 Polizisten verletzt (Prellungen durch Schläge auf Hände, Köpfe, Beine und Schultern sowie Augenreizungen durch Pfefferspray von Linksextremisten; ein Beamter war wegen einer schweren Knieverletzung dienstunfähig).

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.weinheim-polizeieinsatz-kostet-1-4-millionen-euro


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