Altstädter Spittelmugg kapituliert bereits

2. Februar 2016

Rottweil. Bei einem Fasnetsabend in der Altstadt Schänke reimte eine Rita „Spittelmugg“: „Vielleicht dond dia heutiga Flüchtlingskinder uns älle amol beerba. Aber dann duats sowieso bloß no Europäer gäbe, und älle Leut hond dann a wunderbars Läba.“ O jerum, die Fasnet hät a Loch!

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5 Antworten to “Altstädter Spittelmugg kapituliert bereits”

  1. Schantle Says:

    Fällt mit grad ein, im Spittel sind ja bereits Asylanten!

  2. ewing Says:

    Ich kann nicht lachen!

  3. Keinereiner Says:

    Heute mal wieder ein lustiger Leserbrief vom stadtbekannten Frührentner und Hilfskonvoi-Betreiber.

    Wenn ich ihn richtig verstehe, hat er in seiner Hartz-Bude genug Platz, um alle überlebenden Syrer bei sich aufzunehmen und bietet das hiermit recht herzlich an.

  4. Schantle Says:

    Vielleicht hat die Rita das lustig gemeint? Oder will sie den Narrensprung jetzt in Brüssel machen oder gleich in Afrika?

    Keinereiner,
    ja, der Raff sagt, wir hätten genug Kohle, um seine Ausflüge zu zahlen.

  5. Friederika Says:

    Meines Erachtens entziehen sich Raffs Hilfsgütertransporte nach Serbien jeglicher kalkulatorischen Grundlage und Logik. So werden allein für Transport, Maut- und Benzinkosten etwa 1.500,00 bis 2.000,00 Euro an Spendengeldern benötigt, um die (meist) gebrauchten, nicht qualitativ hochwertigen Sachspenden von RW in das jeweilige Zielland zu befördern. Bei fünf Fahrten fallen bereits 7.500,00 bis 10.000 Euro an dies betreffenden Kosten an.

    Die Nutzung eines Fernbuses von Stuttgart nach Belgrad würde pro Person nur etwa 85,00 Euro kosten.
    Würde Raff die nunmehr entfallende Summe an Transportkosten etc. um 1.000 Euro erhöhen, könnte er für 2.500 bis 3.000,00 Euro „Neuware“ vor Ort, also im Zielland, kaufen.


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