Meßstetten: Asylanten statt NPD

5. Februar 2016

Region Rottweil. Nachdem die Lügenpresse im Herbst wochenlang ohne jeglichen Beweis verbreitet hatte, die NPD wolle die ehemalige Gaststätte Waldhorn in Meßstetten kaufen, und so die unsympathische rote Antifa hergelockt hatte, kauft sie jetzt ein Asylverein, um dort minderjährige Asylanten unterzubringen.

5,5 Vollzeitler sollen dort 8 bis 10 minderjährige Asylanten betreuen. Gutes Verhältnis. Während der Bote wieder auf die Tränendrüse drückt, ist bekannt, dass gerade minderjährige Asylanten oft kriminell sind, weil sie der deutsche Staat immer wieder rennen läßt, egal, was sie anstellen. Außerdem werden Minderjährige von ihren Eltern oft vorgeschickt, um sich dann nachholen zu lassen! Alles alte Tricks, der Lügenpresse natürlich nicht bekannt!

Außerdem sind 5000 minderjährige Asylanten im angeblichen deutschen Rechtsstaat verschwunden. Teilweise werden sie bei Kriminellen vermutet! Der deutsche Merkel-Rechtsstaat halt!

Advertisements

13 Antworten to “Meßstetten: Asylanten statt NPD”

  1. ewing Says:

    Meßstetten wird noch viel Spaß mit den armen Kindlein haben. In Bremen terrorisieren sie die Bürger schon seit längerem.
    Wer nicht hören will, muß fühlen!

  2. Oskar A. Says:

    Ich würde aus Meßstetten wegziehe. Ist doch ein krasses Verhältnis von Ureinwohnern und Flüchtlingen.

  3. Friederika Says:

    Städte- und Gemeindebund schlägt Alarm
    Kommunen werden unbegleitete Flüchtlingskinder zu teuer

    Die Kommunen wollen bei der Versorgung unbegleiteter Flüchtlingskinder auf die Kostenbremse treten. Der Städte- und Gemeindebund (DStGB) befürchtet eine Kostenexplosion und fordert deshalb, den Betreuungsstandard abzusenken.

    Quelle: t-online.de, 01.02.2016
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76840662/fluechtlingskinder-ohne-begleitung-kommunen-schlagen-wegen-kosten-alarm.html

    In Meßstetten scheint der Betreuungsstand für die Jugendlichen nicht gesenkt zu werden. Was stimmt nun?

  4. support Says:

    Das Waldhorn liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Problemviertel Buloch, das kann noch lustig enden….

  5. Dr.med.Wurst Says:

    Und wer wissen will, warum die Presse so viel Interessen hat von all den Problemen zu berichten, der schaue sich einfach diese Grafik an.

    Wenn fast 50% der Journaille ein Weltbild hat, dass nur von 15% der Wähler geteilt wird, sollte alles klar werden….

    http://www.politonomics.de/wie-viel-wahrheit-steckt-im-vorwurf-luegenpresse/

  6. Dr.med.Wurst Says:

    Dafür dann mehr Bereicherungspropaganda….

    Eine Kopftuchmutti auf Cover des „Elternmagazins“…
    Das ist die neue Zielgruppe, denn die haben noch Kinder. Im Gegensatz zu unseren Vollemanzipierten Deutschen Damen im Schnitt 4.

    http://www.eltern.de/services/cover-contest-abstimmen-und-gewinnen

    Kölle Allah!

  7. Klabautermann Says:

    Es sind Ankerkinder die hier einen auf Tränendrüse machen

    und viele Sozialfuzzis am Laufen halten.

    Wenn die 18 Jahre alt sind, dann pochen die auf den

    Nachzug der Familie !!

    Und dann ???

    Bezahlen dies dann alles die Gutmenschen die uns den

    Mist eingebrockt haben?

    Nein!

    Die ducken sich dann schön weg. Weil. Sie hätten ja

    schon viel getan.

    Saubande !!!

  8. Friederika Says:

    Wie im Blog vor einigen Tagen erwähnt, fordert Uniprof. T. St. Arabisch als Pflichtfach an allen deutschen Schulen für deutsche Schüler.
    (http://www.n-tv.de/politik/Experte-fordert-Arabisch-als-Pflichtfach-article16923231.html)

    Nehmt ein Beispiel an der Schweiz. Für die Schweizer ist das Erlernen der Landessprache (je nach Kanton/Gemeinde) die essentielle Basis für die Integration eines Migrantenkindes. Dort würde die Frage bzw. der Ruf nach einem Pflichtfach Arabisch niemals aufgeworfen werden.

    ‚Integration in der Schweiz
    Lob der Mehrheitsgesellschaft
    Warum die Integration in der Schweiz besser funktioniert als in vielen europäischen Nachbarländern. Bis jetzt. […]

    Die Schulen betreiben einen immensen Aufwand […]

    http://www.nzz.ch/meinung/lob-der-mehrheitsgesellschaft-1.18684275

    @dr. med. Wurst: Bei dem Cover-Contest haben die „Grünen“, die türkischen Communities und unsere Gäste über ihre Smartphones so lange gevotet, bis ihnen die Finger knickten.

  9. Oskar A. Says:

    @Friederika:
    Wie wäe es denn mit „Europäisch“ als Pflichtfach? 😉

  10. support Says:

    Die Typen sah ich schon live in KN-Petershausen bei ihrer „Tätigkeit“, ratet mal woher dieses P*** stammt? In der Zeitung keine Erwähnung wert aber m.E. ein unterhaltsamer Bericht.
    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Amtsgericht-verurteilt-drei-Mitglieder-einer-Bande-der-Juengste-ist-erst-14;art372448,8465558

    In Freiburg beginnt demnächst der Prozess gegen einen ***** der seine Stieftochter am hellichten Tage in einem Laden wie einen streunenden Hund mit einer illegalen Waffe richtete. Die Presse berichtet von allem möglichen aber der ***** wird verschwiegen.

  11. Klabautermann Says:

    In Köln hat so ein Afghanischer MUFL eine 21 – Jährige

    Frau vergewaltigt.

    Nach einem Faustschlag ins Gesicht wurde die Frau

    ohnmächtig.

    Diese Menschen mit ihrer …..

    Brechreiz !!!

    Claudia Roth an die Front !!!


  12. Die Wahrheit ist das die meisten Erwachsene sind!

  13. Hammurabi Says:

    Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

    Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht – die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

    Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles …

    •über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?
    •über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?
    •über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?
    •über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?
    •über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

    Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

    •Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?
    •Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?
    •Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?
    •Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

    »Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

    Wir werden ja sehen, wer wem die Zukunft versaut, Sonja Rajsp.


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: