FW-Wahlplakat von Dieter E. Albrecht

6. Februar 2016

dieter.e.albrecht

Rottweil. So langsam wird klar, warum dieser Mann eine Auszeit vom Rottweiler Gemeinderat braucht. Ein Jahr langt da nicht mehr! Ich schlage vor 25! Wirbt er für Schwullesbititti oder ist das ein Wahlplakat der Freien Wähler in Waldshut-Tiengen?

36 Antworten to “FW-Wahlplakat von Dieter E. Albrecht”

  1. Baurebub. Says:

  2. Oberndorfer Narro Says:

    Erinnert mich an Peer Steinbrücks Ausspruch:
    „Ich bin geradezu entsetzt, dass zwei Clowns gewonnen haben.“
    Steinbrück hatte dies nach dem guten Abschneiden des Protestpolitikers und Komikers Beppe Grillo sowie von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi bei der Parlamentswahl in Italien gesagt. Und wer ist in Rottweil dann der zweite Clown?

  3. Hono Lulu Says:

    Omg….Wie peinlich

  4. Oberndorfer Narro Says:

    @ Baurebub, du hast die bundesweite Lösung für die zwei Clowns gefunden.

  5. ewing Says:

    Ekelhaft! Aber wenigstens präsentiert er nicht auch noch sein unverhülltes Gemächt.

  6. Wach-Rüttler Says:

    Ich empfehle eine Geschlechtsbestimmung durch Sonja Raisp mit anschließender Einweisung in die geschlossene Inklusion.

  7. Klabautermann Says:

    Die nach unten offene Geschmacklosigkeits – Skala

    wurde um einen Teilstrich erweitert!

  8. support Says:

    long dong didi mit Attrappe im Höschen?

    Mihuguru background hat er ja keinen dann hilft nur noch ein outing für einen erfolgreicheren Wahlkampf 😉

  9. Baurebub. Says:

    Oberndorfer Narro …Nachschlag für Dich ..auch ein schöner Klassiker ……….der EX OB mit Gattin . an dem Schnappschuss werden selbst die Enkel noch viel Freude haben …hehehhehehehhe.
    [url=http://www.fotos-hochladen.net][img]http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/roterswillwixly1r7jbhpf.jpg[/img][/url]

  10. Oskar A. Says:

    Über die Kommentatoren und selbst im bzw. über den Blog hier zu lästern. Selbst schuld, wenn er jetzt dran ist. Warte jetzt gespannt darauf, ob unser Arni auch so weit gehen würde. 🙂

  11. Erzengel Says:

    Da fragt man sich wieviele Perverse rennen in Rottweil überhaupt rum .Und wollen sich auch noch wählen lassen . Pfui Deifel

  12. Pegasus Says:

    Es wird doch offensichtlich das wir nicht nur in Berlin verrückte Politiker an der Macht haben, sondern auch in den Länderparlamenten bis hin in die Gemeinderäte. Wir kennen ja zur Genüge die unqualifizierten, teilweise dummen Kommentare die Sonja R. und dieser Dearw hier abgegeben haben. Und von solchen Leuten soll sich der Bürger weiterhin die nächsten Jahre gängeln lassen?

  13. Bruddelsack Says:

    Wie will man so was einem Flüchtling erklären. Ich schäme mich…..

  14. Der Zimmerner Says:

    Albrecht hat echt einen Arsch in der Hose (im doppelten Sinne), was man von einigen Kommentatoren hier nicht behaupten kann. Der traut sich wenigstens was!

    Er macht das genau richtig. Es war sonnenklar, daß seine Stressfrage an den neuen BM und sein Abgang aus dem Gemeinderat wegen seinen Urlaubsplänen, bei den Schmotzigen-Gruppen ein Highlight werden wird. Ich saß im Kapuziner. Zumindest bei den Schmotzigen-Gruppen die da waren, war Albrecht noch vor dem Turm und der Brücke die Hauptrolle. Da konnte er doch gar nichts besseres machen, als das vorhersehbare Thema mit seinem Kostüm aufzugreifen. Ich habe es zwar nicht live gesehen, doch die Beschreibung im Schwabo reicht mir um zu wissen, daß es anständig war: „Albrecht hatte sich bei der Kostümwahl nämlich für einen hautengen, hautfarbenen Ganzkörperanzug entschieden – mit einem Regenbogen-Schal um den Hals und Füllmaterial an der entscheidenden Stelle.“.

    Der lustige Dieter zeigt damit mehr Humor als ihr alle! Einige scheinen zudem zu vergessen, daß es eine thematische Verkleidung für die Fasnet, speziell den Schmotzigen war.

    Ich würde nur an Albrecht zweifeln, wenn er auch außerhalb dieser Zeit so rumrennen würde. Wer ihn zuerst mit Ronne im Schwulenclub sichtet, gibt Bescheid. 😉

  15. Müsli Otto Says:

    Ich finds ja lustig. 😀 Aber nix für mich.

  16. Klabautermann Says:

    Solche Kostüme und auch das entsprechende Zubehör

    unten, werden unsere Heranwachsenden Damen auch

    in den Schwimmbädern kennen lernen.

    Drinnen aber braun.

    Ich finde es trotzdem Geschmacklos.

    Hätte es nicht auch ein Esels – Kostüm getan ???

  17. Claudi Says:

    ich finde den Dieter mutig
    das hätten sich wenige getraut
    mal ehrlich – nur in einem so katholischen Provinzort wie Rottweil ist das ein Aufreger für die Leute mit ihrer Scheinmoral
    weiter so ehrlich Herr Albrecht

  18. Schantle Says:

    Was hat das mit Moral zu tun? Es gibt auch einen Geschmack! Ich tät mit fuffzig nicht so rumrennen!

  19. Friederika Says:

    Sich über Homos zu amüsieren, dazu gehört kein Mut, das ist einfach nur Respektlosigkeit. Albrecht ist nicht nur Privat-, sondern auch Geschäftsmann. Schleppt er in letzterer Eigenschaft nur liegengebliebene Fahrzeuge von Heterosexuellen ab? Ha-ha

    Albrecht hätte seine Berührungsängste abbauen und Mut beweisen können, indem er „waschechte“ Gays im Wetlook zur Fasnetsveranstaltung eingeladen hätte.

    Und im Allgemeinen gedacht: Auch unter Wählern und Touristen befinden sich Homos und Lesben.

  20. Axel Says:

    Albrecht zeigt den verstockt Konservativen den Narrenspiegel

    Im CSD-Stil mit Regenbogenfarben am Schmotzigen unter den Großkopfeden im Spital, verhöhnt Albrecht ganz sicher nicht Schwule und Lesben! Er zeigt damit eher sein tolerantes Selbstverständnis zur freien sexuellen Orientierung.

    Respekt- und geschmacklos ist das ganz sicher nicht. Von Albrechts selbstbewussten Humor könnten sich manche eine Scheibe abschneiden.

    Wenn er überhaupt jemanden mit diesem Fasnets-Outfit verhöhnt und verarscht, dann er sich selbst sowie die verstockt konservativen Spießbürger bzw. Stinos in Rottweil und Umgebung. Denen hält er den Narenspiegel vor das eigene Ich.

    In einigen Kommentaren zeigt sich, daß viele der Scharia näher sind, als einer freien Gesellschaft mit Freizügigkeit. Diese würden den Worten nach zu urteilen, Albrecht am liebsten steinigen.

  21. Axel Says:

    wo ist mein Kommentar 😦
    zensiert hier ein homophober Schantle?

  22. Schantle Says:

    Glaubst du, ich hab nix andres zu tun, als den ganzen Tag da reinzugucken! Neue Schreiber sind vollautomatisch erst mal gesperrt!

  23. Claudi Says:

    Hallo Schantle,

    ich schrieb nicht „Moral“ sondern „Scheinmoral“.

    Das unterscheidet sich etwa so wie logischer Verstand zu vorgeblich gesundem Menschenverstand.

    LG

  24. Raffnixzufaulzumschaffen Says:

    Axel, geht’s bei dir inzwischen wieder ohne Vaseline sonst bringe ich welche mit ❤

  25. Pegasus Says:

    Da haben doch einige, wie der Zimmerner, Claudi usw. einen Riesensprung in der Schlüssel. Diese Aktion ist nicht mutig, sondern ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Kein Wunder, wenn unsere Gesellschaft zusammenbricht bei solchen abartigen veranlagten Menschen in der Politikerriege und der Wählerschaft!

  26. ebbele Says:

    Zweifellos – Sodom und Gomorrha hatten auch ne Moral … und DEARW hat tatsächlich noch en paar Fans.
    Die Natur zeigt aber die LOGISCHE rote Karte auch der ClaudiAxel-Art : Sie sind vom Aussterben bedroht – auch ohne Steinigung.

  27. Pegasus Says:

    Ich frag mich bloß was das mit Mut zu tun hat. Mutig ist man, wenn man z.B. einen Menschen vor dem ertrinken rettet und sein eigenes Leben aufs Spiel setzt. Oder in Köln damals an Silvester, Frauen und Mädchen vor dem vergewaltigen in Schutz genommen hätte. Aber hat jetzt Dearw sein Leben mit diesem Aufzug aufs Spiel gesetzt?
    Wir sind echt schon eine verschobene Gesellschaft!

  28. Friederika Says:

    Albrechtles Promotionsfokus auf seine Person unterliegt seit Langem einem chronischen Zwang, anders lassen sich seine Handlungen nicht beschreiben.
    So vor Wochen die Frage an den neuen BM, ob er schwul sei. Als Arbeitgeber müsste Albrecht vom Inhalt des AGG Kenntnis haben und wissen, dass diese Frage diskriminierend und einem Frageverbot unterliegt. Glück gehabt, Herr A. – der neue BM nahm ihm seine Frage nicht übel.
    Und Albrechts inszenierter Soloauftritt im Gay-Dress während der Fasnetsveranstaltung diente nur einem Zweck, nämlich sich selbstverherrlichend in Positur zu stellen.

    Vonseiten der Polizei und der Medien wurde vor Fasnet appelliert, nicht als Cowboy, Polizist etc. wegen Verunsicherung der Bevölkerung aufzutreten, in manchen mir bekannten dörflichen Vereinen gab es die Diskussion, aus „Rücksicht“ auf Asylanten/Migranten nicht als Zigeuner-, Negergruppen oder im Haremskostüm an Fasnet durch den Ort zu ziehen.

    Homos und Lesben gab es schon, bevor die Flüchtlingswelle Deutschland erreichte, und die bis heute – im Jahr 2016 – noch um Toleranz in der Gesellschaft „kämpfen“ müssen. Also, A., nimm Rücksicht auf diese Gruppierung und verhöhne sie nicht mit deinem respektlosen Auftritt.
    Im gelben Bast- oder Strohröckchen und mit schwarz oder braun gefärbtem Body hätten dich die sog. Gutmenschen mit Puh-Pfiffen aus dem Saal gejagt.

  29. klepfer Says:

    Mein Gott, was seid ihr für phantasielose Spiesser?! Immerhin kommt unser Helfer in der Not (Abschlepper) muskulös und gestählt daher wie weiland Arnie Schwarzenegger. Also ich finde es lustig, Im Übrigen gilt in der Fasnet: Jedem zur Freud und niemand zum Leid.

    P.S. Auf dearw’s Facebookseite sieht man darüber hinaus, dass er mit seinem Kostüm die grüne Landtagskandidatin (die immerhin wirklich ganz ansehlich ist) abschleppen konnte. Wohin bleibt sein Geheimnis. 😉 Das Ergebnis zählt.

    Chapeau Dieter!

  30. Klabautermann Says:

    Wenn schon denn schon!

    Dann nächstes Jahr nackt!!!

    Und dann sehen wir weiter oder länger!!!

  31. support Says:

    @Klepfer

    Ob in der freien Wirtschaft als auch in der Politik gibt es etliche unfähige Damen und auch Männle die sich nur „hochbumsten“, na ja mit dem Didi ging sicherlich nicht viel aber den Rest stecke ich in die Kategorie: Isch nix, war nix aber es sind alle Mittelchen recht, hauptsache sich wichtig gemacht, oder? Der Schein könnte trügen, die Frau in Berlin hat enorm unserem Deutschland zugesetzt und auf die nächste Klappscheibe kann ich ganz getrost verzichten!

    Es soll auch Beamte geben die stets nur den Behinderten-Parkplatz zuparken, gelle 😛

    PS: Didi, ein Erbsentarn-Kombi würde dir im nächsten Jahr viel besser stehen, es gibt momentan einen fahrbereiten Tiger I mit dickerem Rohr bei ebay, machst mal besser einen auf Wittmann^^

  32. klepfer Says:

    Der Dieter hat sich garantiert nie hochgebumst. Das kann als gesichert gelten. Seine Erfolge beruhen ausschließlich auf Fleiss und Fähigkeit. So gut kenne ich ihn. Das er in der Fasnet gerne mal fünfe gerade sein lässt, spricht eher für als gegen ihn.

    Es ist richtig, daß er ein Meister des krawalligen Wahlkampfes ist und war. Allerdings benützte er dafür durchaus Umstände, die dringend der Änderung bedürfen. Als Beispiel sei sein „Engagement“ in Zimmern ob Rottweil genannt. Das was er damals über Emil Maser, die Notwendigkeit einer Eingemeindung nach Rottweil und den aufgrund des Lokalkolorits selbstständigen, aber faktisch völlig überflüssigen Verwaltungsapparat von Zimmern gesagt hat, ist alles richtig. Natürlich konnte man im lokalpatriotischen Zimmern keinen Blumentopf mit diesen Wahrheiten gewinnen, aber in Rottweil freuten sich viele Wähler über den frechen Albrecht und wählten ihn dann in den Rottweiler Gemeinderat hinein. Ich finde das völlig legitim. Klappern gehört zum Handwerk.

    Sein Engagement für die freien Wähler ist so eine Sache. Merkel muss weg. Diesem Ziel wird sich mancher politischer Traum erst einmal unterordnen müssen. Daher finde ich es notwendig, dass sich die oppositionellen Kräfte ausserhalb des Berliner Blocks bündeln. Nachdem es im Moment nur eine Partei gibt, die da die 5% Hürde packt, ist der Versuch mit den freien Wählern Direktmandate zu erobern diesbezüglich kontraproduktiv. Der Berliner Block braucht einen Schlag ins Gesicht und der muss sich in Prozenten auf den Wahlzetteln ausdrücken. Andererseits sind die freien Wähler ebenso wie die ALFA mit ihrem direktdemokratischen Ansatz und ihrem durchaus vernünftigen Wahlprogramm für den gemäßigten Konservativen durchaus eine Alternative zur (teilweise sehr krawalligen) AfD. Das ist daher gar nicht so einfach zu beantworten.

    Wenn der Dieter Albrecht professionell in die Politik möchte finde ich das in Ordnung. Mir ist ein ehrlicher (das ist er nämlich) Handwerksmeister viel lieber als ein Rechtsanwalt ohne praktische Lebenserfahrung, der auf einem CDU-Ticket zu Amt und Pfrund kommen möchte. Schauen wir mal, was aus ihm wird.

    P.S. @dearw Ist das eigentlich ein Sackwärmer, den Du da anhast??! Ist das auch bequem oder dient es nur der Werbung ums andere Geschlecht??? 😉

  33. Peter Rexer Says:

    Dieter Albrecht hat, wie jeder von uns gute und weniger gute Seiten.

    Leider werden derzeit seine, zweifelsohne guten, Leistungen als Stadtrat für diese Stadt durch manch Unsinn und auch seine unglaubliche Beratungsresistenz (meine persönlichen Meinungen) überschattet, nein, sie geraten in den Hintergrund und in Vergessenheit. Leider, denn er hat so manch Gutes bewirkt.

    Zum Stadtat:
    Wenn ich die Überzahl der Pappnasen (ich bin hier weniger optimistisch, wie seinerzeit Schellenberg mit der Hälfte) in unserem Stadtrat sehe, wird mir schlecht. Dieter Albrecht wird ein Verlust für die Stadt sein.

    Zum Fasnetskostüm:
    Neutral betrachtet ist das Kostüm Sch … (meine persönliche Meinung). Aber mit dem Hintergrundwissen zur Entstehung ist es einfach nur genial. Richtig klasse und das ist z. B. richtig gute Fasnet.

    Erschreckend:
    Erschrecken tut mich die extreme ! Intoleranz einiger Schreiber, welche hier ansonsten gerne ne große Klappe haben. Ganz schlimm, solche Menschen.

    Tja, die zwei deutschen Tugenden:
    Tolernaz und Weltoffenheit

  34. ebbele Says:

    Hi Rexer!
    Toleranz schützt vor Wahrheit nicht!

  35. Peter Rexer Says:

    @ebbele

    Von welcher Wahrheit redest Du?
    Von Deiner Wahrheit?
    Die muß nicht unbedingt Anderleut Wahrheit sein.
    Hat Deine Wahrheit den Anspruch der Unfehlbarkeit?

    Keine Toleranz der Intoleranz.


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